Útikalauzunk a legszebb tematikus utak válogatását nyújtja , Hellenthal területén, amelyeket kültéri rajongók és helyi szakértők ajánlanak. Az eredményeket a preferenciáid szerint szűrheted, hogy biztosan megtaláld a megfelelő tematikus utat , Hellenthal területén. Minden túra hasznos információkat nyújt a következő tematikus túrád megtervezéséhez.
Utak és térképek
A 10 legszebb tematikus út , Hellenthal területén
Tematikus út
EifelSpur Auf den Spuren der Raubritter (Gemeinde Hellenthal)
ajánlott túra
Nehézség
nehéz
14 km
4:00 óra
390 m
390 m
Auf den Spuren der Raubritter entdecken Sie alte Burganlagen, die Höhenburg Reifferscheid mit einem großartigen Burghof und einzigartigen Aussichten.
Tematikus út
EifelSpur Westwall (Gemeinde Hellenthal) GESPERRT WEGEN BAUARBEITEN
ajánlott túra
Nehézség
közepes
13,1 km
3:30 óra
174 m
174 m
Wandern entlang des Westwalls - ein militärisches Verteidigungssystem entlang der Westgrenze des ehemaligen "Deutschen Reiches" mit einer Länge von damals 630 Kilometern.
Tematikus út
· Manscheider Bachtal und Paulushof
Heiden und Bergwiesen - Durch bunte Wiesen und Weiden im Ländchen
ajánlott túra
Nehézség
könnyű
nyitva
2,9 km
0:48 óra
68 m
68 m
Die Tour führt auf einem drei Kilometer langen Rundweg durch das Gebiet „Ländchen“. In der Heidelandschaft verströmen bunt blühende Bergwiesen im Sommer den süßen Duft von Heu.
Tematikus út
Wildnis-Trail (Gesamt)
ajánlott túra
Nehézség
nehéz
Többnapos túra
83,9 km
21:00 óra
1 898 m
2 281 m
Genießen Sie auf dem Wildnis-Trail einmalige Ausblicke auf die Talsperren Rur-, Ober- und Urftsee. Entspannen Sie, während Sie auf dem Wildnis-Trail durch romantische Bachtäler und beeindruckende Buchenwälder wandern und genießen Sie "Naturidylle pur".
Tematikus út
· Eifel
Wasseramselpfad
ajánlott túra
Nehézség
könnyű
5,9 km
1:35 óra
102 m
102 m
Ob als Quelle, Bach oder Fluss - Fließgewässer sind die Lebensadern unserer Landschaft. Sie erfüllen im Netzwerk der Natur wichtigste Funktionen und bilden den Raum für besondere Pflanzen und Tiere.
Tematikus út
· Eifel
Gebirgsstelzen- und Schwarzstrochpfad
ajánlott túra
Nehézség
közepes
12,7 km
3:16 óra
143 m
143 m
Ob als Quelle, Bach oder Fluss - Fließgewässer sind die Lebensadern unserer Landschaft. Sie erfüllen im Netzwerk der Natur wichtigste Funktionen und bilden den Raum für besondere Pflanzen und Tiere.
Tematikus út
· Eifel
Auf den Spuren der Raubritter - umgekehrt
ajánlott túra
Nehézség
nehéz
13,7 km
4:21 óra
386 m
389 m
Die Eifelvereine Hellenthal, Blumenthal und Reifferscheid haben sich im Zusammenhang mit der Aktion „Wanderwelt der Zukunft - EifelSchleifen und EifelSpuren“, die vom Kreis Euskirchen initiiert worden ist, zusammengeschlossen und die 14 km lange EifelSpur „Auf den Spuren der Raubritter“ konzipiert. Das Gutachten, dass im Zusammenhang mit dem Projekt erstellt wurde, hat für diesen Weg dann ergeben, dass diese „Spur“ als Premium-Wanderweg bewertet wurde. Grund genug, den „Raubritter-Weg“ unseren Gästen und Mitgliedern als Wandertipp zu empfehlen.
