Malerweg 5 - Neumannmühle-Schmilka
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A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
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NeumannmühlePension Forsthaus
Bio- und Nationalparkhotel Helvetia
Hotel Pension und Berghaus "Rauschenstein"
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Útleírás
Zurück auf dem Malerweg gelangen wir an den Kleinstein. Es handelt sich um einen typischen Kletterfelsen mit immerhin 90 Kletterwegen. Über eine Stiege erreicht man die Kleinsteinhöhle. Sie ist das zweitgrößte Felsentor der Sächsischen Schweiz. Es wurde 1820 vom Maler Ludwig Richter in einer Radierung portraitiert. Nach dem Abstieg erreicht man bald die Verlängerung des Kirnitzschtales. Die Kirnitzsch ist inzwischen Richtung Süden abgezweigt ... hier fließt der Saupsdorfer Bach. Leider führt der Malerweg ca. 750 Meter bis zum Vorderen Räumicht entlang der Schandauer Straße. Sobald man die Häuser erblickt, geht es gegenüber einem kleinen Parkplatz aber wieder in den Wald zum nächsten Aufstieg. Es geht entlang der Mühlschlüchte, welche leider ziemlich brutal abgeholzt wurden. Hier ist es nicht mehr dunkel und es bleibt zu hoffen, dass der zurückgelassene Holzbruch noch entsorgt wird und nicht der "naturbelassenen" Fäulnis im Nationalpark überlassen wird...
Oben angelangt geht es vorbei an einer kleinen Schutzhütte Richtung Großes Pohlshorn. Links hat man stellenweise einen freien Blick zum Basaltgipfel des "Raumberges". Schließlich gelangt man an die grandiose Aussicht am Großen Pohlshorn. Man genießt hier einen ungestörten Blick auf weite Teile der Hinteren Sächsischen Schweiz: Raumberg, Thorwalder Wände, Bärenfangwände, Großer Winterberg, Kleiner Winterberg und im Vordergrund den Teichstein. Man hat von hier sogar einen freien Blick zur Kleinsteinhöhle. Wir müssen ca. 150 Meter zurück zum Malerweg und anschließend in einem steilen Abstieg hinab zur Kirnitzsch. Nach der Brücke über die Kirnitzsch geht es aber nochmal richtig zur Sache. Der lange Anstieg in Richtung Teichstein verläuft über ein weit verzweigtes Wurzelgeflecht und fordert volle Konzentration. Wir erreichen einen Forstweg, von wo man den Aufstieg zum Teichstein fortsetzen kann aber wir steigen von hier ins Tal mit der Gaststätte "Zeughaus" hinab. Im Tal erreicht man als erstes Gebäude das 1901 errichtete königliche Jagdhaus. Hier verbrachte der letzte sächsische König mit der Königin die "gemeinsame Freizeit" während der Jagden im Revier. Im Dezember 2014 wurde das Dach neu gedeckt, um das Gebäude wieder einer Nutzung durch die Nationalparkverwaltung zuführen zu können.
Wenige Schritte weiter gelangen wir zum Zeughaus, dem ältesten Gebäude am Platz. Das Zeughaus wurde 1672 auf Veranlassung des Kurfürsten Johann Georg I. für seine Jagdaufseher errichtet. Das aktuelle Gebäude wurde 1870 errichtet und nach 1900 immer stärker gastronomisch genutzt. Wenige Meter daneben befindet sich das Gebäude einer Nationalpark-Infostelle.
Nach einer Verpflegungspause geht es nun entlang der Wolfsschlüchte und dem Roßsteig bergauf in Richtung Großer Winterberg. Auf halber Höhe erreichen wir die Goldsteinaussicht. Der Blick reicht weit in den Großen Zschand. Der Talweg führte früher bis Rainwiese (Menzni Louka). Den Vordergrund unserer Aussicht dominiert die glatte Sommerwand neben dem Klettergipfel Jortanshorn. Zurück auf dem Malerweg sieht man nach wenigen Schritten beiderseits des Weges Basaltdurchbrüche (durch den hier üblichen Sandstein). Nach einiger Zeit erreichen wir eine große Fläche, die vom Waldbrand 2022 gezeichnet ist. Hier wütete das Feuer, welches sich aus der Böhmischen Schweiz mit Funkenflug sehr schnell auf die Sächsische Schweiz ausbreitete. Die extremen Anstrengungen der Feuerwehren, des THW und privater Hilfskräfte verhinderten eine größere Katastrophe. Die deutschen Hilfskräfte konnten auch Nachhaltig bei der Brandbekämpfung in der Böhmischen Schweiz helfen, wo die Löschwasserreserven schnell erschöpft waren.
Es ist aus heutiger Sicht erstaunlich, wie sich in dem riesigen Feuerfeld (an unserem Weg rechts) eine einzelne, riesige Buche den Flammen widersetzen konnte.
Die nächste große Weggabelung wird durch den sehr originellen Katzenstein markiert. Weiter geht es nach links und hier gelangt man bald an einen historischen Wegweiser und an ein Holzgeländer als Wegsperre. Hier entlang führte der historische Fremdenweg bis zum Prebischtor. In jüngster Zeit gab es häufig Bemühungen, diesen phantastischen Weg für die Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Schauen wir mal in paar Jahren nach...
