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  • Blick auf Greiz
    Blick auf Greiz Photo: Klaus Hurtienne, Tourismusverband Vogtland

Greiz County

Greiz offers outstanding adventures for people who like the outdoors. Eager to get travel suggestions? With our online guide you can plan your holiday to Greiz very quickly. Gather information on tours throughout the region, events you should not miss, the most impressive sights and accomodation. These are our top tips for Greiz:

4.3  (136 Ratings and reviews)

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Attractions in Greiz County


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Maps and trails
Vogtland
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Pavillon mit wunderschöner Aussicht auf Langenwolschendorf

Vogtland - Sinfonie der Natur
Historical Site · Vogtland
Historische Waldspitz
Vogtland
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Schöne AussichtVerschwörungsort der Bauern aus 22 Dörfern des vogtländischen Oberlandes (Reuß ä.L.) ...

from Vogtland - Sinfonie der Natur,   Vogtland - Sinfonie der Natur
Viewpoint · Vogtland
"Lutherblick"
Vogtland
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Aussichtspunkt "Lutherblick" auf dem Rundwanderweg "Zum Grobisch"

Vogtland - Sinfonie der Natur
Vogtland
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Fotopunkt für Urlauber, Spaziergänger und Wanderfreunde mit Blick auf das Zeulenrodaer Meer

from Mathias Langheinrich,   Vogtland - Sinfonie der Natur
Vogtland
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Das Obere und Untere Schloss Greiz ist eines der beliebtesten Fotomotive in der Residenzstadt. Für ...

from Dorina Wießner,   Vogtland - Sinfonie der Natur
Vogtland
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The original Romanesque church structure was built with quarry stones and was given Gothic inflexed ...

Vogtland - Sinfonie der Natur
Historical Site · Vogtland
Winkelmannsches Haus Triebes
Vogtland
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Eines der ältesten Blockbohlenhäuser Thüringens und gleichzeitig das älteste Haus von Triebes wurde ...

from Vogtland - Sinfonie der Natur,   Vogtland - Sinfonie der Natur
Natural Monument · Vogtland
Rasenlabyrinth Reichenfels
Vogtland
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Das Rasenlabyrinth befindet sich am Hinterausgang des unteren Burghofes der Ruine Reichenfels und ...

from Dorina Wießner,   Vogtland - Sinfonie der Natur
Historical Site · Vogtland
Klosterruine Cronschwitz
Vogtland
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Kloster Cronschwitz war im Mittelalter das bedeutendste Frauenstift des Vogtlandes, dessen Nonnen ...

Vogtland - Sinfonie der Natur
Historical Site · Vogtland
Tremnitz
Vogtland
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Im Süden und Westen von Greiz finden sich einige Dörfer, deren Alter nicht auf den ersten Blick zu ...

from Dirk Heinze,   Vogtland - Sinfonie der Natur
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Destinations in Greiz County


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Reviews

  • September 20, 2026
    René
    September 20, 2026
    angenehm zu laufen, stetiges Auf und Ab entlang der Uferzone, mitunter schmal und wurzelig aber auch breitere Abschnitte-aber immer abwechslungsreich und nie langweilig...größere, beeindruckende Muschelbänke(Wandermuschel) an Baumstämmen und Rindenteilen weit oberhalb der ehem. Wasserlinie ließen uns rätseln 🤔
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    Photo: René, Community
    Photo: René, Community
    Written September 20, 2026
  • September 08, 2026
    David
    September 08, 2026
    Ein schöner Wanderweg 🫶🏼danke dafür. Man muss nicht immer weit Wegfahren in der Heimat ist es auch schön. Der Weg ist frei von Geäst und noch sehr gepflegt. Ich hoffe es bleibt so.
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    Photo: David, Community
    Photo: David, Community
    Variety of paths
    Written September 08, 2026
  • August 30, 2026
    Torsten
    August 30, 2026
    Es gab tatsächlich einige schöne Gärten zu besichtigen. Zwei Abschnitte der Route (gleich zu Beginn (Stolzenberg Waldstück Richtung Beerwalde und Gera Waldweg Richtung „Am Zaufensgraben“) sind mit normalem Rad kaum zu befahren. Da braucht es schon ein stabiles MTB oder Treckingrad mit fetten Reifen. Die „Neue Landschaft Ronneburg“ ist ein Highlight der Route. Reichlich Rastmöglichkeiten sind an der Strecke. Also Proviant einpacken! Gastro ist so gut wie nicht vorhanden.
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    Photo: Torsten, Community
    Photo: Torsten, Community
    Photo: Torsten, Community
    Photo: Torsten, Community
    Variety of paths
    Written August 30, 2026
  • August 30, 2026
    Nathalie
    Sehr schöner herausfordernder Weg! Die Wanderwege sind mit ganz schönem Anstieg am Hang. Die Wege durch den Wald sind sehr angenehm zu laufen.
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    Photo: Nathalie, Community
    Photo: Nathalie, Community
    Written August 30, 2026
  • June 14, 2026
    Thomas Fenner
    Vielen Dank für diese geniale Roundtour. Ich war komplett begeistert, kann sie wärmstens weiterempfehlen und war deshalb so frei, selbige zu verfilmen: https://www.youtube.com/watch?v=miOoHgGbtbI
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    Video: Thomas Fenner, Wandern mit Herz
    Variety of paths Scenic
    Written June 14, 2026
  • April 18, 2026
    Martin H. 
    April 17, 2026
    Nette Runde auf mehr oder weniger befahrenen Straßen.
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    Written April 18, 2026
  • March 07, 2026
    Jens Puschmann
    March 07, 2026
    Eine sehr schöne Runde, obgleich die Talsperre im Moment leer ist. Viele Möglichkeiten zur Rast und einige Aussichten gabs auch. Hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Wenn es noch grün ist, macht die Runde sicher noch mehr Spaß.
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    Solitude Scenic
    Written March 07, 2026
  • March 05, 2026
    Deutschland Europas
    Netzwerk Sächsischer Tourismus
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    Was hat die neue digitale Gästekarte für Urlauber im Vogtland zu bieten?
    Photo: Deutschland Europas,

