A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
Úttípusok
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Weitere Infos zum Pilgerweg und seiner Geschichte sowie zum Heiligen Ignatius findet man auf der Homepage des Ignatiusweges.
Útleírás
Der Ignatiusweg durchquert fünf autonome Gemeinschaften und ist in 27 Etappen unterteilt. Die klassische Einteilung gestaltet sich wie folgt:
Baskenland
Sechs Etappen führen auf 126 km durch das Baskenland, markiert mit GR120. Der Anfang des Pilgerweges ist eine einzigartige Erfahrung. Der steilste Teil der gesamten Wallfahrt führt durch die Provinzen Gipuzkoa und Araba. Unterwegs lernt man die Landkreise Urola Garaia, Urola Erdia, Debagoiena, Llanada, Alavesa, Montaña Alavesa und Rioja Alavesa kennen. Ein kleines Stück der Strecke führt auch durch das Territorium Navarras. Grüne Berge sind charakteristisch für die Etappen im Baskenland. Das Heiligtum Loyola, die Wallfahrtskapelle La Antigua und das Heiligtum von Arantzazu bilden die „Ruta de los Tres Templos“.
1. Etappe: Loyola – Zumarraga
2. Etappe: Zumarraga – Arantzazu
3. Etappe: Arantzazu – Araia
4. Etappe: Araia – Alda
5. Etappe: Alda – Genevilla
6. Etappe: Genevilla – Laguardia
La Rioja
Der Abschnitt durch die Region La Rioja ist voller Geschichte. Man durchquert die Ortschaften Navarrete, Logroño, Alcanadre, Calahorra und Alfaro, erfährt die riojanische Gastfreundschaft und kann bei kleinen Abstechern vom Weg auch das einzigartige touristische Angebot der Provinz genießen. Die fünf Etappen sind mit orangefarbenen Pfeilen markiert und die Strecke stimmt hier mit dem Jakobsweg überein, der in die entgegengesetzte Richtung begangen wird.
7. Etappe: Laguardia – Navarrete
8. Etappe: Navarrete – Logroño
9. Etappe: Logroño – Alcanadre
10. Etappe: Alcanadre – Calahorra
11. Etappe: Calahorra – Alfaro
Navarra
Hohe Berge, Ebenen in der Nähe des Ebros und Gemüsegärten – die Landschaften in Navarra zählen zu den schönsten der Iberischen Halbinsel. In der ignatianischen Tradition kommt der Region eine besondere Bedeutung zu, denn hier ist die Heimat des Heiligen Franz Xaver, eines Weggefährten von Ignatius. Markiert sind die beiden Etappen wiederum mit orangefarbenen Pfeilen.
12. Etappe: Alfaro – Tudela
13. Etappe: Tudela – Gallur
Aragonien
Der Flusslauf des Ebro verbindet Aragonien mit dem Mittelmeer und er bildet auch den Kommunikationskanal zwischen Jahrtausende alten Kulturen. So spielten Reisende in der Geschichte der Ebro-Gebiete schon immer eine große Rolle. Spuren des Islams zeigen sich an zahlreichen Beispielen der wunderbaren Mudéjar-Architektur, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Die Markierung des Ignatiusweges wird in Aragonien durch die orangefarbenen Pfeile fortgesetzt.
14. Etappe: Gallur – Alagón
15. Etappe: Alagón – Zaragoza
16. Etappe: Zaragoza – Fuentes de Ebro
17. Etappe: Fuentes de Ebro – Venta de Santa Lucía
18. Etappe: Venta de Santa Lucía – Bujaraloz
19. Etappe: Bujaraloz – Candasnos
20. Etappe: Candasnos – Fraga
Katalonien
Die letzten Etappen und etwa 183 km führen durch die touristischen Gebiete Terres de Lleida und Paisatges Barcelona sowie die Landkreise Segrià, Pla d'Urgell, Urgell, Segarra, Anoia und Bages. Unterwegs bietet sich die Gelegenheit zu einer spirituellen, introspektiven Reise und zum Entdecken der am Weg gelegenen Naturgebiete, Dörfer und Städte. Zusätzlich zu den orangefarbenen Pfeilen sind die Etappen in Katalonien mit dem Sonnensymbol gekennzeichnet.
21. Etappe: Fraga – Lleida
22. Etappe: Lleida – Palau d'Anglesola
23. Etappe: Palau d'Anglesola – Verdú
24. Etappe: Verdú – Cervera
25. Etappe: Cervera – Igualada
26. Etappe: Igualada – Montserrat
27. Etappe: Montserrat – Manresa
Tömegközlekedéssel
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