Die Wanderung für diesen in beide Richtungen markierten Rundweg könnt ihr in Reifferscheid, Hellenthal oder Blumenthal beginnen. Die EifelSpur, die in Outdooractive beschrieben ist, startet in Reifferscheid am Parkplatz vor der Grundschule. Ob ihr vor der Wanderung oder zum Abschluss der Wanderung die Burganlage besichtigt, ist euch überlassen. Empfohlen wird die Besichtigung nach der Wanderung.
Diese Wanderung startet an der Grundschule und führt euch aber über ein schmales Pfädchen um die Burg herum und vorbei am ‚Gröttchen‘ durch den Ort. Wir empfehlen diese Runde, da der schwerere Teil der Wanderung dann am Anfang der Wanderung steht.
Die Brücke gegenüber dem Parkplatz wurde durch das Hochwasser zerstört. Hier ist eine Umleitung ausgeschildert. Durch den Betrieb der Fa. Bungard geht es steil am Kreuzweg und den Westwallbunkern bis auf die Höhe von Wollenberg. In den Bereichen der Bunker wurde vom ehemaligen Kloster Liebfrauenhof ein Kreuzweg errichtet, der uns bis fast bis zur Höhe begleitet. Ein Bunker weist eine Besonderheit auf: Es ist der zweite seitliche Eingang, der bisher nur bei Bunkern mit 27 Mann Besatzungsstärke beobachtet worden ist, jedoch niemals bei einem Bunker mit nur 14 Mann Besatzung. Mit den beiden anderen Bunkern des gleichen Regelbautyps haben sich hier auf engstem Raum drei unterschiedliche Ausführungen der Anordnung seitlicher Eingänge erhalten, die im Abschnitt des Landes Nordrhein-Westfalen einmalig sind. Nur etwa 40 m nördlich bzw. nordnordwestlich liegen zwei weitere Bunker. Die Innenräume der Bunkers sind gesprengt. Die Trägerlagen sind in diesen Abschnitten ausgebaut. Die seitlichen Eingänge sind noch vollständig erhalten.
Vom Aussichtspunkt, der eine schöne Rastmöglichkeit anbietet geht es der Markierung nach zur Burgwüstung ‚Altenberg‘. Schon der Flurname „Altenberg“ weist westlich von Wollenberg auf eine ehemalige Burganlage hin. Auf einem schmalen Bergrücken zwischen zwei Bächen liegen die Reste einer so genannten Abschnittsbefestigung: Auf drei Seiten bieten die steilen Hänge des Bergsporns natürlichen Schutz, im Nordosten wird der Zugang über den Bergrücken durch einen tiefen Graben abgeschnitten. Möglicherweise handelt es sich hier um eine Vorgängerburg zu Burg Reifferscheid. Zu sehen ist ein künstlicher Geländeeingriff mit Halsgraben, einem Wall und einem flachen Plateau, welches ca. 70 m lang im Süden und Westen noch deutlich sichtbar begrenzt ist. Das eingeschlossene, leicht abschüssige Plateau im Inneren scheint künstlich aus der Bergkuppe herausgearbeitet worden zu sein.
Weiter geht es steil bergab in Richtung Kammerwald und fast ebenso steil wieder auf die Höhe von Wollenberg. Von dort zum Baugebiet Dommersbach und hinter den Grundstücken zur L 17, die wir überqueren und durch das Fuchsloch und dem noch erkennbaren Mühlengraben und den Aufschlüssen des geologisch-montanhistorischen Wanderweges in Richtung Blumenthal. Entlang des „Fuchsloch“ genannten Wegstückes stehen an mehreren Stellen Lagen aus so genanntem „Brandschiefer“ an, die im Devon vor rund 400 Mio. Jahren entstanden sind. Es handelt sich dabei um Kohleflöze schlechter Qualität, die zu keiner Zeit von größerer wirtschaftlicher Bedeutung waren und nur lokal genutzt wurden. Mehrere bis zu 50 m lange Stollen verfolgten im 18. u. 19. Jh. die Brandschieferflöze in den Berg hinein. Das Besondere: Bei dem „Brandschiefer“ handelt es sich um eine Kohle, die mehr als 100 Mio. Jahre älter ist als die Steinkohle, die zum Beispiel im Ruhrgebiet gefördert wurde. Wir kommen vor dem Ort an einer ehemaligen Mühle vorbei, bei der das Mühlrad ist noch zu sehen.