    In Schöneck liegt der Meldeschein nicht mehr einfach so auf dem Tresen. Ankommende Gäste tragen ihre Daten inzwischen oft digital ein. Die Kurtaxe wird bequem online gezahlt. Kurz darauf ist die Gästekarte auf dem Smartphone.

    Seit dem 1. Januar 2025 entfällt in Deutschland die gesetzliche Meldescheinpflicht für deutsche Übernachtungsgäste. Grundlage ist eine Änderung des Bundesmeldegesetzes. 

    Im Vogtland hat diese Ausnahme die Verwaltung jedoch bereits zum Anlass genommen, eine Entscheidung zu treffen. Mehrere Kommunen haben ihre Gästekarten auf digital umgestellt.

    Länderübergreifend wird eine Lösung gefunden

    Im April 2025 meldete das Netzwerk Sächsischer Tourismus den Start der digitalen Gästekarte Vogtland. Im Pilotprojekt sind Bad Brambach, Bad Elster, Klingenthal, Markneukirchen, Muldenhammer, Schöneck sowie Zeulenroda-Triebes in Thüringen.

    Die Beteiligten an diesem Pilotprojekt sind keine Zufallsgäste. Mit ihnen wird die Verbindung von sächsischen Kurorten zu einem Standort in Thüringen hergestellt. Die Gästekarte ist somit nicht nur ein Serviceprodukt, sondern auch ein politisches Zeichen. Regionaler Tourismus soll gemacht werden, statt ausschließlich kommunaler.

    Beim Projektstart waren mit offiziellen Angaben über 80 Partnerbetriebe mit dabei. Diese Zahl bezieht sich ausdrücklich auf den Zeitpunkt der Einführung im Frühjahr 2025. Museen, Thermen, Freizeitanbieter und Gastronomiebetriebe akzeptieren die Karte als Vorteilsmittel.

    Zahlungsgewohnheiten verändern das Reiseverhalten

    Wer im Vogtland mehrere Tage bleibt, zahlt selten bar. Eintrittsgelder, Gastronomie, Zusatzangebote laufen digital. Viele Reisende nutzen dabei eine Reisekreditkarte, weil sie Hotelkaution, Online-Reservierungen und mobile Bezahlvorgänge bündelt.

    Die digitale Gästekarte ersetzt keine Zahlungsform. Sie ergänzt sie.

    Parallel dazu werben Banken mit Kreditangeboten, die Reiseausgaben strukturieren sollen. Diese Entwicklungen sind voneinander unabhängig, greifen im Alltag jedoch ineinander. Die Region digitalisiert ihre Verwaltungsprozesse, während Gäste ihre Zahlungsgewohnheiten längst angepasst haben.

    Das Klingenthaler Museum

    Das Musik- und Wintersportmuseum Klingenthal verweist auf der offiziellen Tourismusseite auf einen regulären Eintrittspreis von 5 Euro für Erwachsene. Mit Gästekarte kostet der Eintritt 4,50 Euro. Im Harmonikamuseum in Zwota ist es das gleiche.

