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Eine Auswahl der Klettertouren inkl. Topos sind auf alpenvereinaktiv.com zu finden. Entweder als komplette Tourenbeschreibung von Nicole und Volker oder als zusätzliches Topo, bei einer Tourenbeschreibung eines ehrenamtlichen Alpenvereins-Autoren.
Wer die originalen topoguide-Führer in seinem Bücherregal nicht missen will, der kann sie auf topoguide.de bestellen.
Viel Spaß beim Stöbern, Träumen und vor allem auch beim Klettern!
Alle Klettertouren mit einem Topo von topoguide.de in einer Liste:
Tevékenységek
Diese Routenkombi ist eine ganz große Werbung fürs Granitklettern! Noch dazu eine der originellsten, die wir in Ailefroide geklettert sind.
Keine Plaisierroute was Absicherung und Schwierigkeitsgrad betrifft aber wenn man das weiß, dann kann man hier schöne Kletterpassagen "mitnehmen".
»Ce n’est pas une escalade majeure du vallon«, schreibt der Erstbegeher bescheiden in seinem Führerwerk. Das stimmt wohl, wenn man im umliegenden ...
Die »Matine« bietet eine Felsqualität, wie es sie alpenweit sonst nur noch in den Aiguilles Dorées gibt.
Die Kletterei ist »oldschool« und verläuft über den für die Wand typisch fein griffigen Fels. Auf den letzten Metern mischt sich sogar noch etwas ...
Lange stand diese Route schon auf unserer Liste, denn die Wand mit dem schwarzen Edelfels versprach tolle Kletterei. Nur an einen IVer konnten wir ...
Die »Pinot Noir« ist kein »Grand Cru« wie die anderen Premiumtouren an der Wand, aber dennoch eine gute Nacherschließung, die entweder bei Andrang ...
Im »Schwoabawäg« machten die Erstbegeher dem Ruf der Schwaben alle Ehre und geizten mit fixem Material.
»Varinia« – die Vielseitige – ein hübscher und treffender Name. Plattige Stellen wechseln mit kurzen Risspas sagen und ansprechender Wandkletterei.
Im Gegensatz zur plattigen »Goldmarie« klettert man in der »Mangolyto« größtenteils auf strukturiertem Granit, und auch kurze athletische Passagen ...
Im ganzen Gebiet gibt es eine Vielzahl lohnender Routen, die einen längeren Aufenthalt in diesem Gebiet rechtfertigen. Die Kletterei ist vom Aller ...
Die »Zombi« ist eine der griffigeren Routen in der Region und qualifizierte sich somit nach vielen Jahren für einen weiteren Besuch.
Die »Via Vegia« ist vermutlich die zugänglichste Route in diesem Sektor. Je nach Lust, Laune und Wetter kann sie bis zum Plateau über andere ...
Glücklicherweise wurden diese alten Wege saniert und sind somit für ein breites Publikum zugänglich.
Diese Route bietet sich entweder für unsicheres Wetter oder bei akuter Laufunlust an.
Anscheinend wird die Wand nach wie vor kaum besucht. Dabei ist sie wirklich ein Bijou und somit fast ein Geheimtipp.
Als Zwischenstopp in andere Gebiete ist dies ein perfektes Ziel für heiße Tage, denn die Sonne schleicht sich erst am frühen Nachmittag in die Wand.
Nach dem langen, anstrengenden Hüttenaufstieg kann man auf den Platten hinter der Hütte noch ein paar Pilze sammeln.
Nach dem langen, anstrengenden Hüttenaufstieg kann man auf den Platten hinter der Hütte noch ein paar Pilze sammeln.
Die »Fucsia« ist eine der längsten Routen der Wand, doch leider ist die Absicherung inzwischen etwas in die Jahre gekommen. Und wie zum Hohn ...
Es ist schier unglaublich, dass diese Prachtroute auf schwarzem Edelfels so lange unentdeckt blieb.
Die Route ist nicht ganz so fantastisch wie die »Per chi mi hai preso« aus Topoguide Band III, jedoch für »Pilzsammler« und Genießer ganz sicher ...
