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  • Festung Franzensfeste
    Festung Franzensfeste Foto: Günther Richard Wett, © Festung Franzensfeste

Franzensfeste

Entdecke mit dem Franzensfeste Reiseführer die verborgenen Schätze dieses faszinierenden Reiseziels. Von kulturellen Reisetipps, kulinarischen Genüssen bis zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten bietet er alles, was du für deine Abenteuer benötigst. Franzensfeste ist zweifellos eine Reise wert und ein unvergessliches Reiseziel für aktive Urlauber und Touristen, die neue Ausflugsziele erkunden möchten.

3,6  (59 Bewertungen)

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Ausflugstipps in Franzensfeste


Highlights

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Karten und Wege
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
Strecke 18,8 km
Dauer 7:30 h
Aufstieg 1.593 hm
Abstieg 1.593 hm

Die Gipfel der Jakobspitze und des Tagewaldhorns liegen inmitten der Sarntaler Alpen. Die Landschaft ist äußerst ursprünglich und wild.

5
von Josef Essl,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Mehrtagestour
Strecke 80,9 km
Dauer 4:30 h
Aufstieg 665 hm
Abstieg 1.044 hm

Zwischen unberührter Natur und bäuerlicher Lebenswelt führt die Pustertaler Radroute in stetem Auf und Ab durch das landschaftlich reizvolle Hochtal.

5
von Monika Heindl,   alpenvereinaktiv.com
Bergtour · Sarntaler Alpen
Tatschspitze vom Penserjoch
empfohlene Tour Schwierigkeit T3 mittel
Strecke 10,5 km
Dauer 4:30 h
Aufstieg 550 hm
Abstieg 550 hm

Die Tatschspitze ist ein sehr aussichtsreicher und nicht allzu schwerer Gipfel zwischen Eisacktal und Pensertal.

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von Wolfgang Lauschensky,   alpenvereinaktiv.com
Mountainbike · Italien
Hike und Bike zum Puntleidersee
empfohlene Tour Schwierigkeit S0 leicht
Strecke 18,1 km
Dauer 3:45 h
Aufstieg 755 hm
Abstieg 1.031 hm

Eine leichte MTB Tour mit kurzer Wanderung zu einem Naturjuwel in den Sarner Bergen

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von Eduard Gruber,   alpenvereinaktiv.com
Wanderung · Italien
Puntleidersee
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 8,9 km
Dauer 3:29 h
Aufstieg 691 hm
Abstieg 676 hm

Von den Fischnallerhöfen auf die Puntleideralm auf den See

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von Olav Lutz,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Mehrtagestour
Strecke 102,1 km
Dauer 5:15 h
Aufstieg 617 hm
Abstieg 1.565 hm

Sanfte Hügel, malerische Städte und reiche Kultur – genussvolles Radfahren steht auf der Brennerradroute Brenner - Bozen im Vordergrund, wenn auch ...

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von Monika Heindl,   alpenvereinaktiv.com
Premium Inhalt Schwierigkeit ⧫S3 schwer
Strecke 82,3 km
Dauer 8:00 h
Aufstieg 2.380 hm
Abstieg 2.380 hm

Von Sterzing führt uns diese lange Mountainbiketour zum Pfunderer Joch. Anspruchsvolle Trails und Uphill-Passagen sind eine Herausforderung für uns.

4
von Bernadette Manz,   Outdooractive Premium
Wanderung · Bozen und Umgebung
Penserjoch Tatschspitze 2526m
empfohlene Tour Schwierigkeit T2 mittel
Strecke 10,2 km
Dauer 3:25 h
Aufstieg 604 hm
Abstieg 604 hm

Geologische Wanderung an der Periadriatischen Naht auf den Gipfel der Tatschspitze.

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von Herbert Weissteiner,   alpenvereinaktiv.com
Bergtour · Sarntaler Alpen
Auf das Tagewaldhorn
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
Strecke 23,2 km
Dauer 10:00 h
Aufstieg 1.940 hm
Abstieg 1.985 hm

Von Grasstein durch das Puntleider Tal auf das Tagewaldhorn

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von Petra Kristanell,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit S2 schwer
Strecke 53 km
Dauer 6:00 h
Aufstieg 2.600 hm
Abstieg 2.600 hm

Für alle die das Biken nicht lang genug dauern kann. Ausdauer fordernde Tour mit traumhafter Aussicht und mega Trail-Anteil im komoten ...