    Der Symbolismus steht nicht im Vordergrund, vielmehr geht es um handfeste Beträge.

    Diese Ersparnis gibt es nur, wenn die Kurabgabe ordnungsgemäß erhoben wird, die  digitale Karte verschickt wird und das Partnerunternehmen vor Ort diese auch akzeptiert.

    Technisch läuft das Verfahren in mehreren Orten über die Plattform WELCMpass. Nach der Zahlung wird ein digitaler Meldeschein automatisch ausgefüllt und an den Vermieter übermittelt. Gleichzeitig lässt sich auch die Gästekarte aktivieren.

    Entlastung und Umstellung

    Für Gastgeber bedeutet das System weniger manuelle Erfassung. Meldedaten müssen nicht mehr in Papierform archiviert werden. Zahlungsströme werden digital weitergeleitet.

    Doch diese Entlastung hat eine Kehrseite. Digitale Systeme verlangen stabile Schnittstellen. Buchungsplattformen, Zahlungsanbieter und kommunale Datenbanken müssen synchron arbeiten. Fällt ein Teil aus, steht der Ablauf.

    Gerade kleinere Pensionen stehen vor der Aufgabe, ihre Prozesse anzupassen. Schulungen werden notwendig. Gewohnheiten ändern sich langsamer als Softwareversionen.

    Nicht jeder Wandel fühlt sich wie Fortschritt an.

    Kooperation über Grenzen hinweg

    Die beteiligten Orte liegen in zwei Bundesländern. Das bedeutet unterschiedliche Verwaltungskulturen, unterschiedliche Haushaltslogiken und unterschiedliche politische Prioritäten.

    Dennoch wurde eine gemeinsame Lösung etabliert. Wer in Markneukirchen übernachtet, kann Vorteile in anderen beteiligten Orten nutzen. Die Karte endet nicht an der Stadtgrenze.

    Interkommunale Projekte sind oft anfällig für Reibung. Einnahmen aus der Gästetaxe müssen korrekt verteilt werden. Partnerlisten müssen gepflegt werden. Zuständigkeiten dürfen nicht unklar bleiben. Offizielle Evaluierungen des Projekts liegen bislang nicht vor. Ob die Kooperation dauerhaft stabil bleibt, wird sich erst über mehrere Saisons zeigen.

    Die digitale Infrastruktur als neuer Fixpunkt

    Die Plattform WELCMpass verweist auf die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben wie PSD2 bei der Zahlungsabwicklung. Das ist formal korrekt.

    Gleichzeitig entsteht eine neue Abhängigkeit. Wenn das System nicht verfügbar ist, kann die Karte nicht aktiviert werden. Der administrative Kern des Aufenthalts hängt an einer digitalen Infrastruktur.

    Tourismus war lange ein analoges Geschäft. Nun wird er langsam auch in Deutschland digital. Das Vogtland geht diesen Weg sichtbar. Andere Regionen beobachten genau, wie reibungslos die Umsetzung verläuft.

    Mehr Komfort, weniger Papier – und offene Fragen

    Die digitale Gästekarte vereinfacht Abläufe. Sie reduziert Papier. Sie beschleunigt die Freischaltung von Vorteilen und verkürzt Wartezeiten an Rezeptionen und Kassen.

    Doch sie verschiebt Verantwortung. Technik ersetzt nicht die Notwendigkeit klarer Prozesse. Datenschutz, Datenspeicherung und Zugriffsbefugnisse bleiben Themen, die nicht mit einer App-Einführung verschwinden. Auch die Frage, wie lange Daten gespeichert werden und wer im Fall technischer Störungen haftet, ist organisatorisch zu klären.

    Gleichzeitig bleibt der touristische Mehrwert lokal verankert. Ein Museum gewährt einen Rabatt. Eine Therme beteiligt sich freiwillig. Ein Gastronom akzeptiert die Karte oder eben nicht. Fällt ein Partner weg, schrumpft das Angebot sofort sichtbar.

    Die Karte ist Infrastruktur. Der Nutzen entsteht vor Ort

    Ein Projekt im Übergang

    2025 markiert keinen Abschluss, sondern einen Beginn. Die Meldepflicht wurde reformiert. Kurorte mussten reagieren. Das Vogtland entschied sich für eine digitale Lösung.

    Ob diese Lösung langfristig als Modell gilt, hängt weniger von der Technik ab als von der regionalen Zusammenarbeit.

