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Kupferweg 1 der Bergbauerlebniswelt

A tartalmat készítette:
Donnersberg-Touristik-Verband e.V. igazolt partner 
  • Fénykép: Donnersberg-Touristik-Verband e.V.

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    Die Umgebung von Imsbach ist nicht nur landschaftlich von hohem Reiz. In den tiefen Tälern am Rand des Donnersbergmassivs finden sich zahlreiche Relikte des Erzbergbaus, die bei einer Wanderung auf dem etwa 3 Kilometer langen Kupferweg 1 besichtigt werden können.
    könnyű
    Hossz 3,3 km
    1:05 óra
    87 m
    87 m
    344 m
    276 m
    Auf den Spuren des Bergbaus führt dieser Wanderweg entlang alter Bergmannshäuser bis hin zu ehemaligen Bergbau-Stollen, deren Geschichte anhand von Schautafeln nachgelesen werden kann.

    UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur

    • Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.
    • Achte auf die Natur, zerstöre keine Pflanzen und bleibe immer auf den Wegen. Versuche übermäßigen Lärm zu vermeiden und verlasse vor der Dämmerung den Wald.
    • Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause.
    • Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.
    • Beachte zu Deiner eigenen Sicherheit alle Wegesperrungen, auch am Wochenende.
    • Parke nur auf ausgewiesenen Parkplätzen. Lass Platz für Rettungsfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen.
    • Gib land- und forstwirtschaftlichem Verkehr bitte den Vorrang.

    www.pfalz.de/uffbasse

    A szerző tippje

    Ein Besuch des Pfälzisches Bergbaumuseums und der Besucherbergwerke lohnt sich.
    Nehézség
    könnyű
    Általános nehézség
    könnyű

    A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

    Élmény
    Táj
    Legmagasabb pont
    344 m
    Legalacsonyabb pont
    276 m
    Ajánlott időszak
    jan.
    febr.
    márc.
    ápr.
    máj.
    jún.
    júl.
    aug.
    szept.
    okt.
    nov.
    dec.

    Úttípusok

    Szintprofil megjelenítése

    Biztonsági előírások

    Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Gewittern oder Regenstürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Stellenweise ist Trittsicherheit erforderlich. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.

    HINWEIS:

    Wir sind bestrebt, alle Sperrungen, die durch Waldarbeiten oder Jagdgesellschaften auftreten auf dieser Plattform anzukündigen. Trotzdem gibt es Situationen, wo Wanderwege gesperrt sind und wir vielleicht nicht informiert wurden. Sollten Sie unerwartet auf eine Wegsperrung oder Umleitung treffen, bitten wir Sie, die Hinweise zu Ihrer eigenen Sicherheit zu beachten.

    Hasznos linkek és ötletek

    Bergbauerlebniswelt Imsbach, Verbandsgemeinde Winnweiler (Tel. 06302 / 602-0), www.bew-imsbach.de

    Donnersberg-Touristik-Verband (Tel. 06352 / 1712)

    Útleírás

    Ausgangs- und Endpunkt des Rundwegs ist das Pfälzische Bergbaumuseum in der Ortsmitte von Imsbach. Von hier aus führt der 'Kupferweg 1' (Markierung K1) die Ortsstraße entlang nach Norden bis zur Einmündung der Lützelbachstraße. Das große Eckhaus, die Ortsstr. Nr. 6, ist das evangelische Pfarrhaus.

    Der Wanderweg biegt hier nach rechts in die Lützelbachstraße ein. Nun kommen wir in den alten Ortsteil von Imsbach, geprägt von ehemals recht kleinen Häusern aus dem 19. Jahrhundert. Nach knapp 200 Metern knickt die Lützelbachstraße scharf nach rechts ab. An dieser Ecke steht ein altes Bergmannshaus, das noch weitgehend in seiner ursprünglichen Form erhalten geblieben ist.

