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Sieben Museen auf fast 60 Kilometern erwarten uns auf dieser interessanten Tour.
nehéz
Hossz 59,6 km
4:30 óra
586 m
586 m
748 m
488 m
Wir starten am Bahnhof und biegen links in die Pfisterstraße ein, die parallel zu den Bahngleisen verläuft. Diese überqueren wir und biegen gleich danach links in die Altsteußlinger Str. ein. Wir halten uns halblinks und folgen der Straße „Am Rammlinger“ bis zu ihrem Ende. Dort radeln wir weiter auf einem Pfad der über die Weiherstr. hinaus geht und dann auf den Büchelesweg trifft. Hier biegen wir rechts und gleich wieder links auf eine größere Straße, die Albstraße, der wir nun lange Zeit folgen.
Wir biegen links ab Richtung Altsteußlingen, halten uns bei der Abzweigung zur Jungviehweide weiter links Richtung Altsteußlingen. An einem scharfen Rechtsknick verlassen wir die Straße links auf einen Waldweg. Wir stoßen auf die sankt-Anna-Str. der wir kurz links folgen, um bei nächster Gelegenheit wieder rechts in den Wald einzubiegen.
Der Weg auf dem wir nun radeln führt uns eine ganze zeit lang schnurgerade durch den Wald. Später halten wir uns weiter im Wald immer etwas schräg links, also in Richtung Süd-Ost, bis wir auf eine Straße treffen. Wir folgen ihr ein kurzes Stück nach rechts und kommen dann schräg rechts über die Straße am Birkhau nach Mundingen. Auf unserem Weg passieren wir die „Alte Säge“, die neben dem authentischen Sägewerk mit einer intakten Sägeeinrichtung viele antike landwirtschaftliche und handwerkliche Maschinen und Geräte sowie sechs Oldtimer-Traktoren bietet.
In Mundingen fahren wir auf der Oberdorfer Str. rechts durch das Dorf. Wir bleiben weiter auf dieser Landstraße, die ihren Namen erst in Granheimer Str. und dann in Mundinger Str. ändert, bis nach Granheim. Dort befindet sich das sehenswerte Modemuseum Feigel, das uns zurück in die modische Vergangenheit entführt. Die monatlich wechselnde Ausstellung kreist um „Mode und frühere Kleidungsgewohnheiten“.
Wir fahren wieder zurück zu dem Punkt hinter Mundingen, an dem wir auf dem Hinweg den Wald verlassen haben. Wenige Meter später führt ein Weg nach links, auf dem wir am Waldrand entlang radeln. An der schmalsten Stelle zwischen den beiden Waldgebieten links und rechts von uns, biegen wir in das rechte Waldgebiet ein und halten uns auf den Waldwegen Richtung Süden, bis wir nach Mochental kommen.
Hier erwartet uns das dritte Museum auf unserer Tour. Von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart: das barocke Schloss präsentiert eine der größten und schönsten Privatgalerien Deutschlands und lädt zur Besichtigung ein. Zur Ausstellung gehört auch das weltweit wohl einzigartige Besenmuseum.
Hinter Mochental radeln wir links und folgen der Straße nach Schlechtenfeld. Kurz vor dem Ortseingang biegen wir jedoch rechts ab, fahren rechts an dem Waldstück vorbei, überqueren die B311 und kommen so bis nach Stetten. Dort halten wir uns links und kommen am Käshof vorbei nach Dettingen. Von hier aus radeln wir aber nicht direkt nach Ehingen zurück, sondern machen noch einen Abstecher nach Rißtissen.
Unsere nächste Etappe auf dem Weg dorthin ist Berg. Dazu müssen wir uns in Dettingen rechts halten, über die Felder radeln und die B 465 überqueren. In Berg angekommen können wir das Museum im Alten Brauhaus Berg-Brauerei besichtigen. Maschinen, Geräte und Gegenstände des Brauhandwerks, die bis zum Jahr 1756 zurückreichen, geben einen tiefen Einblick in die stolze Tradition der Brauereigeschichte in Berg.
Weiter geht es in westlicher Richtung über die Felder nach Griesingen. Von dort aus fahren wir auf der L259, erst Talstraße und dann Ehinger Straße genannt, bis nach Rißtissen. In der Schule des Ortes befindet sich das Römermuseum. In dem beschaulichen Museum werden Pläne des ehemaligen Römerkastells, Funde aus dem Kastell und dem Vicus Rißtissen, Abgüsse römischer Reliefsteine und Funde aus der alamannischen Zeit präsentiert.