    Im Vogtland ist die Gästekarte kein Prospektversprechen mehr, sondern Teil eines veränderten Ablaufs. Wer anreist, merkt es oft erst beim Einchecken. Statt einem öden Formular gibt es künftig einen QR-Code und ein System, das im Hintergrund arbeitet.

    Written March 05, 2026
    Holiday house
    Bio-Seehotel Chalets
  • March 04, 2026
    Bernhard
    March 03, 2026
    Ein sehr schöner Radweg, er ist sehr abwechslungsreich. Strecken mit Schotter, sehr schöne Waldwege und auch super Teerstraße. Leider stimmt die GPX Datei auf dieser Webseite nicht mit dem Tour Verlauf überein. Bitte unbedingt der Ausschilderung folgen. Der Weg ist super ausgeschildert. Hier noch die richtige GPX Datei so wie der Weg auch ausgeschildert ist. https://www.komoot.com/de-de/tour/2807929834?share_token=awTsuRKrxCRzY3ObihRmAGTazK2dict2aEOTX79FGh7DTKqLH4&ref=wtd
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    Variety of paths Scenic
    Written March 04, 2026
    Bicycle Rides
    Auma-Weida cycle route
  • December 27, 2025
    Erwin Schiffner
    December 27, 2025
    Tour folgt auf Teilen dem Elsterperlenweg. Zur Zeit ein Teil oben am Hang wegen Holzeinschlag nicht begehbar Deshalb Anstieg zum Radweg. Von oben sehr schöne Aussicht
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    Written December 27, 2025
  • October 19, 2025
    Christian
    October 12, 2025
    In diesem Jahr wanderten wir im Sommer und im Herbst den gesamten Panoramaweg. Unser Ziel war, diesen Naturteil Sachsens einmal kennenzulernen. Erfahrungen haben wir bereits mit anderen Wanderwegen in Deutschland gesammelt. Für diesen Weg gebe ich eine persönliche Schulnote von max. 2. Hier unsere Erkenntnisse und Hinweise: Die Originaletappen bewegen sich zwischen 9...31km! Wenn man bedenkt, dass Wanderer einerseits jung bis alt, bzw. mit oder ohne Gepäck laufen, ist diese Weg-Unterteilung schwierig zu bewerten und zu handhaben. Auch die Höhenmeter sind teils nicht zu unterschätzen, besonders mit Gepäck. Einerseits werden zahlreiche Sehenswürdigkeiten erwähnt und zuhauf angepriesen, andererseits geht der Weg zu oft an diesen Orten vorbei! Was wird hiermit bezweckt? Die offizielle Etappenlänge korrespondiert auch nicht mit den Sehenswürdigkeiten. Man kommt also nicht umhin, eine völlig eigene Etappenplanung (am besten auf Basis eigener Wandererfahrungen) zu erstellen; wir für uns versuchten ca. 20km pro Tag und liefen mit Gepäck. Man muss sowohl die Länge der Etappen planen, aber auch die Option von Abstechern zu Sehenswürdigkeiten zeitlich berücksichtigen. Wenngleich für mich das naturnahe Wandern und museale Besuche verschiedene Konzepte sind; man steht ja ungern mit dem Wandergepäck auf dem Rücken vor einer Vitrine... Die Intension der Etappenvorschläge in Verbindung mit den zahlreichen Sehenswürdigkeiten habe ich nicht nachvollziehen können. Nur vielleicht als Idee für einen Wandertag. Eine Badehose sollte man für die Thermen in Bad Elster und Bad Brambach mitnehmen. Eine größere Schwierigkeit besteht bei eigener Planung mit der Verfügbarkeit von Unterkünften, und auch der Gastronomie. Hier ist öfter nichts zu finden. Hier kann man allerdings auch die Bahn oder Busse nutzen, um einfach ein Stück zu fahren, und woanders zu nächtigen, um am nächsten Tag wieder dort einzusteigen, wo man vorher aufhörte. Wir nutzten das mindestens zwei mal. Ich würde diesen Weg nie ohne vorherige Unterkunftsplanung begehen. Wir liefen nach Wegschildern und dem heruntergeladenen Gesamt-GPX-Track. * Teils gibt es wohl offizielle Alternativrouten, die aber vor Ort nicht plausibel gekennzeichnet wurden * Die Wegeführung differiert öfter zwischen den Schildern vor Ort, dem GPX-Track, dem VPW-Tourismusheft und auch den Karten namhafter Navikartenanbieter. * wir haben mehrmals falsche und irreführende Ausschilderungen vor Ort entdeckt und dann gerätselt. Somit muss man öfter entscheiden, welchen Weg man tatsächlich einschlagen muss, um dem offiziellen Weg