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    Sterzing Foto: Hubert Andergassen, Südtirol Marketing

Sterzing

Entdecke mit dem Sterzing Reiseführer die verborgenen Schätze dieses faszinierenden Reiseziels. Von kulturellen Reisetipps, kulinarischen Genüssen bis zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten bietet er alles, was du für deine Abenteuer benötigst. Sterzing ist zweifellos eine Reise wert und ein unvergessliches Reiseziel für aktive Urlauber und Touristen, die neue Ausflugsziele erkunden möchten.

3,6  (68 Bewertungen)

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Ausflugstipps in Sterzing


Highlights

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Karten und Wege
empfohlene Tour Schwierigkeit S3 schwer
Strecke 22,2 km
Dauer 5:00 h
Aufstieg 1.200 hm
Abstieg 1.200 hm

Die Auffahrt ist der angenehme Teil. Richtig tolle Tour für Bike-Enthusiasten, die es abwärts gern etwas gröber haben. Enduro-biken sollte man ...

5
von Josef Höfer,   alpenvereinaktiv.com
Wanderung · Südtirol
Rundwanderung bei Sterzing
empfohlene Tour Schwierigkeit T1 leicht
Strecke 10,9 km
Dauer 3:00 h
Aufstieg 311 hm
Abstieg 311 hm

Eine wunderbare, einfache Rundwanderung wenig südlich von Sterzing von Burg Reifenstein zur Burg Sprechenstein und weiter zum Wallfahrtsort Maria ...

4
von Hubert Gogl,   alpenvereinaktiv.com
Wanderung · Zillertaler Alpen
Saun, Riedspitze, Weisspitze
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 9,8 km
Dauer 4:30 h
Aufstieg 900 hm
Abstieg 900 hm

Abwechslungsreiche und einfache Wanderung über den Saun Kamm zwischen Pfitschertal und Eisacktal.

4,7
von Herbert Weissteiner,   alpenvereinaktiv.com
Premium Inhalt Schwierigkeit mittel
Strecke 9,9 km
Dauer 3:45 h
Aufstieg 307 hm
Abstieg 350 hm

Vom Wallfahrtsort Maria Trens nach Valgenäun, Schloss Sprechenstein und weiter bis Sterzing

5
von Rosmarie Gafriller,  
empfohlene Tour Schwierigkeit ■S1 schwer
Strecke 40,9 km
Dauer 6:25 h
Aufstieg 1.390 hm
Abstieg 1.390 hm

Mit Bikeunterstützung auf einen unbekannten Gipfel im Pfitscher Tal

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von Eduard Gruber,   alpenvereinaktiv.com
Mountainbike · Stubaier Alpen
Von Sterzing zu den Telferer Almen
empfohlene Tour Schwierigkeit ■S0 mittel
Strecke 28,5 km
Dauer 4:00 h
Aufstieg 980 hm
Abstieg 980 hm

Eine genussvolle Mountainbiketour mit weiten Panoramablicken und urigen Almen. 

(Noch) keine Bewertungen
von Eduard Gruber,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit S1 schwer
Strecke 107,9 km
Dauer 7:35 h
Aufstieg 3.164 hm
Abstieg 3.969 hm

Eine sehr lange, aber auch äußerst abwechslungsreiche Mountainbiketour mit schönen Ausblicken auf die Pfunderer Berge und die Südlichen Stubaier ...

(Noch) keine Bewertungen
von Josef Essl,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit T4I schwer
Strecke 16,3 km
Dauer 8:00 h
Aufstieg 1.650 hm
Abstieg 1.650 hm

Sechs Gipfel, nämlich Saun 2078m, Riedspitze, 2490m, Bairnock 2502m, Weißspitze 2714m, Amthorspitze 2748m und Rollspitze 2800m können bei dieser ...

(Noch) keine Bewertungen
von Wolfgang Lauschensky,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer geschlossen
Strecke 226,2 km
Dauer 12:00 h
Aufstieg 5.500 hm
Abstieg 5.500 hm

Gut trainiert und hart im Nehmen sollte sein, wer sich dem Ötztaler Radmarathon stellen will. Er gilt als extrem schwierig, führt aber dafür durch ...

