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Eisenweg der Bergbauerlebniswelt

A tartalmat készítette:
Donnersberg-Touristik-Verband e.V. igazolt partner 
  • Waldstück, Eisenweg
    Waldstück, Eisenweg
    Fénykép: Florian Trykowski, Donnersberg-Touristik-Verband e. V.

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    Eine Wanderung auf dem montanhistorischen Rundwanderweg, dem  "Eisenweg" heißt Begegnung mit Relikten von fast 2000 Jahren Bergbaugeschichte in den Wäldern um Imsbach.
    közepes
    Hossz 5,5 km
    1:45 óra
    233 m
    233 m
    541 m
    308 m
    Zwei rund 1,5 km lange und bis zu mehrere Meter mächtige Erzgänge lieferten im Laufe vieler Jahrhunderte reichlich Eisen. Anfänglich wurde es in Imsbach,  später dann bei der nahegelegenen Eisenschmelz und in Hochstein bei Winnweiler verhüttet. Eisenerz hatte auch für das Wirtschaftsleben der Menschen im Mittelalter eine zentrale Bedeutung. Es kann deshalb vermutet werden, dass der Schutz der Erzvorkommen mit ein Grund dafür war, dass auf einer Höhe unmittelbar über den Erzgruben eine Burg erbaut wurde, die Burg Hohenfels. Nach ihrer Zerstörung im 13. Jh. sind heute nur noch wenige Reste der einst mächtigen Anlage erhalten. Der Eisenerzbergbau bei Imsbach aber überdauerte das Ende der Burg um rund ein halbes Jahrtausend, bis Ende des 19. Jh. die hier gewinnbaren Erzvorräte weitestgehend erschöpft waren.

    UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur

    • Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.
    • Achte auf die Natur, zerstöre keine Pflanzen und bleibe immer auf den Wegen. Versuche übermäßigen Lärm zu vermeiden und verlasse vor der Dämmerung den Wald.
    • Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause.
    • Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.
    • Beachte zu Deiner eigenen Sicherheit alle Wegesperrungen, auch am Wochenende.
    • Parke nur auf ausgewiesenen Parkplätzen. Lass Platz für Rettungsfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen.
    • Gib land- und forstwirtschaftlichem Verkehr bitte den Vorrang.

    www.pfalz.de/uffbasse

    Nehézség
    T3 közepes
    Általános nehézség
    közepes

    A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

    Élmény
    Táj
    Legmagasabb pont
    541 m
    Legalacsonyabb pont
    308 m
    Ajánlott időszak
    jan.
    febr.
    márc.
    ápr.
    máj.
    jún.
    júl.
    aug.
    szept.
    okt.
    nov.
    dec.

    Úttípusok

    Szintprofil megjelenítése

    Pihenőpontok

    Kronbuchenhütte

    Biztonsági előírások

    Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Gewittern oder Regenstürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Stellenweise ist Trittsicherheit erforderlich. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.

    HINWEIS:

    Wir sind bestrebt, alle Sperrungen, die durch Waldarbeiten oder Jagdgesellschaften auftreten auf dieser Plattform anzukündigen. Trotzdem gibt es Situationen, wo Wanderwege gesperrt sind und wir vielleicht nicht informiert wurden. Sollten Sie unerwartet auf eine Wegsperrung oder Umleitung treffen, bitten wir Sie, die Hinweise zu Ihrer eigenen Sicherheit zu beachten.

    Hasznos linkek és ötletek

    Bergbauerlebniswelt Imsbach, Verbandsgemeinde Winnweiler (Tel. 06302 / 602-0) oder www.bew-imsbach.de

    Donnersberg-Touristik-Verband (Tel. 06352 / 1712)

    Útleírás

    Der Eisenweg (Markierung 'E') beginnt beim Wanderparkplatz Langnethal, nahe des südlichen Endes der Eisenerzgänge, beim sogenannten 'Eisernen Tor'. Es stellte bis Mitte des 18. Jh. den am tiefsten gelegenen Eingang (bergmännisch als Mundloch bezeichnet) zu einem weitverzweigten Stollensystem dar. Über ihn wurden die Grubenwässer abgeleitet und er diente auch zur Frischluftzufuhr.

    Wir folgen dem Eisenweg ab dem Eisernen Tor am Rand einer Wiese hinein ins Langenthal. Nach wenigen hundert Metern treffen wir auf den heute verschütteten Stolleneingang samt den dazugehörigen Abraumhalden aus dem 18. Jahrhundert. Wie aus einer alten Karte hervorgeht, ließ ihn damals die Familie Gienanth, angelegt. Er führt nach Osten unter ihre Eisenerzgrube und diente dort zur Wasserlösung und Bewetterung. Der Eisenweg trennt sich hier vom Kupferweg II und führt weiter in das Langenthal hinein und folgt dabei dem Talgrund.

    Nach etwa 350 Metern beschreibt der Weg eine Kurve und wir befinden uns wieder mitten im zentralen Bereich des vergangenen Eisenerzbergbaus. Jetzt begleiten zahlreiche Halden den Weg, anfangs beidseitig, später dann nur noch auf seiner rechten (östlichen) Seite. Das Tal folgt nun dem Verlauf der beiden Erzgänge. Der eine liegt etwas unter dem Talgrund, der zweite wenige Meter östlich davon. Die großen Abraumhalden zeugen davon, dass im Laufe von vielen Jahrhunderten auf der Suche nach Eisenerzen ein ausgedehntes Grubensystem aus Stollen und Schächten mühsam in das harte Rhyolith-Gestein des Donnersberges gehauen wurde.

