Rail & Trail „Lavanttal – Talwanderung durch das Paradies Kärntens“
Ausgangspunkt ist St. Andrä, einst Residenzstadt der Bischöfe von Lavant und kirchliches Herz des Tales. Vom Bahnhof St. Andrä i. L. in der Mitte des Talbodens spazieren wir mit Blick auf die Domkirche durch lockere Siedlungen: zunächst zur Lavant, dann hinauf auf die städtische Flussterrasse zum imposanten Dom St. Andreas und der früheren Bischofsresidenz. Durch den historischen Stadtkern gelangen wir zur prachtvollen Basilika Maria Loretto - eine der bedeutendsten Marienkirchen Kärntens. Was für ein Auftakt!
Nun beginnt eine Landpartie: Zurück im Talboden führen ruhige Fahrwege durch Obstwiesen und Felder hinaus zur Lavant, deren schattigen Galeriewäldchen wir kurz folgen. Durch ein Mosaik aus Feldern geht es weiter sanft bergan - vielfach mit grandiosem Ausblick auf die Koralpe. Der urige Mischwald des Husarenkogels schenkt hingegen stille Momente. Schließlich erreichen wir durch eine Straßensiedlung die Ortschaft Eitweg, unseren höchsten Punkt. Gratulation! Am Weg hinüber nach St. Ulrich eröffnen sich erhabene Ausblicke auf die Weitläufigkeit des Lavanttals, gegenüber erhebt sich die Saualpe. Eindrucksvoll!
Der „Abstieg“ ist ein Gustostückerl: ruhige Schotterwege, stille Wäldchen, versteckte Bauernweiler, urige Obstgärten, historische Bildstöcke … wechseln in kurzen Abständen. Und immer wieder herrliche Ausblicke bis in die Karawanken. Förmlich eine Fußreise durch eine Landschaft voller Harmonie. Nach Maria Rojach führen Felder in den Hahntrattenbach-Graben hinab. Danach schlängelt sich die Route im bäuerlichen Talboden zur Freizeitanlage St. Andräer See. Zum Ausklang begleiten wir entspannt den urigen Uferhain der Lavant. Die Blicke schweifen über die Weite des Tals bis in die Gipfelregion der Koralpe - ein finales Landschaftskino. An der Lavantbrücke in St. Andrä geht es wieder zurück zum Ausgangsbahnhof.
A szerző tippje
Die Freizeitanlage St. Andräer See ist ein regionales Highlight und lädt zur Regeneration ein. Öffnungszeiten, Preise und Infos unter: www.freizeitanlage.at
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
Úttípusok
Hasznos linkek és ötletek
Útleírás
Die Rail & Trail-Touren nutzen bestehende Wanderwege sowie öffentliche Wege und verbinden diese mit den Kärntner S-Bahnhöfen. Im Sinne der Nachhaltigkeit existieren diese Routen NUR digital. Es gibt somit vor Ort KEINE durchgängige Beschilderung.
Für die einfache Routenverfolgung empfehlen wir unsere Rail & Trail-App:
Google Play: Rail & Trail-App (Android)
App Store: Rail & Trail-App (IOS)
Eckpunkte des Routenverlaufes
Ausgangspunkt dieser Rundwanderung ist der Bahnhof St. Andrä im Lavanttal. Die Route führt zunächst zur Wallfahrtskirche Maria Loreto in St. Andrä und verläuft anschließend in einem weiten Bogen durch den Talboden, vorbei an Sankt Ulrich und Maria Rojach, zurück zum Ausgangspunkt.
St. Andrä, Stadtpfarr- und ehemalige Domkirche hl. Andreas
Basilika Maria Loreto
Maria Rojach, Pfarrkirche Maria Himmelfahrt
Freizeitanlage St. Andräer See
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Die Rail & Trail-Touren nutzen bestehende Wanderwege sowie öffentliche Wege und verbinden diese mit den Kärntner S-Bahnhöfen. Im Sinne der Nachhaltigkeit existieren diese Routen NUR digital. Es gibt somit vor Ort KEINE durchgängige Beschilderung.
Für die einfache Routenverfolgung empfiehlen wir Dir unsere Rail & Trail-App:
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A régióról szóló kiadványok:
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Tipps für die Basisausrüstung:
- Bequeme, gut eingelaufene Wanderschuhe mit griffiger Sohle.
- Wetterangepasste Kleidung im Schichtprinzip für maximale Flexibilität.
- Tagesrucksack in ausreichender Größe.
- Trinkflasche und Verpflegung (Gastronomie-Öffnungszeiten bzw. Selbstversorgung beachten).
- Sonnenschutz (Kappe/Hut, Sonnenbrille, Halstuch, Sonnencreme …).
- Regenschutz (Schirm, Regenjacke, Regenhose …).
- Wechselshirt.
- Erste-Hilfe-Set (inklusive Blasenpflaster).
- Smartphone (gegebenenfalls Powerbank und Ladekabel).
Pro-Tipp: Wanderstöcke erleichtern das Gehen im Auf- und Abstieg sowie bei Nässe. Außerdem entlasten sie bei längeren Abstiegen Knie und Gelenke.
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

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