(Noch) keine Bewertungen
von Josef Höfer,   alpenvereinaktiv.com
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Karten und Wege

Reiseplanung


Wetter

10-Tages Vorhersage

Anfahrtsbeschreibung

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausflugstipps der Community

  • 28.02.2025
    Oliver Sparber
    28.02.2025
    ziemlich steile Rinne - Harscheisen und auch Steigeisen sind von Vorteil. Gute Bedingungen! Foto: Blick auf Tagwaldhorn von der Traminalm, Aufstiegsrinne leicht verschattet.
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Oliver Sparber, Community
    Verfasst 28.02.2025
  • 16.04.2024
    Debora de Giglio
    Wenn man in die Karte guckt, sieht man Straße, Autobahn, Schienen. Doch auf dem Radweg ist die Landschaft überraschend idyllisch. Die Städtchen super schön, Route Topp ausgeschildert.
    ...Mehr anzeigen
    Sterzing
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Totensonntag in Brixen
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Jugendstil Villa kurz vor Bozen mit Biergarten
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Kloster in Neustift
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Klausen
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Bozen
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Kloster in Neustift
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Brixen
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Kreuzigung in Bozen
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Lostplace alter Bahnhof beim Brenner
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Bahntrassenweg biegt vor diesem Tunnel ab
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Bozen
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Ginkgo Baum in Bozen. Ein Geschenk von Kaiserin Sissi
    Foto: Debora de Giglio, Community
    Verfasst 16.04.2024
  • 14.09.2023
    Diego Ferrazzin 
    08.09.2023
    Se la testa va il corpo segue, fino alla vetta! Tempo splendido che ha aiutato nel gustare il panorama. Lungo il percorso tanta solitudine che manda in orbita i tuoi pensieri.
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Diego Ferrazzin, Community
    Foto: Diego Ferrazzin, Community
    Foto: Diego Ferrazzin, Community
    Verfasst 14.09.2023
  • 21.05.2023
    Patrick Marwede 
    21.05.2023
    Die Tour hält was sie verspricht: tolle Ausblicke auf die Landschaft drumherum. mit der Gästekarte kann man die Gondel in der Nebensaison kostenlos nutzen. auf dem Weg liegen zwei Hütten, die beide schön sind. Ansonsten ist die Natur oben am Berg logischerweise etwas karger als im Tal, auch sind die Fahrwege nicht ultra romantisch, aber dafür auch bei Nässe oder Schnee noch gut zu gehen. Der GPS Track ist übrigens nicht besonders genau, daher sollte man sich eher auf die Ausschilderung verlassen.
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    Verfasst 21.05.2023
  • 08.10.2022
    Sabine Pircher 
    Wunderschöne Tour als Bikenundhike gemacht. Unbedingt Grödeln oder Steigeisen für das letzte Stück mitnehmen im Herbst wenn schon etwas Schnee =Eis oben liegt, wir hätten sie vergessen, ist besser nicht nachzumachen.
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    Verfasst 08.10.2022
    Bergtour
    Das Tagewaldhorn
  • 16.09.2022
    Sven Dietz 
    16.09.2022
    Sehr schöne Tour. Sind in Vahrn gestartet und anschließend noch zur Kneipp Anlage geradelt.
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    Verfasst 16.09.2022
  • 18.07.2020
    Michi Mair
    wunderschöner Bergsee
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    Verfasst 18.07.2020
    Wanderung
    Puntleider See
  • 31.12.2019
    Knuth Schreiter
    25.08.2019
    Traumhaft schöne Alpenüberquerung, für halbwegs gut trainierte Radler absoluter Balsam für die Seele, wenn dann noch irgendwann die Ausschilderung halbwegs passt...Den Track sollte man sich unbedingt vorab runterladen. Waren in der letzten Augustwoche 2019 zu zweit unterwegs, hatten nur die erste Übernachtung und am Lido vor gebucht, Zimmer waren kein Problem
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    Verfasst 31.12.2019
  • 14.10.2019
    Michael Mair
    Ideal für Kinder
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    Verfasst 14.10.2019