Weiter in Richtung Blumenthal über die Bundesstraße und an der hl. Brigida geweihten Kirche und am Denkmal für die in der Progromnacht am 10. November 1938 zerstörte Synagoge vorbei. Die 1938 zerstörte Synagoge wurde in den Jahren 1902 bis 1904 errichtet. In dieser Nacht wurde von Messdienern eine Thorarolle gesichert, die über Jahre im Pfarrhaus in Hellenthal gelegen hatte und sich jetzt im Archiv der Gemeinde Hellenthal befindet. In der Ausmalung der Kirche in Hellenthal wird auch an diese Thorarolle erinnert.
Wieder über die Bahngleise zum Kreuz über Blumenthal. Hier stand früher das Ehrenmal für die Gefallenen der beiden Kriege das wegen der weiten Entfernung sich jetzt im Ort befindet. Der Pfad weiter steil in Richtung Kirchenberg. Hier befindet sich ein schön gestalteter Rastplatz, der vom Wanderklub Hellenthal unterhalten wird. Jetzt geht es stetig bergab zum Sündentempelchen. Das Sündentempelchen wurde in den 30-iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts von Junggesellen aus Kirschseiffen erbaut und wird jetzt vom Wanderklub Hellenthal unterhalten.
Über ein schmales Pfädchen und Serpentinen führt uns der Weg in Richtung Hellenthal. Weiter über die Brücken der Olef und der Preth. Ihr kommt auch an der Pfarrkirche St. Anna vorbei. Hier lohnt sich ein Blick auf die moderne Ausmalung der Kirche sowohl der Konche als auch der Orgel. Über die Freizeitanlage Olefufer und über den Zentralen Omnibus Parkplatz in Richtung Rathaus geht es weiter. Am Rathaus könnt ihr den Amtsschimmel bewundern, der das Rathaus ziert.
Weiter über den Straßen Kalberbenden und Hinterseiffen. Die EifelSpur „Auf den Spuren der Raubritter“ führt von Hellenthal nach Reifferscheid im gleichen Verlauf wie auch die Burgenroute (Partnerweg des Eifelsteigs) und der Hauptwanderweg Nr. 12 ‚Rhein-Venn-Weg‘. Auf der Höhe angekommen habt ihr an den zwei Ruhebänken einen schönen Blick ins Schleidener Tal und nach Hellenthal. Auf der gegenüberliegenden Talseite könnt ihr den bisherigen Verlauf der Wanderung erahnen. Dann durch den Kammerwald abwärts zur Straße und gegenüber wieder ansteigend in Richtung Reifferscheid. An der Grundschule und dem Parkplatz vor der Burg habt ihr die EifelSpur ’Auf den Spuren der Raubritter‘ geschafft.
Nachdem ihr euch ein wenig ausgeruht habe könnt ihr euch jetzt die Burganlage mit der Burgsiedlung ansehen: Für den Gang über das Burggelände könnt ihr euch an den Hinweistafeln auf dem Weg durch das Burggelände orientieren.
Bei der Burg Reifferscheid handelt es sich um die typische Höhenburg, die auf einem Felsensporn errichtet wurde. Die Burg Reifferscheid wird erstmals im Jahre 1106 erwähnt, als Heinrich, Graf von Limburg und Herzog von Lothringen, in den Auseinandersetzungen zwischen Kaiser Heinrich IV. und dessen Sohn Heinrich V. selbst seine Burgen Limburg und Reifferscheid niederbrennt. Der Brand von 1106 setzt die Entstehung der Burg in noch früherer Zeit voraus. Reifferscheid blieb bis ins 15. Jh. ständige und von da ab noch gelegentliche Residenz der Herren von Reifferscheid.
