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Auf die Wildspitze über Jubiläumsgrat (Ostgrat)

A tartalmat készítette:
Alpenverein Innsbruck igazolt partner 
  • Rofen ist der Ausgangspunkt unserer Hochtour.
    Rofen ist der Ausgangspunkt unserer Hochtour.
    Fénykép: Josef Essl, Alpenverein Innsbruck

Számodra kiválasztott alternatív javaslatok

    Der hochalpine Anstieg über den Rofenkarferner und dem Jubiläumsgrat (Ostgrat) zur Wildspitze, bietet Einsamkeit und ein grandioses Bergerlebnis.

    nehéz
    Hossz 14,5 km
    9:00 óra
    1 770 m
    1 770 m
    3 768 m
    2 014 m

    Von Rofen auf dem Steig über die weitläufigen Hänge des Kuhbergs in zahlreichen Kehren bis zur Breslauer Hütte. Direkt vor der Hütte ein kurzes Stück auf dem Steig in Richtung Wildes Mannle, zweigt man linkerhand auf einem Steiglein zum Rofenkarferner ab. Über den Rofenkarferner in nordöstlicher Richtung bis zum Punkt 3459 m. Von dieser Gratschneide oberhalb des Rofenkarjochs auf einem Steiglein zwischen Rofenkarferner und Mittelbergferner hinauf zum Punkt 3552 m. Anschließend über den Schnee- und Eisgrat und oberhalb der Nordwand zum Nordgipfel (3765 m) und über Schotter zum Südgipfel der Wildspitze (3768 m). Der Abstieg erfolgt über die steile Südwestseite bis zum Beginn des Taschachferner und weiter über diesen bis zum Mitterkarjoch. Hier erfolgt der Abstieg über den Klettersteig zum Mitterkarferner. Auf einem Steig mit Steinmännern und Markierungen ins Mitterkar und weiter zur Breslauer Hütte. Direkt von der Breslauer Hütte wieder über den Steig in zahlreichen Kehren zum Ausgangspunkt nach Rofen. 

    A szerző tippje

    Im Frühsommer, wenn noch eine gute Schneeauflage auf den Gletschern vorhanden ist, die Schneebrücken stabil und die Randspalten noch nicht vorhanden sind.

    Nehézség
    I+45° nehéz
    Általános nehézség
    nehéz

    A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

    Élmény
    Táj
    Veszélyességi besorolás
    Legmagasabb pont
    Wildspitze, 3 768 m
    Legalacsonyabb pont
    Rofen, 2 014 m
    Ajánlott időszak
    jan.
    febr.
    márc.
    ápr.
    máj.
    jún.
    júl.
    aug.
    szept.
    okt.
    nov.
    dec.
    Kitettség
    ÉKDNY
    Első bejárás
    M. Umlauft, J. Falkner und C. Grüner (1880)

    Úttípusok

    Aszfalt 1,34%Földút 0,09%Ösvény 55,89%Nyom, csapás 36,98%Ismeretlen 5,67%
    Aszfalt
    194 m
    Földút
    13 m
    Ösvény
    8,1 km
    Nyom, csapás
    5,3 km
    Ismeretlen
    820 m
    Szintprofil megjelenítése

    Pihenőpontok

    Gasthof Rofenhof
    Breslauer Hütte

    Biztonsági előírások

    Die Tour über den Jubiläumsgrat auf die Wildspitze ist hochalpin und führt nicht nur über spaltenreiche Gletscher (Rofenkarferner, Taschachferner), sondern erfordert insbesondere auch ein sicheres Gehen mit Steigeisen im bis zu 45° steilen Schnee- und Eisgelände. Der Abstieg vom Mitterkarjoch führt über einen Klettersteig (Schwierigkeit B/C).

    Hasznos linkek és ötletek

    Breslauer Hütte (2840 m, DAV): Tel. 43/(0)676/9634596, E-mail: info@venterbergwelt.at, www.breslauerhuette.at, geöffnet von Mitte Juni bis Mitte/Ende September

    Berggasthaus Rofenhof (2014 m, Privat): Tel. +43/(0)5254/8103, E-mail: info@rofenhof.at,  nahezu ganzjährig geöffnet

