Ausstattung
Die Gauermannhütte des ÖTK ist eine sehr gemütliche Hütte mit einer netten Hüttenbetreuung durch Mitglieder des Österreichischen Touristenklubs. Übernachtung in Betten und/oder Lagerplätzen.
Geschichte
Die im Jahr 1908 von der Alpinen Gesellschaft 'D'Waldegger' erbaute Hütte ist im Besitz des Österreichischen Touristenklubs (ÖTK) und wird von der ÖTK-Sektion "Alpine Gesellschaft D'Bergwanderer", die am 5. Mai 1922 gegründet wurde, verwaltet. Die Gauermann-Hütte hat ihren Namen vom populären Landschaftsmaler der Biedermeierzeit Friedrich Gauermann. Er erblickte am 20. September 1807 im niederösterreichischen Miesenbach (Scheuchenstein) das Licht der Welt. 1807-1862 war Miesendorf am Fuße der Hohen- und Dürren Wand ie Heimat Gauermanns. Hier fand er zahlreiche Anregungen für seine Gemälde. Um ihn sammelte sich auch ein bedeutender Kreis von Malern, die das Schneeberggebiet wiederholt zum Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzungen machten. Gauermann studierte seine Motive in freier Natur. Besonders seine Tierdarstellungen ("Röhrender Hirsch im Wald") und Zeichnungen von Felsstrukturen machten ihn berühmt.
Zustieg
Romantiktour von Miesenbach, GH Hornung (ca. 2 Stunden)
Der eine Stunde längere, aber romantischere Weg, führt neben Bächlein über den steilen Wurzelsteig entlang der Dürren Wand mit atemberaubenden Aussichten. Beim Gasthaus Hornung starten wir und gehen anfangs die Straße bergauf und biegen nach der Kurve auf den rot-markierten Wanderweg. Diesem folgend gelangen wir entlang des Haselbachs wieder auf die Straße. Wir biegen links hinauf und gehen auf der Straße weiter entlang des Haselbachs. Bei der Kreuzung gehen wir geradeaus weiter auf Tiefenbach zu. Nach etwa 500 Metern biegen wir rechts in die Sackgasse. Die Straße führt zum Haselbauer, wir biegen vorher nach rechts zum Schwaighofer. Der Weg – der auch für kleine Kinder schaffbar ist, aber durchaus auch einiger Anstrengungen bedarf – führt anfangs über Wiesen in den Wald. Bald trifft man auf einen schwach ausgeprägten, sehr breiten und ebenfalls bewaldeten Grat, dem man stets (eine gefühlte Ewigkeit lang) relativ steil bergauf folgt. Die Mühen werden durch zwei am Weg liegende Rastbankerl und immer wieder fantastischen Tiefblicken von der Dürren Wand belohnt. Vor allem im Herbst ergeben diese gemeinsam mit den Nebeln in den Tälern ein atemberaubendes Panorama. Der Gipfel des Plattenstein mit der Gauermannhütte stellt die Krönung dar und erlaubt nochmals fantastische Aus- und Tiefblicke!
Touren
Über den Südwest-Kamm kann man über Katharinenschlag, das Öhlerschutzhaus, Öhler und Schober und über die Mamauwiese bis hinüber zum Fadensattel am Schneeberg wandern. Diese Weitwanderung kann auch noch beliebig erweitert werden. In der anderen Richtung über Scheuchenstein erreicht man den Zugang zur Hohen Wand und auch zur Kleinen Klause.
Fekvőhelyek
Általános
Építés éve: 1908 AV (Alpenverein) besorolás: I.Családoknak
Téli bivak
Van téli bivakÁrak
Als ÖTK-Mitglied profitierst du neben einem Heimvorteil in über fünf Dutzend ÖTK-Schutzhütten auch bis zu 50% Ermäßigung bei der Nächtigung in Hütten anderer alpiner Vereine in Österreich, Südtirol, Tschechien, Slowakei, Slowenien und Liechtenstein.Cím
GauermannhütteMiesenbach 23
2761 Miesenbach
Tömegközlekedéssel
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Parkolás
Koordináták
Ajánlatok a környéken
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Nyitvatartás
Sommer
- Sa und Sonntags (Mai bis Oktober)
- Feiertags auf Anfrage
Winter
- geschlossen
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Die Dürre Wand ist ein aussichtsreicher Gipfelzug. Sie eignet sich sowohl für Anfänger und Familien, die gerne steilere Pfade kennenlernen möchten, ...
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