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Schwarzwald-Jura-Bodensee-Weg: Engen - Singen

A tartalmat készítette:
Walter Biselli
  • Wegmarkierung: Schwarzwald-Jura-Bodensee Weg
    Wegmarkierung: Schwarzwald-Jura-Bodensee Weg
    Fénykép: CC BY-ND, Schwarzwaldverein e.V.
Wegmarkierung: Schwarzwald-Jura-Bodensee Weg

Számodra kiválasztott alternatív javaslatok

    Auf der 4. Etappe des „Schwarzwald - Jura - Bodensee“-Weges wandern wir von Engen im Hegau nach Singen am Hohentwiel.

    nehéz
    Hossz 28,3 km
    6:45 óra
    800 m
    900 m
    745 m
    430 m

    Ein Besuch der kleinen Stadt Engen im Hegau lohnt sich allein schon wegen ihrer restaurierten Altstadt, eine der schönsten in Deutschland.

    Ihr Hausberg ist der 846 Meter hohe Hohenhewen, einer von zahlreichen Basaltkegeln, welche die Hegaulandschaft prägen. Sie stehen im Blickfeld der heutigen Wanderung. Einen ersten Überblick kann man sich vom Gipfel des Berges aus verschaffen. Von der Aussichtsplattform über den Mauerresten der Burgruine Hohenhewen erstreckt sich das Panorama von der darunterliegenden Stadt über die benachbarten Orte und die Vulkanberge Neuhewen (867 m), Hohenstoffeln (844 m), Mägdeberg (664 m), Hohenkrähen (644 m) und Hohentwiel (686 m). Bei guter Sicht sind Bodensee und Alpen zu sehen.

    Nicht nur diese Hegauberge waren einst Stammsitze von Rittern. Mit über 300 ehemaligen Befestigungsanlagen ist der Hegau die burgenreichste Region Deutschlands. Um alle Überreste aus dem Mittelalter zu besichtigen, reicht jedoch ein Tag nicht aus. Die Wanderroute streift daher die genannten Hegauberge nur.

    Ein weiteres Highlight am Wegesrand ist die Heiliggrabkapelle von Weiterdingen.

    A szerző tippje

    Zeitig starten um die Hegauberge und die damit verbundene Aussicht auch von oben genießen zu können.

    Nehézség
    T3 nehéz
    Általános nehézség
    nehéz

    A technikai nehézségből és az állóképességi követelményekből ered.

    Élmény
    Táj
    Legmagasabb pont
    Hohenhewen, 745 m
    Legalacsonyabb pont
    Singen, 430 m
    Ajánlott időszak
    jan.
    febr.
    márc.
    ápr.
    máj.
    jún.
    júl.
    aug.
    szept.
    okt.
    nov.
    dec.

    Úttípusok

    Aszfalt 23,50%Murvás út 24,38%Földút 31,74%Ösvény 16,77%Utca 2,80%Ismeretlen 0,78%
    Aszfalt
    6,7 km
    Murvás út
    6,9 km
    Földút
    9 km
    Ösvény
    4,8 km
    Utca
    796 m
    Ismeretlen
    222 m
    Szintprofil megjelenítése

    Pihenőpontok

    Restaurant Hegauhaus
    MAC Museum und Restaurant

    Biztonsági előírások

    Die Route verläuft auf unkritischen Wegen.

    Hasznos linkek és ötletek

    Schwarzwaldverein:
    Schwarzwaldverein e. V., Schlossbergring 15,
    79098 Freiburg
    Tel. 0761 / 38 05 30

    Email: info@schwarzwaldverein.de

    www.schwarzwaldverein.de

     

    Alle Etappen des Schwarzwald – Jura – Bodensee - Weges auf outdooractive

     

    Tourist – Informationen:

    Engen
    Tourist-Information Engen
    Marktplatz 4
    78234 Engen
    www.engen.de

     

    Singen

    Tourist-Information Singen (Hohentwiel)
    Marktpassage, August-Ruf-Straße 13
    78224 Singen (Hohentwiel)

