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  • Dolomitental Villnöss mit den Geislern
    Dolomitental Villnöss mit den Geislern Foto: Clemens Zahn, IDM Südtirol
  • Kloster Säben
    Kloster Säben Foto: Helmuth Rier, Tourismusverein Klausen Barbian Feldthurns Villanders
  • Keschtn Weg
    Keschtn Weg Foto: Helmuth Rier, Tourismusverein Klausen Barbian Feldthurns Villanders
  • Ratschings Foto: Alex Filz, Eisacktal Marketing
  • Rodenecker Lüsner Alm Foto: Alex Filz, Eisacktal Marketing
  • Fane Alm Foto: Alex Filz, Eisacktal Marketing
  • Sonnenaufgangswanderung auf der Villanderer Alm Foto: Helmuth Rier, Eisacktal Marketing
  • Rosskopf Foto: Freizeitberg Rosskopf
  • Das Kloster Neustift im Sommer Foto: Alex Filz, Eisacktal Marketing
  • Wandern am Ploseberg mit Blick auf die Aferer Geisler Foto: Thomas Grüner, Tourismusverein Brixen

Eisacktal

Die Ferienregion Eisacktal in Südtirol, das „Tal der Wege“,  erstreckt sich südlich des Alpenhauptkamms vom Brennerpass an der österreichischen Grenze bis nach Bozen. In den Seitentälern rund um Sterzing dominiert das hochalpine Gebirge, im Talkessel um die Städte Brixen und Klausen breiten sich Weinhänge und Apfelgärten aus und das sonnige Mittelgebirge ist von imposanten Kastanienhainen gesäumt. Im Südtiroler Eisacktal wird ein reichhaltiges Menü für Bewegungshungrige, Frischluftfanatiker und Genießer serviert: Der Outdoorsport lässt sich hier bestens mit kulinarischen und kulturellen Highlights verbinden.

4,3  (1.125 Bewertungen)

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Ausflugstipps im Eisacktal in Südtirol


Highlights

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Karten und Wege
Naturdenkmal · Eisacktal
Erdpyramiden in Terenten
Eisacktal
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Eisacktal
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Karten und Wege

Kultur und Kulinarik

Sterzing, Brixen und Klausen: Die mittelalterlichen Städte des Eisacktals erzählen eine spannende Geschichte vom Zusammentreffen der alpinen und mediterranen Kultur.

Sterzing ist die erste Stadt südlich des Brennerpasses und bietet dem Besucher zahlreiche kunsthistorische Schätze und tolle Shoppingerlebnisse. In der Fuggerstadt empfiehlt sich ein Abstecher in die historische Altstadt mit ihren erkergeschmückten Fassaden und dem Zwölferturm als Wahrzeichen.

Die über tausend Jahre alte Bischofsstadt Brixen besticht mit ihrem Kontrast aus südländischem Flair und alpiner Bergkulisse. Die Stadt, direkt am Zusammenfluss von Eisack und Rienz gelegen, war ein geistig-kirchliches Zentrum, wovon zahlreiche Kirchen und Klöster immer noch zeugen. Gepaart mit weltlichen Genüssen verströmt die älteste Stadt Tirols heute einen ganz besonderen Reiz.

Kloster Säben
Foto: Helmuth Rier, Tourismusverein Klausen Barbian Feldthurns

Klausen verfügt über eine der schönsten Altstädte Italiens und verströmt mit den zinnengekrönten Fassaden der Bürgerhäuser das typische Südtiroler Kleinstadtflair. Ende des 19. Jahrhunderts trafen sich hier zahlreiche Künstler und Poeten, weshalb Klausen auch als Künstlerstadt bezeichnet wird. Hoch über der Altstadt thront auf einem Burgfelsen das Kloster Säben, der älteste Bischofssitz Tirols.

Im Eisacktal trifft der alpine Norden auf den mediterranen Süden. Diese Verbindung zweier Kulturen spürt man nicht zuletzt auf den Speisekarten der Restaurants und Gasthäuser. Typische Südtiroler Traditionsgerichte finden sich hier neben mediterranen Köstlichkeiten. Dazu gibt's natürlich ein Glas ausgezeichneten Eisacktaler Weißweins.

Das Eisacktal im Winter

Pistenspaß vom Feinsten findet man in den fünf Skigebieten des Eisacktals: Bestens präparierte Loipen laden unter anderem auf den Almen zum Langlaufen ein. Junge und Junggebliebene toben sich auf den längsten Rodelbahnen Italiens auf dem Rosskopf bei Sterzing und auf dem Brixner Hausberg Plose aus, während sich Schneeschuhwanderer und Skitourengeher über die unberührten Schneehänge in den Seitentälern freuen. Winterwanderer genießen die zahlreichen präparierten Schneewege mit bestem Blick auf die Dolomiten oder die umliegende Bergwelt. Die meisten Almhütten haben auch im schneereichen Winter geöffnet. So steht einer Einkehr zum Aufwärmen nichts im Wege!

