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Hoher Dachstein von Hallstatt nach Koppenwinkel

A tartalmat készítette:
Alpenverein Edelweiss igazolt partner 
  • Dachstein Gebirgskamm
    Dachstein Gebirgskamm
    Fénykép: Harald Gaudera, Alpenverein Edelweiss

Számodra kiválasztott alternatív javaslatok
    Große Dachsteinrunde von Hallstatt auf den Hohen Dachstein (2995m) und abenteuerlicher Abstieg zum Koppenwinkel in Obertraun
    nehéz
    Hossz 50,5 km
    26:00 óra
    3 296 m
    3 274 m
    2 995 m
    509 m
    Von Hallstatt durch das Echerntal entlang dem wildromantischen Waldbach zu dessen Ursprung. Auf einsamen Pfaden durch Grünkarst in Richtung Hinterer Gosausee und durch karges Schuttgelände aufwärts zur Adamekhütte. Über den Gosaugletscher und den Dachstein Westgrat (Klettersteig) zum Dachsteingipfel (2995) mit grandiosem Rundblick. Über die Ostschulter (Klettersteig) steil abwärts zum Hallstätter Gletscher. Auf diesem und über glazial überprägte Schuttlandschaft zum Guttenberghaus. Weiter über liebliche, grüne Karsthochflächen zum Heilbronnerkreuz. Weglos und abenteuerlich  abwärts zu den Almwiesen der Landfriedalm. Von hier schlängelt sich ein gut kenntlicher Steig durch bewaldetes Steilgelände abwärts zum Naturjuwel Koppenwinkelsee.

    A szerző tippje

    Die Tour ist insgesamt durchaus abenteuerlich und lohnend, aber auch anspruchsvoll. Bereite Dich gut vor und gehe nur bei ausgezeichneter Wetterprognose mit anhaltend guter Sicht. Ein gespeicherter GPS Track und GPS Positionsbestimmung ist für Teile des Abstiegswegs sehr hilfreich.
    Nehézség
    PD+II2c30°M2WI1B/CT6 nehéz
    Általános nehézség
    nehéz

    A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

    Élmény
    Táj
    Veszélyességi besorolás
    Legmagasabb pont
    2 995 m
    Legalacsonyabb pont
    509 m
    Ajánlott időszak
    jan.
    febr.
    márc.
    ápr.
    máj.
    jún.
    júl.
    aug.
    szept.
    okt.
    nov.
    dec.
    Kitettség
    ÉKDNY
    Kötél hossz
    1 x 40 m
    Karabinerek száma
    3

    Úttípusok

    Hossz
    50,5 km
    Szintprofil megjelenítése

    Biztonsági előírások

    Die Wegzeiten sind lang und die Wege sind teils beschwerlich. Die Wegführung, im Besonderen für den Abstieg, unbedingt schon zu Hause genau einstudieren.  Der Abstiegsweg ist lang, teilweise weglos, steil, mit einfachen kurzen Kletterstellen (Schwierigkeit UIAA II) und bedarf einer guten Vorbereitung und einigem Orientierungssinn. Kurze Verhauer sind möglich und verlängern die Gesamtzeit. Nur mit ausreichendem Zeitpuffer und bei anhaltender klarer Sicht, also bei perfekter Wetterprognose, machbar.

    Útleírás

    ERSTER TAG:

    Vom Bahnhof Hallstatt mit dem Fährschiff über den Hallstätter See nach Hallstatt-Markt. Durch den weltbekannten Ort mit klassischen, farbenreichen Fassaden in südlicher Richtung zum Echerntal. Am Simonydenkmal vorbei zu einer Quelle auf Sh. 850 m (hier Wasser fassen). Kurz zuvor genießt man von einer Brücke einen tollen Ausblick auf das Wildwasser des Waldbachs und kurz danach erreicht man die eindrucksvolle Karstriesenquelle Waldbach-Ursprung. Bald endet die auch für Fahrradfahren freigegebene Straße und es geht einen, teilweise mit Vegetation zuwachsenden, Pfad aufwärts. Nach einer Hütte versteilt sich das Gelände und bevor sich der Steig in einer Grabenzone wieder verflacht, genießt man einen letzten Ausblick auf Hallstatt. Leicht ansteigend geht der Weg durch einen langen Karstgraben mit einer gefaßten Quelle (Sh. 1530m, Unversperrter Metalldeckel vor großem Felsblock, jedoch wenig sickerndes Wasser). Beim Bärwurzkogel geht es wieder deutlich abwärts (auch hier sickert ein kleines Gerinne neben dem Weg) zur Abzweigung zur Adamekhütte (Wegweiser links Adamekhütte, rechts Hinterer Gosausee). Der Steig führt über plattiges Karstgelände und zuletzt über Schuttgelände aufwärts zur Adamekhütte (Sh. ca. 2200m, Nächtigung). Ein prächtiger Blick auf die umliegende Gebirgslandschaft (Gosaukamm, Hochkesselkopf, Torstein) belohnt für die Mühe des Aufstiegs (ca. 1800 Hm, 9h).