5
von Roland Grüner,   Ötztal
Wanderung · Italien
Der Ridnauner Höhenweg
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 12,5 km
Dauer 4:40 h
Aufstieg 660 hm
Abstieg 1.140 hm

Wanderung vom Rosskopf nach Maiern

5
von Alfons Fassnauer,   alpenvereinaktiv.com
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Karten und Wege

Reiseplanung


Wetter

10-Tages Vorhersage

Anfahrtsbeschreibung

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausflugstipps der Community

  • 28.06.2026
    Lothar Knaus 
    27.06.2026
    Schöne Wanderung in Talnähe. Die Burg Reifenstein sollte man unbedingt mit einer Führung besichtigen - sehr lohnend. Kleiner Fehler in der Tourenbeschreibung unter "Anreise": Der Parkplatz ist bei der Burg Reifenstein, nicht bei der Burg Sprechenstein.
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    Verfasst 28.06.2026
  • 15.10.2025
    Stefan Oesterreicher
    Super Tour, vielen Dank!
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 15.10.2025
  • 23.07.2025
    Silke Habel 
    22.07.2025
    Sehr schöne Wanderung auf gut markierten und ausgetretenen Steigen. Die Schlüsselstelle, ein Felsspalt mit Seilsicherung, ca. 15m hoch ist teilweise nass und glatt. Hier ist Vorsicht geboten, das Gestein dort ist geröllig - Steinschlag von oben beachten, wenn viel los ist. Auch der Gipfelanstieg nach der Schlüsselstelle ist steinschlaggefähret wenn viel los ist. Herrliche Aussicht vom Gipfel. Großes Gipfelplateau, jedoch sehr überlaufen. Wir haben den Abstieg über den Grat zum Rosskopf gewählt. Auch hier sind zeitweise sehr viele Leute am Weg, die teilweise mit dem Steig überfordert sind. Man sollte sich vorher überlegen, ob man wirklich "geübt" ist.
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    Grat vom Rosskopf zum Telfer Weissen
    Foto: Silke Habel, Community
    Gipfel Telfer Weissen
    Foto: Silke Habel, Community
    Schlüsselstelle
    Foto: Silke Habel, Community
    Gipfel Rosskopf
    Foto: Silke Habel, Community
    Verfasst 23.07.2025
  • 26.05.2025
    Silke Habel 
    24.05.2025
    Schöne Wanderung mit herrlicher Aussicht, sind jedoch an der Riedspitze umgekehrt wegen viel Schnee und Verwehungen. Dennoch war es ein lohnender Ausflug
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    Gipfelkreuz Saun
    Foto: Silke Habel, Community
    Verfasst 26.05.2025
  • 16.04.2024
    Debora de Giglio
    Wenn man in die Karte guckt, sieht man Straße, Autobahn, Schienen. Doch auf dem Radweg ist die Landschaft überraschend idyllisch. Die Städtchen super schön, Route Topp ausgeschildert.
    ...Mehr anzeigen
    Sterzing
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Totensonntag in Brixen
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Jugendstil Villa kurz vor Bozen mit Biergarten
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Kloster in Neustift
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Klausen
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Bozen
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Kloster in Neustift
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Brixen
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Kreuzigung in Bozen
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Lostplace alter Bahnhof beim Brenner
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Bahntrassenweg biegt vor diesem Tunnel ab
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Bozen
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Ginkgo Baum in Bozen. Ein Geschenk von Kaiserin Sissi
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Verfasst 16.04.2024
  • 27.07.2023
    emanuela montagnani
    Bella e impegnativa,attenzione perché la parte finale del percorso, dopo il Biotopo,corrisponde al 19A,non 19.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 27.07.2023
  • 05.06.2023
    Philipp Wild
    27.07.2022
