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Rundweg Lichtenhain

A tartalmat készítette:
Tourismusverband Sächsische Schweiz igazolt partner 
  • Kirnitzschtalbahn
    Kirnitzschtalbahn
    Fénykép: Sebastian Thiel, Tourismusverband Sächsische Schweiz

Számodra kiválasztott alternatív javaslatok

    Ottendorf links und rechts des Kirnitzschtals

    közepes
    Hossz 14,8 km
    5:00 óra
    500 m
    498 m
    358 m
    161 m
    Eine kultige Straßenbahn, ein mystisches Felsentor, eine verschwundene Burg, idyllische Gipfel und heiße Waffeln: Das Kirnitzschtal ist auch im Winter ein Wandertipp.

    Winter-Einkehr geöffnet:

    Restaurant Forsthaus im Kirnitzschtal

    Gasthof Lichtenhainer Wasserfall

    Ottendorfer Hütte

    Bergwirtschaft Kuhstall

    A szerző tippje

    Nehézség
    közepes
    Általános nehézség
    közepes

    A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

    Élmény
    Táj
    Legmagasabb pont
    358 m
    Legalacsonyabb pont
    161 m
    Ajánlott időszak
    jan.
    febr.
    márc.
    ápr.
    máj.
    jún.
    júl.
    aug.
    szept.
    okt.
    nov.
    dec.

    Úttípusok

    Aszfalt 11,94%Murvás út 17,87%Földút 39,06%Ösvény 28,93%Utca 2%Ismeretlen 0,13%
    Aszfalt
    1,8 km
    Murvás út
    2,7 km
    Földút
    5,8 km
    Ösvény
    4,3 km
    Utca
    298 m
    Ismeretlen
    20 m
    Szintprofil megjelenítése

    Biztonsági előírások

    Diese Wanderung ist eine rote Route (mittelschwere Tour, mit leichten Steigungen, evtl. bei Tiefschnee schwierig).

    Die Wanderwege werden nicht von Eis und Schnee geräumt. Bei Glatteis bitte auf die Winterwanderung verzichten.

    Hasznos linkek és ötletek

    Verlauf: Lichtenhainer Wasserfall - Münzborn - Hinterer Kustallweg - Haussteig - Ferkelschlüchte - Kleiner Zschand - Felsenmühle - Großstein - Ottendorf - Ottendorfer Steig - Lichtenhain - Hörnelweg - Wasserfallstraße - Lichtenhainer Wasserfall

    Útleírás

    Lichtenhainer Wasserfall, Neuer Wildenstein mit dem berühmten Felsentor Kuhstall, der kaum bekannte Großstein sowie Ottendorf und Lichtenhain sind die Wegmarken dieser Tour. Fünf Stunden Wanderzeit sind für die 15 Kilometer lange Runde veranschlagt.

    Sehr empfehlenswert ist die Fahrt mit der Kirnitzschtalbahn vom Kurpark Bad Schandau aus bis zum Ausgangspunkt der Tour am Lichtenhainer Wasserfall. Die Bahn mit den leuchtend gelben Wagen ist eine rollende Legende! Mit nur einer Linie ist es nicht nur der kleinste Straßenbahnbetrieb der Republik, sondern auch die einzige Straßenbahn weltweit, die in einen Nationalpark einfährt! Sogar Hollywood hat sie schon für sich entdeckt.

    Die Wanderung selbst beginnt am Wanderparkplatz am Lichtenhainer Wasserfall. Rechts neben den großen Infotafeln des Nationalparks Sächsische Schweiz überquert man zunächst über eine malerisch bemooste Steinbrücke die glasklare Kirnitzsch. Der Weg führt bergauf durch den Wald zum Neuen Wildenstein (Wegmarkierung roter Punkt). Erstes Wanderziel ist das Felsentor „Kuhstall“. Es ist seit 200 Jahren eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Sächsischen Schweiz. Respekteinflößend hängen Tausende Tonnen Gestein als Gewölbe etwa zehn Meter über einem, wenn man durch das Felsentor wie durch das Portal einer Kathedrale in das gleißende Sonnenlicht auf der anderen Seite des Berges schreitet. Hier bietet sich uns das erste Panorama des Tages: die Hintere Sächsische Schweiz mit ihren unzähligen Hügeln und knubbeligen Gipfeln.

    Über die „Himmelsleiter“, eine Treppe in einer engen Felsspalte, geht es noch weiter hinauf – dorthin, wo vor 600 Jahren die Burg des einst stolzen böhmischen Adelsgeschlechtes der Berka von der Dubá stand. Die Geschichte hat es nicht gut gemeint mit den einstigen Burgherren. Zuletzt traten sie gegen Ende des Mittelalters in der Region als Raubritter in Erscheinung. Dann wurde ihre Burg zerstört. Geblieben ist ein romantisches Felsplateau mit uralten Bäumen und einem traumhaften 180-Grad-Blick. Auch das „Schneiderloch“, eine kleine Höhle mit natürlichem Aussichtsbalkon, befindet sich unmittelbar nach dem Abstieg von dem Felsplateau. Überhaupt lädt der verwinkelte Gipfel des Neuen Wildensteins zum Kraxeln und Erkunden ein. Perfekt für Familien mit bewegungsfreudigen Kindern. Dazu passt das winterliche Verwöhnangebot der hier befindlichen Bergwirtschaft Kuhstall. Mollig warmer Kachelofen, frisch gebackene Waffeln, heiße Schokolade: Das ist hier das Hausrezept gegen kalte Finger und Zehen.

