Die Burgruine Sterneck ist die Ruine einer Spornburg im Ortsteil Sterneck der Gemeinde Loßburg.
Volmar von Brandeck, Vogt zu Dornhan um 1251, gilt als Erbauer der Burg Stemeck.
Unter dem letzten Brandecker, Volmar (+1549), wurde die Feste von Grund auf erneuert.
Die alte Burg hatte drei Stuben, mehrere Kammern, eine Küche, Keller, zwei Gewölbe, zwei Bühnen und einen Turm mit dem Burgverlies. Außerdem waren innerhalb der Mauern die Pferde-Stallungen und ein Fruchtkasten. Auf der Mauer verlief ein Gang. In einer Ecke desselben lag ein Sommerstübchen und ein Abtsstübchen, darunter eine Kapelle mit einem kleinen Altar. Unter der Kapelle war das allgemeine Gefängnis.
Nach dem Brand von 1718 wurde das gräfliche Schloß großzügiger gebaut, etwa 21m lang und 16 m breit. Im unteren Stock waren sieben gewölbte Stuben (3,15 m hoch), im zweiten und dritten Stock hatten die Zimmer eine Höhe von 4,30 m. Diese waren mit Stuckdecken versehen.
Insgesamt befanden sich im neuerbauten Schloß zwölf Stuben, fünf Kammern, zwei Bühnen und eine große gewölbte Küche. Neben dem Palais standen die Pferdeställe und der Fruchtkasten.
Zur Burg führte jetzt eine steinerne Brücke, zuvor wohl eine Zugbrücke. Der Zugang war mit drei Toren gesichert.
Außerhalb der Mauern war die Meierei (Vogtswohnung), ein Schafhaus, ein Viehhaus, eine Brauerei und im Tal die Schloßmühle.
(Quelle: Infotafel bei der Ruine)
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Diese Rundwanderung führt uns vom ruhig gelegenen Loßburger Teilort Betzweiler-Wälde auf aussichtsreiche Höhen und zur Burgruine Sterneck.
Die Natur sehen, riechen, spüren und fühlen - im südichen Teil des Loßburger Ferienlandes.
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