Trifterlebnispfad Legelbachtal (große Runde) 11,8 km
Touristinformation Tal viTal - Verbandsgemeinde Lambrecht (Pfalz) igazolt partner
Am Legelbach im Elmsteiner Tal liegt eines der wichtigsten und am besten erhaltenen Beispiele eines kleinen Triftbachs, welcher in den Speyerbach mündet. Viel Spaß beim Entdecken.
Erst mit der Eisenbahn, wie dem Elmsteiner Kuckucksbähnel verlor die Trift ab 1905 ihre Bedeutung. Vorher versorgte sie in Zeiten der Holznot die holzarme Rheinebene und verhalf den Menschen hier zu Lohn und Brot. Elmstein erlebte einen wirtschaftlichen Aufschwung.
Der begleitende Pfad wurde in drei Kreise angelegt, so dass jeder nach seiner Kondition den Triftbach erleben kann. Der "Felsenkönig" begleitet die Tour in Form einer Audiodatei (die Audiodatei - Trifterlebnis Legelbach - bitte zuhause downloaden, da es im Legelbachtal leider noch keinen Empfang gibt) und erzählt dabei von seiner harten Arbeit als Triftknecht.
UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur
- Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.
- Achte auf die Natur, zerstöre keine Pflanzen und bleibe immer auf den Wegen.
- Versuche übermäßigen Lärm zu vermeiden und verlasse vor der Dämmerung den Wald.
- Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause.
- Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.
- Beachte zu Deiner eigenen Sicherheit alle Wegesperrungen
- Parke nur auf ausgewiesenen Parkplätzen.
- Lass Platz für Rettungsfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen.
- Gib land- und forstwirtschaftlichem Verkehr bitte den Vorrang.
A szerző tippje
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
Úttípusok
Biztonsági előírások
Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Gewittern oder Regenstürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Stellenweise ist Trittsicherheit erforderlich. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.
HINWEIS:
Wir sind bestrebt, alle Sperrungen, die durch Waldarbeiten oder Jagdgesellschaften auftreten auf dieser Plattform anzukündigen. Trotzdem gibt es Situationen, wo Wanderwege gesperrt sind und wir vielleicht nicht informiert wurden. Sollten Sie unerwartet auf eine Wegsperrung oder Umleitung treffen, bitten wir Sie, die Hinweise zu Ihrer eigenen Sicherheit zu beachten.
Die Pfade sind manchmal sehr schmal, sodass man trittsicher sein sollte.
Hasznos linkek és ötletek
Bitte vorher herunterladen, da im Elmsteiner Tal ein schlechter Empfang ist.
Bitte beachten: Der Trifterlebnispfad ist nicht kinderwagentauglich.
Útleírás
Wir starten vom Wanderparkplatz "Alte Schmelz" aus unsere Wanderung. Vom Parkplatz aus, sehen wir schon die Infotafel 3, danach geht es ein paar Sandsteinstufen hoch, wo uns der Pfad, vorbei an der Altschmelzklause und der Infotafel 4 führt. Wir gehen weiter entlang des "großen Legelbachs", vorbei an Infotafel 5 und 6. Unter einem Bollerplatz (kurz vor Infotafel 7) geht es rechts etwas steil nach oben. Wir folgen dem Pfad, welcher uns oberhalb entlang des Hanges führt, bis nach unten zur Straße. Wir gehen nach rechts, zuerst auf Asphalt, am kleinen Legelbach entlang und am Wegabzweig links zur Trockentalklause (Infotafel 11). An der Hütte (nicht bewirtschaftet) führt der Pfad links vorbei bis zur Quelle und danach etwas unwirsch den Berg hinauf auf einen Forstweg. Hier geht es kurz nach links um gleich danach dem rechten Forstweg weiter nach oben zu folgen. An der T-Kreuzung geht es rechts weiter und bei der Gabelung links bis zum Nibelungenhaus. Dieses Haus ist im Privatbesitz des Ludwigshafener Nibelungenvereins.
Um in Richtung Schwarzsohl zu gelangen geht es rechts weiter. Abgehende Wege ignorieren wir bis zu einer Weggabelung. Dieser nach links folgen um kurz vor der Straße den Pfad nach links zu gehen. Die Straße überqueren und gleich den ersten Weg nach links wieder talabwärts wandern. Am Ende dieses Weges sieht man auf der anderen Straßeseite bereits wieder eine Übersichtstafel. Daran vorbei geht es kurz nach der Infotafel 21 rechts dem Pfad nach. Nach der Sitzgruppe führt der Pfad unterhalb einer ehemaligen Weihnachtsbaumplantage weiter.
