Berching überrascht mit einer vollständig erhaltenen Stadtmauer und imposanten Gebäuden in der Altstadt.
Zuerst geht es in die Vorstadt, dem ältesten Teil der Altstadt. Dann spaziert man auf und an der Stadtmauer entlang vom Mittleren Tor zum Gredinger Tor. Weiter geht es in die Altstadt zum Reichenauplatz und zum Pettenkoferplatz. Zuletzt verlässt man die Altstadt über den Dr.-Grabmann-Platz.
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
Úttípusok
Biztonsági előírások
Hasznos linkek és ötletek
kleiner Stadtrundgang (pdf) mit Beschreibung der Sehenswürdigkeiten: https://www.berching.de/pdf/prospekte/stadtrundgang-2015-fertig.pdf
Stadtplan mit Sehenswürdigkeiten: https://www.berching.de/infomaterial/ (siehe Stadtplan)
Sehenswürdigkeiten: https://www.berching.de/sehenswuerdigkeiten/
Einkehrmöglichkeiten: https://www.berching.de/gastronomie/
Útleírás
Vom Parkplatz aus sehen wir auf der anderen Straßenseite das im 13. Jahrhundert erbaute Beilngrieser Tor, auch Siechentor genannt, weil hier in Pestzeiten die Kranken aus der Stadt zum Siechenhaus gebracht wurden. Durch das Tor betreten wir die „Vorstadt“, den ältesten Teil der Altstadt, und spazieren entlang alter Häuser über die St.-Lorenz-Straße. Wir kommen an der St. Lorenz-Kirche vorbei, der ältesten Kirche der Stadt, die im 11. Jahrhundert erbaut wurde und deren Turm aus dem 13. Jahrhundert stammt. Wir gehen die Bahnhofstraße entlang und erreichen das Neumarkter Tor (auch Krapfentor genannt), das um 1350 erbaut wurde. Wir laufen zurück zur St.-Lorenz-Kirche, biegen rechts in die Gasse Johannesbrücke ein und kommen zur Brücke über die Sulz.
Wir sehen vor uns das Mittlere Tor, auf der Brücke den Heiligen Nepomuk und links entlang der Sulz die Stadtmauer mit den Türmen und den Turm der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Wir gehen durch das Mittlere Tor aus dem 14. Jahrhundert mit einem Vorbau vom Ende des 15. Jahrhunderts. Wir stehen jetzt am Pettenkoferplatz mit dem Rathaus vom Ende des 17. Jahrhunderts auf der linken Seite. Drehen wir uns um, sehen wir die schöne Seite des Mittleren Tores. Gleich links geht es zum Ringmauerweg, wo wir gleich rechts über Stufen hinauf zum Wehrgang auf der Stadtmauer kommen.
Wir gehen durch den Bettelvogtturm, wo der Bettelrichter wohnte, der milde Taten von den Bürgern einsammelte und sie dann an Bedürftige weitergab. Wir laufen jetzt einige Zeit auf dem Wehrgang entlang, wobei wir immer wieder die Köpfe einziehen müssen, denn die Balken des Wehrgang-Daches sind nicht allzu weit über uns. Wir laufen durch den Dachsenturm, die Wohnung des Webermeisters Johann Dexl, daher sein Name Dexlischer Turm oder kurz Dachsenturm. Wo wir auf den Pulverturm, den höchsten Turm der Stadt und früheres Munitionslager, treffen, ist unser Rundgang oben auf der Mauer zu Ende.
Wir gehen kurz durch das Tor neben dem Turm und betrachten auf der anderen Seite die Stadtmauer mit ihren Türmen von außen. Wir gehen wieder zurück in die Stadt und folgen dem Ringmauerweg. Wir kommen am wegen seines Daches so genannten Chinesenturm vorbei und treffen auf das direkt an die Stadtmauer gebaute Zechhäusl vom Beginn des 19. Jahrhunderts. In der Ecke der Stadtmauer schauen wir auf den Frauenturm, der wohl als Sozialeinrichtung für benachteiligte Frauen diente. Man erzählt sich allerdings auch, dass er als Turm für straffällige Frauen genutzt wurde und sich außen ein Pranger für böse und zänkische Weiber befand. Wir kommen dann zum Biersiederturm, wo der Biersieder wohnte, der die ganze Stadt mit Bier versorgte. Am Ende des Ringmauerweges gehen wir rechts durch das Gredinger Tor, das Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut wurde und Mitte des 15. Jahrhunderts ein Vortor erhielt.
