Klein, aber fein: Eselstein (982 m) und Georgskogel (999 m)
Recht leichte Wanderung; lediglich die letzten Meter auf den Gipfel des Eselsteins sind felsig, jedoch gut gestuft und mit einem Handlauf versehen (Trittsicherheit).
Der Eselstein ist eine perfekter Öffi-Gipfel, denn der Wanderweg beginnt direkt an der Bushaltestelle Greis (Linie 343, Gloggnitz - Semmering). Auch vom Bahnhof Semmering ist der Gipfel gut erreichbar; der Zustieg verlängert sich in diesem Fall um etwa 40 Minuten, dafür kann man per Schnellzug (Südbahn) ohne Umsteigen anreisen.
Die Route: Bushaltestelle Greis bei Maria Schutz Ort - Sattel südlich des Georgskogels - westlich um den Georgskogel herum (unmarkiert) - Eselstein - Georgskogel-Überschreitung (unmarkiert) - Bushaltestelle Greis bei Maria Schutz Ort.
Varianten: Start beim Bahnhof Semmering. - Östlich um den Georgskogel herum (markiert, Georgswarte). - Abstieg nach Schottwien (Bus).
A szerző tippje
Die Wanderung auf den Eselstein lässt sich mit anderen kleineren Touren im Semmeringgebiet (Pinkenkogel, Hirschenkogel, Doppelreiterwarte/20 Schilling-Blick, Spaziergang durch den Kurort Semmering) zu einer etwas längeren Unternehmung verbinden.
Ebenso gut möglich ist die Kombination mit dem Besuch einer Kulturveranstaltung am Semmering.
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
Úttípusok
Útleírás
Start bei der Bushaltestelle Greis bei Maria Schutz Ort (Wegweiser zum Eselstein, grün markiert). Zuerst auf einem Fahrweg, dann abwechselnd auf Forst- und Wanderwegen, zwischendurch auch auf einem Steig in den Sattel südlich des Georgskogel. Hier verlassen wir den markierten Weg, der nach rechts dreht, und gehen halb links auf einem unmarkierten Pfad eben weiter. Bald Durchblicke zum Kurort Semmering (Hotel Panhans). An ein paar Felspartien vorbei. Der Steig mündet in einen Forstweg, der in die Nordflanke des Georgskogels zieht und schließlich auf die markierte Wanderroute trifft. Nun auf dem markierten Weg, für ein paar Meter auf einem Forstweg, dann etwa 40 Höhenmeter auf einem Steig zum höchsten Punkt hinauf, zuletzt im gestuften Fels und unterstützt durch einen gusseisernen Handlauf. Gipfelkreuz, Buch.
Zurück zu der Wegkreuzung, an der der markierte Weg nach links abzweigt. Hier geradeaus auf einem Forstweg weiter, bei der nächsten Kreuzung halten wir uns links. Bald verjüngt sich der Forstweg zu einem Pfad, der am Rande eines Schlags auf den Georgskogel hinaufführt. Kurz nach dem höchsten Punkt (Kreuz) nach links und auf dem Südrücken des Georgskogels (rot-weiße Stangen, Grenzsteine) in den Sattel, in dem wir wieder auf den markierten Weg treffen.
Im letzten Abschnitt der Wanderung besteht eine kleine Variationsmöglichkeit: Statt dem markierten Weg zu folgen, können wir hier auch auf einem etwas weiter östlich verlaufenden Parallelweg nach Greis zurückwandern.
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Felszerelés
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

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