    Vom Kuhstall aus geht es hinab ins Tal und über die Ferkelschlüchte nis ins Kirnitzschtal zur Felsenmühle (Wegmarkierung roter Strich). Direkt an der Felsenmühle folgt man dem Weg dann wieder hinauf zum Gipfel des Großsteins (Wegmarkierung grüner Strich). Der Wald links und rechts des Weges bietet hier zum Teil einen wilden Anblick. Mehrere trockene Sommer in Folge und eine Borkenkäferplage haben vor einigen Jahren zum Absterben der Fichten geführt. Zurück geblieben ist ein Mikado aus Totholz. Doch zwischen den gefallenen Stämmen wachsen schon überall junge Bäumchen nach. Ein neuer Mischwald entsteht.

    „Natürlicher Waldumbau“ nennt die Nationalparkverwaltung den Prozess, der sich hier wie an zahlreichen weiteren Stellen des Schutzgebietes vollzieht. Der Mensch greift nur ein, um Wege und Straßen zu sichern. Ansonsten darf das Holz als natürliches Insektenhotel liegen bleiben. Es ist spannend zu sehen, wie der Wald sich selbst heilt, wenn er darf.

    Den idyllischen Gipfel des Großsteins mit seinen zahlreichen lauschigen Aussichtspunkten hat man im Winter oft für sich allen. Hier eröffnet sich ein grandioser Panoramablick auf den Canyon der Kirnitzsch und die imposante Felsenwelt der Kernzone des Nationalparks. Kurz nach dem Abstieg ändert sich die Szenerie komplett. Statt durch Wald und Felsen läuft man auf einem Feldweg über offenes Hügelland (Wegmarkierung grüner Strich).

    Etwas surreal erscheint das ehemalige Jugenderholungsheim „Endlerkuppe“ mit seinem markanten Wasserturm am Horizont. Seit mehr als 30 Jahren steht er leer und wartet verfallend auf eine neue Bestimmung.

    Anschließend durchquert man das beschauliche Ottendorf. Hier lohnt eine Einkehr in der Ottendorfer Hütte. Wie Altendorf, Mittelndorf, Lichtenhain und Saupsdorf, die hier den Nationalpark gen Norden begrenzen, gehört der Ort zu den „Panoramadörfern“ der Sächsischen Schweiz. Ihre exponierte Höhenlage nördlich des Kirnitzschtals erlaubt immer wieder erhebende Fernblicke auf die Bergwelt im Schutzgebiet. Ab dem Ortsausgang Ottendorf folgt man nun der Wegmarkierung grüner Punkt bis nach Lichtenhain. Ab Lichtenhain geht es nur noch bergab bis ins Kirnitzschtal, zum Ausgangspunkt Lichtenhainer Wasserfall (Wegmarkierung roter Strich).

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    Előrejelzés
    Ma {low} -tól {high} -ig és {precipitation} {precipitation_type}
    {x} további megjelenítése
    Fénykép
    Videó
    Kupferstich - Kuhstall (Hasse Stiftung)
    Kuhstall
    Panorama vom "Kuhstall"
    Felsenmühle
    Buschmühle
    Neumannmühle
    Denkmal
    Felsenburg Arnstein
    Kirche Lichtenhain
    Lichtenhainer Wasserfall

    Tömegközlekedéssel

    ab/an Lichtenhainer Wasserfall: Kirnitzschtalbahn, Bus 241, Bus 269

    Parkolás

    Parkplatz am Lichtenhainer Wasserfall

    Koordináták

    DD
    50.929089, 14.242838
    DMS
    50°55'44.7"N 14°14'34.2"E
    UTM
    33U 446789 5642212
    w3w 
    ///recessed.balancer.mitigating
    Navigáció Google Térképpel

    A szerző által javasolt térképek:

    Felszerelés

    • Bekleidung im Zwiebelschalenprinzip und Winter-Wanderschuhe
    • Rucksack mit Wanderkarte, Snacks, Thermoskanne mit einem warmen Getränk, Smartphone, Taschenlampe, Erste-Hilfe Set
    • Wanderstöcke, Eisgrödel

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    közepes
    Általános nehézség
    közepes

    A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

    Hossz
    14,8 km
    Időtartam
    5:00 óra
    Szintemelkedés
    500 m
    Szintcsökkenés
    498 m
    Legmagasabb pont
    358 m
    Legalacsonyabb pont
    161 m
    Körtúra Evés-ivás lehetőség Szép kilátás

    Időjárás a kiindulópontnál

    10-napos előrejelzés

    Statisztika

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