Das Kilimandscharo-Massiv befindet sich im Nordosten der Vereinigten Republik Tansania. Mit einer Höhe von 5895 m ist er der höchste Berg Afrikas und damit Teil der Seven Summita. Korrekt wäre es, den Kilimandscharo als Gebirgsmassiv zu bezeichnen. Ihm zugehörig ist der Kibo, der eigentlich den höchsten Gipfel Afrikas darstellt.
Am 5. Oktober 1889 erreichten der Leipziger Hans Meyer und der Österreicher Ludwig Purtscheller den Gipfel. Der höchste Punkt wurde im damals unter deutscher Herrschaft stehenden Tansania deshalb „Kaiser-Wilhelm-Spitze“ genannt. Heute spricht man vom Uhuru Peak.
Was die beiden Männer an jenem 5. Oktober aber neben ihrem Erfolg realisierten, war die Tatsache, dass der Berg kein Berg war, sondern ein Vulkan. Sie standen am Rande eines Kraters, der heute einen Durchmesser von knapp 2,5 km hat. Dieser Krater, so weiß man heute, ist ein Einbruchskrater, der durch die Zerstörung eines großen Teiles des Berges entstand. Dieser Teil war so groß, dass die Gipfelhöhe des urzeitlichen Kilimandscharo auf ca. 11.000 m geschätzt wird. Der suizidale Ausbruch war so gewaltig, dass nicht nur die Hälfte des Berges abgesprengt wurde, sondern der Staub der Explosion auch auf Jahre hin die Erde verdunkelt haben muss. Lavagestein des Kilimandscharo findet man noch heute tausende von Kilometern vom Ausbruchsort entfernt.
Bis zu 25.000 Touristen versuchen sich heutzutage jährlich an einer Besteigung, wobei ein hohes Maß an Ausdauer und Höhenverträglichkeit erforderlich ist. Die meisten steigen über die so genannte „Marangu-Route“ zum höchsten Punkt. Einige andere, weitaus schönere und vor allem weniger überlaufene Routen führen ebenfalls zum Gipfel (an diesem befindet sich anstatt des alpenüblichen Kreuzes eine Holztafel, die jeden Bergsteiger willkommen heißt), etwa die „Machame-Route“. In allen Fällen dauert eine Besteigung zwischen drei und sieben Tagen und erfolgt in mehreren Etappen unter tatkräftiger Mithilfe einheimischer Träger und Führer.
Tömegközlekedéssel
Wöchentliche Flugverbindungen Frankfurt am Main – Kilimanjaro International Airport. Dieser liegt rund eine Autostunde vom Kilimandscharo entfernt.
Keresd meg az útvonaltervet a célállomásra
Megközelítés
Aufgrund der teils schwierigen Straßenverhältnisse in Tansania empfiehlt es sich, einen Wagen mit Fahrer zu mieten.
Koordináták
Ajánlatok a környéken
Die Machame Route führt dich in sieben Tagen auf einer landschaftlich besonders abwechslungsreichen Route hinauf zu Afrikas höchsten Gipfel des ...
Sehr lange aber einfache Wanderung in exotisch-skuriler Landschaft. Ausdauer und Wille für die große Höhe nötig.
Tackle one of the longest and most rewarding routes to Uhuru Peak, the summit of Kilimanjaro. The trail pushes through diverse vegetation zones - ...
Zustieg: "Lemosho Route" Aufstieg: "Western Breach" Abstieg: "Mweka Route"
Barafu Camp (4670 m) - Uhuru Peak (5895 m) - Millenium Camp (3861 m)
Die Tour über die Umbwe Route auf den Kilimanjaro gilt als Geheimtipp. Schmale Pfade, abwechslungsreiche und ursprüngliche Vegetation und üppige ...
Auf das weiße Dach von Afrika und einen der Seven Summits - Kilimandscharo über den Southern Circuit
Die Machame Route führt dich in sieben Tagen auf einer landschaftlich besonders abwechslungsreichen Route hinauf zu Afrikas höchsten Gipfel des ...
Sehr lange aber einfache Wanderung in exotisch-skuriler Landschaft. Ausdauer und Wille für die große Höhe nötig.
Tackle one of the longest and most rewarding routes to Uhuru Peak, the summit of Kilimanjaro. The trail pushes through diverse vegetation zones - ...
Zustieg: "Lemosho Route" Aufstieg: "Western Breach" Abstieg: "Mweka Route"
Barafu Camp (4670 m) - Uhuru Peak (5895 m) - Millenium Camp (3861 m)
Die Tour über die Umbwe Route auf den Kilimanjaro gilt als Geheimtipp. Schmale Pfade, abwechslungsreiche und ursprüngliche Vegetation und üppige ...
Auf das weiße Dach von Afrika und einen der Seven Summits - Kilimandscharo über den Southern Circuit

Felhasználói kérdések