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A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
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Wo Schilder auf Steinschlaggefahr hinweisen, bleiben Sie zur eigenen Sicherheit nicht stehen, schon gar nicht am Rand. Machen Sie insbesondere dort keinen Lärm, da durch lautes Rufen die Wildziegen aufgescheucht werden könnten, was auch bei bestem Wetter Steinschläge auslösen kann!
Die Strecke sollte für geübte Wanderer kein Problem darstellen, man sollte die Belastung durch den kontinuierlichen Abstieg aber auch nicht unterschätzen!
Hasznos linkek és ötletek
Útleírás
Der Ausgangspunkt für die Schluchtwanderung liegt ca. 1.260m hoch in Xyloskalo und ist zugleich Eingang in den Nationalpark. Der Name Xyloskalo bedeutet "hölzerne Treppe", die jedoch ein Steinweg ist, der sich in den ersten 2 km mit einem Holzgeländer steil nach unten windet.
Nach ca. 1,7 km kommt man beim ersten Rastplatz und der Quelle Neroutsiko an, der im Schatten großer Platanen liegt. Von nun an wird der Abstieg etwas weniger steil, schließlich erreicht man die Talsohle und anschließend den Rastplatz Agios Nikolaos. Dort gibt es Trinkwasser aus Quellbrunnen sowie Toiletten. An diesem antiken Ort gab es einen Apollo-Tempel, die Zypressen dort sollen über 2000 Jahre alt sein (4km).
Von Agios Nikolaos nach Samaria (3,5 km) überquert man den Fluss mehrere Male und passiert zwei Quellen, an denen die Wasserflaschen mit kühlem Wasser aus den Brunnen aufgefüllt werden können. Nach einiger Zeit erreicht man dann das Dorf Samaria über eine Holzbrücke links.
Samaria ist der Haupt-Rastplatz, es gibt Schatten, Bänke, Wasser, einen Wachposten und eine Sanitätsstation. Mit etwas Glück kann man dort auch die "Krikris", die kretischen Wildziegen, entdecken. Sie sind an Menschen gewöhnt und daher nicht scheu.
Eine knappe halbe Stunde später führt der Weg wieder ins Flussbett. Dies ist der eigentlich Beginn der Schlucht. An der Stelle, an der man zum Flussbett hinuntersteigt, sieht man ein Schild "Achtung Steinschlag". Die Gefahr durch fallende Steine (aus mehreren 100m Höhe) ist sehr real, vor allem wenn in den Bergen ein starker Wind weht oder es kürzlich geregnet hat. Auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist, sollte man nicht unter Steilwänden rasten und nicht die Wildziegen durch lautes Rufen aufscheuchen.
In der nächsten Stunde läuft man vor allem im Flussbett und überquert den Fluss mehrmals auf Steinen oder improvisierten Brücken. Die steilen Felswände ragen links und rechts auf, zweifellos der beeindruckendste Teil der Wanderung.
Bei Kilometer 11 erreicht man die beschattete Lichtung Christos, wo sich die letzte Quelle zum Nachfüllen der Wasserflaschen befindet, und anschließend die 'Pforten', die berühmte und sehr schmale Schluchtstelle. An dieser Stelle kommen häufig Wanderer entgegen, die nicht die Schlucht vollständig von oben nach unten durchwandern, sondern mit dem Schiff nach Agia Roumeli gefahren sind, um lediglich den vermeintlichen Höhepunkt der Schlucht zu besichtigen.
Nach den Pforten wird die Schlucht wieder breiter und nach weiteren 2 km erreicht man den Ausgang, an dem zur Kontrolle ein Kartenabschnitt abgegeben werden muss. Dort gibt es auch eine erste schattige Taverne. Anschließend erreicht man das alte Dorf Agia Roumeli. Es wurde in den 50er Jahren allerdings durch eine Flutwelle zerstört und besteht hauptsächlich aus verfallenen Häusern.
Von da an ist der Weg flach, geteert oder gepflastert, aber auch schattenlos. Nach kurzer Zeit erreicht man das neue Dorf Agia Roumeli mit vielen Tavernen, einem kleinen Strand und dem Hafen, von dem aus man die Schlucht mit dem Schiff wieder in Richtung Chora Sfakia verlassen kann.
Tömegközlekedéssel
Am einfachsten mit einer organisierten Bustour. Der Bus bringt die Wanderer zum Startpunkt. Am Ende der Schlucht in Agia Roumeli setzt man dann mit der Fähre (17:30h, Stand 05/2017) i.d.R. nach Chora Sfakia über und wird dort vom selben Bus wieder abgeholt. Diese Touren kosten zwischen 32 und 60 EUR zzgl. 5 EUR Eintritt und 11 EUR für die Fähre (Stand: 05/2017).
Alternativ gibt es öffentliche Busse, die jeden morgen nach Omalos fahren, wenn die Schlucht geöffnet ist.
Megközelítés
Parkolás
Koordináták
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Javasolt térképek erre a régióra:
Felszerelés
- Festes Schuhwerk (man geht häufig über Steine/Geröll)
- Sonnenschutz
- Proviant (Einkehrmöglichkeiten nur am Ende der Schlucht)
- Wasserflasche, diese kann an zahlreichen Quellen nachgefüllt werden
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