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Kreuzkogel und Kreuzkarschneid aus dem Triebental

A tartalmat készítette:
Alpenverein Gebirgsverein igazolt partner 
  • Wirtstörl und Kreuzkogel vom Gasthof Braun aus gesehen
    Wirtstörl und Kreuzkogel vom Gasthof Braun aus gesehen
    Fénykép: Wolfgang Drexler, Alpenverein Gebirgsverein

Számodra kiválasztott alternatív javaslatok

    Diese Tour besticht durch eine ganz besondere Aussicht!

    In ihrem unmarkierten Abschnitt ist sie allerdings ein Stück weit weglos und etwas mühsam.

    közepes
    Hossz 13 km
    5:30 óra
    934 m
    934 m
    2 023 m
    1 096 m

    Das Besondere der Aussicht am Kreuzkogel und der Kreuzkarschneid ist ihr ausgeprägter Kontrast: Hier die sanften und runden Formen der Niederen Tauern, dort die schroffen Konturen der Gesäuse-Berge; hier v.a. Grün-Rot-Braun, das zu den Gipfeln hin in dunkles Urgesteinsgrau übergeht, dort die hellen Farben des Kalks, dessen Schuttkare aus der Ferne schneeweiß erscheinen. Diesen reizvollen Kontrast hat man am Weg vom Kreuzkogel zur Kreuzkarschneid fast ständig direkt vor Augen.

    Der Aufstieg zum Wirtstörl ist markiert und entspricht der Route auf den Geierkogel. Der letzte Wegabschnitt unter dem Törl ist allerdings sehr steil und eher unbequem.

    Für die unmarkierte Querung zur Kreuzkarschneid muss man hinter dem Gipfel des Kreuzkogels über eine Blockhalde absteigen, um eine Latschen-Schneise zu finden. Sie wurde vor vielen Jahren für das Wild ausgeschnitten und ist nur mühsam zu begehen.

    Der ebenfalls unmarkierte Abstieg von der Kreuzkarschneid zurück ins Tal ist dann wieder recht bequem. Zunächst folgt man einem schönen Wiesensteig, danach folgen Forstwegpassagen und Ziehwegeabschnitte.

    A szerző tippje

    Das Triebental bietet zahlreiche weitere Möglichkeiten zum Wandern und Bergsteigen. Es lohnt sich daher, mehrere Tage dort zu verbringen.
    Nehézség
    T3 közepes
    Általános nehézség
    közepes

    A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

    Élmény
    Táj
    Legmagasabb pont
    2 023 m
    Legalacsonyabb pont
    1 096 m
    Ajánlott időszak
    jan.
    febr.
    márc.
    ápr.
    máj.
    jún.
    júl.
    aug.
    szept.
    okt.
    nov.
    dec.
    Kitettség
    ÉKDNY

    Úttípusok

    Aszfalt 2,32%Földút 49,49%Ösvény 28,07%Ismeretlen 20,09%
    Aszfalt
    302 m
    Földút
    6,4 km
    Ösvény
    3,6 km
    Ismeretlen
    2,6 km
    Szintprofil megjelenítése

    Biztonsági előírások

    An sich weist diese Tour keine besonderen Sicherheitsrisiken auf, ab dem Wirtstörl ist sie allerdings unmarkiert und abschnittsweise auch weglos.

    Beim Abstieg durch eine Blockhalde unterhalb des Kreuzkogels ist besondere Vorsicht geboten.

    Hasznos linkek és ötletek

    Útleírás

    Beim Gasthof Braun folgt man den gelben Hinweisschildern mit der Aufschrift „nach Hohentauern“, die auf den markierten Weg in Richtung Braunkar leiten. Bald zweigt man von der Forststraße links auf den alten Almweg ab, der gleichmäßig bergauf führt und die Forststraße später quert. Knapp vor der Kälberhütte mündet der Almweg wieder in die Forststraße und folgt ihr ein Stück weit. Bei der nächsten Kreuzung ist es wichtig, nicht rechts und bergab „nach Hohentauern“ weiterzugehen, sondern dem Fahrweg nach links bergauf zu folgen, wo man in der nachfolgenden Kurve ein Hinweisschild „Geierkogel“ findet. Der Fahrweg führt an der Kälberhütte vorbei und wird am oberen Ende der Lichtung wieder nach links (bergwärts) verlassen (Hinweisschild). Kurz hinter einer stark ausgeschwemmten Bachüberquerung erreicht man eine Gabelung. Der sogenannte „alte Weg“ führt links durchs Kar, der „neue“ geradeaus und ist etwas kürzer, allerdings ziemlich sumpfig. Beide Steige treffen sich am oberen Ende des Braunkares wieder, wo der steile Wiesenaufstieg aufs Wirtstörl beginnt, der in der Mitte von einer Querung durch dichtes Erlengebüsch unterbrochen wird.

