Die hier beschriebenen „Panorama-Runde“ ist durchgehend markiert und führt auf einen felsigen Rücken hoch über dem Valbona-Tal, der nicht nur herrliche Ausblicke bietet, sondern sich auch hervorragend zum Rasten und Verweilen eignet, da ganz in der Nähe des höchsten Punktes auch schattige Plätzchen unter hohen Bäumen zu finden sind.
In den sonnendurchfluteten Wäldern beim Aufstieg kann man prächtige Orchideen entdecken, im Trockenrasen rings um den „Gipfel“ blühen im Juni die prächtigen Albanien-Lilien, die nur in dieser Region vorkommen, ebenso wie Iris und zahlreiche weitere Blumen, während bald dahinter auf einer kleinen Wiese versteckt im Wald zur selben Zeit noch die Narzissen in voller Blüte stehen.
Aus der Tierwelt begegnet man auf dieser Tour neben zahlreichen Schmetterlingen und anderen Insekten v.a. Eichhörnchen und besonders prächtigen Schnecken im Gehäuse. Den Höhepunkt bildet aber wohl die Beobachtung einer der mehr als 25 cm großen Smaragd-Eidechsen, wie sie mit etwas Glück direkt auf den sonnigen Felsen des Aussichtpunktes gelingen kann.
A szerző tippje
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
Úttípusok
Biztonsági előírások
Hasznos linkek és ötletek
Útleírás
Man überquert die Steinbrücke über den Valbona-Fluss, biegt direkt dahinter nach links ab und folgt auf Pfadspuren dem Uferverlauf, bis man rechts alte Markierungen in Gelb-Rot entdeckt, die hangwärts leiten und auf einen Ziehweg führen. Bald macht der Weg einen Knick nach links und mündet in einen markierten Steig, der taleinwärts und bald sanft bergauf verläuft, um allmählich nach rechts zu schwenken und durch lichten Baumbestand in ein Seitental zu führen. Man folgt den gelb-roten Markierungen bis zu einem wackeligen Steg über den Bach, den man überquert, um am anderen Ufer taleinwärts bis zu einer Holzbrücke weiterzugehen und den Bach neuerlich zu überqueren. Dahinter geht es über einen Hang gerade bergauf bis zu einem umgefallenen Wegweiser. Hier folgt man nicht einem Pfeil nach rechts, der zu einem „Guesthouse“ weist, und hält sich auch nicht links in Richtung Maya e Roshit, sondern steuert geradeaus bergwärts auf einen großen Felsblock mit einer Gedenktafel zu, wo man auf gelb-rote Markierungen trifft, die bergauf führen. Über den schütter bewachsenen Hang geht es bis zum Waldrand und dort auf einem deutlich sichtbaren Pfad entlang von Markierungen und in Kehren weiter bergauf. Der Pfad quert später nach rechts auf einen Rücken im Wald und führt dahinter schräg nach links in Kehren neuerlich bergwärts. Zuletzt geht es steil bergwärts bis zu einer Querung nach rechts durch einen felsigen Abhang hin zu einer Geländekante, auf der man scharf nach links eine flache Kuppe mit herrlicher Aussicht erreicht („Aussichtspunkt“).
Für den Weiterweg vom Aussichtspunkt aus geht man einige Meter nach Osten zurück und biegt dann nach links ab, um eine Bergwiese zu überqueren, die im Frühjahr einen prächtigen Bestand blühenden Albanien-Lilien aufweist. Unten folgt man den gelb-roten Markierungen, die in den Wald führen, wo der Pfad bald wieder deutlich zu erkennen ist. Sanft geht es hier durch einen mit Felsen durchsetzten Baumbestand bergab, anschließend wieder leicht bergauf und durch einen alten Windbruch hindurch, immer den Markierungen folgend, dann wieder bergab und vorbei an einer Narzissen-Wiese. Danach geht es neuerlich im Wald leicht bergauf, bis ein querliegender Baum den Weg versperrt, den man bergseitig umgeht, um den Pfad dahinter wieder aufzunehmen, der hier durch dichtes Haselgebüsch führt. Man kommt am Fuß einer Felswand vorbei und quert anschließend eine prächtige Bergwiese, um danach einen felsigen Rücken zu erreichen, der noch einmal eine schöne Aussicht bietet, bevor man in den dahinterliegenden Graben absteigt, wo man auf eine beschilderte Weggabelung trifft. Hier wendet man sich nach rechts (talauswärts), um den steilen Abstieg in Richtung Valbona anzutreten. In schön angelegten Kehren geht es nach unten und schon bald sieht man in der Tiefe einen weiß-rot gestrichenen Handy-Masten, den man später passieren wird. Davor geht es im letzten Abschnitt allerdings noch etwas unangenehm, über Geröll und Schwemmgelände zu Tal. Ab dem Sendemasten folgt man einer Schotterpiste, die in Kehren ins Tal führt, und kehrt schließlich über die Steinbrücke zum Ausgangspunkt zurück.
Valbona Valley National Park
Tömegközlekedéssel
Megközelítés
Parkolás
Koordináták
Felszerelés
Wanderausrüstung.
In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

Felhasználói kérdések