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(8T) Über die Tatra von Ost nach West

A tartalmat készítette:
DAV Sektion Altdorf igazolt partner 
  • Fénykép: Gunther Reichenbach, DAV Sektion Altdorf

Számodra kiválasztott alternatív javaslatok
    Das flächenmäßig kleinste Hochgebirge der Welt ist Ziel dieser Überschreitung von Ost nach West, im ersten Teil über die Hohe Tatra Slowakiens mit ihren Gipfeln bis über 2600 m, in der zweiten Hälfte über die Westliche Tatra, auch teilweise auf ponischem Boden. Die Bergwelt erinnert an die Alpen, ist ein ähnlich junges Gebirge, ist jedoch Granitgestein und damit eine willkommene Abwechslung für den Kenner der Kalkalpen.
    nehéz
    Hossz 101,1 km
    45:50 óra
    7 693 m
    7 859 m
    2 464 m
    889 m
    Die Tatra ist sehr abwechslungsreich, besticht mit jahrhundertealten Wäldern, mit glazialen Seen, mit imposanten Gipfeln und Bergzügen, mit Einsamkeit. In manchen Gebieten, abseits der Wege, gibt es viele Braunbären und Wölfe.

    Die Wege sind alle sehr gut gekennzeichnet und gewartet. Sehr schwere Gipfelbesteigungen (nicht Bestandteil dieser Tour) sind nur mit Bergführer zu machen. Mit Eisenversicherungen wurde nicht gespart: diese sind jedoch als Ketten ausgeführt, weswegen das Kletterset zu Hause bleiben kann.

    Übernachtet wird in Hütten, teilweise auf slowakischer, teilweise auf polnischer Seite. Eine Hütte ist als Hotel bezeichnet: ein Bett in ihrem Schlafsaal kann über booking.com gebucht werden. Die anderen Hütten müssen einzeln kontaktiert werden, entweder per Mail oder Reservierungsformular oder Telefonat.

    A szerző tippje

    Die Kommunikation mit den Hüttenwirten erfolgt ganz gut per Mail. Eine englischsprachige Anfrage wird u.U. auf Slowakisch bzw. Polnisch beantwortet. Also am besten einen Translator nutzen.

    Nehézség
    T5 nehéz
    Általános nehézség
    nehéz

    A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

    Élmény
    Táj
    Legmagasabb pont
    2 464 m
    Legalacsonyabb pont
    889 m
    Ajánlott időszak
    jan.
    febr.
    márc.
    ápr.
    máj.
    jún.
    júl.
    aug.
    szept.
    okt.
    nov.
    dec.

    Úttípusok

    Aszfalt 2,71%Murvás út 2,54%Földút 1,79%Ösvény 90,05%Utca 0,32%Nyom, csapás 2,25%Ismeretlen 0,30%
    Aszfalt
    2,7 km
    Murvás út
    2,6 km
    Földút
    1,8 km
    Ösvény
    91 km
    Utca
    328 m
    Nyom, csapás
    2,3 km
    Ismeretlen
    309 m
    Szintprofil megjelenítése

    Pihenőpontok

    Schronisko Murowaniec
    Schronisko PTTK na Hali Ornak

    Biztonsági előírások

    Kritische Stellen sind mit Ketten versichert, in denen kein Klettersteigset eingehängt werden kann.

    Hasznos linkek és ötletek

    Zur Vorbereitung der Tour

    Zur Information über Öffentliche Verkehrsmittel in Slowakien

    Útleírás

    Etappe 1 – 5,3 km, 475 m ↗, 0 m ↘, ca. 2,5 h

    Per Zug über Wien und Bratislava bis Starý Smokovec, wo wir um 17 Uhr ankommen. Nordwärts gehen wir durch den Ort bis zur Standseilbahn, die wir als Aufstiegshilfe nach Hrebienok nehmen und damit unsere Distanz und obige Zustiegszeit sogar halbieren können (im Sommer läuft sie bis 19 Uhr). Aber selbst wenn wir die ganze Strecke wandern, den Obrovský-Wasserfall an der Geländestufe unterhalb der Hütte bewundern, gelangen wir noch zur Abendessenszeit zur Zamkovského chata, in der wir die erste Nacht verbringen.

    Zamkovského chata

    Etappe 2 – 6,4 km, 648 m ↗, 163 m ↘, ca. 3,5 h

    Nachdem wir also einen kurzen Einblick in das engere der beiden "kalten" Täler erhascht haben, einen Blick auf die Seewand, jene Geländestufe vor der talaufwärts liegenden Tery-Hütte (2 Stunden wären es noch dahin), kehren wir um, steigen ein wenig ab, bis zur Weggabelung, an der wir nach rechts in das Tal "Velká Studená dolina" abbiegen. Auf unspektakuären Wegen gelangen wir am Ende über felsige Pfade zur Zbojnícka chata, wo wir einchecken und zu Mittag essen können, um dann einen Ausflug ohne Gepäck durch die Seenlandschaft zu machen, hinüber zum Strelecká veža (2130 m) und zurück (ca. 3 h).