    ZWEITER TAG:

    Am nächsten Tag geht es vom Wegweiser 'Dachstein' entlang einer deutlichen roten Markierung über felsiges Gelände zum Gosaugletscher. Bei einer Pfütze bzw. zwei roten Punkten betritt man den hier etwa 30 Grad steilen Gletscher etwas rechts der Mitte. In Serpentinen rechtshaltend, Richtung Mitterspitz umgeht man die links befindliche 'Spaltenzone. Ab der Verflachung des Gletschers hält man auf den linken Teil der 'Oberen Windluckenscharte' zu und vermeidet so die rechte Spaltenzone. In der Scharte geht es zunächst über Schutt und Fels steil aufwärts. In weiterer Folge führt links der Westgrat (Klettersteig A/B) aufwärts zum Gipfelkreuz des Hohen Dachsteins (Sh. 2995m) mit grandiosem Rundumblick (südlich der Tauerngebirgskamm, nördlich die Kalkalpengebirgskette). Vom Gipfelkreuz führt der Klettersteig (B/C) des Ostgrats zunächst steil bergab, quert die Ostschulter und leitet zuletzt wieder steil bergab zur weit geöffneten Randkluft. Hier folgt man am Besten der ausgetretenen Spur, sofern vorhanden. Über den Hallstätter Gletscher führt ein zumeist präparierter Weg, welcher die Seethalerhütte (Sh. 2740m) mit der Seilbahnstation Hunerkogel verbindet. Knapp vor der Seilbahnstation folgt man dem präparierten Gletscherweg Richtung Guttenberghaus. Alternativ führt ein Weg vom Gjaidsteinsattel östlich des Kleinen Gjaidsteins. Beide Zustiege vereinigen sich im Weg 674. Durch eine glazial geprägte Schuttwüste mit den dominanten Erhebungen des Koppenkarsteins, Landfriedsteins und Gaidsteins geht es auf markiertem Weg abwärts zum Guttenberghaus (Sh. 2146m, Nächtigung, ca. 1200 Hm im Aufstieg und im Abstieg, 8h).  Um den Gesamtweg zu verkürzen, kann auch alternativ weglos durch 'Die Schwadering' vom Weg 674 direkt zum Weg 616 abgestiegen werden (jedoch umgeht man hier das Guttenberghaus).

    DRITTER TAG:

    Am nächsten Tag folgt man Weg 616 bis kurz vor einer kleinen Hütte. Hier nach rechts über den wildromantischen Weg 619 via Lackenmoosalm in nordöstlicher Richtung bis zur T-Kreuzung mit dem Weg 666. Weg 619 verlangt trotz Markierung etwas Orientierungssinn und gute Sicht. Der markante, markierte Weg 666 wird via Loskoppen zum Heilbronnerkreuz verfolgt (zweimal rechtshalten!). Vom Heilbronnerkreuz weglos, einigen Steinmännern durch das mit Legföhren bestandene Karstgelände folgend, zunächst in OSO Richtung. Da es hier mehrere Routen gibt, verwirren auch zahlreiche irrelevante Steinmänner ringsgherum. Am Besten orientiert man sich hier strikt am GPS-Track. Bei einem Steinmann vor einem gerade abwärtsführenden Graben hält man sich links - vorübergehend in nordöstlicher Richtung - und folgt den Steinmännern, dabei eine kleine Erhebung links umgehend. Bald führt das Gelände zunehmend abwärts (kurze Kletterstelle II) in die ausgedehnte Karstmulde des Ecklkars, welche man am vis-a-vis Rand mittig verläßt. Hier folgt man links in NNO Richtung dem Speikberggraben abwärts. Man verläßt den Graben auf Sh ca. 1640 m nach rechts auf undeutlichem Pfad zur Neualmhütte.  Wenn man die, den Graben sperrende Steinmauer erreicht, ist man bereits zu weit abgestiegen, ca. 20 Hm wieder zurück zur Abzweigung! Vom Vorplatz der altehrwürdigen Neualmhütte den Graben auf undeutlicher Wegspur steil abwärts in Richtung der bereits sichtbaren Almwiesen der Landfriedalm. Ca. 100 Hm oberhalb der Landfriedalm verliert sich die Wegspur. Hier kann man den Hang im Wald nach rechts querend einigermaßen gut die Almböden erreichen. Ab nun wieder bequem über die zur Stierweide genutzten Almböden linkshaltend, an einer Tränke vorbei, abwärts. Durch ein originelles Holztor einer Steinmauer weiter zur Obertrauner Landfriedalm (Neue Hütte und zwei verfallene Hütten mit Steinmauern). Hinter der neuen Hütte aufwärts zu Sattel mit einer weiteren Hütte (Aufschrift 'privat'). Gleich hinter der Hütte windet sich der gut kenntliche Steig durch bewaldetes Steilgelände, zuletzt über Geröllhalden, zum Koppenwinkel abwärts. Hier belohnt der in den Sonnenstrahlen grün leuchtende, verästelte Koppenwinkelsee für die überstandenen Anstrengungen (ca. 1800 Hm Abstieg, 9h). Den Forstweg weiter zur nahegelegenen Bahnstation 'Koppenbrüllerhöhle'.

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    Előrejelzés
    Ma {low} -tól {high} -ig és {precipitation} {precipitation_type}
    {x} további megjelenítése
    Fénykép
    Videó
    Wachthäuselbrücke 550 m
    Waldbachstrub 800 m
    Adamek-Hütte
    Dachstein
    Seethaler-Hütte
    Einstieg Dirndlüberschreitung
    Hohes Dirndl (2.832 m)
    Niederes Dirndl (2.818 m)
    Treppe ins Nichts
    Kleiner Gjaidstein 2734m
    Guttenberg-Haus
    Glücksplatz Koppenwinkelsee

    Tömegközlekedéssel

    Tömegközlekedéssel elérhető

    Hinfahrt nach Bahnstation Hallstatt, per Schiff über den Hallstätter See

    Rückfahrt von der Bahnstation Koppenbrüllerhöhle (Obertraun)

    Megközelítés

    Hinfahrt nach Bahnstation Hallstatt, per Schiff über den Hallstätter See

    Rückfahrt von der Bahnstation Koppenbrüllerhöhle (Obertraun)

    Parkolás

    Hallstatt, Echerntal, Parkplatz nahe Simonydenkmal

    Koordináták

    DD
    47.563097, 13.649869
    DMS
    47°33'47.1"N 13°38'59.5"E
    UTM
    33T 398439 5268625
    w3w 
    ///erasable.pulps.sheets
    Navigáció Google Térképpel

    Javasolt térképek erre a régióra:

    Mutass többet!

    Felszerelés

    Bergtourenausrüstung, Gletscherausrüstung, Klettersteigausrüstung, jedenfalls Mobilphone mit Karte und voreinsgespeichertem Track, Powerbank, evtl. zusätzliches GPS Gerät, gute Stirnlampe, Biwaksack und Erste Hifeset.

    Felhasználói kérdések

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    Nehézség
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    Hossz
    50,5 km
    Időtartam
    26:00 óra
    Szintemelkedés
    3 296 m
    Szintcsökkenés
    3 274 m
    Legmagasabb pont
    2 995 m
    Legalacsonyabb pont
    509 m
    Tömegközlekedéssel elérhető Egyirányú túra Csúcstúra Szép kilátás Oda és vissza Körtúra Szakaszosan teljesíthető túra Evés-ivás lehetőség Földtani érdekességek Tipp Hegygerinc Hegygerinc átkelés Kulturális/történelmi értékek

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