Einige Ereignisse aus der Geschichte Reifferscheids sind erwähnenswert: Im Jahre 1385 wurde Johann von Reifferscheid beschuldigt, den Landfrieden gröblich gebrochen zu haben. Der Landfriedensbund, eine Vereinigung der Städte Köln und Aachen, des Erzbischofs von Köln, des Bischofs von Lüttich, des Herzogs von Jülich, der Herzogin von Brabant und vieler Grafen und Edelleute, zog daraufhin gegen Reifferscheid, um die Burg zu erobern und ihre Herren zu bestrafen. Eingenommen wurde die Burg aber nicht.
Reifferscheid wurde mehrfach von Bränden heimgesucht. Bis zum Brand des Schlosses im Jahre 1669 befand sich hier ein Renaissanceschloss. Nach Wiederaufbau wurde der Nachfolgebau 1689 durch französische Truppen zerstört. Auch von dem danach errichteten Barockschloss ist nach dem Abbruch nach 1806 nur noch der Burgkeller übrig geblieben. Bei ihrem Einmarsch im Jahre 1794 beschlagnahmten die Franzosen das Schloss und die übrigen gräflichen Güter. Die Schlossruine im heutigen Bestand veranschaulicht bruchstückhaft die typische spätgotische Adelsburg mit Bergfried, Schildmauer und Palas. Die erheblichen Verstärkungen der Mauern gegen moderne Geschütze, wahrscheinlich im 16. Jh. vollzogen, sind deutlich ablesbar. Vom Wiederaufbau zum Barockschloss nach dem Brand von 1689 sind kaum Spuren geblieben.
Zu den EifelSpuren ist ein kleines Buch erschienen, in dem diese Spur als auch alle anderen EifelSpuren beschrieben sind. Auch gibt es Wanderkarten des Eifelvereins für alle Gebieten in den die EifelSpuren und EifelSchleifen erfasst sind. Über die Nordeifel Tourismus GmbH können diese Wanderungen unter https://www.wanderwelt-nordeifel.de/ und weitere Interessante Wanderungen heruntergeladen werden.
Die Wanderung wie vorgeschlagen findet ihr hier Auf den Spuren der Raubritter - umgekehrt • Themenweg » outdooractive.com
Paul-Joachim Schmülling
Kultur und Medienwart der Ortsgruppe Reiferscheid
Mail: info@eifelverein-reifferscheid.de
Tematikus út
· Eifel
Weg des Gedenkens 4. Etappe Hellenthal-Monschau
ajánlott túra
Nehézség
közepes
23,6 km
6:05 óra
286 m
281 m
Auf einer Länge von insgesamt 94 km verläuft der „Weg des Gedenkens“ im deutsch-belgischen Grenzgebiet. Die Rund-Tour kann auch in 4 Etappen erwandert werden
Tematikus út
· Eifel
Die Narzissenwiesen 💛💛💛 im Olef- und Jansbachtal
ajánlott túra
Nehézség
T1
közepes
7,1 km
1:50 óra
131 m
131 m
🌼 Ein Frühlingsmärchen in der Eifel und Ardennen Jedes Jahr verwandelt sich die Landschaft zwischen Deutschland und Belgien in ein goldenes Blütenmeer. Die wilden Narzissen tauchen die Täler in leuchtendes Gelb und schaffen eine unvergleichliche Kulisse. Doch neben der Naturidylle erzählen alte Bunker und historische Stätten eine bewegte Geschichte. 🌼
Tematikus út
· Eifel
Ortsrundgang Hellenthal
ajánlott túra
Nehézség
könnyű
7,7 km
2:05 óra
83 m
83 m
Der Ortsrundgang führt Sie zu den bedeutenden Gebäuden und den schönsten Aussichtspunkten im Ort. Weitere Informationen erhalten Sie in der Touristinfo, Rathausstraße 2, 53950 Hellenthal - Tel. 02482 85 116. eMail: tourismus@hellenthal.de