    Am Wirtstörl wendet man sich nach rechts und steigt in nördlicher Richtung auf Pfadspuren am breiten Rücken bis zum Gipfel des Kreuzkogels auf.

    Vom Gipfel geht es dem Rücken entlang nach Norden auf einen Vorgipfel und bergab weiter in einen Wiesensattel, dort rechts an den Latschen am Abbruch entlang, bis eine Latschengasse nach links zurück auf die andere Seite des Rückens führt. Durch hohe Latschen hindurch navigiert man unterhalb des Kammes bis zu einer Geröllhalde, die rechts zu einer markanten Steinpyramide direkt am Kamm hinauf führt.

    Nun gilt es, eine breit ausgeschnittene Latschen-Schneise zu finden, die wesentlich tiefer unten beginnt. Dafür wendet man sich von der Steinpyramide nach Westen und steigt in Blickrichtung auf den Ort Hohentauern über die Blockhalde ziemlich mühsam ca. 100 HM weit ab, bis sich nach rechts eine gut fünf Meter breite Schneise in den Latschen öffnet. Am oberen Rand ist sie mit etwas Mühe begehbar. Sie führt zunächst waagrecht in die Latschen und dann leicht bergauf bis zu einer Gabelung, wo man dem linken, unteren Ast folgt. (Der obere Ast der Schneise stellt einen kleinen Umweg dar, führt aber ebenfalls in Richtung Kreuzkarschneid.) Bald erreicht man wieder den Rücken, wo die Schneise in einen Pfad übergeht, der durch die Latschen bergab führt und sich schließlich nach rechts wendet. Hier darf man nicht bis auf die Ostseite des Bergrückens weitergehen, sondern muss nach links am Rücken entlang weiter absteigen, wo man bald auf einen deutlich ausgeprägten Pfad trifft, der durch teilweise dichte Latschen hindurch bis hinunter zu einem Sattel mit eine kleine Tauernwasser unterhalb der Kreuzkarschneid führt.

    An diesem Sattel beginnt ein Wiesenpfad, der sich zunächst nach links unten wendet und später in Kehren bergab führt. Bei einer Gabelung hält man sich links und folgt dem Pfad zu einer Quelle und einem etwas tiefer liegenden Ziehweg, der bald in einen Forstweg mündet. Eine nachfolgende Linkskehre kann man abkürzen und erreicht auf der Forststraße schließlich den breiten Hasensattel mit einem darüber liegenden Jagdhaus. Hier wendet man sich nach rechts und steigt über die große Weide in gerader Linie ab. Im untersten Bereich der Weide wechselt man in den Wald nach rechts und folgt einer alten Traktorspur bis zu einem Fahrweg, auf dem es weiter flach bergab geht. Nach einer Linkskurve zweigt nach rechts unten ein Ziehweg ab, dem man folgt und der bald wieder in den Fahrweg mündet. In der nächsten Linkskurve zweigt man neuerlich nach rechts in einen Ziehweg ab und steigt in  gerader Linie bis ganz unten ab, wo man sich dann auf einem Fahrweg nach rechts wendet. Hinter einer Brücke erreicht man die große Weide oberhalb des Gasthofs Braun und kehrt zum Ausgangspunkt zurück.

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    Előrejelzés
    Ma {low} -tól {high} -ig és {precipitation} {precipitation_type}
    {x} további megjelenítése
    Fénykép
    Videó

    Tömegközlekedéssel

    Keine Anbindung.

    Megközelítés

    A9 (Pyhrn-Autobahn) bis Abfahrt Trieben; durch den Ort durch und weiter in Richtung Hohentauern. Kurz nach dem Gasthof „Brodjäger“ zweigt man ins Triebental ab und erreicht nach ca. 2 km den Gasthof Braun.

    Parkolás

    Parkplatz beim Gasthof Braun.

    Koordináták

    DD
    47.431445, 14.535328
    DMS
    47°25'53.2"N 14°32'07.2"E
    UTM
    33T 464958 5253215
    w3w 
    ///horizons.actions.rooming
    Navigáció Google Térképpel

    Felszerelés

    Wanderausrüstung.

    In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.


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    Nehézség
    T3 közepes
    Általános nehézség
    közepes

    A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

    Hossz
    13 km
    Időtartam
    5:30 óra
    Szintemelkedés
    934 m
    Szintcsökkenés
    934 m
    Legmagasabb pont
    2 023 m
    Legalacsonyabb pont
    1 096 m
    Körtúra Szép kilátás Evés-ivás lehetőség Tipp Csúcstúra

    Időjárás a kiindulópontnál

    10-napos előrejelzés

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