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531 wurden Radegonde und ihr Bruder nach der verlorenen Schlacht der Thüringer gegen die Franken nach Neustrien verschleppt. Der Frankenkönig Chlothar heiratete Radegonde gegen ihren Willen. Die Thüringer Königstochter floh mehrmals, u.a. nach Missy-sur-Aisne, wurde aber ergriffen und zurückgebracht.
Auf dem Portal der Kirche St. Radegonde in Missy-sur-Aisne aus dem 16. Jh. sind acht Episoden aus Radegundes Leben dargestellt.
Auf einem Hügel hinter dem Dorf gibt es einen Wald. Darin sind ein Megalith und eine Quelle nach Radegunde benannt. Die Legende erzählt, dass Radegunde auf ihrer Flucht durch den Wald auf den Hügel von Missy geritten wäre. Ihr Pferd sei einen steilen Abhang hinab gesprungen und auf einem großen Stein gelandet, wo der Abdruck seines Hufes bis heute zu sehen ist. An diesem Stein habe sich Radegonde versteckt und eine wundertätige Quelle sei entsprungen.
Man erreicht die Stelle über einen kleinen Weg, der beim Friedhof von Missy-sur-Aisne beginnt.
Tömegközlekedéssel
Megközelítés
Radwanderer folgen teilweise die Regionalstrasse RN31 zwischen Soissons und Reims, oder auf Nebenstraßen.
Der Autofahrer fährt über die Regionalstrasse RN31 zwischen Soissons und Reims, Abzweig Missy-sur-Aisne.
Parkolás
Koordináták
Ajánlatok a környéken
Missy-sur-Aisne

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