    Nun verlassen wir die Lützelbachstraße und folgen dem K1 geradeaus auf der Bergschmiede-Straße in das Katharinental. Auch hier stehen zu beiden Seiten der Straße neben neuen, zahlreiche alte Häuser. Besonders schön hat der Besitzer der Nr. 20 seine zwei, aneinandergrenzenden Häuschen renoviert.

    Direkt daneben reichen steile Felsen bis an die Straße. Sie bestehen aus Rhyolith, dem harten magmatischen Gestein, aus dem der Donnersberg aufgebaut ist.

    Nach gut 300 Metern erreicht man auf der rechten Seite des Weges den so genannten August-Erbstollen. An seinem Eingang, der Bergmann sagt 'Stollenmundloch' dazu, berichtet eine Tafel von seiner Geschichte.

    Dem Stollen gegenüber liegt das alte 'Maschinenhaus' der ehemals in Imsbach bergbautreibenden Grubengesellschaft 'Gewerkschaft Palatina'.

    Kurz oberhalb des Maschinenhauses verlässt der Kupferweg 1 den bebauten Teil von Imsbach. Auf der linken Seite begleitet ein kleiner Bach, der Lützelbach, den ab hier geschotterten Weg. Oberhalb des Maschinenhauses verläuft er in Betonröhren, auf den sich aus dem Wasser des Baches an manchen Stellen Krusten aus grünen Kupfermineralen ausgeschieden haben. Dies ist nicht weiter verwunderlich, wird er doch weiter oben im Tal zum großen Teil von den Grubenwässern der ehemaligen Kupfergruben Katharina 1 und 2 gespeist.

    Nach kurzer Strecke erreicht der Weg den Waldrand und dort gleich einen kleinen Wanderparkplatz. Auf der westlichen Katharinentalseite wurde das vulkanische Gestein Andesit in dem neben dem Parkplatz liegenden Steinbruch abgebaut wurde. Es ist ein dunkles, basaltisches Gestein, das als glutflüssige Lava nur kurze Zeit nach der Entstehung des Donnersberges bis hier an seinen Rand geflossen ist.

    Von hier führt der Kupferweg entlang der linken Seite eines kleinen künstlichen Weihers. Dieser wurde vor vielen Jahren als Fischteich angelegt. Der hohe Schwermetallgehalt des zufließenden Wassers (besonders Kupfer) ließ dieses Vorhaben jedoch scheitern, weshalb der Teich heute auch von den Imsbachern 'Kupferweiher' genannt wird.

    Der Weg führt bis zum oberen Ende des Sees und trifft dort auf den von Norden her kommenden Kupferweg 2. Der Zufluss des Wassers für den 'Kupferweiher' kommt aus dem rund 500 Meter langen Erbstollen (sog. 'Blanchesstollen'), der die Grubenwässer der ehemaligen Kupfergruben Katharina 1 und 2 sammelt.

    Zusammen mit dem Kupferweg II (K2) führt der K1 nun auf der östlichen Talseite wieder zurück in Richtung Imsbach. Er folgt damit dem Verlauf der ehemaligen Grubenbahn aus dem Katharinental hin zur Erzlaugerei am Ostrand von Imsbach, der so genannten 'Rollbahn'.

    Nach ca. 500 Metern liegt am Wegrand der 'Teufelsstollen', der zu Anfang des 20. Jh. zur Manganerzsuche angelegt wurde.

    Nach einer kurzen Wegstrecke kommen wir an zwei weiteren, heute verschütteten, Stolleneingängen vorbei. Auch diese wurden ehemals zur Manganerzsuche angelegt. Vor einem der beiden Stollen lädt eine Bank zum Verweilen und Genießen der schönen Aussicht über Imsbach ein.

    Bald darauf knickt der Weg scharf nach links ab und trifft auf die Überreste der letzten Phase des Kupferbergbaus in Imsbach, den 'Theodor-Schacht'. Auf einer großen Informationstafel ist die Geschichte dieses Schachtes und der damit zusammenhängenden Gruben festgehalten.