zu folgen. Die Differenzen haben bei mir öfter zu Frust und Unverständnis geführt. Vor allem die Abweichungen des digitalen Weges verwunderten mich - hier ist Aktualität doch einfach möglich. Wir erlebten, dass der offizielle Wanderweg auf wirklich schmalen Pfaden durch den Wald führte. Eigentlich schön. Parallel dazu wurde aber genau dieser Weg auch als Pferdeweg ausgewiesen!? Natürlich fanden sich diverse große Pferdekothaufen, den man aufgrund des engen Platzes nur schwer ausweichen konnte. Das ist aus meiner Sicht unvereinbar mit einem Qualitätswanderweg. Auch tänzelten wir auf einem völlig zerfahrenen Wegteil, mehrere 100m lang; hier zerstörte wohl ein schweres Arbeitsgerät mit Ketten den Weg. Die Arbeiten waren aber offenbar schon beendet, der Weg blieb kaputt zurück. Wir standen in einem Ort plötzlich vor einem Gesperrt-Schild des Wander- und Radweges - eine längere geplante Baustelle fand hier statt. Leider null Hinweis auf eine Umleitung oder Alternativstrecke, auch auf der Karte sah es diesbezüglich mau aus. Letztlich liefen wir vorsichtig durch die Baustelle. Ebenfalls stand auf dem Weg unverhofft ein Schild: Privatweg - Durchgang gesperrt. Wir schlugen uns durch dichte Büsche. Erst im nächsten Ort sahen wir an einem zentralen Kartenschild (Übersichtskarte), dass es wohl Differenzen zur ursprünglichen Wegführung gäbe. Auf dem Weg selbst dahin fehlte dieser Hinweis. Auf den Übersichtskarten war aber fein und trotzdem der Originalweg eingezeichnet. Eine temporäre Änderung? In einer Etappe lief man mehrere Kilometer hintereinander auf 4m breiten sandgeschlämmten Forstwegen, ohne Sicht, nur durch den Wirtschaftswald. Das war sehr stupide. Es gab aber auch viele schöne Wegteile, an dem man durch die Felder am Rain entlangwandern konnte, Sicht hatte oder auf verwunschenen Pfaden durch den Wald lief. Panoramas gab es aus meiner Perspektive nicht ganz so oft, einige waren auch schon zugewachsen - der Weg ist ja von 2005. Man tangiert das Erzgebirge, und die unterschiedlichen Landschaften waren insgesamt sehenswert. Besonders gefiel mir der Weg entlang der Elster. Öfter wurden wohl vor kurzem Wanderunterstände / Hütten mit Bänken erneuert - das fanden wir gut. Wir durften teils sehr gute Unterkünfte erleben (neben hundsmiserablen), auch sehr gute Vogtlandküche. Manche Unterkünfte bieten sogar eine kalte Abendplatte an, wenn sonst nichts in der Nähe zum Einkaufen oder zum Essen ist. Die Qualifizierung "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" (zuletzt wohl vor 17 Jahren) garantiert eben nur auf 4km langen Abschnitten eine gewisse Qualität, im Gegensatz zu Premiumwanderwegen, bei denen jeder Kilometer unter die Lupe genommen wird. Wir hatten das Gefühl, das manche Wegabschnitte selten belaufen wurden, und die Wegpflege teils spärlich existiert. Auch vermissten wir eine zuverlässige Umwegsausschilderung vor Ort, online gab es hierzu auch nur unvollständige Informationen. Das haben wir auf anderen Wanderwegen in Deutschland besser erlebt. Betrüblicher- und interessanterweise trafen wir auch fast keine Wanderfreunde (keine Handvoll), die diesen Panoramaweg liefen. Den Hinweis zu wasserresistenten Wanderschuhen kann ich bestätigen, oft läuft man durch feuchtes Gras oder Gebüsch. Dieser 2005 erschlossene Wanderweg durch das Vogtland ist prinzipiell sehenswert, schön und eine gute Idee. Man darf sich aber nicht auf den bisherigen Bemühungen ausruhen, sondern muss diesen Weg in vielerlei Hinsicht weiter pflegen und aktuell halten.
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    Written October 19, 2025
    Endurance Hike
    Vogtland Panorama Trail®
  • October 14, 2025
    Martin H. 
    October 12, 2025
    Gute Strecke, die mich durch ein paar Ecken geführt hat, in denen ich als Kind viel war. :)
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    Written October 14, 2025
    Bicycle Rides
    Zwickau-Greiz Bike Path
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