    Wunderschöne Bergtour. Die Tour dauert aber definitiv fast 1 Stunde länger mit Normalkondition. Kurz vor dem vorletzten Gipfel wird die Wegmarkierung kurz schlechter und man biegt leicht falsch ab auf einen Schieferfelsen mit schwierigem Abstieg.
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    Verfasst 05.06.2023
  • 30.10.2022
    Christian Diterich
    29.10.2022
    Top Tour hat riesigen Spaß gemacht. 1000 Höhenmeter mit Ausblick.
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    Verfasst 30.10.2022
  • 08.06.2021
    Johann Stoffel
    Wir haben die Tour in ähnlicher Form gemacht. Start in St. Anton (Pflerschtal)-Gossensass-Sterzing-Rosskopf -Ladurnseralm-St. Anton. Gemäss der aktuellen Beschilderung dürfte der Weg 19A nicht befahren werden. Nicht nachvollziehbar da nur ein sehr kurzes Stück des Weges schmal ist.
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    Verfasst 08.06.2021
  • 31.12.2019
    Knuth Schreiter
    25.08.2019
    Traumhaft schöne Alpenüberquerung, für halbwegs gut trainierte Radler absoluter Balsam für die Seele, wenn dann noch irgendwann die Ausschilderung halbwegs passt...Den Track sollte man sich unbedingt vorab runterladen. Waren in der letzten Augustwoche 2019 zu zweit unterwegs, hatten nur die erste Übernachtung und am Lido vor gebucht, Zimmer waren kein Problem
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    Verfasst 31.12.2019
  • 12.08.2019
    Maximilian Echsler
    10.08.2019
    Schöne kurze Bikerunde, die ab der Rosskopf Bergstation zu den Telfer Almen interessant und aussichtsreich wird. Auf der Abfahrt bin ich ein bisschen von der eigentlichen Route abgewichen und über den ,,Wander“-Weg Richtung Obertelfes abgefahren. (Keine Bikeverbot-Schilder vorhanden - natürlich trotzdem Acht geben auf Wanderer!).
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    Verfasst 12.08.2019
  • 17.06.2019
    Tobias Predel
    07.06.2019
    Eine phänomenale Route über die Alpen, die auch für Normaltrainierte gut machbar ist! Es ist unglaublich, wie viele Klimazonen und unterschiedliche Landschaftstypen "erfahren" werden. Geeignet für alle, die bei der Beschilderung auch manchmal etwas Frustrationstoleranz mitbringen... Es ist dringend anzuraten, den Track auf dem Handy/Navigationsgerät dabei zu haben, denn die Beschilderung variiert dann doch deutlich! Generell setzt sich die Fahrradroute aus einzelnen lokalen und beschilderten Fahrradrouten zusammen (das Symbol für München-Venezia ist dementsprechend oft nicht vorhanden). In Bayern ließ die Beschilderung hinter München etwas zu wünschen übrig (vorhanden, aber an wichtigen Abzweigungen könnte sie deutlicher/erkennbar ausfallen), ab dem Bayerischen Oberland war sie jedoch meistens sehr gut (in Holzkirchen wird man gut durch die Stadt geführt). Es gab aber zwischendurch eine Gemeinde, in der nichts ausgeschildert war. In Österreich gab es im Großen und Ganzen wenig Probleme (bei der Fahrradwegeausschilderung gibt es sogar teilweise Tafeln mit dem Gradienten/Höhenverlauf). Am Achensee kommt das Wasser an mehreren Stellen direkt von den Bergen herunter und kann zur Auffrischung problemlos getrunken werden. Hinter dem Achensee geht es ziemlich steil in das Inntal herunter. Wie bereits von den weiteren Kommentatoren angemerkt ist die Beschilderung direkt nach Innsbruck nicht vorhanden und der Anstieg dort ziemlich steil auf einer viel befahrenen Nebenstraße und man hangelt sich dann zunächst an einer äußerst dürftigen Ausschilderung von Ort zu Ort entlang, allerdings kommt man dann nach einer Weile auf den entsprechenden Brennerradweg und wird mit einem humanen Anstieg entlohnt. Die letzten Meter müssen dann allerdings wieder auf einer viel befahrenen Straße zurückgelegt werden. Gut, dass es noch einige Brunnen mit Trinkwasser zur Erfrischung gibt! Auf die Südtirol lasse ich nichts kommen, denn hier war die Radwegausweisung (hier dann die Route 1 und nach Franzenfeste Route 3) sowie der Radweg selbst auf einer stillgelegten Eisenbahnstrecke (mit Bewegungsmeldern für