Am 19. September 1673 nahm der Konstanzer Weihbischof Georg Sigismund Müller (1655–1686) die Weihe vor. Bei der Säkularisation 1803 kam der Ort wie das Kloster Ochsenhausen zunächst an die Grafen von Metternich-Winneburg, 1806 zum Königreich Württemberg.
Die Kirche ist 72 Meter lang, 16 Meter breit und 11 Meter hoch. Der frühbarocke Hallenraum ist durch pilasterbesetzte Mittelpfeiler unterteilt. Die Kirche ist eine zweischiffige mit je vier Jochen versehene Hallenkirche. Der Turm hat ein achteckiges Glockengeschoss mit Kranzgesims (1708) und Zwiebel. Unter dem Satteldach ist ein mit sechs Rundbogenfenstern gegliedertes Langhaus. Dem vorangestellt sind ein niedriger abgeschrägter Ostchor und eine rechteckige Sakristei. Die Altargemälde stammen vom Memminger Maler Johann Heiss. Außerhalb der Kirche ist eine Gedenktafel angebracht, die an Pfarrer Raimund Mattes (1879–1914) erinnern soll.
Südwestlich innerhalb der mit einer Mauer umfriedeten Kirche befindet sich ein Ehrenmal für die gefallenen Söhne des Ortes im Ersten Weltkrieg und Zweiten Weltkrieg. Das Ehrenmal I. Weltkrieg wurde 1919 errichtet und stammt von Bildhauer Karl Deibele aus Schwäbisch Gmünd. Das Ehrenmal II. Weltkrieg wurde am 4. September 1952 von Bildhauer Richard Schädler (* 19. März 1912, † 14. Januar 1988) errichtet.
Nyitvatartás
Árak:
Tömegközlekedéssel
Megközelítés
Parkolás
Koordináták
Ajánlatok a környéken
Es ist dies eine Wanderung die vier interessante Bachtäler ( Krummbach, Obere " Bellamonter " Rottum, Untere " Steinhauser " Rottum und Hungerbach ...
Tourklassifizierung: Freizeitradtour / Rennradtour
Es ist dies eine Wanderung die vier interessante Bachtäler ( Krummbach, Obere " Bellamonter " Rottum, Untere " Steinhauser " Rottum und Hungerbach ...
Tourklassifizierung: Freizeitradtour / Rennradtour

Felhasználói kérdések