Gingilos (Gigilos, Γκίγκιλος) und Volakias (Βολακιάς)
Die Besteigung des Gingilos und des Volakias ist eine äußerst lohnende Tagestour, die man allerdings nicht unterschätzen sollte!
Der Zustieg vorbei an der Linoseli-Quelle führt durch eine spektakuläre Felsenlandschaft, die in der Morgensonne ein eindrucksvolles Erlebnis bietet. Markant sind auch uralte, windzerzauste Pinien (Pinus brutia), die knapp an der Baumgrenze den harschen Bedingungen trotzen.
Der Gipfelaufbau des Gingilos besteht aus Karstgestein von äußerst rauer Beschaffenheit. Es gibt zahlreiche Schächte und Spalten im Fels, sodass man sich besonders bei Schneelage möglichst genau an die markierte Aufstiegslinie halten sollte.
Der unmarkierte Volakias wird nur selten bestiegen und die Pfadspuren zu seinem Gipfel sind nicht überall leicht zu finden. Wegloses Steigen ist möglich, verlangt aber viel Umsicht. Aufgrund der Nähe zum Meer sollte man immer auch das Wetter genau im Auge behalten, denn Nebel kann sehr rasch einfallen und dann wird es schwer, die Orientierung zu bewahren.
A szerző tippje
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
Úttípusok
Biztonsági előírások
Die Route führt durch Karstgelände und weist im oberen Bereich einige leichte Kletterpassagen auf (SG I+). Absolute Trittsicherheit ist unbedingt erforderlich, für den Volakias auch ein wenig Spürsinn bei der Wegfindung.
Insbesondere am Volakias sind auch gute Sichtverhältnisse unabdingbar.
Hasznos linkek és ötletek
Útleírás
Am Straßenende folgt man einer Hinweistafel „Gigilos“, die nach rechts bergauf weist, wo ein schön befestigter und markierter Steinpfad in Kehren nach oben führt (E4). Nach einer Querung geht es später durch felsiges Gelände wieder bergab und man durchschreitet ein Felstor, um in einem Kar die Linoseli-Quelle zu erreichen, die ganzjährig Trinkwasser führt. Dahinter steigt man in zahlreichen Kehren durch eine Schutthalde hinauf auf den Afchenas Sattel.
Bei der Weggabelung am Sattel wendet man sich nach links und folgt der Hinweistafel „Gigilos (2080 m)“. Der Pfad wird felsig und führt bis zu einem Vorgipfel hoch, wobei leichte Kletterstellen zu überwinden sind (SG I). Vom Vorgipfel aus geht man flach entlang von Steinmännern und roten Punkten nach Norden und am Rande einer Karstmulde vorbei. Dahinter gelangt man entlang zahlreicher gelber Punkte und Pfeile durch leichtes Blockklettergelände (SG I+) hinüber zum Hauptgipfel des Gingilos.
Vom Gingilos-Hauptgipfel kehrt man zurück auf den Vorgipfel mit seiner Steinpyramide und wendet sich dort nach links, um unauffälligen Steinmännern bergab zu folgen, die zu einem felsigen Sattel hinunterführen. Von diesem Sattel aus umgeht man zunächst eine kleine Felsbarriere rechts und kehrt dann nach links auf den Rücken zurück, um ihm entlang großer Steinpyramiden ein Stück weit bergauf zu folgen und dann nach links in den Hang zu queren (Pfadspuren). Weiter oben weisen Steinmänner auf einen zunehmend deutlich ausgeprägten Steig hin, der links vom felsiger werdenden Kamm nach oben und später in ein trichterartiges, flaches Kar führt, das felsendurchsetzt ist. Hier wendet man sich etwas nach links und steuert Steinmännern folgend den gegenüberliegenden Bergrücken an, wo das Gelände flacher und oben sanft wird. Abschließend wendet man sich nach rechts, um in einem großen Bogen hinauf zum Hauptgipfel des Volakias zu gelangen, der rechterhand an einer umgefallenen Steinsäule zu erkennen ist.
Vom Gipfel des Volakias aus kehrt man auf derselbe Route wie beim Aufstieg zurück bis zum ersten Sattel und quert von dort weglos und leicht ansteigend nach links unterhalb des Gingilos-Vorgipfels einen langen Schutthang, um vorbei an mehreren markanten Steinpyramiden wieder auf den markierten Aufstiegsweg zum Gingilos zu gelangen und diesem nach links und bergab zurück bis zum Ausgangspunkt zu folgen.
Tömegközlekedéssel
Megközelítés
Parkolás
Koordináták
Felszerelés
Wanderausrüstung.
In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

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