Magyar Természetjáró Szövetség weboldalai MTSZ MTSZ térképportál Turista Magazin TuristaShop Kéktúra Gerecse50 A kéktúrázás napja
Túra tervezése ide
Kilátó Kilátó · Pfalz · 416 m

Humbergturm

A tartalmat készítette:
Pfälzerwald-Verein e.V.
  • Am 10.07.2019 wurde der Humbergturm vermessen
    Am 10.07.2019 wurde der Humbergturm vermessen
    Fénykép: https://www.humberg-kaiserslautern.de/fotogallerie/

Der Humbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem 427,9 m ü. NHN hohen Großen Humberg im Süden der Stadt Kaiserslautern. Er steht etwa 250 m westsüdwestlich des Gipfels auf einer Freifläche in ca. 423 m Höhe.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Humbergturm

Die Geschichte des Humbergturmes und des Vereins

1896 gründeten engagierte Lauterer Bürger den Humberg-Verein mit dem Ziel, die Finanzierung und den Bau eines Aussichtsturms auf dem im südlichen Stadtwald Kaiserslauterns gelegenen Großen Humberg (425 m) zu verwirklichen. Der erste Eintrag im Protokollbuch dieses Vereins schildert die Geschichte der Vereinsentstehung anlässlich eines sonntäglichen Frühschoppens am 23. August 1896 im Hotel Krafft in Lauterns Marktstr. 19.

Kurzer Überblick über die Geschichte der Entstehung des Humberg-Vereins:

Schon seit Jahren wurde in der Bevölkerung der Stadt Kaiserslautern der Wunsch lebhaft geäußert, es möge auf dem 424 m hohen großen Humberg ein Aussichtsturm errichtet werden, welcher die Umgebung der Stadt verschönern, allen Naturfreunden einen Schutz gegen Wind und Wetter auf der Höhe dieses Berges gewähren und den Genuss des weiten großartigen Panoramas, das der Blick von der Spitze des Humbergs gewährt, verschaffen sollte. Lange Jahre blieb die Ausführung des Gedankens mir ein frommer Wunsch.

Auch der anfangs der neunziger Jahren gefasste Beschluss des hiesigen Stadtrates, es solle die Erbauung eines Aussichtsturmes auf dem Humberg in Aussicht genommen werden, änderte hierin nichts. Es blieb der persönlichen Initiative u. Tatkraft hiesiger Naturfreunde und zugleich Freunde der Verschönerung der Barbarossastadt und ihrer Umgebung vorbehalten, die Ausführung des Planes in das Werk zu setzen und zwar mittels eines eigens und einzig und allein zu diesem Zwecke gegründeten Vereines.

Am Sonntag, 23. August 1896, vormittags, 11:50 Uhr, gründeten die Herren Steueroberkontrolleur Liebler, prakt. Arzt Dr. Kinscherff, Rechtspraktikant Dr. Müller, Kaufmann Ernst Kieffer jr. u. Malzfabrikant Gelbert gelegentlich eines Frühschoppens am runden Tisch im Hotel Krafft einen Humberg-Verein, der den obengenannten Plan verwirklichen sollte. Dieselben zeichneten und zahlten zugleich die ersten Beiträge und warben in den nächsten Tagen um Mitglieder. Nachdem sie sich überzeugt hatten, dass die neue Vereinsgründung überall freudigen Anklang fand, wurde mittels Postkarten, die bereits ein Bild des geplanten Turmes trugen, zu der konstituierenden Versammlung des Vereines eingeladen.

Bei der ersten Generalversammlung am 14. September 1896 wurde Major Karl Mottes zum 1. Vorsitzenden gewählt. Zu den Gründungsmitgliedern zählten u.a. Bürgermeister Dr. Orth, sein Vorgänger Geh. Hofrat von Neumayer, der Nähmaschinenfabrikant Pfaff, Buchdruckereibesitzer Thieme sowie die Kommerzienräte Karcher und Pfeiffer.

Die Pläne für den Turm schuf der damalige Lauterer Bauamtmann und spätere Ministerialdirektor und Vorstand der Obersten Baubehörde im Königlichen Staatsministerium des Innern in München, Ludwig Ritter von Stempel. Der Humbergturm ist ein für die wilhelminische Zeit typischer monumentaler Sandstein-Quaderbau mit neuromanischen Anklängen. Der achteckige Sockel hat eine Höhe von 8,65 Metern, die den unteren Turm nach zwei Seiten umrundende Freitreppe hat je 33, die Wendeltreppe im Innern des zylindrischen schlanken Turmschafts 130 Stufen. Die Aussichtsplattform liegt in einer Höhe von 28,16 Metern über dem Erdboden. Die Gesamthöhe des Turms beträgt heute 35,77 Meter.

Im Frühjahr 1899 erfolgte die Grundsteinlegung. Vermutlich wegen schlechten Mörtels stürzte der bereits auf zehn Meter Höhe angewachsene Turm am 3. Mai 1899 ein. Nach dem Wiederaufbau konnte der Turm am 2. September 1900 eingeweiht werden.