    Zbojnícka chata

    Alternative, aber anspruchsvolle Route für diese Tagesetappe: über Tery-Hütte, die Besteigung des Sedielko (3272 m) und T5-Kletterei über den Pass Priečne sedlo. Sie ist hier (ohne Gipfelbesteigung) im DAV-Tourenportal oder auch hier (privat) beschrieben, als nur "Mittel" charakterisiert - na ja?! In diesem Fall: 9,7 km, 1113 m ↗, 621 m ↘, ca. 5,5 h

    Etappe 3 – 15,8 km, 840 m ↗, 1289 m ↘, ca. 8,5 h

    Eine lange Etappe, allerdings mit moderaten Aufstiegsmetern erwartet uns an diesem Tag, auch Abschnitte, bei denen wir bergsteigerisch gefordert werden, wie zum Beispiel am Sedlo Prielom, unterstützt allerdings durchweg von Kettensicherungen. Am Abend gelangen wir zum Poprad-See und dem Hotel, in dem wir im Schlafsaal nächtigen. Wer will, kann gegen Aufpreis sogar saunen (sollte man aber schon am Mittag telefonisch kundtun). 

    Horský hotel Popradské pleso

    Etappe 4 – 10,3 km, 980 m ↗, 1090 m ↘, ca. 7,5 h

    An diesem Tag überqueren wir die Grenze nach Polen, besteigen hierbei Polens höchsten Berg, den Rysy (2501 m, dt. Meeraugspitze). Zuvor bietet sich Gelegenheit, in der gleichnamigen Hütte unterhalb des Gipfels auf slowakischer Seite zum Mittagessen einzukehren und sich zu stärken, denn im Anschluss geht es steil und kettenversichert in nordwestlicher Richtung ins Tal und dann normal weiter bis zur Hütte, in der wir nächtigen. Diese Etappe ist im DAV-Tourenportal in umgekehrter Richtung hier beschrieben. Hier sind gerade auf polnischer Seite viele Menschen unterwegs, weswegen der Abstieg schon etwas dauern kann.

    Stare Schronisko PTTK Morskie Oko

    Etappe 5 – 11,1 km, 1022 m ↗, 924 m ↘, ca. 6,5 h

    Wir bleiben auf polnischer Seite starten in nördlicher Richtung und biegen dann westwärts ins Fünfseenland und gelangen zum ersten dieser fünf Seen. Hinter dem zweiten wählen wir den gelben Wanderweg hinauf zum Kopa nad Krzyżnem (Kreuzkoppe, 2135 m) und danach auf dem gleichen Weg nordwärts ins Tal, queren den Ausläufer eines Kamms westwärts und erreichen so die Hütte.

    Alternativ kann auch der Adlerweg begangen werden, wodurch die Etappe etwas kürzer wird, allerdings auch etwas anspruchsvoller. Beschrieben ist diese Alternative streckenweise hier.

    Schronisko Murowaniec

    Etappe 6 – 15,6 km, 991 m ↗, 1379 m ↘, ca. 8 h

    An diesem Tag ist es ratsam, sehr früh aufzubrechen. Wir haben viel zu tun für diese Etappe. Geschildert wird diese Tour in umgekehrter Richtung hier im DAV-Tourenportal.

    Schronisko PTTK na Hali Ornak

    Etappe 7 / Var. 1 – 15,9 km, 1702 m ↗, 1435 m ↘, ca. 11 h --- oder

    kürzer - Var.  2 - 13,7 km,  1183 m ↗, 927 m ↘, ca. 7 h

    Dies ist entweder die längste Etappe (Variante 1) der gesamten Tour oder eben eine gemäßigte (Variante 2). Frühzeitiger Aufbruch ist generell angeraten!

    Zur Variante 1: Die Gipfel sind zwar in der Westtatra schon etwas niedriger, doch sind es viele, die wir an diesem Tag "erledigen", mehr als 12. Auf dem Sattel westlich von der Hütte 'Hali Ornak' biegen wir nach links, Richtung Süden ab und gelangen auf dem Kammweg Gipfel für Gipfel vorwärts. Höhepunkt ist der höchste Berg hier in der polnischen Westtatra: Starorobociański Wierch (2176 m). Übrigens, ein Teil dieser Tour ist im DAV-Tourenportal in umgekehrter Richtung hier beschrieben.