  • 17.06.2019
    Tobias Predel
    07.06.2019
    Eine phänomenale Route über die Alpen, die auch für Normaltrainierte gut machbar ist! Es ist unglaublich, wie viele Klimazonen und unterschiedliche Landschaftstypen "erfahren" werden. Geeignet für alle, die bei der Beschilderung auch manchmal etwas Frustrationstoleranz mitbringen... Es ist dringend anzuraten, den Track auf dem Handy/Navigationsgerät dabei zu haben, denn die Beschilderung variiert dann doch deutlich! Generell setzt sich die Fahrradroute aus einzelnen lokalen und beschilderten Fahrradrouten zusammen (das Symbol für München-Venezia ist dementsprechend oft nicht vorhanden). In Bayern ließ die Beschilderung hinter München etwas zu wünschen übrig (vorhanden, aber an wichtigen Abzweigungen könnte sie deutlicher/erkennbar ausfallen), ab dem Bayerischen Oberland war sie jedoch meistens sehr gut (in Holzkirchen wird man gut durch die Stadt geführt). Es gab aber zwischendurch eine Gemeinde, in der nichts ausgeschildert war. In Österreich gab es im Großen und Ganzen wenig Probleme (bei der Fahrradwegeausschilderung gibt es sogar teilweise Tafeln mit dem Gradienten/Höhenverlauf). Am Achensee kommt das Wasser an mehreren Stellen direkt von den Bergen herunter und kann zur Auffrischung problemlos getrunken werden. Hinter dem Achensee geht es ziemlich steil in das Inntal herunter. Wie bereits von den weiteren Kommentatoren angemerkt ist die Beschilderung direkt nach Innsbruck nicht vorhanden und der Anstieg dort ziemlich steil auf einer viel befahrenen Nebenstraße und man hangelt sich dann zunächst an einer äußerst dürftigen Ausschilderung von Ort zu Ort entlang, allerdings kommt man dann nach einer Weile auf den entsprechenden Brennerradweg und wird mit einem humanen Anstieg entlohnt. Die letzten Meter müssen dann allerdings wieder auf einer viel befahrenen Straße zurückgelegt werden. Gut, dass es noch einige Brunnen mit Trinkwasser zur Erfrischung gibt! Auf die Südtirol lasse ich nichts kommen, denn hier war die Radwegausweisung (hier dann die Route 1 und nach Franzenfeste Route 3) sowie der Radweg selbst auf einer stillgelegten Eisenbahnstrecke (mit Bewegungsmeldern für die Beleuchtung in den ehemaligen Eisenbahntunneln) top! Die Plakette mit dem offiziellen Symbol für München-Venezia taucht dann auch deutlich öfters auf. Die italienische Seite scheint in dieser Hinsicht mehr für diese Radroute unternommen zu haben. Bei den Holzbrücken hatte ich allerdings manchmal so meine Bedenken... Der Anstieg bis zum Cimabanche gestaltet sich im Pustertal zunächst abwechslungsreich, dann auch etwas langatmig, bei der Routenführung hätte man sich das ständige Auf und Ab entlang der Eisenbahntrasse vielleicht intelligenter anlegen können und die Entfernungsangaben auf den Schildern scheinen nicht immer korrekt bzw. entlang der Route gemessen zu sein. Den Abzweig in Toblach nicht verpassen! Der Anstieg zum Cimabanche gestaltet sich moderat. Im Cimabanche (im Gemärk) spielen die Naturkräfte eine doch größere Rolle. Abgehendes Gestein hat dort wohl vor Kurzem einiges zerstört, sodass auch der Radweg, der geschottert ist, nur notdürftig hergerichtet wurde. Mit einem dünneren Reifen wird es bei diesem groben Schotter schwer durchzukommen, sodass hier ggf. teilweise geschoben werden muss. An einer Stelle wurde der Radweg unter einer Brücke durchgeführt, allerdings hat der dort verlaufende Fluss diesen den Radweg wieder weggespült. Auf der anderen Seite geht es dann sichtlich erkennbar wieder auf einer stillgelegten Eisenbahntrasse über Schotter, z.T. auch waldwegartig, nach Cortina d'Ampezzo herunter. Auch auf dem weiteren Weg gibt es gute Beschilderung und eine zumeist sinnvolle Radwegeführung, nur an einer Stelle ist der Weg nicht so gut geschottert und erinnert eher an einen Wanderweg. Ansonsten eine sehr gute Trassierung! Auch bei den Voralpen ist die Beschilderung gut, an paar Abzweigungen hätte man noch einige hinzufügen können. Auch zwischen Treviso und Venezia ist das erste Stück entlang des Flusses gut umgesetzt werden, allerdings verliert sich die Route dann, da das lokale Netz dann mehrere Wege kennt und I4 gefolgt werden soll. Eine Beschilderung mit München-Venezia, wie sie zuvor auf italienischer Seite fast durchgängig existiert hat) fehlt dann hier teilweise und es ist verwirrend. Besonders in Mestre scheint der Fahrradweg nach Venezia so selbstverständlich oder nicht gewollt zu sein, dass eine Wegweisung nach Venezia kommt fehlt. Da dann auch noch der ursprüngliche Fahrradweg gesperrt war, musste man sich unter einer kleinen Eisenbahnunterführung auf einer nicht besonders gut ausgeschilderten Umleitung durchschlängeln, bis endlich die Brücke der Freiheit erreicht werden konnte. Das Fahrrad muss dann auf der Insel im Parkhaus abgestellt werden, für 10 € / Tag in der Garage San Marco in einem extra Raum.
