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  • Alpinklettern an der Trettachspitze
    Alpinklettern an der Trettachspitze Fénykép: Outdooractive mászás

Alpesi hegymászás, Oberallgäu területén

Bayern,Németország

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Egy alpesi hegymászás , Oberallgäu területén mindig emlékezetesnek ígérkezik. Nézz körül az útikalauzunkban, vagy töltsd fel a legjobb túráidat a felületre a túratervező segítségével.

4,8  (17 Értékelések)

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Utak és térképek

A 10 legszebb alpesi hegymászás , Oberallgäu területén

Einstieg in die dritte Seillänge
Alpesi mászás · Bad Hindelang
Oberjoch - Kanzel Südkante (5c)
ajánlott túra Nehézség VI5cT2 közepes
3,3 km
4:00 óra
186 m
50 m
Die Kanzel Südkante in Oberjoch ist eine sonnige und gut gesicherte Plaisirroute, die mit abwechslungsreicher Kletterei punktet. Das wahre Highlight wartet am Ende: Ein schöner, schattiger Rastplatz unter einem Baum mit einer grandiosen Aussicht über Bad Hindelang belohnt für den Aufstieg.
Die wunderschöne letzte Seillänge (VII-/VII) führt diagonal nach rechts.
Alpesi mászás · Allgäu
Tam Tam Beach (Tam Tam Wand, Prinz-Luitpold-Haus)
Prémium tartalom Nehézség VII+ nehéz
1,5 km
3:10 óra
236 m
236 m
Wunderschöne Kletterei ab der 2. Seillänge in schönem, rauem Fels mit guter Absicherung unweit des Prinz-Luitpold-Hauses, perfekt an heißen Tagen
In der 7. Seillänge (IV+), unten die markanten Fichten
Alpesi mászás · Allgäu
Rädlergrat (Himmelhorn)
Prémium tartalom Nehézség VI nehéz
5
25 km
10:30 óra
1 444 m
1 444 m
Sehr ernstes alpinistisches Unternehmen über einen messerscharfen Grat mit Steilgras bis zu 70° und Felsschwierigkeiten bis zum 6. Grad, nur wenige Normalhaken vorhanden (eine von Walter Pause´s Touren im extremen Fels)
9. Seillänge (IV+)
Alpesi mászás · Allgäu
Bayerländerweg (Westlicher Wengenkopf)
Prémium tartalom Nehézség V- nehéz
5
27,1 km
13:00 óra
1 555 m
1 555 m
Der Bayerländerweg führt über den schattigen Nordwestpfeiler hinauf zum Westlingen Wengenkopf, gebohrte Standplätze und Zwischensicherungen vorhanden, schöne Kletterstellen in ordentlichem Fels, im leichten Gelände auch viel loses Gestein
In der VI+ Variante in der 6. Seillänge, die Originalroute führt von oben gesehen links hinauf (VI-)
Alpesi mászás · Allgäu
Wiederholungsaufgabe (Nördliche Fuchskarspitze)
Prémium tartalom Nehézség VI- nehéz
(Még) nincsenek értékelések
14,6 km
9:00 óra
1 185 m
1 185 m
Bis auf die ersten zwei Seillängen lohnende und abwechslungsreiche Route mit steilen Wandpartien, Ausstieg direkt am Gipfel, sehr gut abgesichert
tolle, steile Kletterei in der 3. Seillänge kurz vor dem Standplatz
Alpesi mászás · Allgäu
Lucky Punch (Tam Tam Wand, Prinz-Luitpold-Haus)
Prémium tartalom Nehézség VI+6a közepes
(Még) nincsenek értékelések
1,5 km
3:00 óra
240 m
240 m
Tolle, steile und griffige Kletterei mit sehr guter Absicherung unweit des Prinz-Luitpold-Hauses
Am Ende der 2. Seillänge
Alpesi mászás · Allgäu
Schneckgespenst (Schneck-Ostwand)
Prémium tartalom Nehézség VII-6a+ nehéz
(Még) nincsenek értékelések
15,7 km
11:00 óra
1 200 m
1 200 m
Steile und ausgesetzte Wandkletterei in meist festem, rauhem Fels in der berühmten Schneck-Ostwand
Am Ende der tollen Rissverschneidung in der 5. Seillänge (VI+)
Alpesi mászás · Allgäu
Direkte Westwand (Nördliche Fuchskarspitze)
Prémium tartalom Nehézség VII-6a+ nehéz
(Még) nincsenek értékelések
14,6 km
9:00 óra
1 185 m
1 185 m
Die schwerste Route an der Fuchskarspitze bietet schöne, teils steile Genusskletterei mit sehr guter Absicherung 
Am Ende der 4. Seillänge (III)
Alpesi mászás · Allgäu
Südgrat (Burgberger Hörnle)
Prémium tartalom Nehézség IV4a könnyű
5
3,4 km
4:00 óra
550 m
550 m
Kurze und gut absicherbare Kletterei bis zum 4. Schwierigkeitsgrad (III/A0), perfekt für den Einstieg ins Alpinklettern 
In der 5. Seillänge (IV)
Alpesi mászás · Allgäu
Südgrat (Südliches Höllhorn)
Prémium tartalom Nehézség VI-5b nehéz
5
27,1 km
8:00 óra
1 350 m
1 350 m
Alpine Genusskletterei in meist festem Fels in wunderschöner Umgebung der Allgäuer Alpen 
Személyre szabhatod a keresésed!
  1. Hegymászás

