„Im Bach baden zwei Kinder: ein Junge und ein Mädchen. ... Der Weg nach Pécs ist weit und der Wald endlos.“
So beginnt Géza Gárdonyis Roman "Egri csillagok" und genau in dieses paradiesische Reich entführt uns diese spannende Wanderung, auf der wir bald den Márévár erreichen. Irgendwo hier am Ufer des Burg-Tal-Baches muss die Geschichte mit der Entführung Vicuskas und Gergős durch den einäugigen Jumurdzsák passiert sein, doch der Weg und der Roman überschneiden sich mehrmals: Vom Burgwächter aus starten wir auf der Markierung P und können mit einer kurzen Schleife die Gergely-Éva-Quelle besuchen. Im zweiten Teil der Tour, nach den Kalkwasserfällen und Mini-Canyons des Sín-gödör, begegnen wir Motorrädern auf der Landstraße, während Gergő damals noch die türkischen Heere hinter den Felsen des Barna-kő beobachtete.
Der Márévár war auch der letzte Kampfplatz des Freiheitskampfes von 1956, wo einige „unsichtbare aus Mecsek“ sich verbarrikadierten – so gelang es den sowjetischen Truppen erst am 11. November, die Burg einzunehmen. Die Südwand verdankt ihr Überleben bei diesem Angriff nur der Erdmiete, die nach den mittelalterlichen Schätzen gesucht wurde.
Diese Gegend erkunden wir mit unserer Waldwanderung, die das Vár-völgy und seine weite Umgebung vorstellt.
Die detaillierte Wanderbeschreibung findest du im Abschnitt „Wegbeschreibung“.
Autorentipp
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An heißen Sommertagen bietet das Waldschwimmbad des Máré Vára Nature Camping am Start- und Endpunkt der Wanderung eine angenehme Erfrischung und Entspannung.
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Die Tour startet am Ausgangspunkt und führt auf einem 3 km langen, auch mit dem Fahrrad gut befahrbaren Weg am geologischen Lehrpfad Vár-völgy entlang, wo wir mit Infotafeln die Geologie der Umgebung kennenlernen können.
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Das Márévár dürfen wir keinesfalls verpassen! Im Erdgeschoss des vom Rathaus Magyaregregy verwalteten Gebäudes gibt es eine heimatgeschichtliche Ausstellung, im ehemaligen Rittersaal erwachen bei einer interaktiven Ausstellung die Figuren der Mecsek-Sagen für Kinder zum Leben. Informiere dich vorher über die Öffnungszeiten!
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Auf den Spuren der Mecsek-Riesen können wir mit dem Schatzsucher-Spiel Mecseki óriás kaland wandeln. Wer vom wiederverwerteten Drachen am Burgtor verzaubert ist, findet bei Baráth Gábor, dem Busó-Maskenschnitzer aus Mohács, weitere Naturkunstwerke, beispielsweise Fanyűvő in Bikal.
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Über eine kurze Schleife oberhalb des Márévár gelangen wir auf der Markierung P zur Gergely-Éva-Quelle, wo nicht nur frisches Wasser, sondern auch die Geschichte der Egri csillagok ihren Anfang nimmt.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Sicherheitshinweise
Die letzten 600 Meter der Wanderung verlaufen auf der Komlóer Landstraße. Die malerische Umgebung und die spannende Streckenführung ziehen viele Autofahrer und Motorradfahrer an; daher gehen wir vorsichtig und regelkonform auf der dem Verkehrsfluss entgegengesetzten, also linken Straßenseite!Wegbeschreibung
Reiseplan:
- Bis zum Márévár folgen wir der Markierung P.
- Zum Márévár machen wir einen Abstecher auf der Markierung PL.
- Vom Burgwächter gehen wir kurz auf der Markierung P zurück bis zur Talverzweigung.
- Im Talwinkel steigen wir auf der Markierung S+ über den Köves-tető hinauf.