Wir radeln zurück nach Griesingen, folgen der L259 aber noch ein Stück weiter bis fast nach Nasgenstadt. Noch vor dem Ortseingang und bevor wir die Donau erreichen biegen wir links ab und fahren über die Felder zurück nach Berg. Von Berg aus geht es über die B465 bis nach Ehingen hinein. In der Ehinger Innenstadt biegen wir rechts in die Schwarze Gasse und dann links in die Hauptstraße ein. Bevor wir die Hauptstraße entlangfahren lohnt sich aber noch ein Abstecher geradeaus in die Spitalstraße, wo sich ein Franziskanerkloster befindet.
In dem imposanten Kreuzgang des ehemaligen Franziskanerklosters sind Werke des in Ehingen geborenen Künstlers Franz Hermann Widmer (1871-1940) ausgestellt. Ausgesuchte Werke Widmers können Sie auch im "Virtuellen Museum Ehingen" betrachten (www.ehingen.de/virtuellesmuseum).
Weiter geht es auf der Hauptstraße. Nach einer Rechtskurve führt uns links die Lederbruckgasse und dann rechts die Tuchergasse zum Alten Viehmarkt. Rechterhand, in der Kasernengasse, können wir uns zum Abschluss noch das Museum der Stadt Ehingen anschauen. Das städtische Museum liefert anschauliches Hintergrundwissen und umfangreiche Einblicke in die Stadtgeschichte. Neben wertvoller sakraler und profaner Kunst lassen sich hier unter anderem Autographen und Werksausgaben heimischer Mundartdichter, eine archäologische Sammlung sowie bäuerliche Werkzeuge und alte Werkstatteinrichtungen früherer Handwerker bestaunen. In der jüngst renovierten ehemaligen Kapelle sind gotische und manieristische Wandmalereien sowie hervorragende Beispiele kirchlicher Plastik zu sehen.
Über den Parkplatz Hindenburgstraße kommen wir links zurück zu unserem Ausgangspunkt am Bahnhof.
Wir biegen links ab Richtung Altsteußlingen, halten uns bei der Abzweigung zur Jungviehweide weiter links Richtung Altsteußlingen. An einem scharfen Rechtsknick verlassen wir die Straße links auf einen Waldweg. Wir stoßen auf die sankt-Anna-Str. der wir kurz links folgen, um bei nächster Gelegenheit wieder rechts in den Wald einzubiegen.
Der Weg auf dem wir nun radeln führt uns eine ganze zeit lang schnurgerade durch den Wald. Später halten wir uns weiter im Wald immer etwas schräg links, also in Richtung Süd-Ost, bis wir auf eine Straße treffen. Wir folgen ihr ein kurzes Stück nach rechts und kommen dann schräg rechts über die Straße am Birkhau nach Mundingen. Auf unserem Weg passieren wir die „Alte Säge“, die neben dem authentischen Sägewerk mit einer intakten Sägeeinrichtung viele antike landwirtschaftliche und handwerkliche Maschinen und Geräte sowie sechs Oldtimer-Traktoren bietet.
In Mundingen fahren wir auf der Oberdorfer Str. rechts durch das Dorf. Wir bleiben weiter auf dieser Landstraße, die ihren Namen erst in Granheimer Str. und dann in Mundinger Str. ändert, bis nach Granheim. Dort befindet sich das sehenswerte Modemuseum Feigel, das uns zurück in die modische Vergangenheit entführt. Die monatlich wechselnde Ausstellung kreist um „Mode und frühere Kleidungsgewohnheiten“.
Wir fahren wieder zurück zu dem Punkt hinter Mundingen, an dem wir auf dem Hinweg den Wald verlassen haben. Wenige Meter später führt ein Weg nach links, auf dem wir am Waldrand entlang radeln. An der schmalsten Stelle zwischen den beiden Waldgebieten links und rechts von uns, biegen wir in das rechte Waldgebiet ein und halten uns auf den Waldwegen Richtung Süden, bis wir nach Mochental kommen.
Hier erwartet uns das dritte Museum auf unserer Tour. Von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart: das barocke Schloss präsentiert eine der größten und schönsten Privatgalerien Deutschlands und lädt zur Besichtigung ein. Zur Ausstellung gehört auch das weltweit wohl einzigartige Besenmuseum.
Hinter Mochental radeln wir links und folgen der Straße nach Schlechtenfeld. Kurz vor dem Ortseingang biegen wir jedoch rechts ab, fahren rechts an dem Waldstück vorbei, überqueren die B311 und kommen so bis nach Stetten. Dort halten wir uns links und kommen am Käshof vorbei nach Dettingen. Von hier aus radeln wir aber nicht direkt nach Ehingen zurück, sondern machen noch einen Abstecher nach Rißtissen.
