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Obwohl, wie schon in Etappe 1, große Teile mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden, ist für den Aufstieg auf den Schöckl mit ca. 700 Höhenmetern gute körperliche Verfassung notwendig, optional kann natürlich die Seilbahn benutzt werden.
Am Wochende sind Stubenberghaus und Alpengasthof meist überlaufen, in diesem Fall auf die Johann-Waller-Hütte ausweichen.
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
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Útleírás
Die Tour beginnt, wie schon Etappe 1, am Hauptplatz, nach kurzem Spaziergang durch die Herrengasse mit Schwenk nach Osten in Richtung Opernring, geht es von der Haltstelle Rosarium mit der Buslinie 250 in Richtung St. Radegund.
Der Wanderweg 21 startet östlich der Bushaltestelle St. Radegund Seilbahn und führt nach Querung von Schöcklstraße, Lifttrasse und Mautstraße über die Halterhütte zum Stubenberghaus. Von dort sind es nur noch wenige Schritte, in Richtung Bergstation der Seilbahn, zum Alpengasthof Schöckl, wo sich die Stempelbox befindet. Am Schöckel empfiehlt sich in einer der Gaststätten eine Rast, verbunden mit einer Stärkung für den bevorstehenden Abstieg.
Der Abstieg erfolgt über Westgipfel und Schneid am Wanderweg 20, mit einer weiteren Rastmöglichkeit in der Johann-Waller-Hütte. Der Wanderweg 20 verläuft weiter in südlicher Richtung, vorbei am Steineren Haus, bis zum Hochwasserbehälter, wo sich die Abzweigung zum Wanderweg 20a befindet.
Diesem bis zur Kalkleitenstraße folgen, von dort hat man eine wunderbare Aussicht über Graz sowie auf Fürstenstand und Ruine Gösting. Nach einer kurzen Asphaltpassage verzweigt der Wanderweg 20a in Richtung Südwest in den Wald und endet an der Bushaltestelle Stattegg Fuß der Leber.
Mit der Buslinie 53 bis zur Haltestelle Andritz und von dort bis zum Fußgängerübergang des Schöcklbaches, am Beginn des Wanderweges 85 am Pfeifferhofweg. Dem Pfeifferhofweg bis zur Kreuzung Hans-Auer-Gasse folgen, dort verzweigt der Wanderweg in östlicher Richtung in den Wald. Dem Wegverlauf bis zum oberen Plattenweg folgen, diesen entlang und an der Kreuzung Sonnleitenweg über den Plattensteig zur finalen Stempelbox unweit der Stephanienwarte.
Von hier erfolgt der Abstieg über Wanderweg 85 mit Querung des Janischhofweges auf Höhe Obstbau Pölzer und von dort durch die Obstplantage zum oberen Ende der Rettenbachklamm.
Die Rettenbachklamm sollte nur begangen werden wenn es die Witterungsverhältnisse auch zulassen, ansonsten ist ein Abstieg über den Wanderweg 85b (Rabensteinersteig) nach Mariatrost die vernünftigere Variante. Am unteren Ende der Rettenbachklamm dem Verlauf des Steingrabenweges folgen, dieser führt zur Mariatrosterstraße von welcher die Straßbahnhaltestelle Waldhof nicht mehr weit entfernt ist.
Tömegközlekedéssel
Tömegközlekedéssel elérhető
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Felszerelés
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

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