    Útleírás

    Wir starten vom kleinen Parkplatz in Rofen unterhalb der Talstation der Materialseilbahn kurz vor dem Gh. Rofenhof. Wenige Meter nach dem Rofenhof zweigt rechterhand der Steig (Wegschilder) in Richtung Breslauer Hütte ab. In zahlreichen Kehren, jedoch durchwegs in angenehmer Steilheit, geht es über den Kuhberg am Rand der Schlucht des Rofenbaches hinauf bis zum Punkt 2640 m. Dort mündet auch der Wanderweg Nr. 919 ein, welcher von der Bergstation des Stablein Sesselliftes herüberführt. Nun auf dem Steig Nr. 919 über die Hänge „Am Zoagerle“ hinauf zur schön gelegenen Breslauer Hütte (2840 m). Direkt vor der Hütte zweigen wir rechterhand ab, gehen an der Bergstation der Materialseilbahn vorbei und folgen dem Steig in Richtung „Wildes Mannle“. Nach ca. 250 m zweigt linkerhand ein Steiglein ab, dem wir am südöstlichen Fuße des Urkundkolm folgen. In angenehmer Steilheit geht es hinauf zu den vom Gletscher blank polierten Felsen, die sich in den verschiedenen Rot- und Brauntönen präsentieren. Über die Felsen so hoch wie möglich, suchen wir uns einen guten Einstiegspunkt auf den imposanten und spaltenreichen Rofenkarferner. Steigeisen, Gurt, und Seil sind auf diesem Gletscher ein Muss. Vom Rand steigen wir in die Mitte des Gletschers auf, wo sich zumeist weniger Spalten befinden (= ist durch den straken Rückgang des Gletschers von Jahr zu Jahr unterschiedlich). Nun in direkter Linie und zuletzt leicht rechtshaltend hinauf bis auf ca. 3350 m, wo mittlerweile ein großer Felskopf den Rofenkarferner immer mehr trennt. Gerade im Hochsommer muss in diesem Bereich mittlerweile zumeist eine große Randspalte überwunden werden. Hier gilt es die Schneebrücken genau zu kontrollieren. Haben wir den Übergang zum Felsen geschafft, steigen wir ein Stück bergwärts und betreten erneut in nordöstlicher Richtung den Gletscher. Diesen querend bis zum Punkt 3459 m, wo wir wieder festen Boden unter den Steigeisen erreichen. Dieser Grat trennt den mächtigen Mittelbergferner und Rofenkarferner. Auf einem deutlichen Steig steigen wir in wenigen Minuten unschwierig bis auf knapp 3552 m auf, wo wir uns eine Rast gönnen und das unglaubliche Bergpanorama genießen. Nun wieder angeseilt, betreten wir den Taschachferner, der sich sogleich ziemlich spaltenreich präsentiert. Nach einem kurzen Flachstück (Achtung Spalten), zieht ein Osthang mit ca. 35° bis auf 3677 m hinauf. Es folgt ein kurzes Flachstück direkt am Schnee- und Eisgrat (Achtung Spalten!), von wo wir bereits auf die äußerst steile Firnschneide (ca. 45° Grad) blicken. Mit Blick in die Nordwand, geht es über die Gratschneide mit Steigeisen empor. Hat man diesen Abschnitt gut gemeistert, ist die sanfte nördliche Erhebung der Wildspitze mit 3765 m kurze Zeit später erreicht. Der 3768 m hohe Südgipfel liegt direkt vor uns, den wir ohne Schwierigkeiten zumeist schneefrei erreichen. Es ist schon etwas Besonderes auf dem höchsten Berg Nordtirols zu stehen, doch die Einsamkeit, die man in den letzten knapp 3½ Stunden genossen hat, wird man hier nicht finden. Nach einem grandiosen Rundumblick, folgt der Abstieg über den Südwestteil des Gipfels. Gleich zu Beginn erreichen wir eine Schlüsselstelle, wo wir einen unangenehmen Felssporn wenige Meter abklettern müssen. Hat man das geschafft, geht es in weiterer Folge unschwierig hinunter bis zum Beginn des Taschachferners. Auch wenn der Abstieg zum Mitterkarjoch zumeist auf einer ausgetretenen Spur erfolgt, darf man sich hier bzgl. Spalten nicht in Sicherheit wiegen. Ganz im Gegenteil durchziehen zumeist unter dünnen Schneebrücken gewaltige Spalten. Zuletzt geht es flach in südwestlicher Richtung zum Mitterkarjoch (3468 m). Das Seil kommt nun in den Rucksack und da man zumeist kein Klettersteigset für diese Hochtour mitführt, sollte man sich eine Bandschlinge zurechtrichten, denn vom Mitterkarjoch führt ein nicht allzu langer Klettersteig (Schwierigkeit B/C) bis zum Fuß des Mitterkarferners. Der Abstieg erfolgt zur Gänze mit Steigeisen. Haben wir die steile emporführende Schneerinne erreicht, geht es ca. 100 Höhenmeter durchwegs steil hinunter zu einem flachen von Schutt überdeckten Gletscherabschnitt des Mitterkarferners. Hier können wir uns des Gurtes entledigen, die Steigeisen entfernen und noch einmal ausgiebig rasten, denn die alpinen Herausforderungen sind hier zu Ende. Über Steinplatten, die das Gletschereis des Mitterkarferners noch bedecken, wandern wir zu einem großen Steinmann und anschließend entlang des markierten Steiges etwas linkshaltend in Richtung Breslauer Hütte. Bevor wir die Schutzhütte erreichen, passieren wir noch einen wunderschönen kleinen Bergsee, der einen blau-türkisen Farbtupfer in die karge Landschaft malt. Nach wenigen Minuten ist die Breslauer Hütte (2840 m) erreicht, wo man sich mit Blick auf ein herrliches Bergpanorma stärken kann. Anschließend geht es auf dem Steig 919 bis auf 2640 m hinunter. Hier zweigen wir rechterhand ab und folgen dem Steig wieder in zahlreichen Kehren über den Kuhberg hinunter nach Rofen (2014 m).

