Kirche im romanischen Baustil
Die Martinskirche wurde vor über 750 Jahren im Lorscher Codex urkundlich erstmals erwähnt. Der Turm ist noch weitgehend im Originalzustand, das Kirchenschiff wurde mehrmals, zuletzt 1961, erneuert. Von O bis O, von Ostern bis Oktober, kann die Martinskirche tagsüber besichtigt werden, eine Informationsschrift liegt auf. Sehenswert sind die Grabplatte und das Epitaph des Freiherrn von Selmnitz, die Grabsteine der ältesten bekannten Seelsorger Mylius und Wild, ein Kruzifix aus dem 17. Jahrhundert sowie ein Glasbild aus dem 19. Jahrhundert.
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