Weingarten-Trail
Die Weingartentrail- Wanderung , die einmal im Jahr Mitte Oktober ( 2025 am 19. Oktober) als Wanderbewerb ausgetragen wird, verbindet bewusst das Wandern und den Genuss, wobei auch die Natur mit ihren Vorzügen mitspielen wird.
Auch Kärntens hat sich in den letzten Jahrzenten zur Weinregion entwickelt mit engagierten Winzern besonders auch aus der Mitte Kärntens. Zwar sind die Anbauflächen relativ klein , doch die Weine die gekeltert werden halten bereits mit den guten österreichischen Qualitätsweinen mit. Daher liegt es nahe in der schönen Landschaft zwischen Bergen und Seen einen besonderen Wanderbewerb mit Weinberührungen abzuhalten. Die Strecke mit gut 30 Kilometern, führt höchst abwechlungsreich über Wege, durch Wälder und zu besonderen landschaflichen Höhepunkten, die meist auch mit dem Weinbau in Verbindung stehen. Dazu gehört die St. Ulricher Kirche mit dem Kirchweingarten, die Burg Glanegg mit dem Burgweingarten Lassnig, das Hotel-Restaurant- Weingut Trippel - ein wunderschöner Platz um Wein zu genießen und der Weingarten Neumaier, beim Buschenschank Spiess! Zum Höhebunkt der Tour wartet der Bergweingarten der Familie Köck auf der Pollenitzen, mit Panoramablick auf den Ossiacher See. Nach Rast beim Gasthof Wadl nebenan, können die restlichen Kilometer nach Feldkirchen auch noch gemacht werden, am besten über die Jausenstation Buttazoni, auf der durch alte Hausweinreben ein schattiger Platz auf der schönen Terasse entstanden ist. Wer Glück hat bekommt hier auch einen Traubensaft von den Reben! Insgesamt sind die Wanderer auf rund 70 % auf Wald- und Wiesenwegen sowie Sandwegen unterwegs.
Autorentipp
Wer die Tour ganz als Runde schließen möchte geht am besten über die Jausestation Buttazoni auf der Pollenizen und dem Ortsteil Lindl bis zum Ausgangspunkt in Feldkirchen zurück! Lohnenswert, bei insgesamt 34 Kilometer!
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Einkehrmöglichkeiten
Doppler Stub`nTrippelGut am Maltschacher See
Maltschacher Seewirt - Fam. Spieß
Buschenschenke Kölbl
Wegbeschreibung
Start ist in Feldkirchen, wobei man den neuen "Weg der Wasserkraft" (Rad- und Fussweg) nach Haiden beim GH Untermoser läuf und über einen Wiesenweg St. Ulrich mit seiner Kirche und Kirchweingarten erreicht. Weiter auf einem Aspaltweg bis in die Rogg, wobei eine Sandstaße bis nach Agsdorf führt. Ein Wanderweg durch ein Waldstück führt in den oberen Tail von Agsdorf, bei der Dopplerstubn vorbei, ab hier über schmale Straßen nach Rottendorf und weiter bis Friedlach, wobei man bald rechts die imponsante schön renovierte Burg Glanegg in unmittelbarer Nähe sieht, das mit einem wunderschönen Burgweingarten. Natürlich steigen wir die rund 100 Höhenmeter bis zur Burg auf und stattet auch dem Weinbuschenschank Laßnig einen Besuch ab soferne er geögffnet ist. In der Folge quert man die Bundesstraße bei Mautbrücken. Ab hier über Schmammbach nach Hart und zum Mattersdorferhof. Über einen Wiesensteig und Wald zum idyllisch gelegenen Weingut Trippel mit der Möglichkeit seine Energiereserven wieder aufzufühlen. In weiteren 15 Minuten zum Maltschacher See mit dem Seewirt als Einkehrstation.
Die Route im weiteren Verlauf führt rechts um den See herum, man geht einen Teil am Slow Trail Weg, bis zum Buschenschank Spiess und in der Folge nach Sittich. Ab hier geht es links beim ehemaligen GH Rauter hinab zur Turracher Bundesstraße und überquert diese! Weiter nach Markstein- beim Hotel Nudelbacher, folgt man einen Wandersteig auf die Pollenitzen mit dem Gasthof Wadl und dem Weingarten Köck (750m) mit wunderschönem Aussichtsplatzerl. Bei der Veranstaltung am 19. Oktober ist hier das Ziel, aber das restliche Jahr oder der möchte, geht über einen Wiesenpfad südlich zur Jausenstation Buttazoni hinab und über den Ortsteil Lindl nach Felkirchen mit insgesamt 34 Kilometer und rund 8:30h Stunden!
Feldkirchen, Lendorfer Kreuz
Haidner Kreuz
Doppler Stub`n
Kirchenburg Friedlach
TrippelGut am Maltschacher See
Maltschacher Seewirt - Fam. Spieß
Buschenschenke Kölbl
Koordinaten
Buchtipps für die Region
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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