    Hinweis

    Da die Hochtour über den Jubiläumsgrat auf die Wildspitze einen beträchtlichen Höhenunterschied und eine entsprechende Länge aufweist, kann diese auf 2 Tage aufgeteilt werden, indem man auf der Breslauer Hütte nächtigt.

    Étel, ital
    tipp
    A környéken
    Legjobb partnerek
    Útpont
    Kezdőpont
    Végpont
    Legalacsonyabb pont
    Legmagasabb pont
    Előrejelzés
    Ma {low} -tól {high} -ig és {precipitation} {precipitation_type}
    {x} további megjelenítése
    Fénykép
    Videó
    Gasthof Rofenhof
    Rofenhöfe
    Breslauer Hütte
    Wildspitze SW + N-Grat
    Wildspitze
    Mitterkarjoch

    Tömegközlekedéssel

    Tömegközlekedéssel elérhető

    Mit der Bahn von Westen bzw. Osten kommend bis zum Ötztal Bahnhof (www.oebb.at). Anschließend mit dem Bus der Ötztaler Verkehrsgesellschaft 320 bis nach Sölden/Einsatzzentrum (umsteigen). Weiter mit dem Bus 330 bis nach Vent/Hotel Post (www.postbus.at). Von Vent entweder über den Wanderweg 919 über Stablein (unterhalb der Sesselbahn) hinauf zur Breslauer Hütte. Will man jedoch von Rofen aufsteigen, folgt man auf der orographisch rechten Seite der Rofenache dem Güterweg. Am Ende quert man die Rofenache über eine Hängebrücke und gelangt so nach Rofen. Ein Anstieg über die Straße Nr. 902 ist natürlich auch möglich, aber nicht besonders empfehlenswert.

    Megközelítés

    Von Westen oder Osten kommend auf der A12 Inntalautobahn bis zur Ausfahrt Ötztal (Vignettenpflicht). Anschließend auf der B186 bis Sölden bzw. Zwieselstein. Auf der L240 bis Vent und anschließend die letzten 2 km nach Rofen.

    Variante 1 - Süden

    Von Süden kommend entweder auf der A22 und A13 Brennerautobahn bis Innsbruck Süd und anschließend über Innsbruck West auf der A12 bis zur Ausfahrt Öztal. Weiter siehe oben.

    Variante 2 - Süden

    Von Süden kommend auf der A22 bis Bozen Süd (mautpflichtig). Anschließend auf der Schnellstraße Meran-Bozen SS38 bis Meran. Auf der Staatsstraße SS44 nach Moos im Passeier und weiter auf der Timmelsjochstraße zum Timmelsjoch. Auf der B186 nach Hochgurgl und weiter nach Zwieselstein. Auf der L240 bis Vent und zuletzt nach Rofen.

    Parkolás

    Am Beginn der Häuser von Rofen im Bereich der Talstation der Materialseilbahn einige wenige Parkplätze.

    Koordináták

    DD
    46.856053, 10.891602
    DMS
    46°51'21.8"N 10°53'29.8"E
    UTM
    32T 644194 5190905
    w3w 
    ///hissy.dairy.brave
    Navigáció Google Térképpel

    A szerző által ajánlott kiadványok:

    Klier, W. (2002): Ötztaler Alpen - Alpenvereinsführer. Bergverlag Rother (Hrsg.). 13., überarbeitete Auflage; München, 477 S.

    A szerző által javasolt térképek:

    Alpenvereins-Karte "Ötztaler Alpen - Wildspitze" Nr. 30/6, 1:25.000

    A régióról szóló kiadványok:

    Mutass többet!

    Javasolt térképek erre a régióra:

    Mutass többet!

    Felszerelés

    Hochalpine Ausrüstung mit knöchelhohen und steigeisentauglichen Bergschuhen, Pickel, Steigeisen, Gurt, Seil, Bandschlingen, Erste Hilfe, Sonnenbrille, Sonnenschutz, Mütze, Handschuhe, Stöcke (optional), Wechselwäsche, Flüssigkeit, Jause

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    Nehézség
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    Általános nehézség
    nehéz

    A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

    Hossz
    14,5 km
    Időtartam
    9:00 óra
    Szintemelkedés
    1 770 m
    Szintcsökkenés
    1 770 m
    Legmagasabb pont
    3 768 m
    Legalacsonyabb pont
    2 014 m
    Tömegközlekedéssel elérhető Körtúra Szakaszosan teljesíthető túra Szép kilátás Evés-ivás lehetőség Tipp Csúcstúra Hegygerinc Gleccsertúra

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