Előrejelzés ide: Oberallgäu

10-napos előrejelzés

Alpinklettergebiete im Oberallgäu

Die Klettermöglichkeiten im Oberallgäu verteilen sich auf Wände an einzelnen Bergen. Die Zustiege bewegen sich im Oberallgäu meist zwischen 2-3 Stunden. Es macht fast überall Sinn mit dem Fahrrad den Zustieg durch die Täler zu verkürzen, bevor man weiter zu Fuß zur Wand aufsteigt. Die einzelnen Routen mit Zu- und Abstieg sind überwiegend ausgefüllte Ganztagesziele. Je nach Exposition benötigen die Wände nach Regenfällen durch die Gras- und Schotterpassagen oft länger beim Abtrocknen. Die Haupt-Alpinklettersaison im Oberallgäu ist im Sommer und startet ab Mitte Juni bis Mitte September. Meist kann man in den süd- und ostseitigen Wänden noch bis Ende Oktober gut klettern. Im Frühjahr muss man häufig im Zugang zur Wand noch mit Altschneefeldern rechnen. Ein schönes Ziel im Frühjahr als Skitour-Kletter-Kombination ist der Bschießer mit seiner Südkante. Man steigt über die Tannheimer Seite mit Tourenskiern zum Einstieg auf und klettert dann an der schneefreien, trockenen und warmen Südkante vier schöne Seillängen hinauf. Anschließend seilt man über die Südwand ab und fährt dann mit den Skiern zurück ins Tal. Sehr alpine Routen befinden sich am Himmelhorn und Kleinen Wilden. Schöne, überwiegend gut abgesicherte Kletterei erwartet einen an der Fuchskarspitze und in der Schneck-Ostwand. 

Name, Wandhöhe, Ausrichtung, Schwierigkeitsgrade

  • Lachenspitze, 100 (270) m, N, VII- (KS III)
  • Bschießer, 150 m, S, V+ bis VI+
  • Fuchskarspitze, 80 (200) m, W/O, III+ bis VII-
  • Wiedemerkopf, 150 m, N+W, VII- bis VIII
  • Klupperkarturm, 50 m, SO, V-
  • Wildengrat, 140 m, N, VI+
  • Schneck, 220 m, O, VI+ bis VIII
  • Kleiner Daumen, 240 m, NO, IV
  • Wengenköpfe, 120 (400) m, S/N, V- bis VIII+/IX-
  • Himmelhorn, 180 (950) m, S /W, VI bis XI-/IX
  • Kleiner Wilder, 180 m, SW, VI- bis VIII
  • Südliches Höllhorn, 150 m, S, IV+
  • Trettachspitze, 130 (400) m, W/N/O, III bis VIII-

Wer auch einmal unten im Tal bleiben möchte und nicht allzu weit zusteigen möchte, kann sich in einem der vielen Klettergärten vergnügen. Zu den beliebtesten Klettergärten zählen die folgenden:

  • Weiher
  • Kraftwand
  • Kellerwand
  • Rottachberg
  • Neues und Altes Tiefenbach

Einige tolle Klettersteige gibt es auch. Das wären einmal der Hindelanger und der Mindelheimer Klettersteig, sowie der Salewa Klettersteig am Iseler. 