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    Bayerisches Oberland
    Foto: Tobias Predel, Community
    Achensee
    Foto: Tobias Predel, Community
    Vom Achensee ins Inntal
    Foto: Tobias Predel, Community
    Inntal
    Foto: Tobias Predel, Community
    Ausblick auf die Brennerautobahn hinter Innsbruck
    Foto: Tobias Predel, Community
    Brenner (österreichische Seite)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Brenner (italienische Seite)
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    Südtirol
    Foto: Tobias Predel, Community
    Pustertal (vor Cimabanche)
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    Cortina d'Ampezzo (nach Cimabanche)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Fahrradweg abwärts nach Cortina d'Ampezzo
    Foto: Tobias Predel, Community
    Kehre nach Cortina auf ehemaliger Eisenbahntrasse (entlang Strada di Alemagna)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Strade di Alemagnia (SS 51, ehemalig)
    Foto: Tobias Predel, Community
    Alpenausläufer
    Foto: Tobias Predel, Community
    Laghi blu bei Vettorio Veneto
    Foto: Tobias Predel, Community
    Verfasst 17.06.2019
  • 23.08.2018
    Axel 22
    17.08.2018
    ACHTUNG: Die Abfahrt vom Tuxer Jochhaus nach Kasern ist derzeit von Mo. – Fr. wegen Bauarbeiten gesperrt und nur über Frauenwand möglich. Hier unser Kommentar zur Tour. Vielleicht hilft er euch für eure Planung. 1. Tag (3100 hm, 85 km): Parken in Zill am Freibad – Auffahrt zur Straße nach Hintertux – zum Tuxer Jochhaus sehr steil aber gut fahrbar – der Weg der Abfahrt nach Kasern ist inzwischen ausgebaut und gut und einfach fahrbar. Der Weg zur Auffahrt zum Flatscher Joch geht dann leider über die alte Brenner Bundestraße. Vom Brenner aus die Auffahrt zum Flatscher Joch wie im Trackverlauf zu finden, ist ohne Hilfe so gut wie unmöglich, da der Weg total zugewachsen ist. Wir sind kurz vor dem Brenner über die Wiese zu einem einzelnen Haus. Dort geht es an einem Naturstein vorbei auf den zugewachsenen Weg. Ab dem Brenner gibt es dann keine Einkehr- oder Übernachtungsmöglichkeit bis Kematen. Die Abfahrt dorthin ist allerdings das reine Bikevergnügen. Übernachtet haben wir beim Neuwirt in St. Jakob mit einem Zimmerpreis von 37 € p.P., einer sehr netten Wirtin und hervorragendem Essen. 2. Tag (2250 hm, 95 km): Auffahrt zum Pfunderer Joch sehr direkt und anspruchsvoll. Oben mehrere Schiebepassagen. Die Abfahrt ist wieder ein Super Trail mit höchstem Bikespaß. Danach viel Teerstraße aber auf guten Radwegen. ACHTUNG: der Weg in Franzesfeste ist nicht mehr wie im Track beschrieben, fahrbar und gesperrt. Die Alternative ist ein relativ neuer Radweg Richtung Sterzing. Übernachtung wieder in St. Jakob beim „Neuwirt“. 3. Tag (900 hm, 52 km): Einfache Auffahrt zum Pfitscher Joch. (Der letzte Tag war nicht mehr auf meinem hochgeladenen Track. Der Weg ist aber einfach zu finden). Die Abfahrt zum Stausee ist ein schöner Trail. Der Weg ist jedoch relativ stark mit Wanderern frequentiert. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme war das aber kein Problem. Ab dem Stausee „Bolzstrecke“ auf Teerstraße bergab zurück nach Zill. FAZIT: Eine schöne Tour mit anspruchsvollen Auffahrten und traumhaften Trails. Wer an dieser Tour Freude haben will, sollte eine gute Kondition und Fahrtechnik mitbringen. DANKE an den Urheber der Tour.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 23.08.2018
  • 08.08.2018
    Florian Jud
    05.08.2018
    Super Tour wer trittsicher ist und gerne auch das bike mal über längere Zeit schultert
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 08.08.2018

Ziele in Franzensfeste


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