Aber bevor Sie im Meditationsraum eintauchen, sollten Sie Körpererfahrungen machen. Zum Beispiel an den zwei Summsteinen.
Stecken Sie den Kopf in das Loch, summen Sie aus dem bauch heraus hinein - und hören Sie eine Weile diem Klang nach. Wechseln Sie die Klangfarbe, variiren Sie: leise und laute, lange und kurze, hohe und tiefe Töne. Sie werden spüren, wie verschiedene Vibrationen auf den Körper übergehen - das ist Resonanz!
Dann schauen Sie sich die Tore zu den klangräumen an: Sie sind alle anders. Mal eng, mal breit, mal trichterförmig ...
Was ist Ihnen heute sympathisch? Und im kreisrunden Grün suchen Sie sich einen Platz - hören Sie auf den Klang der Wassertropfen am Brunnen. Diese wirken ganz individuell auf Atmung, Kreislauf und herzfrequenz. Schließen Sie die Augen und lauschen Sie der Melodie des Wassers. Oder folgen Sie den Wasserspielen auf der oberfläche ...
*Wunder des Atems Wir sollten das bewusste Atem üben, weil wir dadurch lernen können, mit schwierigen Situationen und heftigen Emotionen umzugehen. Wenn wir Ärger, Angst oder Aufregung spüren, müssen wir diese Gefühle nicht verdrängen. Nur bewusst ein- und ausatmenen. Das allein genügt ... So werden wir ruhig, frisch, stark, klar, frei und fähig ... (nach Thich Nhat Hanh)
Árak:
Koordináták
Ajánlatok a környéken
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