A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
Úttípusok
Szintprofil megjelenítéseBiztonsági előírások
Da sich die Bedingungen und Verhältnisse der Wanderung im Laufe der Zeit ändern können, erfolgt die Wanderung auf eigene Verantwortung der Wanderer.
Bei Schnee und Eis im Winter ist besondere Vorsicht geboten, denn dann besteht Sturzgefahr von schmalen Wegen an steilen Hängen.
Hasznos linkek és ötletek
Oberes Donautal: https://lgrbwissen.lgrb-bw.de/geotourismus/landschaftsteile-felsen/schwaebische-alb/oberes-donautal
Kloster Beuron: https://www.kloester-bw.de/klostertexte.php?kreis=&bistum=&alle=&ungeteilt=&art=&orden=&orte=&buchstabe=&nr=727&thema=Geschichte und https://www.erzabtei-beuron.de/kloster/kultur/kultur-geschichte/index.html
Abteikirche St. Martin: https://www.erzabtei-beuron.de/kloster/kultur/kirche/index.html
Beuroner Gnadenkapelle: https://www.erzabtei-beuron.de/kloster/kultur/gnadenkapelle/index.html
Burg Wildenstein: http://www.burgenwelt.org/deutschland/wildenstein2/object.php und http://www.leibertingen.de/start/Tourismus/Burg+Wildenstein.html
Mauruskapelle: https://www.erzabtei-beuron.de/kloster/kultur/mauruskapelle/index.html
Aussichtspunkt Rauher Stein: https://schwaebischealbnatur.blogspot.com/2012/05/aussichtspunkt-rauher-stein-im-oberen.html
Höhengasthof Rauher Stein: https://www.rauher-stein.de/
Beuroner Donau-Holzbrücke: https://www.brueckenweb.de/2content/datenbank/bruecken/3brueckenblatt.php?bas=59
Einkehrmöglichkeiten in Beuron
Útleírás
Wir gehen vom Parkplatz hinauf zur Abteikirche St. Martin, die in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts im Stil des Barock erbaut wurde und einen baufälligen romanischen Vorgängerbau ersetzte. Nach der Besichtigung laufen wir zurück zur Straße, der wir nach rechts folgen und an den Klostergebäuden entlang gehen. Nach Überqueren der Brücke über die Eisenbahnlinie, halten wir uns nach einer links abbiegenden kleinen Straße links an den Wanderweg, der in der Wald und den Berg hinaufführt. Wir folgen jetzt dem Wanderzeichen rotes Dreieck, gehen zuerst geradeaus weiter und steigen dann rechts über einen Pfad den Berg hinauf. Erst wandern wir schräg den Hang hinauf, dann über Serpentinen und haben zwischendurch an 2 Stellen einen weiten Blick ins Tal der Donau und zum Schloss Bronnen in der Ferne auf der Höhe.
Nach weiteren Serpentinen erreichen wir die Höhe, über die wir immer geradeaus weiter wandern. Wir wenden uns nach links zu einem Aussichtspunkt, von dem wir ins mit Felsen durchsetzte Tal der Donau hinabblicken. Nachdem wir den Wegweiser beim ehemaligen Steighof passiert haben, laufen noch einmal links zu einem Aussichtspunkt, von wo wir ins Tal der Donau und nach Beuron hinabblicken. Zurück beim breiten Weg wandern wir immer geradeaus durch den Wald, kommen an einem Schaukohlenmeiler vorbei und erreichen schließlich die Parkplätze bei der Burg Wildenstein.
Wir halten uns links und laufen auf die Burg zu, die im 13. Jahrhundert erbaut und in der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts zur Festung ausgebaut wurde. Über eine Brücke über den Halsgraben und durch das Tor gelangen wir in die Vorburg, die auffallend schmal ist. Über eine weitere Brücke, die hoch über einen weiteren Halsgraben führt, gehen wir durch ein Tor in die Hauptburg, wo der festungsartige Ausbau besonders ins Auge fällt. Nach der Pause im Burghof gehen wir zurück zu Vorburg und draußen nach rechts zu einem Aussichtspunkt mit weitem Blick über das Tal der Donau. Wir laufen jetzt durch den Halsgraben vor der Vorburg, dann nach einem Linksbogen durch den Halsgraben zwischen Vor- und Hauptburg und gehen dann um die Burg herum.
Über einen schmalen Pfad steigen wir den Hang entlang hinab in ein Seitental, wo wir am Talgrund auf höhlendurchsetzte Felsen treffen. Wir wandern dann über den Pfad immer geradeaus das Tal hinab, bis wir unten im Tal der Donau angelangt sind. Wir überqueren die Donau über den Donausteg, von wo wir einen tollen Blick über das Tal mit den Felsen zu beiden Seiten haben. Über uns sehen wir auf den Felsen die Burg Wildenstein, von der wir herabgestiegen sind. Wir laufen jetzt links den asphaltierten Wirtschaftsweg entlang und kommen an der Mauruskapelle vorbei, die Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Wir folgen weiter dem Wirtschaftsweg hinauf zur L 277, die wir überqueren.
