Der steile Aufstieg zum Bärenfelsen führt auf Stufen vorbei am Felsmassiv der Bärenhöhle bis zur Rast mit schöner Aussicht.
Der Rundweg führt über abwechslungsreiche Pfade durch eine anspruchsvolle Hügellandschaft. Viele kleine Kerbtäler und Aussichtspunkte, verbunden mit schattigen Fichten- und Mischwäldern, aber auch mächtigen Einzelbäumen machen den Weg besonders reizvoll. Der Bär hat seine Spuren in der Namensgebung hinterlassen. So spricht man heute noch vom »Bärental«, der »Bärenhöhle« und dem »Bärenfels«. Auf der gesamten Strecke hat die Geschichte Spuren hinterlassen. Es werden zahlreiche historische Grenzsteine passiert, der »Messerbrunnen«, ein Quellheiligtum aus keltischer Zeit, die »Dicke Eiche«, mit einem Umfang von 4,20 m, Hügelgräber und ein nicht mehr benutzter Sand- sowie ein Steinbruch.
Der Name »Bärenpfad« ergibt sich aus der historischen Nutzung des Rosenwaldes als Jagdrevier der Landesherren, die über Jahrhunderte die Herzöge von Pfalz-Zweibrücken waren.
ACHTUNG:
Liebe Wanderfreunde, ein Teilstück des Bärenpfades ist derzeit nicht begehbar. Da es sich um eine Alternativroute handelt, bleibt Ihre Tour davon unberührt. Der Ausstieg erfolgt über die Rosenwaldstraße.
(Bei Begehung entgegen der empfohlenen Laufrichtung erfolgt der Einstieg über die Rosenwaldstraße.)
A szerző tippje
Auf dem "Heidesköpfen" finden sich keltische Hügelgräber.
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.
Úttípusok
Biztonsági előírások
Im Bereich der Rhyolitgrube kommt es zu einer kleinen Umleitung, sodass diese nicht passiert werden kann. Die Wegstrecke verkürzt sich so um ca. 200 Meter.
Hasznos linkek és ötletek
An der Burg, 66625 Nohfelden
Tel. 06852/ 885-0,
Útleírás
Vom Parkplatz am Rathaus und dem Museum für Mode und Tracht unterhalb der Burg Nohfelden laufen wir zunächst ein kurzes Stück am Freisbach entlang und überqueren diesen an einer kleinen Brücke. Zwischen den Häusern hindurch geht es dann am Ortsrand auf einem Pfad steil bergan. Schon bald wendet sich der Weg nach links durch kühle Fichtenwälder. Der Aufstieg zum Bärenfelsen führt dann steil bergan und auf Stufen vorbei am Felsmassiv der "Bärenhöhle". Oben angekommen haben wir dann den steilsten Anstieg dieser Tour bereits bewältigt. Von einem Rastplatz aus lässt sich eine schöne Aussicht auf den Hochwald genießen. Zur Felskuppe des "Bärenfelsen" sind es dann nur noch wenige Schritte.
Nach kurzem Abstieg führt der Weg nun zunächst über Forstwege. Schließlich biegt er auf schmalem Pfad in ein Tälchen ein. Wir folgen dem Kerbtal, das sich zu einer kleinen, von einem Bach durchflossenen Schlucht öffnet. Bald erreichen wir den Waldrand und wandern weiter nach rechts entlang. Nun führt der Weg wieder in den Wald hinein und durchquert auf einem Pfad einen malerischen Erlenbruch. Nach gut der Hälfte der Wanderstrecke treten wir erstmals wieder auf Wiesen und freies Feld. Schon bald biegen wir erneut in einen Waldpfad ein, und erreichen den Rastplatz am Naturdenkmal "Dicke Eiche". Der mächtige Baum hat einen Stammumfang von mehr als 4 Metern und ist wohl um die 600 Jahre alt. Von hier aus lohnt sich auch kein kurzer Abstecher zum nahe gelegenen "Messerbrunnen", ein gallo-römisches Quellheiligtum.
Historisch bemerkenswert ist auch der folgende Abschnitt unserer Tour. Auf dem "Heidesköpfchen" finden sich keltische Hügelgräber, die sich auch heute noch gut im Wald erkennen lassen. Zweimal überschreiten wir wieder einen Waldbach, bevor die Tour für eine größere Strecke über freies Feld verläuft. Durch Wiesen und Felder steigt der Weg stets bergan und erreicht dann einen Feldweg, dem wir nach links folgen. Bei einem Rastplatz lässt sich eine wunderschöne Aussicht auf das Dorf Wolfersweiler genießen. Hier wendet sich der Weg nach rechts und steigt weiter an, durchquert dabei zwei aufgelassene Steinbrüche. Nach längerem Anstieg kommt der Rastplatz am zweiten Steinbruch gerade recht, um neue Kräfte für das letzte Drittel der Tour zu sammeln. Diese führt, zunächst noch ansteigend, weiter auf die Anhöhe des Hommerich hinauf. Bald ist der höchste Punkt erreicht und von nun an laufen wir auf Pfaden und Forstwegen bergab, weiter in Richtung Nohfelden. Durch ein Kerbtal geht es dann immer steiler nach unten. Zum Schluss steigen wir noch über einen Waldbach, um zu einem schönen Aussichtspunkt auf einer Rodungsfläche zu gelangen. Von hier aus ist es dann noch ein kurzer Abstieg hinunter nach Nohfelden und zurück zum Startpunkt unserer Wanderung.
Parkplatz
Bärenhöhle
Bärenfelsen
Bärenfelsen
Naturdenkmal "Dicke Eiche"
Tömegközlekedéssel
Bahnhof Türkismühle, Haltepunkt Nohfelden, Bus Linie R11, 602, R200 Bushaltestelle Burg,
Alle Fahrplaninfos finden Sie unter www.saarfahrplan.de
Der nächstgelegene Bahnhof liegt in Türkismühle. Alle Bahnverbindungen finden Sie im Routenplaner der deutschen Bahn.
Keresd meg az útvonaltervet a célállomásra
Megközelítés
A62 Ausfahrt Nohfelden-Türkismühle, Richtung L330 Türkismühle, weiter L135 bis Nohfelden
Parkolás
Parkplatz am Rathaus Nohfelden
Koordináták
A régióról szóló kiadványok:
Felszerelés
Unsere Tipps für ein unbeschwertes Wandervergnügen
Wandern ist die perfekte Sportart. Mit der richtigen Kleidung und den richtigen Schuhen macht es doppelt Spaß. Funktionskleidung, Stöcke und atmungsaktive Rucksäcke sind angenehm beim Wandern. Unerlässlich sind aber gute Schuhe. Robuste Jogging- oder Freizeitschuhe eignen sich allenfalls nur für kurze Strecken auf ebenen Pfaden. Für längere Wege empfehlen wir stabile Wanderschuhe mit griffiger, rutschfester Sohle. Denken Sie auch an Sonnenschutz und nehmen Sie ein Getränk mit. Ein Liter Wasser ist ideal.
A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

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