An der Legelbachtalhütte (nicht bewirtschaftet) noch einmal die Straße überqueren und dem Weg folgen. Nächste T-Kreuzung links bis zur Heinrichsklause (Infotafel 18) mit dem interessanten Tosbecken. Die Brücke überqueren und auf den oberhalb liegenden Forstweg nach links abbiegen bis zur Infotafel 16. (Wer noch zur Infotafel 17 und der Steingewinnung möchte, muss nach ca. 50m die Straße überqueren und dem gegenüberliegenden Pfad bergauf folgen bis zur Infotafel. Danach wieder zurück zur Straße, diese wieder überqueren und weiter der Markierung bachabwärts folgen).
Weiter geht es bachabwärts. Wieder in der Nähe der Straße angekommen, führt ein Forstwirtschaftsweg zuerst nach rechts um gleich danach in der Kurve links weiter den Berg hinauf zu laufen. Die kleine Anstrengung wird mit einem Blick auf die Gandertklause (Infotafel 13) mehr als belohnt. Diese befindet sich etwas oberhalb von der Köhlerhütte (Tipi). Ein Rastplatz, mit Tischen und Bänken, lädt auch zum Verweilen ein.
Die Anlage im Rücken befindet sich ein kleiner Pfad gegenüber, der mystisch wieder ins Tal führt und vorbei an der Infotafel 15. Wenn man erneut die Straße erkennt, führt ein kleiner Pfad rechts zur Johannisquelle Infotafel 14) , einem sensiblen Quellbiotop und weiter bis man abermals die Straße schräg talabwärts, überqueren muss, um an den Nibelungenfelsen zu gelangen. Auch hier bietet sich eine Rast an. Um den Felsen herum führt dann der Pfad weiter zurück zum Ausgangspunkt. Auf diesem 1 km Abschnitt muss erneut die Straße talabwärts überquert werden, um dann kurze Zeit später dem Eingangspfad, dort befindet sich auch die Infotafel 8, wieder zur Altschmelzklause zu folgen.
Trifterlebnispfad - Wer bekommt Wasser - Nr. 01
Trifterlebnispfad - Feuer und Wasser - Nr. 03
Trifterlebnispfad - Alles flott machen - Nr. 02
Trifterlebnispfad - Wenn Grünschnitt.... - Nr. 04
Trifterlebnispfad - Wieso zwei getrennte... - Nr. 05
Trifterlebnispfad - Überwachsene Ruinen - Nr. 06
Trifterlebnispfad - Was bewirkte der Ausbau - Nr. 08
Trifterlebnispfad - Sichern, stapeln.... - Nr. 07
Trifterlebnispfad - Wie wurden die .... - Nr. 09
Trifterlebnispfad - Rutschen u. Poltern - Nr. 10
Trifterlebnispfad - Abseitiges Wasser - Nr. 11
Trifterlebnispfad - Stauwurzelbiotop - Nr.12
Nibelungenheim
Trifterlebnispfad - Mehr als nur Wasser - Nr. 21
Trifterlebnispfad - Wenn Grünschnitt... - Nr. 20
Trifterlebnispfad - Große Klause - Nr. 19
Trifterlebnispfad - Heinrichsklause - Nr. 18
Trifterlebnispfad - Triften durch... - Nr. 16
Trifterlebnispfad - Franzenklause - Nr. 15
Trifterlebnispfad - Gandertklause - Nr. 13
Trifterlebnispfad - Sensibles Quellbiotop - Nr. 14
Nibelungenfelsen
Tömegközlekedéssel
Keresd meg az útvonaltervet a célállomásra
Koordináták
A szerző által javasolt térképek:
Pietruska Verlag - Lambrecht & Neustadt a.dW. - ISBN 978-3-945138-07-6
Erhältlich bei:
- Verbandsgemeinde Lambrecht (Pfalz), Sommerbergstr. 3, 67466 Lambrecht (Pfalz), 06325-181110, touristinfo@vg-lambrecht.de , www.vg-lambrecht.de
- Besucherinformationszentrum „Flößerei u. Trift“, Bahnhofstr. 60, 67471 Elmstein, 06328-234, touristinfo@vg-lambrecht.de, www.vg-lambrecht.de
A régióról szóló kiadványok:
Felszerelés
- Festes Schuhwerk
- Dem Wetter angepasste Kleidung
- Sonnen- und Regenschutz
- Ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, da nicht überall Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind.
- Auch wenn die Wege durchgehend sehr gut markiert sind, empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte mitzuführen, so dass Sie zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich finden.
Ember alkotta
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

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