Tevékenységek, Lötschental területén
Látnivalók, Lötschental területén
Fénypontok
Die Klassiker - Panoramawanderung auf dem Lötschentaler Höhenweg von der Lauchernalp über die Weritzalp auf die Tellialp und weiter zum ...
Die weniger bekannte aber nicht minder schöne West-Strecke des Lötschentaler Höhenwegs von der Lauchernalp über die Hockenalp, Kummenalp, Restialp ...
Liebliche Bergwanderung durch vielfältige Vegetationsstufen des Gletschervorfeldes von der Fafleralp bis zum Gletschertor am Langgletscher zur ...
Aussichtsreiche Rundwanderung von der Lauchernalp zur Lötschenpasshütte.
Lohnende Wanderung von Kippel zur Bietschhornhütte.
Die kleinen Besucher erleben an 14 Standpunkten alles rund um das Leben und Schaffen auf der Alp Einst und Heute. Durch Diagucklöcher werden die ...
Der beliebte Lötschentaler Sagenweg mit Sagenquiz für Kinder eignet sich besonders für Familien.
Einfacher Flowtrail für die ganze Familie auf der Lauchernalp.
Fedezd fel a vidéket
Das authentischste Tal der Schweizer Alpen
Das Lötschental ist weit herum bekannt als ein Tal mit gelebtem Brauchtum und reichem kulturellen Hintergrund. Dies hat seine Wurzeln in der Abgeschiedenheit des Tals – nicht nur aus verkehrstechnischen Gründen sondern auch aufgrund von Naturgewalten. Bis in die Neuzeit blockierten nämlich im Winter Lawinen von Goppenstein „das vergessene Tal“. Man rückte enger zusammen und hielt an uralten Traditionen fest. Noch heute tragen die Frauen sonntags Tracht und zu Fronleichnam paradieren farbenprächtige Prozessionen mit Herrgottsgrenadieren in der Uniform neapolitanischer Söldner.
Lebendiges Brauchtum - Tschäggättu
Die Abgeschiedenheit des Lötschentals war Quelle für eine Vielzahl von Geschichten, Sagen und Mythen. Wilde Gestalten jagten durch die Lötschentaler Geschichte und hinterliessen ihre Spuren. Sie gelten als Ursprung für das Tschäggättä-Brauchtum, das noch heute mit Liebe zum Detail zelebriert wird. Die für das Lötschental typischen, maskierten Fasnachtsgestalten, die sogenannten Tschäggättä, treten in der Zeit zwischen dem katholischen Feiertag „Maria Lichtmess“ und dem „Gigiszischtag“ (d.h. dem Dienstag vor dem Aschermittwoch) auf. Jeden Abend (ausser sonntags), nach Feierabend streifen diese wilden Gestalten durch das Tal und jagen jedem, der sich noch zu dieser Zeit auf den Strassen befindet, einen gehörigen Schrecken ein.




Einfach immer schön, Wetter super, unter der Woche kaum Wanderer. Video bald auf yt moon backside :=)