die Beleuchtung in den ehemaligen Eisenbahntunneln) top! Die Plakette mit dem offiziellen Symbol für München-Venezia taucht dann auch deutlich öfters auf. Die italienische Seite scheint in dieser Hinsicht mehr für diese Radroute unternommen zu haben. Bei den Holzbrücken hatte ich allerdings manchmal so meine Bedenken... Der Anstieg bis zum Cimabanche gestaltet sich im Pustertal zunächst abwechslungsreich, dann auch etwas langatmig, bei der Routenführung hätte man sich das ständige Auf und Ab entlang der Eisenbahntrasse vielleicht intelligenter anlegen können und die Entfernungsangaben auf den Schildern scheinen nicht immer korrekt bzw. entlang der Route gemessen zu sein. Den Abzweig in Toblach nicht verpassen! Der Anstieg zum Cimabanche gestaltet sich moderat. Im Cimabanche (im Gemärk) spielen die Naturkräfte eine doch größere Rolle. Abgehendes Gestein hat dort wohl vor Kurzem einiges zerstört, sodass auch der Radweg, der geschottert ist, nur notdürftig hergerichtet wurde. Mit einem dünneren Reifen wird es bei diesem groben Schotter schwer durchzukommen, sodass hier ggf. teilweise geschoben werden muss. An einer Stelle wurde der Radweg unter einer Brücke durchgeführt, allerdings hat der dort verlaufende Fluss diesen den Radweg wieder weggespült. Auf der anderen Seite geht es dann sichtlich erkennbar wieder auf einer stillgelegten Eisenbahntrasse über Schotter, z.T. auch waldwegartig, nach Cortina d'Ampezzo herunter. Auch auf dem weiteren Weg gibt es gute Beschilderung und eine zumeist sinnvolle Radwegeführung, nur an einer Stelle ist der Weg nicht so gut geschottert und erinnert eher an einen Wanderweg. Ansonsten eine sehr gute Trassierung! Auch bei den Voralpen ist die Beschilderung gut, an paar Abzweigungen hätte man noch einige hinzufügen können. Auch zwischen Treviso und Venezia ist das erste Stück entlang des Flusses gut umgesetzt werden, allerdings verliert sich die Route dann, da das lokale Netz dann mehrere Wege kennt und I4 gefolgt werden soll. Eine Beschilderung mit München-Venezia, wie sie zuvor auf italienischer Seite fast durchgängig existiert hat) fehlt dann hier teilweise und es ist verwirrend. Besonders in Mestre scheint der Fahrradweg nach Venezia so selbstverständlich oder nicht gewollt zu sein, dass eine Wegweisung nach Venezia kommt fehlt. Da dann auch noch der ursprüngliche Fahrradweg gesperrt war, musste man sich unter einer kleinen Eisenbahnunterführung auf einer nicht besonders gut ausgeschilderten Umleitung durchschlängeln, bis endlich die Brücke der Freiheit erreicht werden konnte. Das Fahrrad muss dann auf der Insel im Parkhaus abgestellt werden, für 10 € / Tag in der Garage San Marco in einem extra Raum.
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    Bayerisches Oberland
    Foto: Tobias Predel, Community
    Achensee
    Foto: Tobias Predel, Community
    Vom Achensee ins Inntal
    Foto: Tobias Predel, Community
    Inntal
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    Ausblick auf die Brennerautobahn hinter Innsbruck
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    Brenner (österreichische Seite)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Brenner (italienische Seite)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Südtirol
    Foto: Tobias Predel, Community
    Pustertal (vor Cimabanche)
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    Cortina d'Ampezzo (nach Cimabanche)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Fahrradweg abwärts nach Cortina d'Ampezzo
    Foto: Tobias Predel, Community
    Kehre nach Cortina auf ehemaliger Eisenbahntrasse (entlang Strada di Alemagna)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Strade di Alemagnia (SS 51, ehemalig)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Alpenausläufer
    Foto: Tobias Predel, Community
    Laghi blu bei Vettorio Veneto
    Foto: Tobias Predel, Community
    Verfasst 17.06.2019

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