Wir laufen den Fremdenweg an dieser Stelle in entgegengesetzte Richtung weiter. Der Weg ist stellenweise durch Quellen so feucht, dass er nur über die Wegböschung und Bretterstege begehbar ist. Wir durchqueren den wunderschönen Buchenwald und erreichen den Großen Winterberg mit der Nationalpark-Infostelle Eishaus.
Das (ehemalige) Berghotel Großer Winterberg befindet sich unmittelbar auf einem großen Basaltdurchbruch. Es besitzt eine große Besucherterrasse; allerdings ohne Aussicht. Der Buchenwald ist in den letzten 150 Jahren kräftig gewachsen und versperrt heute den Blick auf die Elbe, der den Malern im 18. und 19. Jahrhundert häufig ein romantisches Bildmotiv bot. Der vor einigen Jahren rekonstruierte Aussichtsturm ist seit 2008 wieder nutzbar. Leider wurde aus bauphysikalischen Gründen die höchste Etage abgetragen. Dadurch hat man keinen uneingeschränkten Rundblick, jedoch der Blick nach Böhmen ist frei und auch der Blick in den sächsischen Teil des Elbsandsteingebirges ist mit kleinen Einschränkungen gegeben. Zur Stärkung können wir hier am Imbiss noch Speisen und Getränke erhalten.
Nun beginnt der Abstieg ins Elbtal. Das erste Wegstück führt über die asphaltierte Zufahrtsstraße. Auf der rechten Seite erkennt man den Feuerlöschteich, welcher bei Waldbränden in der Vergangenheit schon gute Dienste geleistet hat. Im Frühjahr ist die gesamte Oberfläche mit einem grünen Teppich des Wasserlinsenkrauts (auch Entengrütze) überzogen. Tatsächlich tummeln sich hier auch Flugenten und im Wasser wimmelt es von Fröschen. Wir biegen jetzt noch nicht nach rechts in den als Malerweg gekennzeichneten Waldweg ein, sondern folgen der Fahrstraße noch 400 Meter. Hier befindet sich auf der rechten Seite das Felsmassiv mit der Kipphornaussicht. Das ist der südlichste Aussichtspunkt im Nationalpark Sächsische Schweiz, von dem aus man einen 270°Panoramablick genießen kann. Man hat Einblick auf den Verlauf der Elbe von Belvedere bis Prossen. Auf dem anderen Elbufer reihen sich die Tafelberge vom Hohen Schneeberg in der Böhmischen Schweiz bis zum Lilienstein bei Königstein auf. Außerdem hat man hier nach rechts einen guten Blick in den Schmilkaer Kessel, den Rauschenstein und die Schrammsteine. Zurück zum Malerweg geht es jetzt über steile Holztreppen durch den dichten Buchenwald auf dem Bergsteig bergab. Im unteren Bereich ist der Weg mit jahrhunderte alten, groben Steinpflaster belegt. Besonders bei Nässe ist hier höchste Vorsicht geboten. Unser Wanderpfad mündet gegenüber der Nationalpark-Infostelle Forsthaus in den Ort ein. Hier wird man sofort mit gastronomischen Angeboten begrüßt und man kann sich in der Ilmenquelle die Füße kühlen. Der Ort wird zunehmend gastfreundlicher. Im Umfeld der ehemaligen Mühle wurden zahlreiche Gebäude sehr liebevoll restauriert. Zu zahlreichen Anlässen wie beispielsweise dem Mühlenfest, finden hier musikalisch und kulinarisch begleitete Partys im Biergarten statt. Vorbei am Eiskaffee ist man bald an der Bundesstraße angelangt. Hier endet die 5. Etappe des Malerweges. Mit der Elbfähre gelangt man schließlich zum S-Bahn Haltepunkt Schmilka-Hirschmühle.
(c) Die Wanderbeschreibung ist Eigentum des Elbsandsteingebirge Verlages
Parkplatz Neumannmühle
Wanderparkplatz Stumbauers Eck
Berggasthof Grosser Winterberg
Kipphornaussicht
Panoramafoto Kipphornaussicht
Haus am Wald
Pension Forsthaus
Bio- und Nationalparkhotel Helvetia
Hotel Pension und Berghaus "Rauschenstein"
Villa Thusnelda
Tömegközlekedéssel
Rückfahrt: mit S-Bahn Linie S1 von Schmilka-Hirschmühle
Megközelítés
Rückfahrt: mit S-Bahn Linie S1 von Schmilka-Hirschmühle bis Bad Schandau
Parkolás
Koordináták
A szerző által ajánlott kiadványok:
A szerző által javasolt térképek:
Wanderkarte Schrammsteine-Affensteine 1:10000 (Verlag Böhm Wanderkarten)
Wanderkarte Großer Zschand 1:10000 (Verlag Böhm Wanderkarten)
A régióról szóló kiadványok:
Felszerelés
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

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