Fels


Alpinkletterführer

Alpinkletterführer Allgäu inkl. Tannheimer Berge. Autor: Pasold Achim, Panico Alpinverlag. 1. Auflage (2020), ISBN-13: 978-3-95611-079-5

Absicherung

Die Absicherung der Alpinkletterrouten im Oberallgäu ist recht unterschiedlich. Es gibt gut bis sehr gut abgesicherte Routen an der Fuchskarspitze und der Schneck-Ostwand. Klemmkeile und Friends sind daher oft nicht nötig, in einigen Routen aber durchaus ratsam oder sogar zwingend erforderlich. Häufig sind die schwereren Seillängen gut bis sehr gut abgesichert, leichtere dagegen mit weniger Bohrhaken ausgestattet, weshalb man den geforderten Schwierigkeitsgrad auch hier gewachsen sein sollte. Grundsätzlich darf man nicht auf Hakenabstände wie in Schweizer Plaisirgebieten hoffen, wo häufig nach jedem Meter ein Bohrhaken kommt. Die Absicherung am Himmelhorn, in der Wilden-Gruppe und an der Trettachspitze ist teils sehr alpin und daher nur erfahrenen Kletterern vorbehalten. 

Auf der Webseite der IG Klettern Allgäu gibt es aktuelle Informationen zu Sperrungen, Einschränkungen, Sanierungen, Parksituationen und aktuellen Themen rund um das Thema Klettern im Allgäu. 