    Tel. +49 (0) 7731-85 262

    Email: tourist-info@singen.de

    www.singen-tourismus.de

    Útleírás

    Vom Bahnhof Engen aus starten wir nach SW. mit dem Blick auf das erste Zwischenziel, den Hausberg der Stadt. Vom Bahnsteig aus geht es zunächst durch die Unterführung, an der Ampel über die Hegaustraße, nach rechts in die Scheffelstraße und im Linksbogen auf die Hewenstraße. Ein weiterer Fernwanderweg des Schwarzwaldvereins begleitet uns nach 500 m ab dem Standort „Ludwig-Finckh-Str.“: der „Querweg Freiburg – Bodensee“ mit der rot-weißen Raute ist hier Teil des Europäischen Fernwanderweges E1. Gemeinsam erreichen wir den Engener Ortsteil Anselfingen und steigen am Waldrand entlang 200 m steil hinauf zum „Herrenweg“. Hier könnten wir schon die Tour zum weiteren Aufstieg auf den Gipfel des Hohenhewen unterbrechen, bleiben aber auf der Westseite des Berges und steigen wieder 275 m steil abwärts.

    Auf dem „Ludwig-Finckh-Weg“ gehen wir über Welschingen auf den Hohenstoffeln zu. Der Weg ist nach dem Heimatdichter Ludwig-Finckh benannt, der sich 1939 für den Stopp des Basaltabbaus auf dem markanten Hegauberg einsetzte und damit erreichte, dass von den ehemals drei Gipfeln noch zwei erhalten sind. Bis dahin dienten auch die drei Ruinen Hohenstoffeln als Steinbruch.

    Zunächst aber biegen wir in Welschingen nach Süden ab und wandern entlang der Fahrstraße nach Weiterdingen zum „Ertenhag“. Auch hier setzten sich Umweltschützer für den Erhalt des ca. 150 Hektar großen Waldgebietes ein, das dem Kiesabbau geopfert werden sollte. Der geänderte Wegverlauf führt jetzt nach rechts durch den Wald, "Am Binninger Ried" steil hinauf durch offene Feldflur und wieder im dichten Wald zur Weggabelung "Ob Wangen", wo der frühere Querweg von Weiterdingen herauf führte. Im weiteren Anstieg umgehen wir „Am Basaltbruch“ den Gipfel des Hohenstoffeln zunächst auf seiner Ostseite zur Weggablung „Eiche“. Von hier aus können wir einen Abstecher zu den beiden aussichtsreichen Gipfeln unternehmen. Danach wandern in östlicher Richtung zur Lochmühle hinab.

    Vom Roggensteig aus bietet sich uns vom angenehm absteigenden Wiesenweg ein weiter Blick zum Mägdeberg und Hohentwiel. Auf halber Strecke zur Lochmühle lohnt sich ein kurzer Abstecher nach rechts auf der Hilzinger Straße zur Heiliggrabkapelle. Auf der heutigen Verbindungsstraße zwischen Weiterdingen und Hilzingen verlief zur Römerzeit eine wichtige Handelsstraße. Reisende füllten hier gerne ihre Trinkwasservorräte an der damals noch sprudelnden Quelle im „Kapellenhof“ auf. Im Jahr 1694 stiftete der Freiherr Karl Balthasar von Hornstein (1649-1723) hier eine Kapelle, die auf seinen Wunsch hin Heiliggrabkapelle genannt wurde. Sie ist eine getreue Nachbildung des Heiligen Grabes der Grabeskirche in Jerusalem. Derartige Kopien kamen dem Wunsch vieler Gläubigen entgegen, denen es nicht möglich gewesen wäre, das Jerusalemer Original zu besuchen.

