Hoher Dachstein von Hallstatt nach Koppenwinkel
A szerző tippje
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
Úttípusok
Biztonsági előírások
Útleírás
ERSTER TAG:
Vom Bahnhof Hallstatt mit dem Fährschiff über den Hallstätter See nach Hallstatt-Markt. Durch den weltbekannten Ort mit klassischen, farbenreichen Fassaden in südlicher Richtung zum Echerntal. Am Simonydenkmal vorbei zu einer Quelle auf Sh. 850 m (hier Wasser fassen). Kurz zuvor genießt man von einer Brücke einen tollen Ausblick auf das Wildwasser des Waldbachs und kurz danach erreicht man die eindrucksvolle Karstriesenquelle Waldbach-Ursprung. Bald endet die auch für Fahrradfahren freigegebene Straße und es geht einen, teilweise mit Vegetation zuwachsenden, Pfad aufwärts. Nach einer Hütte versteilt sich das Gelände und bevor sich der Steig in einer Grabenzone wieder verflacht, genießt man einen letzten Ausblick auf Hallstatt. Leicht ansteigend geht der Weg durch einen langen Karstgraben mit einer gefaßten Quelle (Sh. 1530m, Unversperrter Metalldeckel vor großem Felsblock, jedoch wenig sickerndes Wasser). Beim Bärwurzkogel geht es wieder deutlich abwärts (auch hier sickert ein kleines Gerinne neben dem Weg) zur Abzweigung zur Adamekhütte (Wegweiser links Adamekhütte, rechts Hinterer Gosausee). Der Steig führt über plattiges Karstgelände und zuletzt über Schuttgelände aufwärts zur Adamekhütte (Sh. ca. 2200m, Nächtigung). Ein prächtiger Blick auf die umliegende Gebirgslandschaft (Gosaukamm, Hochkesselkopf, Torstein) belohnt für die Mühe des Aufstiegs (ca. 1800 Hm, 9h).
ZWEITER TAG:
Am nächsten Tag geht es vom Wegweiser 'Dachstein' entlang einer deutlichen roten Markierung über felsiges Gelände zum Gosaugletscher. Bei einer Pfütze bzw. zwei roten Punkten betritt man den hier etwa 30 Grad steilen Gletscher etwas rechts der Mitte. In Serpentinen rechtshaltend, Richtung Mitterspitz umgeht man die links befindliche 'Spaltenzone. Ab der Verflachung des Gletschers hält man auf den linken Teil der 'Oberen Windluckenscharte' zu und vermeidet so die rechte Spaltenzone. In der Scharte geht es zunächst über Schutt und Fels steil aufwärts. In weiterer Folge führt links der Westgrat (Klettersteig A/B) aufwärts zum Gipfelkreuz des Hohen Dachsteins (Sh. 2995m) mit grandiosem Rundumblick (südlich der Tauerngebirgskamm, nördlich die Kalkalpengebirgskette). Vom Gipfelkreuz führt der Klettersteig (B/C) des Ostgrats zunächst steil bergab, quert die Ostschulter und leitet zuletzt wieder steil bergab zur weit geöffneten Randkluft. Hier folgt man am Besten der ausgetretenen Spur, sofern vorhanden. Über den Hallstätter Gletscher führt ein zumeist präparierter Weg, welcher die Seethalerhütte (Sh. 2740m) mit der Seilbahnstation Hunerkogel verbindet. Knapp vor der Seilbahnstation folgt man dem präparierten Gletscherweg Richtung Guttenberghaus. Alternativ führt ein Weg vom Gjaidsteinsattel östlich des Kleinen Gjaidsteins. Beide Zustiege vereinigen sich im Weg 674. Durch eine glazial geprägte Schuttwüste mit den dominanten Erhebungen des Koppenkarsteins, Landfriedsteins und Gaidsteins geht es auf markiertem Weg abwärts zum Guttenberghaus (Sh. 2146m, Nächtigung, ca. 1200 Hm im Aufstieg und im Abstieg, 8h). Um den Gesamtweg zu verkürzen, kann auch alternativ weglos durch 'Die Schwadering' vom Weg 674 direkt zum Weg 616 abgestiegen werden (jedoch umgeht man hier das Guttenberghaus).