Vélemények

  • 2026-06-16
    Artem Iegorov 
    Jop kann zustimmen die Route ist nicht Korekt im GPS. Sind leider in eine falsche Rute deswegen eingestigen!!!
    ...Mutass többet!
    Megfogalmazva 2026-06-16
  • 2026-05-31
    Christoph Meysel 
    2026-05-30
    Bilder sind sehr hilfreich, der GPS Track ist allerdings leider nicht korrekt (!!), zweigt zu früh rechts hoch. Zum Einstieg geht's erst später rechts über die Wiesen hoch.
    ...Mutass többet!
    Megfogalmazva 2026-05-31
  • 2024-07-31
    Luis Live Klenner 
    gut 2
    ...Mutass többet!
    Megfogalmazva 2024-07-31
  • 2024-07-31
    Luis Live Klenner 
    gut
    ...Mutass többet!
    Megfogalmazva 2024-07-31
  • 2023-08-22
    Christian Reiser 
    2023-08-21
    Die nordseitigen Abstürze ganz hinten im Kessel des Retterschwanger Tals gehören zu den höchsten Wänden der Allgäuer Alpen. Der Bayerländerweg zieht hier in logischer Linie entlang eines Pfeilers empor und verläuft dabei in meist gutem Fels. Wie in den Allgäuer Kletterwänden aber üblich, werden chronische Grobmotoriker hier nicht glücklich werden. Bis auf die schuttigen Transfer-Seillängen (SL5 und 6) liegen die Schwierigkeiten - mit ein paar etwas leichteren und schwereren Ausnahmen - recht homogen im 4.Grad. In den zwei schwersten Seillängen (5-) darf allerdings schon zugepackt werden. Die Absicherung mit Bohrhaken ist gut und hilft v.a. bei der Navigation - Stürzen ist bei den vielen Bändern und Stufen ohnehin tabu. Wenn das Thermometer selbst in den hochgelegenen Talorten die 30-Grad-Marke knackt, herrscht eigentlich bestes Nordwandwetter. Gestern war es mir trotz Schatten und Badehose+T-Shirt-Kombi allerdings immer noch zu warm in der Tour! Einziger Vorteil der subtropischen Witterung: Kein Gegenverkehr auf dem Hindelanger Klettersteig. Der Abstieg über diesen zieht sich zwar etwas, ist aber panoramatechnisch genial!
    ...Mutass többet!
    Die schattige Nordwand - der ideale Ort an 30°-Tagen
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Blick in die erste der zwei 5- Seillängen. Hier sollte man bereits gut im Schuh stehen.
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Nach den zwei schuttigen Geh-Seillängen verläuft sich der Pfeiler in der doch recht steilen Wand.
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Blick hinaus in das Retterschwanger Tal durch das der lange Zustieg erfolgt
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Blick in die zweite Schlüsselseillänge (5-). Schon der Start ist steil - die Crux selbst ist dann sogar überhangend. Verglichen mit der ersten 5- Stelle eher kräftig als technisch.
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Nach der Schlüsselstelle kurz mal ausruhen und den Tiefblick genießen
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Doch auch danach geht es steil weiter (4+)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Blück hinüber ins Gängele (tiefste Einsattelung) über das später wieder zurück zum bike-depot abgestiegen wird.
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Das Gelände schaut im Rückblick deutlich grasiger und schuttiger aus, als es sich beim Klettern anfühlt. Besser so, als andersrum.
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Der perfekte Platz für das Wandbuch am Standplatz der 12./13.SL. Wenn man doch von einem Gewitter überrascht werden sollte, wäre in der kleinen Höhle rechts noch der "beste" Ort um es auszusitzen. Dennoch nicht zu empfehlen!
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Blick auf die begangene Linie vom bike-depot aus. Erst ganz spät am Nachmittag dreht die Sonne in die Wand.
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Megfogalmazva 2023-08-22
  • 2023-07-31
    Christian Reiser 
    2023-07-31
    Für mich gleich nach dem Rädlergrat die eindrucksvollste Gratkletterei im Allgäu. Die schwersten Kletterstellen verlaufen dabei in ordentlichem bis gutem Fels. Davor, danach und daneben wird der Allgäuer Hauptdolomit seinem brüchigen Ruf aber gerecht. Dafür kann der wilde Zackengrat rein optisch auch mit der kühnsten italienischen Dolomit-Verwandschaft mithalten. Warum die wenigen, intelligent gesetzten Bohrhaken (auch die Standplätze!) inzwischen entfernt wurden, erschließt sich mir nicht. Im Stau musste am "Grätle" auch mit den Bohrhaken wahrscheinlich noch nie eine Seilschaft stehen... Sei's drum - allein und ohne Seil fallen die "Renaturierungsmaßnahmen" nicht wirklich ins Gewicht. Für Seilschaften leider schon, will das Trad-Rack doch stolze 1.400 Höhenmeter bis zum Einstieg geschleppt werden.
    ...Mutass többet!
    Mit den ersten Sonnenstrahlen am Einstieg.
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Der Fürschießer leuchtet im ersten Licht. Die Wolkendecke über dem Alpenvorland lässt Herbst-feeling aufkommen (die einstelligen Temperaturen auch)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Der schräge, abdrängende Riss am ersten Turm stellt die zwingende Schlüsselstelle der Tour dar (IV-)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Wenigstens werden Wiederholer gewarnt, bevor es ernst wird.
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Der zweite Turm mit der glatten Platte zu Beginn (III+), der brüchigen Rechts-Links-Schleife (II) und dem knackigen Finale (kurz IV, dann III)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Blick vom Krummen Turm auf den bisher zurückgelegten Gratverlauf
