Boldog Özséb-Aussichtsturm (Pilis-Spitze)
Von der kreisförmigen, zugedeckten Terasse hat der Besucher eine 360 gradige Panorama-Sicht. Der Stahlbetonturm, der mit Kiefernholz bedeckt wurde, wurde nach dem Gründer des Paulaner Ordens, Boldog Özséb genannt, der in dieser Umgebung als Einsiedler lebte. Den Turm kann man zu jeder Zeit besuchen. Auf der Spitze des Turmes funktionieren Geräte, die das Wetter beobachten, unter anderem eine Webcam, die Live-Bilder online überträgt.
Am besten kann man zu Fuß oder mit dem Fahrrad von dem Parkplatz von Két-Bükkfa-nyereg bis zum Aussichtsturm gehen. Fast bis zum Turm kann man über einen asphaltierten Weg gehen. Wer den Pflaster vermeiden und mehr spazieren möchte, der kann auch von Pilisszentkereszt oder Pilisszántó auf den Wegmarkierungen Rot, Grün oder Grün▲ (P, Z, Z▲) losgehen. Das Dach des Turmes ist ganz zugedeckt. Wer Höhenangst hat,der kann auch ruhig hochgehen,weil der dichte Turmbelag aus Kiefernholz und die rutschfesten Treppenstufen sicher sind.
Von oben kann man bei gutem Wetter das Visegrader-Gebirge, Budaer Berge, Pilisvörösvarer-Becken und sogar die Bergzüge von Gerecse gut sehen. Da die 756 m hohe Pilis-Spitze der höchste Punkt von Pilis und dem Transdanubischen Mittelgebirge ist, befinden sich alle Berge in der Umgebung tief unter uns. Nur das Gebirge Börzsöny im Norden ist höher.
Im Winter kommt es manchmal vor, dass es unten überall Nebel gibt, aber am Aussichtsturm scheint die Sonne strahlend. Zu dieser Zeit ist das Panorama wunderschön. Der Anblick der Bergengipfel, die aus den wellenden Wolken auftauchen, ist ein lebenslangres Erlebnis für die Wanderer, die in der richtigen Zeit den Turm besuchen. Es lohnt sich, auch am Abend bei Dämmerung auf den Berg zu gehen, da man von Két -Bükkfa-nyereg (der sowohl mit Auto oder Massenverkehrsmitteln gut erreichbar ist) über einen asphaltierten Weg auf den Berg spazieren kann. Die Wanderung in der Nacht wird von dem Lichtmeer der Hauptstadt und dem schwächeren Licht der Vororte verschönert.
Auf dem Dach kann man den Betontorso der ehemaligen Raketenbasis sehen. Von dem flachen Bergrücken konnte der Luftraum der Hauptstadt ausgezeichnet beobachtet werden. Das militärische Objekt wurde am Anfang der 80-er Jahre gebaut. (Noch zwei andere Basen wurden in der Nähe, bei Urak asztala und auf dem Lom-Berg gebaut.) In der geheim gehaltenen Basis haben ungefähr 40 Soldaten gearbeitet, aber 1996 wurde sie endgültig geschlossen.
Öffnungszeiten
| Montag | 00:00–24:00 Uhr |
| Dienstag | 00:00–24:00 Uhr |
| Mittwoch | 00:00–24:00 Uhr |
| Donnerstag | 00:00–24:00 Uhr |
| Freitag | 00:00–24:00 Uhr |
| Samstag | 00:00–24:00 Uhr |
| Sonntag | 00:00–24:00 Uhr |
Preise:
Kostenlos.Öffentliche Verkehrsmittel
- Die Haltestelle Pilisszentkereszt, Kétbükkfa-nyereg befindet sich der Spitze am nähesten.
- Wir können auch aus Pilisszántó kommen. Dann sollen wir an der Haltestelle Pilisszántó, autóbusz-forduló aussteigen.
- In Pilisszentkereszt können wir von den Haltestellen Pilisszentkereszt, autóbusz-forduló oder Pilisszentkereszt, pilisszántói elágazás losgehen.
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Anfahrt
- Von Kétbükkfa-nyereg führt die Wegmarkierung Grün▲(Z▲) über einen asphaltierten Weg bis zur Spitze (4,9 km, 170 m Anstieg).
- Von Pilisszántó sollen wir den Wegmarkierungen Rot (P), dann links Grün (Z) folgen. Auf der Wiese über dem Serpentin soll man rechts auf die Wegmarkierung Grün▲(Z▲) biegen (4,6 km, 480 m Anstieg).
- Von Pilisszentkereszt sollen wir der Wegmarkierung Rot (P) folgen, die aus dem Dorf hinausführt! Wir sollen im Wald, am Berghang rechts auf die Wegmarkierung Grün (Z) biegen, dann auf der Spitze des Serpentins wieder rechts auf dem Wanderweg Grün▲ (Z▲) gehen (5,5 km, 425 m Anstieg).
Parken
- Am Kétbükkfa-nyereg können wir einen Parkplatz finden, aber es ist am Wochenende bei gutem Wetter meistens voll.
- In Pilisszántó, neben der Buswende befindet sich ein Parkplatz.
- In Pilisszentkereszt kann man neben der Kneipe im Zentrum parken.
Koordinaten
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