Elm mit Überschreitung
Autorentipp
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Sicherheitshinweise
Trittsicherheit und gutes Orientierungsvermögen sind erforderlich.Ein GPS-Gerät samt Track werden dringend empfohlen.
Weitere Infos und Links
Weiße Wand über Plotschkar ab/bis GößlPrinzensteig (Variante SG II) - Mitterkarhütte – Lackenhütte
Lahngangseen über Neusteinsattel und Bärensteig
Hinterer Bruderkogel über Dreibrüdersee mit Widderkar
Backenstein mit Aufstieg über den "Jägersteig"
Redender Stein über Widderkar und Steinerne Stiege
Wegbeschreibung
Direkt gegenüber der Pühringerhütte weist eine gelbe Tafle „Elm“ nach Osten und bald danach eine Holztafel auf einen Steig, der nach rechts in Kehren hinauf auf einen Geländerücken führt (rot markiert, unangenehm erdig und recht steil). Oben biegt der Pfad scharf nach rechts und folgt dem karstigen und nur teilweise bewachsenen Rücken bergauf. Nach einer unangenehmen Karstpassage schwenkt die Route an den linken Rand des Rückens, wo das Gelände einfacher wird. Anschließend geht es durch dichte Latschen weiter bergauf. Die Markierungen sind bereits etwas blass, aber recht dicht und somit in den Karstschrofen äußerst hilfreich. Schließlich quert man einen mit Latschen bestandenen Sattel und hat den offenen Gipfelhang vor sich, auf dem der Pfad zunächst schräg nach rechts und zuletzt direkt am breiten, grasigen Rücken entlang zum höchsten Punkt hinaufführt, wo gleich zwei Gipfelkreuze stehen.
Für den Abstieg steuert man einen grünen Wiesenrücken im Süden des Elm an, den man aber nur in einem Rechtsbogen erreicht und dabei eine kleine Karstschlucht durchquert. Auf diesem Rücken geht es zunächst sanft in südlicher Richtung bergab und unten etwas nach links (Steinmänner), um dann über steile Schrofen zum oberen Rand der Latschenfelder abzusteigen. Hier biegt man nach links in eine Latschengasse ein (Steinmänner), die sofort nach rechts knickt und eine Karstlichtung erreicht, von deren linken unterem Ende man in eine Rinne absteigt und dann nach links den Steinmännern über zerklüftete Schrofen zu einer weiteren Rinne folgt, in der man geradeaus direkt zum Grundlsee hinuntersieht. Dieser schrofigen Rinne folgt man bergab, Steinmännern und Steintauben folgend und vorbei an einer Karsthöhle, bis sie flach und breit wird. Hier muss man scharf (!) nach links in eine Latschengasse einbiegen (Steinmänner) und gleich danach wieder 90 Gad nach rechts in eine weitere Rinne einschwenken, der man entlang von Steinmännern talwärts folgt. Kurz nachdem auch diese Rimme flach wird und Pfadspuren in der Wiese aufweist, muss man bei einem Steinmann neuerlich nach links in eine felsig-zerklüftete Latschengasse einbiegen und den Steinmännern folgend gleich wieder nach rechts schwenken, um so eine weitere Karstrinne zu erreichen. Diese ist links felsig und bietet an ihrer rechten Seite einen grasigen Abstieg, der bald wieder karstig wird und kupiertes Gelände erreicht, wo man allmählich nach links biegen muss (Steinmänner), um in einen felsigen Graben einzuschwenken, der von Latschen begrenzt wird. Diesem Graben folgt man durch eine kleine Senke hindurch und kurz auch bergauf am Fuß vom Karstschrofen entlang. Er erreicht eine weitere Senke, wo es dahinter in gerader Linie sogar steil bergauf geht. In der Folge wird der Graben zu einer Felsschlucht, die noch mehrere Senken gerade durchquert. Später geht die Schlucht in eine grasbewachsene Rinne mit deutlichen Pfadspuren über, die hinter einem felsigen Durchstieg auf eine offene Fläche mit lichtem Wald hinausführt. Oberhalb einer karstigen Fläche geht man in gerader Linie weiter bis zu einer Senke, wo sich 90 Grad nach rechts eine breite, grasbewachsene Karstrinne auftut und Steinmänner den Weg talauswärts weisen. Der hier schon deutliche Pfad verlässt diese Rinne nach rechts und passiert einen alten Weidezaun, führt an einer weiteren Rinne entlang und dann auf einem Hang mit lichtem Nadelwald bergab, wo er schwer erkennbar wird. Am unteren Ende dieses Hanges biegt man nach rechts (links ginge es zur Ochsenkarhütte.), um auf einem deutlichen Pfad über eine Kuppe hinweg und durch welliges Weidegelände auf das Ende einer Forststraße zuzusteuern.
Der Forststraße folgt man nach rechts bis zur Vorderbachalm, wo man auf einem Fahrweg zur ersten Hütte nach links abbiegt und dahinter einen Fußweg aufnimmt, der hinunter zu einem Steg über den Vorderbach führt. Auf der anderen Seite biegt man wieder in die Forststraße ein und folgt ihr nach links über eine Kuppe hinweg bis zum Aussichtspukt „Lustiges Eck“, wo eine Sitzbank steht. Von dort geht es auf der Forststraße weiter, vorbei an der Abzweigung nach Gößl bis zur nächsten markierten Abzweigung, die nach links unten zurück nach Schachen und damit zum Ausgangspunkt führt.
Emils Tränenhügel
Pühringer-Hütte
Raum 10
Öffentliche Verkehrsmittel
mit Bahn und Bus erreichbar
Busverbindung von Bad Aussee über Grundlsee-Ort bis nach Gößl.Anfahrt
A9 bis zur Abfahrt Liezen, B320 (Ennstal-Bundesstraße) bis Stainach-Irdning, dann über die B145 bis Bad Aussee und weiter über Grundlsee-Ort bis Schachen am Ortsanfang von Gößl.Von Norden kommend auf der die B145 über Bad Ischl und Bad Goisern nach Bad Aussee und weiter über Grundlsee bis Schachen.
Parken
Öffentlicher Parkplatz (Österreichische Bundesforste) hinter der ersten Fahrverbotstafel direkt am Beginn der Forststraße in Schachen vor dem Schranken (gebührenpflichtig!)Koordinaten
Buchtipps für die Region
Kartentipps für die Region
Ausrüstung
Wanderausrüstung.In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

Nutzerfragen