- Beim Erreichen des Sín-gödör wechseln wir rechts auf die Markierung P● und folgen ihr bis zur Landstraße.
- Beim Überqueren der Hauptstraße wechseln wir zur Markierung Z.
- Auf dem Berggipfel halten wir geradeaus Kurs und wechseln zur Markierung P+.
- Ab einer Verzweigung rechts folgen wir wieder der Markierung P zurück zum Ausgangspunkt.
Detaillierte Beschreibung der Wanderung
Aufstieg zum Márévár
Wir starten die Wanderung an der Bushaltestelle Magyaregregy, Várvölgy auf der Markierung P. Ein Holzschild zeigt am Abzweig den asphaltierten Weg Richtung Márévár, links liegt der Campingplatz Márévár, rechts der Waldstrand, der während der Saison täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet hat. In der Nähe des Startpunkts gibt es diverse Einkehrmöglichkeiten im Strand- und Campingplatz-Restaurant sowie am Büfett an der Kreuzung. Auf dem Campingplatz gibt es zudem einen Laden.
Wir wärmen uns auf dem zunächst sanft ansteigenden asphaltierten Weg auf der Markierung P auf. Vorbei kommen wir an der ersten Station des geologischen Lehrpfads Várvölgy, die informiert, dass hier kreidezeitliche vulkanische und sedimentäre Gesteine mit jurazeitlichen Sedimenten wechseln. Unsere Route berührt nur diese Tafel, Interessierte können dem Forstweg 3,5 km bis zur Pásztor-Quelle am Talende folgen. Der Weg eignet sich dank Asphalt auch hervorragend für Radtouren.
Die Markierung P biegt bald rechts ab in Richtung Textiles-Quelle. Ein schmaler Pfad führt durch den Galeriewald aus Erlen und Weiden. Die Erle (bei uns meist die mit Harz) kommt nur an feuchten Standorten vor, gedeiht am besten an sauerstoffreichen Bächen, verträgt aber auch stehendes Wasser. In ihren Wurzelknöllchen leben stickstoffbindende Bakterien. Sie gehört zur Familie der Birkengewächse, ihre Früchte sind kleine Samenkapseln. Das Holz hat eine gelblich-rötliche Farbe mit charakteristischen Herzholzflecken, die interessante Muster bilden. Frisch gefälltes Holz ist fleischrot. Feinfaserige Erle ist heute beliebtes Massivholz für Möbel, das Holz und die daraus gefertigten Gegenstände duften angenehm; deshalb wird es auch im wachsenden Grill-BBQ-Kult verwendet. Am feuchten Lebensraum rund um die Bäume lohnt es sich, auch andere Pflanzen zu betrachten. Unter den Brennnesseln trifft man auch auf die seltenere, wertvolle gelbe Brennnessel als Standortanzeiger.