Über weite Strecken dominiert Plattenkletterei, durchsetzt mit einigen Rissspuren. Dabei ist manchmal etwas Spürsinn für die Routenwahl nötig.
Kaum zu glauben, dass man in dieser steilen Wand in solch gemäßigten Schwierigkeiten klettern kann. Allein die Griffigkeit des Gesteins macht’s ...
Wer sich bei unsicherem Wetter etwas bewegen möchte und mit einer kurzen Genussroute bescheiden kann, bekommt hier einige Klettermeter auf tollem, ...
Die »Dimai« mit dem »Miriam-Einstieg« ist ein für Dolomitenverhältnisse üppig sanierter Klassiker und somit inzwischen auch für Plaisir- und ...
Schon von weitem lässt sich erahnen, dass der rote Zwillingsturm Fels der Superlative bietet.
Die »La prima volta« und die unbekannte Route lassen sich ideal bei unsicherem Wetter kombinieren, wobei die »La prima volta« zum Aufwärmen die ...
Die »O sole mio« ist vielleicht die schönste aller Klettereien am Grand Capucin. Sie besticht durch eine geniale Linienführung, vorwiegend entlang ...
Ein sehr hübsches, kurzweiliges Plaisirvergnügen.
Hübsche Einsteigerroute mit schönen Kletterpassagen für den Saisonbeginn und -ausklang.
Diese und die angrenzenden Routen sind allesamt hervorragende Früh- und Spätsommerziele, mit hervorragender Absicherung und einem sehr kurzen ...
Wer als Erstbegeher etwas für die Allgemeinheit hinterlassen möchte, sollte sich diese Route einmal genauer ansehen. Besser geht es nicht.
Eine perfekt eingerichtete Piola-Route.
Ein steiles Ausdauerteil, das auch an etwas wärmeren Sommervormittagen oder an Spätwinternachmittagen mit Skizustieg angegangen werden kann.
Die »Tueur de boucs« ist eine dieser Routen, bei der man zwischen all dem Gras und den Absätzen nichts Besonderes erwartet. Weit gefehlt.
Der Routenname »Vade rétro Cambonas« ist wohl in Anlehnung an den Haupterschließer entstanden. Und wie es sich für eine solche Anspielung gehört, ...
Die »Blede alla riscossa« ist eine Route für Alpinfans, die schon alles kennen.
Abwechslungsreiche Kletterei wartet auf mutige Wiederholer.
Die »Gazon Maudit« ist eine perfekt eingerichtete Qualitätsroute der »Marke Cambon«.
Der rote Pfeiler ist wahrscheinlich das Prunkstück im »Cirque d’Olan«.
Nach der Sanierung ist dies ein fantastisches Einsteigerplaisir auf allerfeinstem Fels.
Die Route ist eine der älteren Kreationen des Erschließerteams und sucht den besten Fels zwischen viel Schrofengelände. Die Suche hat sich ...
Die Aiguille du Peigne ist ein prominenter Gipfel ersten Ranges und der Einstieg von der Mittelstation der Midibahn leicht und bequem zu erreichen.
Die »IBEX« ist eine Route für Genusskletterer, die sich im alpinen Gelände zu bewegen wissen. Und diese an der einen oder anderen Stelle auch ...
Der Pinnacolo – das Matterhorn der Bergamasker Alpen im Val Seriana ist außerhalb der Region so gut wie unbekannt. Aus der Ferne betrachtet ist es ...
Die »Supernoldi« ist die vielleicht schönste Route dieser Wand. Felsqualität und der Plaisircharakter sprechen dafür. Dazu ist sie ein ideales ...
In der »Fante di Cuori« könnte man sagen: Ab einer gewissen Schwierigkeit wird die Absicherung um Längen besser, um nicht zu sagen zu einer ...
Die Routen am »Croce« sind kurzweilige Nacherschließungen, die mittels Quergängen das »Bestmögliche« aus dem kleinen Felsriegel herausholen.
Eine elegante Linie entlang der südlich ausgerichteten und aussichtsreichen Abbruchkante des Piccolo Dain.
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91282 Betzenstein
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