Unsere nächste Etappe auf dem Weg dorthin ist Berg. Dazu müssen wir uns in Dettingen rechts halten, über die Felder radeln und die B 465 überqueren. In Berg angekommen können wir das Museum im Alten Brauhaus Berg-Brauerei besichtigen. Maschinen, Geräte und Gegenstände des Brauhandwerks, die bis zum Jahr 1756 zurückreichen, geben einen tiefen Einblick in die stolze Tradition der Brauereigeschichte in Berg.
Weiter geht es in westlicher Richtung über die Felder nach Griesingen. Von dort aus fahren wir auf der L259, erst Talstraße und dann Ehinger Straße genannt, bis nach Rißtissen. In der Schule des Ortes befindet sich das Römermuseum. In dem beschaulichen Museum werden Pläne des ehemaligen Römerkastells, Funde aus dem Kastell und dem Vicus Rißtissen, Abgüsse römischer Reliefsteine und Funde aus der alamannischen Zeit präsentiert.
Wir radeln zurück nach Griesingen, folgen der L259 aber noch ein Stück weiter bis fast nach Nasgenstadt. Noch vor dem Ortseingang und bevor wir die Donau erreichen biegen wir links ab und fahren über die Felder zurück nach Berg. Von Berg aus geht es über die B465 bis nach Ehingen hinein. In der Ehinger Innenstadt biegen wir rechts in die Schwarze Gasse und dann links in die Hauptstraße ein. Bevor wir die Hauptstraße entlangfahren lohnt sich aber noch ein Abstecher geradeaus in die Spitalstraße, wo sich ein Franziskanerkloster befindet.
In dem imposanten Kreuzgang des ehemaligen Franziskanerklosters sind Werke des in Ehingen geborenen Künstlers Franz Hermann Widmer (1871-1940) ausgestellt. Ausgesuchte Werke Widmers können Sie auch im "Virtuellen Museum Ehingen" betrachten (www.ehingen.de/virtuellesmuseum).
Weiter geht es auf der Hauptstraße. Nach einer Rechtskurve führt uns links die Lederbruckgasse und dann rechts die Tuchergasse zum Alten Viehmarkt. Rechterhand, in der Kasernengasse, können wir uns zum Abschluss noch das Museum der Stadt Ehingen anschauen. Das städtische Museum liefert anschauliches Hintergrundwissen und umfangreiche Einblicke in die Stadtgeschichte. Neben wertvoller sakraler und profaner Kunst lassen sich hier unter anderem Autographen und Werksausgaben heimischer Mundartdichter, eine archäologische Sammlung sowie bäuerliche Werkzeuge und alte Werkstatteinrichtungen früherer Handwerker bestaunen. In der jüngst renovierten ehemaligen Kapelle sind gotische und manieristische Wandmalereien sowie hervorragende Beispiele kirchlicher Plastik zu sehen.
Über den Parkplatz Hindenburgstraße kommen wir links zurück zu unserem Ausgangspunkt am Bahnhof.
Nehézség
nehéz
Általános nehézség
nehéz
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
Élmény
Táj
Legmagasabb pont
748 m
Legalacsonyabb pont
488 m
Ajánlott időszak
jan.
febr.
márc.
ápr.
máj.
jún.
júl.
aug.
szept.
okt.
nov.
dec.
Úttípusok
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A környéken
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Útpont
Kezdőpont
Végpont
Legalacsonyabb pont
Legmagasabb pont
Előrejelzés
Ma {low} -tól {high} -ig és {precipitation} {precipitation_type}
{x} további megjelenítése
Fénykép
Videó
Das ehemalige Heilig-Geist-Spital (Städtisches Museum) und SpitalEhingen (Donau)
Der Blaue Steinbruch
Aussichtspunkt
"Alte Säge"
Modemuseum Feigel, Granheim
Galerie Schloss Mochental mit Besenmuseum
Römermuseum, Rißtissen
Altes Brauhaus Berg-Brauerei
Liebfrauenkirche
Tömegközlekedéssel
Mit dem Zug bis nach Ehingen
Keresd meg az útvonaltervet a célállomásra
Museen-Tour
Megközelítés
Ab Ulm B311 bis nach Ehingen
Parkolás
Parkplatz am Bahnhof in Ehingen
Koordináták
DD
48.283812, 9.722555
DMS
48°17'01.7"N 9°43'21.2"E
UTM
32U 553602 5348097
w3w
///grab.crusher.moral
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Nehézség
nehéz
Általános nehézség
nehéz
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
Hossz
59,6 km
Időtartam
4:30 óra
Szintemelkedés
586 m
Szintcsökkenés
586 m
Legmagasabb pont
748 m
Legalacsonyabb pont
488 m
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Statisztika
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