Bei der reichlichen, an Kalk brechenden Textiles-Quelle (die eigentlich nur der Überlauf der echten Quelle ist) überquert eine Holzbrücke den Bach. Von hier startet ein Seitental, das der Wanderweg durch einen schönen alten Buchenwald hinaufführt. Rechts auf einer Ebene ist das Textiles-Haus zu sehen, dessen Besitzer aus Szeged eine Renovierung versprechen. Der Pfad führt auf einem mittelschweren Anstieg durch alten Buchenwald, dann quert er am Talboden ein kleines Seitental und schlängelt sich auf fast gleichbleibender Höhe durch Einschnitte der Seitentäler. Um die riesigen Buchen (die nur im Mecsek mit den schlanken, hohen Silber-Linden konkurrieren) zu sehen, passieren wir auf der Wanderung mehrere schöne Wälder mit einer durchmischten Verjüngung von Buchen, Linden und jungen Bäumen auf menschlicher Höhe. Beim sozialistischen Forstwirtschaftssystem war das Ziel meist ein gleichaltriger, leicht zu bewirtschaftender Bestand mit schlanken Stämmen. Diese Sichtweise ändert sich langsam: Für Biologen ist ein Wald mit unterschiedlichen Altersklassen und Zusammensetzungen attraktiv, da die Tierwelt darin gut zurechtkommt und zahlreiches Kraut unter den Bäumen gedeiht, weil Lebensräume vielfältiger sind. In der Verjüngung können sie sich verstecken, auf ausgeprägten Bäumen nisten die Vögel und Insektenlarven in abgestorbenen Stämmen bieten Nahrung. Solche abwechslungsreichen Wälder sind in Europa und besonders in Ungarn nahezu verschwunden, stattdessen prägen in der Forstwirtschaft häufig einheitliche, gleichaltrige Bestände das Bild (wo oft auch fremdländische Arten wie Roteiche und Schwarzkiefer gepflanzt werden). Die jüngsten Schnee- und Regenereignisse haben zwar große Schäden durch umgestürzte und gebrochene Bäume angerichtet und damit die Jagd erschwert, jedoch dafür naturnähere und reichere Wälder geschaffen.
Wo die Hangexposition nach Süden wechselt, ersetzt der bisherige Buchen-Linden-Bestand eine trockenresistentere, ältere Eichenformation. Bisher sind wir etwa 2 Kilometer gewandert; von hier aus ist links im Tal die asphaltierte Straße zum Márévár sichtbar. Wir folgen fast eben diesem Pfad, gesäumt von dunkelgrünen, kniehohen Dornen des stachligen Wunderbeerenstrauchs. Dieser erhielt seinen Namen, weil die sichtbaren, nagelgroßen „Blattadern“ tatsächlich abgeflachte Zweige sind, an denen rote Beeren wachsen. Dadurch sieht es aus, als säßen die Früchte mitten auf den Blättern. Das Blatt verliert die Pflanze als Anpassung an den trockenen Lebensraum – stattdessen nutzt sie den Wasser besser speichernden, abgeflachten Zweig für die Photosynthese. Kein Wunder, dass der Strauch sonnige, exponierte und südseitige Standorte bevorzugt.
Wir folgen der Markierung P, queren kurz oberhalb der links abzweigenden Asphaltstraße das Tal, das wir nach dem Abstecher zur Burg hinaufsteigen werden. Hier schließt sich an die Markierung ein mit über Kreuz gelegten Hämmern gekennzeichneter Bergbaurundweg sowie der Sankt-Martin-Weg an. Am Wegknick ist eine auf Karten eingezeichnete Quelle von Abdeckmaterial der Wasserwerke verdeckt, daher kann man hier kein Wasser entnehmen.
Der Márévár
Die Markierung PL führt zum Burgtor, wo sich Märchen und Wirklichkeit treffen, und jeder frei wählen kann, ob er eher den Spuren der realen Ereignisse und historischen Kenntnissen folgt oder sich lieber in der Welt der Legenden wohlfühlt. Die erste Gruppe kann sich an altersgerecht rekonstruierten Bildern des Burgenwachstums erfreuen oder die heimatgeschichtliche Sammlung des Burgbaus anschauen, während Märchenliebhaber vom dreiköpfigen, Erz verschlingenden Drachen im gotischen Torhausturm aus dem 15. Jahrhundert bezaubert werden. Der von Baráth Gábor, einem Maskenschnitzer aus Mohács, gefertigte Drache ist ein beeindruckendes Exemplar: Sein Metallgestell ist mit 8 Zentnern recycelten Autoreifen bedeckt. Falls der Kindervorstellung der Drache nicht gereicht hätte, bietet der Burgeingang Inspiration für weitere Nachspiele des ewigen Kampfes zwischen Gut und Böse aus dem Keleti-Mecsek-Legendenbuch.
