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A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
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Útleírás
Vom Gasthaus weg wird der sehr flache Hang nordostwärts angestiegen. Am markierten Sommerweg geht es steil durch dichten Wald zu den freien Hängen bei der Söldenhütte (hierher gelangt man auch über die aufgelassene Piste um das Wenghofköpfl). Es müssen nun die Südhänge des Napfs an der Söldenhütte vorbei ansteigend gequert werden, um in die steile aber breite Südrinne unter der Tauernscharte zu gelangen. Dieser Abschnitt ist recht lawinengefährdet. In der Rinne wird in großen Serpentinen angestiegen. Eine beckenförmige Abflachung und deren nördliche Steilbegrenzung werden meist östlich an den steilen Hängen des Tauernkogels überwunden. Wenige Geländewellen führen dann zur Tauernscharte. Flach queren wir unter den Napf-Nordhängen westwärts bis zur Geländekante. Eine felsige Steilstufe führt 50 Meter in die Eiskogelgrube hinunter, wir rutschen sie vorsichtig mit den Fellen ab. Das Becken wird zu seiner steilen Westbegrenzung durchwandert. Nun wird geländeangepasst in mehreren Stufen der Steilhang bis zum breiten Sattel überwunden. In einem Linksbogen steuern wir den breiten und steilen Ostgratrücken des Eiskogels an. In wenigen Kehren gelangen wir zur Gipfelkuppe des Eiskogels mit schönem Holzkruzifix.
Abfahrt über den steilen Gipfelhang in das Becken, kurzer Gegenanstieg zur Tauernscharte und durchs Tauernkar (evtl. mit Pause auf der Hacklhütte) über den Anstiegsweg hinab zum Ausgangspunkt - die Abfahrt über die alte Wenghofköpflpiste wurde aufgeforstet und darf nicht mehr benützt werden.
Tauernkogel 2249 m
Eiskogel 2321 m
Megközelítés
Parkolás
Koordináták
A szerző által javasolt térképek:
Amap
ÖK50 Blatt 125 oder 3216
Kompass Nr.15: Tennengebirge
Javasolt térképek erre a régióra:
Felszerelés
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

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