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Blick vom Plattenschuss der Krottenspitze auf den soeben abgekletterten Krummen Turm
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Erst die Arbeit, dann die Arbeit.
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Der Abstiegsumweg über den Muttlerkopf lohnt sich allein schon wegen dem Blick auf die gerade begangene Linie.
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Das Gebiet um die Kemptner Hütte ist das Murmeltier-Paradies schlechthin!
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Megfogalmazva 2023-07-31
  • 2023-05-16
    Christian Reiser 
    2022-09-12
    Wie in der Beschreibung erwähnt, handelt es sich bei diesem Klassiker um ein "ganzheitliches Alpinerlebnis" für kletternde (und radelnde!) Bergsteiger und Bergsteigerinnen. Auch wenn die Kante im Laufe der Jahrzehnte die ein oder andere Sanierung erfahren hat, handelt es sich trotz der überschaubaren technischen Kletterschwierigkeiten nicht um eine anfängertaugliche Plaisir-Tour! Die Felsqualität variiert von Seillänge zu Seillänge und ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich Bruch und Speck in ein und derselben Tour nicht zwangsläufig ausschließen müssen. Die landschaftlichen Eindrücke und Kontraste in diesem hintersten Winkel des Oytals sind jedoch wirklich genial und rechtfertigen den allgäutypischen langen Zustieg allemal!
    ...Mutass többet!
    Steil baut sich die Südkante (rechte Begrenzungskante) beim Zustieg ins Hornbachjoch auf.
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Die Kletterei an der Kante ist von Beginn an ausgesetzt.
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Links dominiert die grüne Höfats...
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    ...rechts die graue Hornbachkette...
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    ...und oben steiler, abdrängender Dolomit.
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Bereits im oberen Drittel der Kante angelangt
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Tiefblick aus der Südwand des Nördlichen Höllhorns
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Ein bescheidenes Holzkreuz ziert den höchsten Punkt des Nördlichen Höllhorns
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Die kurze, aber absolut lohnende Südwand des Nördlichen Höllhorns
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Megfogalmazva 2023-05-16
  • 2022-11-08
    Markus Zeppenfeld
    2022-11-01
    Schöne Route und die vermutlich interessanteste Aufstiegsvariante zum Burgberger Hörnle. Auch gut als zusätzliche Aktion machbar, nachdem man sich am Stuhlwandgrat warm gemacht. Wenn seilfrei begangen, durch die Zeitersparnis problemfrei als zweite Tagesbegehung möglich. Auch als leichte Mehrseillänge sehr zu empfehlen.
    ...Mutass többet!
    Ungefährer Routenverlauf
    Fénykép: Markus Zeppenfeld, Közösség
    Blick aus der zweiten Seillänge zum Einstiegsplateau
    Fénykép: Markus Zeppenfeld, Közösség
    Der Südgrat selbst
    Fénykép: Markus Zeppenfeld, Közösség
    Megfogalmazva 2022-11-08
  • 2022-10-20
    Christian Reiser 
    2022-10-19
    Zwar ist im Herbst das bunte Blumenmeer des Sommers längst verwelkt, dafür ist das Ambiente in den gold-gelben Steilgrasflanken dann unschlagbar. Mit der tief stehenden Sonne und den langen Schatten, welche die scharfen Grate in die Täler werfen, herrscht einfach eine ganz eigene Stimmung. Für die Tour selbst bedeutet diese fortgeschrittene Jahreszeit allerdings, dass alle nordseitigen Passagen (also v.a. die erste Seillänge) chronisch feucht sind bzw. auch nach langen niederschlagsfreien Zeiträumen nass bleiben, da die Sonne nicht mehr bis zu diesen schattigen Stellen vordringt. Dort gilt erhöhte Vorsicht (Grödel + Pickel sind dann kein Luxus). Egal ob im grün-bunten Frühsommer oder im gold-gelben Herbst: Für mich der eindrucksvollste aller Höfatsgrate.
    ...Mutass többet!
    Rückblick auf die Schlüsselstelle (IV)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Die Schlüsselstelle (IV) stellt dieser Aufschwung dar
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Standplatz nach der Schlüsselstelle im ersten Felsaufschwung
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Der zweite Felsaufschwung ist kaum leichter, als der erste (IV-)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Standplatz nach dem zweiten Felsaufschwung
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Gipfelpanorama vom Westgipfel
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Abstieg vom Westgipfel und Aufstieg zum zweiten Gipfel
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Die bevorstehende Überschreitung vom West- auf den Ostgipfel
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Aufstieg zum Mittelgipfel
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Tiefblick auf die Käseralpe im benachbarten Oytal
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Der finale Anstieg auf den Ostgipfel: Entweder hart auf der Kante (dann III in gutem Fels), oder links der Kante auf erdigen Tritten (unschwierig, aber oft feucht und extrem luftig!)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Gipfelpanorama vom Ostgipfel
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Mit dem geraden Horizont kommt hier die Steilheit der Höfatsflanken besonders gut zur Geltung