Nicht nur im Sommer ist das Eisacktal einen Wanderausflug wert. Auch die verschneite Natur des Eisacktals kann man ...

Outdooractive Redaktion

Die fünfte Jahreszeit...

...ist im Eisacktal das „Törggelen“.

Einer uralten Tradition zufolge laden Buschenschänke und Landgasthöfe ab Ende September bis Ende November zum Törggelen ein. Gereicht werden traditionelle Gerichte wie Knödel, Hauswurst mit Sauerkraut, geröstete Esskastanien und der frisch gekelterte Wein. Abgeleitet wird der Begriff „Törggelen“ übrigens von der Torggel, der Traubenpresse.

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10-Tages Vorhersage

Anfahrtsbeschreibung

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausflugstipps der Community

  • 4 T
    Moni Gü. 
    05.09.2026
    Eine sehr beeindruckende Etappe. Die Zeugnisse des ehemaligen Bergbaus sind überall sichtbar. Die Moarerbergalm hatte bei unserem Besuch leider geschlossen. Am etwas höher gelegenen Bergsee lohnt sich auf jeden Fall eine Pause. Der Platz dort oben ist unglaublich schön. Der Anstieg zur Schneebergscharte ist noch einmal knackig, dafür ist man anschließend recht schnell bei der Schutzhütte. Bei allen drei Touren habe ich im großen Lager übernachtet. Es war jedes Mal erstaunlich wenig los.
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    Foto: Moni Gü., Community
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    Verfasst 03.10.2026
  • 4 T
    Moni Gü. 
    04.09.2026
    Bei allen drei Touren habe ich im Knappenhof in Ast übernachtet. Von dort kann man morgens mit dem Bus bis St. Anton fahren und sich etwa eine Stunde Gehzeit sparen. Der Weiterweg durch das Allrisstal ist großartig. Die Steigung ist moderat, auch der letzte Anstieg zur Maurerscharte ist gut zu bewältigen. Ein besonderes Bergpanorama wartet als Belohnung. Der Abstieg führt an der Prischeralm vorbei. Unbedingt eine Rast einlegen, Gilbert freut sich. Je nachdem, wie ausgiebig die Einkehr gedauert hat, kann der Abstieg nach Maiern durchaus noch eine kleine Herausforderung werden.
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    Verfasst 03.10.2026
  • 4 T
    Moni Gü. 
    03.09.2026
    Der Obernberger See liegt sehr idyllisch. Die Kapelle ist einen Besuch wert. Weiter geht es durch Almrosengebiet zum Portjoch und über die Staatsgrenze nach Italien. Der Abstieg ins Pflerschtal ist teilweise sehr steil. Ich würde diesen Weg nur bei trockenem Wetter wählen. 2017 hat es auf dieser Etappe geregnet. Damals bin ich die Variante über das Sandjoch gegangen – eine echte Alternative. Wem die anschließende Strecke auf dem Radweg ins Pflerschtal zu lang ist, kann bis Gossensaß absteigen und von dort mit dem Bus ins Pflerschtal fahren. Gerade bei Regen bietet sich diese Möglichkeit an.
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    Foto: Moni Gü., Community
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    Verfasst 03.10.2026
  • 6 T
    Ottwin Seifert
    22.09.2026
    Wir waren letzte Woche dort. Wie immer traumhaft schön. Hört doch bitte auf zu jammern wenn einmal ein paar Wanderer mehr da sind. Wenn ihr ein bisschen Rücksicht aufeinander nehmt und freundlich grüßt ist doch alles gut.
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    Verfasst 01.10.2026
  • 6 T
    Josef Dittli
    23.07.2026
    Seit über 2 Jahrzehnten eine unserer Lieblingstouren, aber seit diesem Jahr müssen wir dies überdenken. Wie schon ein weiterer Kommentator erwähnt hat, ist die Route mittelerweile total überlaufen. Eigentlich kein Wunder, denn es ist sehr schön zu gehen und hat tolle Aussichten auf die Geisler-Gruppe. Für Kinder ist auch der Spielplatz bei der Geislerhütte wirklich toll. Dieses Jahr konnten wir nicht bei der Zanseralm parkieren, da dieser Parkplatz schon voll war und wir haben es als eine der letzten noch auf den Parkplatz Ranui geschafft. Bus so überfüllt, dass er nicht mal gehalten hat. Warteschlange bei der Geislerhütte wahrscheinlich um die 50m lang. Wenn man den Weg gehen will, dann am besten sehr frühzeitig morgens und am besten ausserhalb der Hochsaison.
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    Viel begangene Wege Aussichtsreich
    Verfasst 01.10.2026
  • 29.09.2026
    Beate Wieland 
    21.09.2026
    Wir sind die Strecke umgekehrt gegangen von Lajen nach St. Ulrich. Laut Aufzeichnung unserer GPS - Uhr sind es 13 km , 442 m Auf- und 344m Abstieg. Start war die Bushaltstelle Baumann in Lajen , Ziel die Haltestelle Sarteur in St. Ulrich.
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    Viel begangene Wege Aussichtsreich
    Verfasst 29.09.2026
  • 28.09.2026