    Bald schon erreichen wir den so genannten 'Pflanzgarten', der im letzten Jahrhundert vom Forst auf der riesigen Halde unterhalb des "Schwarzen Schachtes" angelegt wurde. Dieses Gebiet war bis zuletzt 1940 eines der Versorgungszentren des Eisenbergbaus im Langenthal. In früheren Jahrhunderten haben hier sogar einige Wohnhäuser der Bergleute gestanden.

    Der Eisenweg folgt nun, stetig ansteigend , weiter dem Talgrund, entlang vieler, teilweise über 10 m hohen Halden und erreicht schließlich das Gebiet des Imsbacher Bergbaureviers, in dem die ältesten Spuren nachgewiesen wurden. Bei archäologischen Grabungen wurden hier bei drei Eisenverhüttungsplätzen unter anderem Gefäßscherben gefunden, die aus römischer Zeit stammen. Die alte Technik der Eisengewinnung wird bei den Verhüttungsplätzen erklärt. Nur wenige Meter davon entfernt, auf der anderen Seite des Weges, liegt ein so genanntes Pingenfeld. Hier wird auf die heute noch erhaltenen Reste rämischen Bergbaus hingewiesen.

    Nun folgt der mühsamste, da steilste Anstieg des Rundweges. Er wird weiterhin von alten Halden begleitet. In solch einer Landschaft bekommt man eine Vorstellung davon, welche Mühen und Anstrengungen es die Menschen früher mit nur einfachen technischen Hilfsmittel gekostet hat, Erz und Baumaterial zu transportieren.

    Am Ende des Anstieges erreicht man die 'Kronbuchenhütte' an der höchsten Stelle des Langenthales. Die Hütte des Verkehrsvereins Imsbach ist an Sonn- und Feiertagen bewirtschaftet, und bietet dann eine sicherlich willkommene Möglichkeit zur Rast.

    Der Eisenweg biegt hier nach rechts (Südosten) ab und verläuft jetzt für einige Zeit am oberen Hang des Langenthales, über den alten Gruben. Nach rund 800 m erreicht er die mehr als 1100 Jahre alten Reste der Burg Hohenfels, die möglicherweise auch zum Schutz der wichtigen Eisenbergwerke errichtet wurde. Auf einer Tafel wird ausführlich die Geschichte der 1351 zerstörten Anlage erklärt.

    Weiter am oberen Hang führt der Wanderweg nun bis zum 'Beutelfels', eine schroffe, steil abfallende Felsklippe aus Rhyolith-Gestein (517 m ü. NN), von der aus man bei gutem Wetter einen atemberaubenden Blick in das südliche Umland des Donnersberges hat. Er entschädigt bestimmt jeden für die Mühen des Aufstieges.

    Nun beginnt der Abstieg zurück zum Eisernen Tor. Der Weg ist hier teilweise schmal und in den anstehenden Fels gehauen. Nach einigen 100 Metern erreicht man ersten Relikt des Eisenerzbergbaus: die 'Rote Halde'. Sie liegt direkt über einem der Eisenerzgänge. Die Halde ist auch heute noch weitgehend unbewachsen und fein verteilter Hämatit lässt sie im Sonnenlicht intensiv rot leuchten.

    Von der Halde aus folgt ein kurzer, steiler Abstieg ins Tal. Vorbei an weiteren Halden des Eisenerzbergbaus erreicht man schon bald die beiden Besucherbergwerke der Bergbauerlebniseelt Imsbach: die 'Weiße Grube' (Kupfer, Kobalt, Silber) und die 'Grube Maria' (Eisen).

    In der Grubenhütte besteht während der Öffnungszeiten die Möglichkeit zur Stärkung.
    Weitere Informationen zur Bergbauerlebniswelt unter www.bew-imsbach.de.

    Von den Besucherbergwerken ist es nun nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt der Wanderung, dem 'Eisernen Tor'.
    Nach ca. 300 m, vorbei an mehreren ehemaligen Eisenerzgruben erreichen wir wieder den Parkplatz.

    Étel, ital
    tipp
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    Előrejelzés
    Ma {low} -tól {high} -ig és {precipitation} {precipitation_type}
    {x} további megjelenítése
    Fénykép
    Videó
    Wanderparkplatz Langental (Imsbach)
    Kronbuchenhütte
    Eiserner Mann Aussichtspunkt
    Bergbauerlebniswelt Imsbach

    Tömegközlekedéssel

    Mit der Bahn nach Winnweiler und dem Bus oder dem Anruf-Linientaxi (Infos unter Tel. 06352-710-192) nach Imsbach.
    Fahrplanauskünfte unter www.vrn.de

    Keresd meg az útvonaltervet a célállomásra

    oda
    Eisenweg der Bergbauerlebniswelt

    Megközelítés

    A63 bis Ausfahrt Winnweiler, weiter über die B48 nach Winnweiler-Mitte und der Straße nach Imsbach, der Beschilderung "Bergbauwelt Imsbach" folgen.

    Parkolás

    Wanderparkplatz Langenthal, am "Eisenen Tor" Imsbach

    Koordináták

    DD
    49.589770, 7.896010
    DMS
    49°35'23.2"N 7°53'45.6"E
    UTM
    32U 420209 5493606
    w3w 
    ///diddled.grids.abroad
    Navigáció Google Térképpel

    A régióról szóló kiadványok:

    Mutass többet!

    Felszerelés

    Für unsere Wandertouren empfehlen wir die folgende Ausstattung als Standard:
    • Festes Schuhwerk
    • Dem Wetter angepasste Kleidung
    • Sonnen- und Regenschutz
    • Ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, da nicht überall Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind.
    • Auch wenn die Wege durchgehend sehr gut markiert sind, empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte mitzuführen, so dass Sie zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich finden.

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    Hossz
    5,5 km
    Időtartam
    1:45 óra
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    233 m
    Szintcsökkenés
    233 m
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