DRITTER TAG:
Am nächsten Tag folgt man Weg 616 bis kurz vor einer kleinen Hütte. Hier nach rechts über den wildromantischen Weg 619 via Lackenmoosalm in nordöstlicher Richtung bis zur T-Kreuzung mit dem Weg 666. Weg 619 verlangt trotz Markierung etwas Orientierungssinn und gute Sicht. Der markante, markierte Weg 666 wird via Loskoppen zum Heilbronnerkreuz verfolgt (zweimal rechtshalten!). Vom Heilbronnerkreuz weglos, einigen Steinmännern durch das mit Legföhren bestandene Karstgelände folgend, zunächst in OSO Richtung. Da es hier mehrere Routen gibt, verwirren auch zahlreiche irrelevante Steinmänner ringsgherum. Am Besten orientiert man sich hier strikt am GPS-Track. Bei einem Steinmann vor einem gerade abwärtsführenden Graben hält man sich links - vorübergehend in nordöstlicher Richtung - und folgt den Steinmännern, dabei eine kleine Erhebung links umgehend. Bald führt das Gelände zunehmend abwärts (kurze Kletterstelle II) in die ausgedehnte Karstmulde des Ecklkars, welche man am vis-a-vis Rand mittig verläßt. Hier folgt man links in NNO Richtung dem Speikberggraben abwärts. Man verläßt den Graben auf Sh ca. 1640 m nach rechts auf undeutlichem Pfad zur Neualmhütte. Wenn man die, den Graben sperrende Steinmauer erreicht, ist man bereits zu weit abgestiegen, ca. 20 Hm wieder zurück zur Abzweigung! Vom Vorplatz der altehrwürdigen Neualmhütte den Graben auf undeutlicher Wegspur steil abwärts in Richtung der bereits sichtbaren Almwiesen der Landfriedalm. Ca. 100 Hm oberhalb der Landfriedalm verliert sich die Wegspur. Hier kann man den Hang im Wald nach rechts querend einigermaßen gut die Almböden erreichen. Ab nun wieder bequem über die zur Stierweide genutzten Almböden linkshaltend, an einer Tränke vorbei, abwärts. Durch ein originelles Holztor einer Steinmauer weiter zur Obertrauner Landfriedalm (Neue Hütte und zwei verfallene Hütten mit Steinmauern). Hinter der neuen Hütte aufwärts zu Sattel mit einer weiteren Hütte (Aufschrift 'privat'). Gleich hinter der Hütte windet sich der gut kenntliche Steig durch bewaldetes Steilgelände, zuletzt über Geröllhalden, zum Koppenwinkel abwärts. Hier belohnt der in den Sonnenstrahlen grün leuchtende, verästelte Koppenwinkelsee für die überstandenen Anstrengungen (ca. 1800 Hm Abstieg, 9h). Den Forstweg weiter zur nahegelegenen Bahnstation 'Koppenbrüllerhöhle'.
Waldbachstrub 800 m
Adamek-Hütte
Dachstein
Seethaler-Hütte
Einstieg Dirndlüberschreitung
Hohes Dirndl (2.832 m)
Niederes Dirndl (2.818 m)
Treppe ins Nichts
Kleiner Gjaidstein 2734m
Guttenberg-Haus
Glücksplatz Koppenwinkelsee
Tömegközlekedéssel
Tömegközlekedéssel elérhető
Hinfahrt nach Bahnstation Hallstatt, per Schiff über den Hallstätter See
Rückfahrt von der Bahnstation Koppenbrüllerhöhle (Obertraun)
Megközelítés
Hinfahrt nach Bahnstation Hallstatt, per Schiff über den Hallstätter See
Rückfahrt von der Bahnstation Koppenbrüllerhöhle (Obertraun)
Parkolás
Koordináták
Javasolt térképek erre a régióra:
Felszerelés
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

Felhasználói kérdések