Wir folgen dem breiten Weg und haben bei einer breiten Wiese einen weiten Blick zu den Felsen im Tal der Donau, wo wir in der Ferne das Schloss Werenwag auf der Höhe ausmachen können. Wir laufen in den Wald hinein, folgen dann links dem Waldweg bergauf und biegen beim breiten Weg links ab. Wir steigen den Berg hinauf, folgen der Rechtskurve und verlassen bei der Linkskurve den breiten Weg. Über einen kleinen Pfad steigen wir hinauf zur Höhe, wo wir den Wald verlassen. Wir folgen jetzt dem Weg nach links, überqueren einen breiten Weg und folgen weiter dem Wanderzeichen des Eichfelsen-Panorama-Weges am Rand der Wiese entlang. Oben kurz vor dem Wanderheim Rauher Stein, biegen wir links zum gleichnamigen Aussichtspunkt ab, von wo wir wieder einen tollen Blick ins Tal der Donau mit den vielen Felsen haben.
Wir gehen wieder zurück zum Wanderheim, laufen links vorbei und wandern über einen Pfad zwischen Felsen entlang. Wir steigen etwas abwärts, überqueren einen Fahrweg und folgen dem Pfad durch den Wald. Wo wir auf einen breiten Weg treffen, folgen wir diesem geradeaus und haben bei der Rechtskurve wieder einen weiten Blick über das Tal der Donau. Wir wandern jetzt über den breiten Weg am Berg entlang und treffen schließlich auf eine Kreuzung mit dem Wegweiser Beuroner Steige. Wir biegen scharf links ab und steigen über den breiten Weg durch das Tal hinab. Unten treffen wir auf eine kleine Straße, sehen auf der anderen Talseite das Kloster Beuron und treffen unten auf die L 277. Wir halten uns rechts und direkt links und laufen über eine überdachte Holzbrücke über die Donau, die 1801 in Betrieb genommen wurde und wo sich zuvor bereits eine Vorgängerbrücke befand. Kurz darauf haben wir unsere Rundwanderung beim Parkplatz beendet.
Tömegközlekedéssel
Tömegközlekedéssel elérhető
z. B. von Sigmaringen Bahnhof mit dem Bus 450 zur Haltestelle Beuron Kloster oder mit dem Regionalexpress Richtung Donaueschingen oder Villingen bis Beuron Bahnhof
Minifahrplan Sigmaringen-Beuron: https://efa2.naldo.de/naldo/TTB/bw-ww34_00001f61_TP.pdf
bitte Fahrplan beachten: https://efa2.naldo.de/naldo/XSLT_TRIP_REQUEST2
Anreise Beuron (Bahn): https://www.erzabtei-beuron.de/kontakt/anreise/index.html
Megközelítés
z. B. von Stuttgart über die A 81 Richtung Singen bis zur Ausfahrt Empfingen, links auf die B 463 Richtung Balingen, am Ende links auf die B 27/B 463 nach Balingen, rechts auf die B 463 bis Weilstetten, vor dem Ort rechts auf die L 440 über Tieringen bis Unterdigisheim, rechts auf die L 433 bis hinter Nusplingen, geradeaus weiter auf die L 440 bis Bärenthal, geradeaus und später links auf die L 277 nach Beuron, im Tal der Donau rechts zum Parkplatz vor Beuron
Anreise Beuron (PKW): https://www.erzabtei-beuron.de/kontakt/anreise/index.html
Parkolás
Großer kostenpflichtiger und kleiner kostenloser Parkplatz vor dem Kloster Beuron
Adresse für das Navi: Abteistraße 24, 88631 Beuron (Der Parkplatz befindet sich auf der anderen Straßenseite.
Anreise Beuron (Parken): https://www.erzabtei-beuron.de/kontakt/anreise/index.html
Koordináták
A régióról szóló kiadványok:
Javasolt térképek erre a régióra:
Felszerelés
Wanderschuhe, der Witterung entsprechend
Wanderkarte Blatt 51-532 von NaturNavi, Oberes Donautal, 1:25.000, ISBN-13: 978-3960990215
Digitale Karte Baden-Würtemberg: https://www.geoportal-bw.de/?permalinkId=512d3b86-ad4d-4f1c-8a2c-04d98b2960c2#/(sidenav:karten) (Man kann in die Karte scrollen, um einen anderen Ausschnitt zu bekommen. Alternativ kann man auch den Ort ins Suchfeld eingeben. Anschließend klickt man auf das entsprechende Suchergebnis. Die Karte enthält Wanderwege mit den entsprechenden Wanderzeichen.)
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

Felhasználói kérdések