    Diego Ferrazzin 
    26.09.2026
    Devo ammettere che il giro è stato interessante per diversi aspetti: passare per i castagneti, i meleti, le chiese e, per finire, il monastero di Sabiona è stato molto appagante. All'altezza di Velturno, vedere poi in lontananza la chiesetta di Latzfons è stato un ulteriore elemento positivo. Fontanelle lungo la via, punti ristoro e luoghi per lasciare una preghiera, veramente bello. Da fare in questa parte di stagione. I must admit that the route was interesting in several aspects: passing through chestnut groves, apple orchards, and churches—and finally reaching the Sabiona Monastery—was truly rewarding. Catching sight of the little church of Latzfons in the distance near Velturno was another highlight. With fountains along the way, refreshment stops, and places to leave a prayer, it was a wonderful experience. A great route to do at this time of year.
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    Foto: Diego Ferrazzin, Community
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    Aussichtsreich
    Verfasst 28.09.2026
  • 27.09.2026
    Emanuela
    Beautiful panoramic hiking trail!
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    Verfasst 27.09.2026
  • 23.09.2026
    Anna Raphaela 
    24.06.2026
    Schöne aussichtsvolle Touren. Die Kilometeranzahlen stimmen aber nicht unbedingt. Teilweise ~5km mehr einplanen. Nicht alles begehbar gewesen, wegen Wetter oder Baumaßnahmen. Insgesamt sehr zu empfehlen!
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    Foto: Anna Raphaela, Community
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    Aussichtsreich Viel begangene Wege Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Wetterabhängig
    Verfasst 23.09.2026
  • 21.09.2026
    Moni Gü. 
    31.08.2026
    Den Romedius-Pilgerweg bin ich inzwischen dreimal gegangen: 2017 und 2018 jeweils allein und nun im September 2026 ein weiteres Mal mit zwei Freundinnen. Der Weg ist für mich eine gut machbare, aber durchaus anspruchsvolle Tour. Gute Kondition, Trittsicherheit und alpine Erfahrung sollte man mitbringen. Besonders gefällt mir die Streckenführung. Viele Abschnitte verlaufen auf alten Wegen. Auf solchen Pfaden zu gehen, gibt dem Weg für mich einen besonderen Charakter. Auch die Querungen von Innsbruck und Meran sind durchdacht und fügen sich stimmig ein. Der Weg ist gut markiert, GPS kaum gebraucht. Die Übernachtungen habe ich bei allen Touren im Voraus gebucht. Der Romedius-Pilgerweg verbindet für mich auf besondere Weise Natur, alpine Landschaft, Geschichte und das eigentliche Pilgern. Vielen Dank an die zwei Wegbereiter für diesen schönen Weg und für all die Arbeit, die dahintersteckt. Weitere Infos bei den einzelnen Etappen.
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    Gschnitztal
    Foto: Moni Gü., Community
    Lichtsee
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    Obernberger See
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    Maurerscharte
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    6. Etappe
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    Schneeberg
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    Spronser Seen
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    Bockerhütte
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    Unsere Liebe Frau im Walde
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    San Romedio
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    Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Wetterabhängig Aussichtsreich
    Verfasst 21.09.2026
  • 21.09.2026
    Bernhard Wolf
    Tolle Hütte, urgemütlich, warmes Wasser in den Waschräumen und Dusche sind schon Luxus in dieser Höhe. Das Team ist super nett und das Essen ist hervorragend. Noch eine Kleinigkeit: Im Gastraum und im Schlafraum findet man mehrere Steckdosen um sein Handy aufzuladen. Das ist wirklich selten. Den Hochfeiler habe ich geschafft - den Kaiserschmarrn nicht ;-). Und Humor haben sie auch! Noch ein Tipp zum Aufstieg zum Hochfeiler: nicht zu spät auf den Grat wechseln der in Verlängerung direkt auf den Gipfel führt.
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    Foto: Bernhard Wolf, Community
    Foto: Bernhard Wolf, Community
    Verfasst 21.09.2026
    Berghütte
    Hochfeilerhütte
  • 16.09.2026
    Bernd Müller
    14.09.2026
    Angenehme Wanderung mit viel Rundumsicht. Wenig frequentiert.
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    Abgeschiedenheit Aussichtsreich Wetterabhängig
    Verfasst 16.09.2026
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