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Megfogalmazva 2022-10-20
    Alpesi mászás
    Höfats Südwestgrat (IV)
  • 2021-09-14
    Christian Reiser 
    2022-10-07
    Freitag – Feierabend – Fuchskarspitze Wirklich lohnende Route in diesem Schwierigkeitsgrad. Einziger Wehrmutstropfen ist die unangenehm brüchige erste SL (IV). Trotz der zahlreichen Begehungen wird der Fels aufgrund seiner splittrigen Beschaffenheit dort wohl nie ganz ausgeputzt sein. Die folgenden zwei SL gehen auch eher als "Transfer-SL" durch. Das eigentliche Highlight der Linie ist dann die lange (4.) Quergangs-SL: Extrem luftig geht es hier in anhaltenden Schwierigkeiten (IV) hinüber. Dabei muss ein gelber Zacken über- bzw. dann auch wieder leicht fallend abgeklettert werden (für den Nachsteiger also nicht weniger spannend). Man "hangelt" stets an der teilweise leicht abgespeckten Kante entlang, wobei nicht alle Schuppen für die Ewigkeit gemacht zu sein scheinen. Die folgende zwingende Schlüssel-SL (IV+) ist eine steile Verschneidung. Eine gewisse Hüftmobilität schadet hier nicht. Die 6.SL (1. Direktvariante) war für mich die schönste der Tour: Schwarzer, steiler, wasserzerfressener und v.a. kompakter Fels (V). Der Weg der Erstbegeher umgeht diese schöne Platte im brüchigen 2er-Gelände in einer Links-Rechts-Schleife. Die letzte SL (2. Direktvariante / V+) bin ich links umgangen, wobei es auch dort die Wahl zwischen verschiedenen Rinnen/Rissen gibt (links: II / mittig III+). Die Wandbuch-Dose war leider leer. Im Herbst, wenn das Prinz-Luitpold-Haus bereits geschlossen hat, muss man zwar auf die wirklich zu empfehlende Hütteneinkehr verzichten (super leckeres Essen + herzliches Hüttenwirts-Ehepaar!), dafür geht es in dem sonst gut frequentierten Bergkessel dann deutlich ruhiger zu und das herbstlich-bunte Tal versüßt außerdem den langen Zustieg.
    ...Mutass többet!
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Blick in die leider arg splittrige 1. SL (IV)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Der luftige Quergang der 4. SL (IV)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Der luftige Quergang der 4. SL (IV)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Tiefblick aus dem Quergang der 4. SL (IV)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Tiefblick aus dem Quergang der 4. SL (IV)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Rückblick auf den Quergang der 4. SL (IV) inkl. dem zu überkletternden gelben Zacken
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Blick in die Verschneidung der 5. SL (zwingende Crux / IV+ oblig.)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Gipfelglück in der warmen Abendsonne
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Viel mehr kann man von einem Feierabend nicht verlangen.
    Videó: Christian Reiser, No Body
    Megfogalmazva 2021-09-14
  • 2021-05-24
    Ralf Ackermann 
    2021-05-24
    Zwar kein Geheimtipp mehr jedoch sehr lohnenswert als Halbtagestour. Mit Seilsicherung gemacht auch wenn es immer auch welche gibt die das ohne machen. Zu lohnenswerten Zielen gibt es keine Abkürzungen.
    ...Mutass többet!
    Megfogalmazva 2021-05-24
  • 2021-03-16
    Christian Reiser 
    2020-01-25
    Rein optisch und vom alpinistischen Gesamtanspruch her wahrscheinlich die "King Line" im Allgäu! Bei sicheren Lawinenverhältnissen (1er!), einem freigeblasenen Grat und trockenen Fels-Seillängen, ist eine Winterbegehung meiner Meinung nach nicht viel anspruchsvoller, als in den warmen Monaten. Zumal die im Winter obligatorische Pickel&Steigeisen-Kombi hier auch im Sommer kein Luxus ist! Egal ob Sommer oder Winter: Aspiranten sollten auf jeden Fall ausreichend Erfahrung im Steilgras gesammelt haben, ehe die Tour in die engere Auswahl rückt. Da nur ein Standplatz mit Bohrhaken (von einer Gedenktafel) ausgestattet ist und auch einige Querungen an der Gratschneide zu absolvieren sind, sollte hier auch der Nachsteiger wissen, was er tut!
    ...Mutass többet!
    1.Fels-SL
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    1.Fels-SL
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    1.Fels-SL
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    3.Fels-SL
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    3.Fels-SL
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Ausstiegsrampe zum Schneck-Vorgipfel
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Steilgras-Zustieg
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Noch vor dem Gockelesgrat
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Immer an der Kante entlang
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Start in eine der leichteren Seillängen direkt am messerscharfen Grat (~III)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Im Zwischenabstieg vom Himmelhorn hinüber zur Steilrampe auf den Schneck-Vorgipfel
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Zwischen Himmelhorn und der Steilrampe auf den Schneck-Vorgipfel
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    In der Crux (VI)
    Fénykép: Christian Reiser, Outdooractive Szerkesztők
    Megfogalmazva 2021-03-16
    Alpesi mászás
    Rädlergrat (Himmelhorn)

alpesi hegymászás a(z) környéken

alpesi hegymászás a(z) Oberallgäu területén

Hasonló tevékenység: , Oberallgäu területén

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