    Wiederum müssen wir 150 m aufsteigen und werden dafür mit der Fernsicht vom Hegaukreuz aus belohnt. Von hier sind es noch 9 km bis zum 200 m tiefer liegenden Singen am Hohentwiel. Im Südosten erkennen wir die gut erhaltenen Reste der Burg Mägdeberg auf einem bewaldeten Hügel. Eine nicht markierte Abzweigung führt im Wald links rückwärts zu ihr hinauf. Erst am Waldende informiert eine Tafel über die Historie der Burg.

    Am Mägdeberger Hof geht es rechts ab und, zwischen Offerenbühl und Schüsselbühl hindurch, geradeaus zum Hohenkrähen. Die Burg ist Bundessitz der Pfadfinderschaft „Grauer Reiter“. Beim Torbogen zur Vorburg knickt der Wanderweg nach Süden ab, führt bis zum Parkplatz und rechts davon weiter zum Hotel Restaurant Hegauhaus, auf den unscheinbaren „Staufen“ zu. Auch auf diesem Phonolithberg stand einst eine Burg. Ihre spärlichen Mauerreste lohnen jedoch keinen Umweg, der ohnehin nicht markiert ist.

    Beim Austritt aus dem Wald sehen wir vor uns schon den Hohentwiel. Dazwischen liegt die Autobahn A81, die zur Erhaltung des Landschaftsbildes auf einer Länge von 700 m unter die Erde verlegt wurde. Auch wenn die Zeit zu einer Besichtigung der Festung Hohentwiel nicht mehr reicht, lohnt sich doch ein Rundgang durch das Informationszentrum bei der Domäne. Dank ihres Kommandanten Konrad Widerholt wurde der Hohentwiel nie eingenommen. Und damit mögliche Belagerer die benachbarten Burgen im Dreißigjährigen Krieg nicht als Basis nutzen konnten, ließ er diese vorsorglich zerstören.

    Von der Domäne führt ein schattiger Weg durch den Wald hinab und dann zum ehemaligen Gelände der Landesgartenschau mit Parkplatz und Haltestelle der Regionalbahn „Seehas“.

    Tömegközlekedéssel

    Tömegközlekedéssel elérhető

    Die Bahnhöfe von Engen und Singen am Hohentwiel liegen an der Gäubahn (Stuttgart–Singen) und der Schwarzwaldbahn (Offenburg–Konstanz). Als Regionalbahn verbindet der Seehas die Städte Engen und Konstanz.

    Megközelítés

    Anfahrt nach Bahnhofstraße, 78234 Engen,

    Parkolás

    Parkplätze beim Bahnhof

    Koordináták

    DD
    47.855815, 8.772556
    DMS
    47°51'20.9"N 8°46'21.2"E
    UTM
    32T 482986 5300299
    w3w 
    ///samba.visits.parenthood
    Navigáció Google Térképpel

    A szerző által ajánlott kiadványok:

    Info-Paket „Burgen im Hegau“ - Erlebniswege Hegau, westlicher Bodensee und angrenzende Schweiz; mit. Freizeitkarte 1 : 50 000; ISBN 3-89021-708-7

    A szerző által javasolt térképek:

    Wanderkarte des Schwarzwaldvereins 1:25 000 (Neue Serie): W268 Singen (Hohentwiel) – Hegau, Höri, Engen (März 2021), ISBN 978-3-86398-494-6

    Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

    www.lgl-bw.de/unser-service/article/Singen-Hohentwiel-W268

    A régióról szóló kiadványok:

    Mutass többet!

    Felszerelés

    Feste Wanderschuhe mit gutem Profil - 30% des Weges sind asphaltiert!; evtl. Teleskopstöcke; ausreichende Verpflegung und Getränke für unterwegs


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    Hossz
    28,3 km
    Időtartam
    6:45 óra
    Szintemelkedés
    800 m
    Szintcsökkenés
    900 m
    Legmagasabb pont
    745 m
    Legalacsonyabb pont
    430 m
    Tömegközlekedéssel elérhető Szakaszosan teljesíthető túra Szép kilátás Evés-ivás lehetőség Kulturális/történelmi értékek Földtani érdekességek

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