Eine Wanderung wie das Leben selbst. Man startet bei Null. Die ersten Meter sind nicht besonders, kann sich am Ende gar nicht an sie erinnern. Nach einer kurzen Strecke, die mehr oder weniger wild ausfällt, kommt der Dschungelpfad, bei dem einem Zweifel quälen, ob man richtig ist, wo Mücken einen attackieren. Aber auch das geht vorbei. Es schließt sich ein stetiger Anstieg zum Gipfel an. Kurz davor die Kirche. Läuten gerade Hochzeitsglocken? Dann aber erlebt man den Höhepunkt, sieht sein halbes Leben hinter sich und blickt entspannt nach vorne.
Der Abstieg dann im gemütlichen Zickzack, bevor es beschaulich wird. Eine schöne Wegstrecke lässt den Hauptteil ausklingen. Bevor’s dann wieder zum Nullpunkt zurück geht, folgt eine etwas längere und teilweise auch fade Strecke. Dann ein wunderbarer Fernblick (mit Fernweh?) und am Ende ist’s geschafft.
A szerző tippje
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
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Sie starten vom Parkplatz an der Kapelle in Meerbodenreuth und gehen die Fahrstraße, von der Sie kamen, zurück bis zur Hauptstraße (NEW 2). Diese überqueren Sie, möglichst ohne dabei ein Auto zu beschädigen und steuern auf Buch zu. Nach Überquerung der Dürrrschweinnaab am tiefsten Punkt biegen Sie vor der Kurve Rechtskurve in den Ort nach links auf den Waldweg ab.
Wenn Sie nicht auf Schotter laufen wollen, gehen Sie an der nächsten Halbrechtsabzweigung leicht bergauf, und an der nächsten Gabelung links. Man kann die Wege gerade noch erahnen. Sie können dann ein Stück im Wald auf der ersten oder zweiten Kante rechts oberhalb der Tal-Schotterstraße, müssen aber nach einer Weile wieder zur Straße „absteigen“.
Auf der Schotterstraße geht es weiter, schräg unter der Hochspannungsleitung durch und dann wieder in den Wald. Die komfortable Schotterstraße endet in einem Wendehammer. Sie nehmen an der Gablung zur Schlinge die rechte Abzweigung und finden (hoffentlich) rechts vom Weg den Single-Trail-Einstieg in den nun folgenden, wenig gegangenen Waldweg. Dieser bringt Sie nach 600 Metern an eine kleine Straße (1) (die kleinen Abzweigungen unterwegs ignorieren Sie einfach). An der Straße angekommen biegen Sie nach links ab und folgenden Goldsteigzubringer und Wanderweg Nr. 1. (zwei Weiher, dazwischen eine Brücke)
Letztendlich kommen Sie bei einem Gehöft namens Theile raus (2). Hier ignorieren Sie die Schilder und gehen am Gehöft rechts vorbei und setzten die Wanderung geradeaus auf Feldweg fort. Sie steuern nun das imposant thronende Industriegebäude an, das Sie am Zaun entlang passieren. Die Abzweigung nach scharf rechts ignorieren Sie, allerdings sollten Sie den Grabenweg finden, der wenige Meter später rechts von Hauptweg beginnt. Sie sind in der Steingasse. Folgen Sie diesem Weg beharrlich bis in den Ort hinauf.
Haben Sie alles richtig gemacht, erreichen sie Parkstein via „Am Burggraben“ und landen nördlich der Kirche St. Pankratius. Am Westeingang der Kirche vorbei erreichen Sie via Torbogen die Kapuzinergasse. Gehen Sie hier nach links, kommen Sie zum Kreuzweg, der Sie zum Gipfel bringt. Gehen Sie aber vor Start auf dem Kreuzweg noch ein Stück weiter, kommen Sie zu den sehr interessanten Felsenkellern.
Auf dem Gipfel des Parkstein (3) steht die gleichnamige Burgruine sowie die Gipfelkapelle. Abstieg dann auf dem Main-Donau-Weg via Stufen, hinunter zum Parkplatz beim Gasthaus. Hier sehen Sie die imposant aufragende Wand aus Basaltsäulen. Es ist der sog. Neuweg. Diesem folgen Sie, bis der Franz-Strauß-Weg nach links abbzweigt. Hier finden Sie Wanderschilder, u. a. Schild 4a. Diesem folgen Sie im Zickzack den Ort hinunter. (Sollten Sie das Vulkanerlebniszentrum besuchen wollen – was ratsam ist - , dann gehen Sie den Neuweg weiter, am Vater-und-Sohn-Strauß-Denkmal vorbei bis zum Museum und kommen dann wieder zurück.)
Am Ende des Abstiegs durch Parkstein landen Sie in einem Grünbereich, an dessen Ende der Tennisclub sein Refugium besitzt. Hier über die 2023 neu gebaute Skaterbahn und dann Weg Nr. 4 / Main-Donau-Weg folgend bis zur Abzweigung nach links nach der Brücke (4). Wunderbarer Waldpfad. Nach halber Strecke zweigt der Main-Donau-Weg nach rechts ab. Sie gehen geradeaus weiter. Es kommt die Hochspannungsschneise, wo Sie am Waldrand nach links auf die Schotter(?)straße wechseln und nach Überquerung der Kühbrücke bei Grünthal (5) dem idyllischen Wanderweg nach rechts entlang der Schweinnaab folgen (Schild „Gemeindeweiher“). Nach 400 Metern erreichen Sie besagten Gemeindeweiher. (Unbefugtes Angeln muss zur Anzeige gebracht werden!)
Diesem idyllischen Gewässer folgen Sie und nehmen am Ende den kurzen, gewundenen „Aufstieg“ zur Schotterstraße. Wanderweg 4 geht nach links. Sie nehmen den weiß-grün-weiß-Weg nach rechts. Nach 450 Metern geht der Radweg nach rechts ab, Sie folgen aber dem Hauptweg durch die Linkskurve. Etwas später verschwindet der weiß-grün-weiß-Weg irgendwohin, Sie gehen geradeaus weiter. 1,1 Kilometer nach dem Weiher (sehr gute 10 Minuten) kreuzt ein ähnlicher Weg unseren Wanderweg. Sie halten sich also rechts an der Gablung, die sich links auftut, sprich, Sie halten sich halblinks.
Überquerung der Parkstein-Weiden-Straße (6) wenig später. Nach 600 Metern wird die Schotterstraße zum Feldweg. Weitere knapp 400 Meter erreichen Sie den Waldrand, von wo aus Sie rechts Ruine Flossenbürg und dahinter den Havran (Rabenberg) samt Turm am Horizont sehen können. Dann weiter in den Ort, wo bei der Kapelle das Auto wartet.
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