    Zur Variante 2: Den ersten Teil gehen wir noch wie bei Variante 1. Auf dem Sattel westlich von der Hütte 'Hali Ornak' biegen wir jedoch nicht nach links (südwärts) auf die Gipfelkette ab, sondern halten uns geradeaus, steigen wieder ab und folgen dem Tal, passieren die Chochołowska-Hütte. Hier bietet sich eine Pause an, bevor wir wieder ansteigen, zum Gipfel des Rakoń (1879 m) hinauf, hierbei wieder auf die slowakische Seite wechseln. Ab hier geht es wieder bergab, schon bald auf diesem steilen Weg erkennen wir unser Ziel für die Nacht.

    Bývalá Ťatliakova chata

    Etappe 8 / Var. 1 –  11,5 km, 599 m ↗, 1086 m ↘, 5 h --- oder

    kürzer: Var. 2 –  4,7 km, 3 m ↗, 353 m ↘, weniger als 1 h

    Zur Variante 1: Ein letzter kleiner Aufstieg bringt uns durch das Hochtal 'Smutná dolina' hinauf zum Sattel 'Smutné sedlo'. Hier lockt der Kammweg, auf dem wir westlich wie östlich noch Gipfel besteigen könnten. Aber da wir am Mittag (12 Uhr) den Bus am Ende des nun folgenden Tales 'Žiarska dolina' erreichen wollen, queren wir den Kamm einfach und steigen auf dem abwärts führenden (blau markierten) Wanderweg hinunter. Hier treffen wir auf den Endpunkt einer Straße mit Bushaltestelle 'Žiar,Žiarska dolina'.

    Zur Variante 2: Einstündiger, unproblematischer Abstieg ins Tal. In Zuberec gilt es noch am Vormittag (kurz nach 10 Uhr) den Bus nach Podbiel erreichen, um von dort per Zug bis halb 4 in Bratislava anzukommen und dann über Wien und Passau nach Hause zu reisen.

    Étel, ital
    tipp
    A környéken
    Legjobb partnerek
    Útpont
    Kezdőpont
    Végpont
    Legalacsonyabb pont
    Legmagasabb pont
    Előrejelzés
    Ma {low} -tól {high} -ig és {precipitation} {precipitation_type}
    {x} további megjelenítése
    Fénykép
    Videó
    Starý Smokovec
    Hrebienok
    District of Poprad › North
    Strelecká veža
    Prielom Sedlo
    Poľský hrebeň
    District of Poprad: Vysoke Tatry › North: Velické pleso - Velický vodopád
    Batizovské pleso
    Pod Ostrvou
    Sedlo pod Ostrvou
    Ostrva 1984 m n. m.
    Popradské pleso
    District of Poprad › South-west
    Chata Pod Rysmi
    sedlo Váha
    Rysy
    Bula pod Rysami
    Czarnostawiańska Siklawa
    Brzegi: Morskie Oko
    Brzegi: Punkt widokowy na morskie oko - Marchwiczny żleb - Miedziane - Szeroki Żleb
    Dwoista Siklawa
    Szpiglasowa Przełęcz
    Wyżnia Liptowska Ławka
    Niżni Kostur / Nižný kostúr
    Kopa nad Krzyżnem
    Krzyzne (Joch, 2.112 m)
    Schronisko Murowaniec
    Sucha Przełęcz / Suché sedlo
    Kasprowy Wierch
    Nad Zakosy / Východné Goričkovo sedlo
    Goričkova kopa / Goryczkowa Czuba
    Wysoka Sucha Czuba Kondracka
    Niskie Wrótka
    Pośrednia Sucha Czuba Kondracka
    Gładki Przechód
    Suchá kopa
    Kondratova kopa / Kopa Kondracka
    Malolučniacke sedlo / Małołącka Przełęcz
    Malolučniak / Małołączniak
    Kresanica / Krzesanica
    Mułowa Przełęcz
    Ciemniak / Temniak
    Szerokie Siodło
    Twarda Kopa
    Chuda Przełączka
    Schronisko PTTK na Hali Ornak
    Iwaniacka Przełęcz
    Suchy Wierch Ornaczański
    Wyżnia Ornaczańska Przełęcz
    Ornak
    Ornaczańska Przełęcz
    Zadni Ornak
    Kotłowe Siodło
    Kotłowa Czubka
    Siwa Przełęcz
    Sivá veža / Siwy Zwornik
    Klin / Starorobociański Wierch
    Račkovo sedlo
    Končistá / Kończysty Wierch
    Jarząbcza Przełęcz
    Kopa Prawdy
    Jarząbczy Wierch / Hrubý vrch
    Pod Deravou
    Deravá / Łopata
    Dziurawa Przełęcz/Deravá
    Volovec / Wołowiec
    Zawracie
    Rakoń / Rákoň
    Nohavica
    Smutné sedlo
    Žiarska chata

    Tömegközlekedéssel

    Tömegközlekedéssel elérhető

    Anreise:

    Die Zamkovského chata ist eine Starthütte: Information zur Anreise.