    Unmittelbar neben dem Theodor-Schacht führte die 'Rollbahn', und damit auch der Kupferweg, über eine Brücke zur anderen Talseite. Diese Brücke, von der heute nur noch die Betonpfeiler stehen, wurde 2005 von einer Gruppe bergbauinteressierter Imsbacher nach alten Bildern wieder aufgebaut.

    Von der Brücke aus können wir einem Waldweg etwa 50 Meter nach links bis zur Halde des Friedrichsstollens folgen. Oberhalb der Halde sind im Berghang die Reste des Stollens noch zu erkennen. Wieder zurück an der Brücke geht es ein kleines Stück auf einem gut ausgebauten Forstweg weiter, ehe ein schmaler Pfad nach rechts abzweigt, der wieder auf die alte Rollbahn führt. Hier erreicht man schon bald Schacht und Stollenmundloch einer ehemaligen Manganerzgrube. Beide sind heute zwar verschüttet, aber noch gut erkennbar als Einmuldungen.

    Die nun folgende Strecke des Kupferweges ist deswegen sehr interessant, weil sie einem zum Teil in den Fels gehauenen Abschnitt der alten 'Rollbahn' folgt. Von den Rändern einer fast senkrecht aufragenden Klippe aus Rhyolith blickt man herab auf die Häuser der Bergschmiede bis in das Katharinental.

    Der Pfad führt uns bald wieder zurück auf den Forstweg und nach rund 150 Metern erreichen wir den Waldrand und ersten Wohnhäuser von Imsbach. Hier liegt der heute weitgehend verschüttete Eingang der ehemaligen Kohlengrube 'Ernst-Zeche'. In einem Stollen, mit dem man 1911/12 eigentlich Kupfererzgänge erschließen wollte, fand man damals statt dessen Steinkohle.

    Beide Kupferwege verlaufen nun ein kurzes Stück entlang der Kupferberg-Straße, ehe sie wieder auf die Lützelbachstraße treffen und dieser steil den Berg hinunter bis zum Heimatmuseum folgen. Ab hier führt der Weg auf der schon bekannten Strecke zurück zum Pfälzischen Bergbaumuseum.

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    Fénykép
    Videó
    Pfälzisches Bergbaumuseum in der Bergbauerlebniswelt Imsbach

    Tömegközlekedéssel

    Mit der Bahn nach Winnweiler und dem Bus oder dem Anruf-Linientaxi (Infos unter Tel. 06352-710-192) nach Imsbach.

    Keresd meg az útvonaltervet a célállomásra

    oda
    Kupferweg 1 der Bergbauerlebniswelt

    Megközelítés

    A63 bis Ausfahrt Winnweiler, weiter über die B48 nach Winnweiler-Mitte und der Straße nach Imsbach, der Becshilderung "Bergbauwelt Imsbach" folgen.

    Parkolás

    An der Gemeindehalle in 67817 Imsbach (Gienanthstraße)

    Koordináták

    DD
    49.582670, 7.880400
    DMS
    49°34'57.6"N 7°52'49.4"E
    UTM
    32U 419069 5492833
    w3w 
    ///offshoot.blearily.yelps
    Navigáció Google Térképpel

    A régióról szóló kiadványok:

    Mutass többet!

    Felszerelés

    Für unsere Wandertouren empfehlen wir die folgende Ausstattung als Standard:
    • Festes Schuhwerk
    • Dem Wetter angepasste Kleidung
    • Sonnen- und Regenschutz
    • Ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, da nicht überall Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind.
    • Auch wenn die Wege durchgehend sehr gut markiert sind, empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte mitzuführen, so dass Sie zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich finden.

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    Hossz
    3,3 km
    Időtartam
    1:05 óra
    Szintemelkedés
    87 m
    Szintcsökkenés
    87 m
    Legmagasabb pont
    344 m
    Legalacsonyabb pont
    276 m
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