Wir laufen genau auf den Main-Donau-Kanal zu, von wo wir im Rückblick einen hübschen Blick auf das Gredinger Tor, die Stadtmauer und deren Türme haben. Wir spazieren geradeaus durch das Tor zum Reichenauplatz, der von etlichen Bürgerhäusern aus der Zeit vom 15. bis zum Anfang 19. Jahrhundert gesäumt wird. Nachdem wir die Hubstraße/Schulstraße überquert haben, betrachten wir die schönen Bürgerhäuser am Pettenkoferplatz, die ebenfalls aus der Zeit vom 15. bis zum Anfang 19. Jahrhundert stammen.
Wir gehen zurück in Richtung Reichenauplatz und biegen links in die Schulstraße ein, wo wir auf das Marientor treffen, das erst im 20. Jahrhundert in die Stadtmauer gebrochen wurde. Gleich rechts sehen wir den Pfeifenschneiderturm, der seinen Namen vom Tischlergesellen hatte, der im Nebenverdienst kunstvolle Pfeifen schnitzte, und im Weiteren ein Stück Stadtmauer mit Wehrgang. Links laufen wir an der Mauer entlang zur Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt, die ihr heutiges Aussehen Mitte des 18. Jahrhunderts erhielt.
Wir gehen über den Dr.-Grabmann-Platz und biegen links in die Badturmgasse ein. Zuerst kommen wir zum Schießturm, der früher auch Scheißturm genannt wurde, weil hier die Bürgerwehr ihre Notdurft in den Stadtgraben verrichtete. Gleich dahinter sehen wir den Ziegelturm, an dem noch mittelalterliche Schießscharten zu finden sind. Wir gehen die Badturmgasse wieder zurück und am Ende nach links zu einem Durchgang in der Stadtmauer. Gleich rechts schauen wir auf den Badturm, in dessen Nähe sich wohl die Badstube befand, wo sich die Bürger reinigen konnten. Vom Ufer der Sulz haben wir einen schönen Blick auf die Stadtmauer mit ihren Türmen. Wir gehen dann rechts ein kurzes Stück am Fluss entlang, gehen links über die Brücke und erreichen über den Weg wieder den Parkplatz.
Tömegközlekedéssel
Tömegközlekedéssel elérhető
Von Nürnberg HBF mit der S-Bahn 3 nach Neumarkt/Oberpfalz, weiter mit dem Bus 515 Richtung Dietfurt bis zur Haltestelle Neumarkter Tor in Berching (unter der Woche stündlich, am Wochenende alle 2 Stunden)
Bis zum Neumarkter Tor (Krapfentor) sind es ca. 150 m, wo der Stadtgang beginnt.
Bitte Fahrplan beachten: https://www.bahn.de/
Megközelítés
Von Nürnberg über die A 9 Richtung München bis zur Ausfahrt Hilpoltstein, im Kreisverkehr links (3. Ausfahrt), über die St 2388 über Burggriesbach nach Berching, über die Nordtangente zur B 299, rechts und nächste Strasse wieder rechts abbiegen auf die Maria-Hilf-Straße
Von München über die A 9 Richtung Nürnberg bis zur Ausfahrt Denkendorf, rechts abbiegen, bei den beiden Kreisverkehren geradeaus (2. Ausfahrt) auf der St 2229 und dann B 299 Richtung Beilngries, durch den Ort und weiter auf der B 299 nach Berching, am Ortseingang links auf die Maria-Hilf-Straße
Der Parkplatz befindet sich gleich zu Beginn der Strasse links.
Parkolás
Parkplatz Zeißlgäßchen: https://www.berching.de/infrastruktur/parkplatz_zeisslgaesschen-38025/
Adresse für das Navi: Zeißlgäßchen 1, 92334 Berching
Alle Parkplätze: https://www.berching.de/suche/?q=Parkpl%C3%A4tze
Koordináták
A régióról szóló kiadványok:
Felszerelés
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