    Da diese Hütte nur eine knappe Stunde von Hrebienok entfernt ist, schaffen wir diese Anreise ohne Nachtzug, wenngleich dies durchaus eine angenehme Variante ist, für die man sich schon auch entscheiden könnte. Also Start früh am Morgen ab Altdorf bei Nürnberg, kurz nach 5.

    Über Nürnberg, Passau geht es per Zug bis nach Wien, von dort weiter nach Bratislava, dann mit dem 4-stündigen Express nach Poprad-Tatry, ab da mit einer Schmalspurbahn (ähnlich wie im Zillertal) nach

    Starý Smokovec. Am nördlichen Ende des Ortes besteigen wir die Standseilbahn und legen so die Hälfte der Distanz bis zur Hütte zurück. In Hrebienok finden wir den Wanderweg, der in die Welt der beiden "kalten" Täler führt. Wir wählen das rechte, östlich anschließende und steigen - wie beschrieben - zur Hütte auf.

    Rückreise:

    • Variante 1: Am letzten Tag wandern wir südwärts, queren dabei nochmal einen Gebirgskamm, steigen dann in das Tal hinab bis 'Žiar,Žiarska dolina', wo wir den Bus 525 besteigen (https://cp.hnonline.sk/) und nach einer etwa halbstündigen Fahrzeit den Bahnhof 'Liptovský Mikuláš' erreichen. Die Weiterfahrt erfolgt im Expresszug nach Bratislava hl.st. (Station 'Hlavná stanica'),
    • Variante 2: Am letzten Tag wandern wir von der Hütte westwärts Richtung Zuberec ins Tal, treffen auf die Straße und ein wenig später auf die Bushaltestelle 'Zuberec,,Tatliakova chata rázc.', wo wir am Steig 2 den westwärts haltenden Bus Nr. 681 (https://cp.hnonline.sk/) besteigen, der uns nach Podbiel bringt zur Haltestelle "Jednota". Nur wenige Minuten später fährt hier der Bus 636 ab nach Ružomberok zum Bahnhof. Mit dem Express fahren wir nach Bratislava h.st. (Station 'Hlavná stanica'). 

    Von dort im Bus 93 zum Bahnhof Bratislava-Petržalka und Umstieg in den Regionalzug nach Wien, weiter mit Schnellzug nach Nürnberg und dann mit der S-Bahn nach Hause.

    Tipp: Auf der Rückfahrt können wir ab Passau auch Regionalzüge nehmen und so sparsamer, aber immer noch vor Mitternacht ankommen.

    Koordináták

    DD
    49.139195, 20.222580
    DMS
    49°08'21.1"N 20°13'21.3"E
    UTM
    34U 443296 5443220
    w3w 
    ///cooler.extend.snuggles
    Navigáció Google Térképpel

    A szerző által javasolt térképek:

    Diese kann ich gerne ausleihen:
    • TatraPlan Wanderkarte 2501, The West Tatras/Westliche Tatra 1.25.000
    • TatraPlan Wanderkarte 2502, Hohe Tatra 1:25.000
    • Kompass-Karte (WK 2130: "Tatra Hohe, Belaer")ISBN 978-3-99154-178-3

    A régióról szóló kiadványok:

    Mutass többet!

    Felszerelés

    Normale Ausrüstung mit Stöcken und gutem Schuhwerk ausreichend. Handschuhe sind empfehlenswert, gerade in den längeren kettenversicherten Abschnitten.

    Für Einzelwanderer ist in tieferen Lagen ein Bärenglöckchen am Rucksack ein guter Schutz vor plötzlichen Überraschungen.

    Am Rysy oder vergleichbaren steilen Abschnitten mit Kletterstellen ist Helm eigentlich unabdingbar.

    Ember alkotta

    A tartalmat teljes egészében ember készítette, mesterséges intelligencia használata nélkül. továbbiak

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    nehéz

    A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

    Hossz
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    45:50 óra
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    7 693 m
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    7 859 m
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    Legalacsonyabb pont
    889 m
    Tömegközlekedéssel elérhető Szakaszosan teljesíthető túra Evés-ivás lehetőség Szép kilátás Földtani érdekességek Növénytani érdekességek Fauna Csúcstúra Kitett szakaszok Biztosított szakaszok Mászóhelyek Hegygerinc Egyirányú túra

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