Im März 1909 löste sich der Humberg-Verein auf. Man hatte über neue Projekte nachgedacht, diese aber verworfen. Die eigentliche Aufgabe war erfolgreich beendet. Der Humbergturm war gebaut und bezahlt. Turm und Barvermögen von 1800 Mark gingen in das Eigentum der Stadt Kaiserslautern über.

Im Ersten Weltkrieg waren Luftbeobachter auf dem Humbergturm stationiert. Im Zweiten Weltkrieg war eine Einheit der Luftnachrichtentruppe auf dem Großen Humberg in Stellung gegangen. Der damals abgetragene zweigeschossige hölzerne Turmaufbau wurde 1950 durch einen vereinfachten Sandsteinaufbau mit neuem Turmhelm ersetzt.

Im Jahr 2000 beging der Humbergturm sein 100. Jubiläum. Hunderte Besucher pilgerten am Sonntag, den 17. September, zum Fest auf den Großen Humberg.

Am 20. Dezember gleichen Jahres fand auf dem Bremerhof der Auftakt zur Gründung des Humbergturm-Vereins Kaiserslautern e.V. statt. Die Idee dazu kam von Wolfgang Albrecht, dem damaligen Leiter des Wasserwerks, anlässlich einer Glühweinrunde auf dem Lauterer Weihnachtsmarkt. Der Verein sollte sich des Bauwerks annehmen, das so vielen Bürgern der Stadt Kaiserslauterns ans Herz gewachsen ist.

Die am 14. Februar 2001 folgende konstituierende Sitzung konnte Werner Weisenstein, Mitglied des Stadtrates und Ortsvorsteher Betzenberg, für den Vorsitz des Vereins gewinnen. Seit dem 15. Mai 2013 ist Werner Lademann Vorsitzender des Humbergturm-Vereins Kaiserslautern e.V.

Text: https://www.humberg-kaiserslautern.de/geschichte/

Nyitvatartás

Für kleine und große Gruppen organisieren wir gerne individuelle Wanderungen durch unseren herrlichen Wald. Gehen Sie mit uns auf Spurensuche. Madonnenweg, Hindenburgpfad, Wolfsjägerhäuschen und natürlich Humbergturm sind Beispiele für Orte mit Geschichte, über die es vieles zu berichten gibt.

Text: https://www.humberg-kaiserslautern.de/gefuehrte-wanderungen/

Das Vereinsheim:

http://www.bremerhof-kl.de/index.php/startseite.html

Weitere Hinweise:

https://www.humberg-kaiserslautern.de/flyer/

Tömegközlekedéssel

Wie erreicht man den Turm?

Vom Bremerhof (in KL am Bahnhof durch die Unterführung Richtung Betzenberg, dann ist man schon auf der Bremer Straße, nach einigen hundert Metern Beschilderung Bremerhof) aus erreicht man mit der Lokalmarkierung Nr. 2 in ca. 30 Minuten den Humbergturm. Der Weg ist gut markiert, bequem zu laufen und bietet viel Schatten.

Text: "In der Pfalz unterwegs" von Jürgen Cronauer

Koordináták

DD
49.415028, 7.779889
DMS
49°24'54.1"N 7°46'47.6"E
UTM
32U 411502 5474309
w3w 
///acquits.lipstick.hacking
Navigáció Google Térképpel

Ajánlatok a környéken

Prémium tartalom Nehézség közepes
Hossz 143,4 km
Időtartam 39:20 óra
Szintemelkedés 3 145 m
Szintcsökkenés 3 173 m

130 Kilometer durch den Pfälzerwald: Burgen, Buntsandsteinfelsen, Waldpfade und urige Hütten prägen einen der schönsten Weitwanderwege Deutschlands.

(Még) nincsenek értékelések
Szerző: Jarle Sänger,   Wandermagazin
Mutass mindent

Felhasználói kérdések

Nem találja, amit keres?
Tegyen fel egy kérdést, és kapjon választ a szerzőtől, a hivatalos DMO-tól vagy a közösségtől.

(Még) nincsenek értékelések
Tedd meg az első lépést, és hagyd itt az első értékelést vagy írj egy véleményt!
Oszd meg tapasztalataidat és tippjeidet. Segíts millióknak megtalálni és megtervezni a következő szabadtéri kalandjukat.
Írj egy értékelést
Értékelés leadva

Humbergturm


Ajánlott látnivaló
Kérdések és válaszok
10-napos előrejelzés
  • Saját térkép
  • Tartalmak
  • mutasd a képeket képek elrejtése
Funkciók
Utak és térképek
Prémium tartalom Nehézség közepes
Hossz 143,4 km
Időtartam 39:20 óra
Szintemelkedés 3 145 m
Szintcsökkenés 3 173 m

130 Kilometer durch den Pfälzerwald: Burgen, Buntsandsteinfelsen, Waldpfade und urige Hütten prägen einen der schönsten Weitwanderwege Deutschlands.

(Még) nincsenek értékelések
Szerző: Jarle Sänger,   Wandermagazin
Logo agrar Logo aofk Logo mol Logo otp