Der Bau der Burg Márévár lässt sich in die Zeit der großen Burgenbauten nach den Tatareninvasionen einordnen. Die erste erhaltene schriftliche Erwähnung stammt aus dem 12. Jahrhundert: Ein Dokument berichtet, dass König Karl Robert die Burg als Schenkung an István Bogár übertrug. Die Burg wechselte fast ununterbrochen den Besitzer – Verpfändung, Aussterben von Familien, Bürgerkriege und Käufe waren gängige Praxis. Im 16. Jahrhundert erfolgte ein Umbau im Renaissance-Stil, hauptsächlich am Palastflügel, und der Burgtor-Schutz wurde errichtet. In der ungarischen Geschichte wurde diese Burg zuletzt belagert: Nach der Niederschlagung der Revolution 1956 verschanzte sich eine Gruppe lokaler Revolutionäre (die "unsichtbaren aus Mecsek") innerhalb der Mauern – von ihnen starben zwei am 11. November heroisch unter dem Beschuss sowjetischer Panzer. Ihre Namen sind auf einer Gedenktafel an der Burgmauer verewigt. Die lokale Legende verbindet sich mit der Realität: Die vermeintliche Schatzsuche bewahrte die Mauern vor der Zerstörung durch die Panzer. Der Hof der Burg wurde mehrere Meter tief ausgegraben, die ausgegrabene Erde neben die Mauern geworfen, um sie vor Detonationsschäden zu schützen.
Vor der Burg gibt es einen überdachten Sitzplatz mit offenem Feuerstelle. Das Brennholz findet man unter der Burgtreppe gestapelt. Die Anlage im Besitz von Magyaregregy wurde zu einem wahren Wanderparadies.
Nach dem Abstecher gehen wir auf der Markierung P zurück zur Talverzweigung und steigen links auf der Markierung S+ hinauf. Es folgt ein relativ steiler Anstieg auf einem breiten Wanderweg durch einen schönen alten Buchenmischwald mit Eichen, dessen Boden im Frühling von duftendem Bärlauch bedeckt ist. Bald überqueren wir die Markierung Z, mit der wir am Ende des Sín-gödör wieder am Komlóer Weg zusammenkommen. Weiter unten zweigt rechts ein Feldweg zum auf der Karte eingezeichneten Tető-Quelle ab, die aber wegen eines Zauns unzugänglich ist, daher können wir dort kein Wasser nehmen.
Im Sín-gödör
Nach einem längeren Abstieg erreichen wir das Sín-gödör, wo mehrere Bäche zusammenfließen und ein malerisches, bewaldetes, mäandrierendes, flaches und relativ breites Bach-Tal bilden. Hier lohnt es sich zu rasten oder sogar zu picknicken, obwohl keine dafür gebauten Ruhestellen vorhanden sind. Ab hier folgen wir dem P● Markierungshilfe talabwärts entlang dem Bach. Historiker zufolge lagen hier mehrere Dörfer, die zum Márévár gehörten.
Der Weg führt im Bachbett durch oft vorhandene, mannshohe Buchenjungwüchse. Der Pfad ist schmal, aber gut begehbar. Zecken sind zu beachten. Der Bach muss mehrfach überquert werden, oft auf schlammigem, sinkfähigem Untergrund zwischen angesammelten Trümmern. Geschlossene Schuhe und Wanderstöcke sind hier wegen der Beschaffenheit ratsam – dieser Abschnitt ist eher erfahrenen Wanderern zu empfehlen. Einige hundert Meter weiter beginnt sich das frische Tal zu verengen; junge Bäume verschwinden, der Bach wird geradliniger. An einer Stelle wird der Weg rechts für etwa 150 m in einen jung bewachsenen Hang geleitet, es ist jedoch empfehlenswert, im Bachbett zu bleiben, da dort viele umgestürzte Bäume liegen und ein 4 m tiefer Seitengraben den Weg schneidet. Sofern nicht sehr hohe Wasserstände herrschen, bleiben wir lieber am Bach, wo auch schöne, stufenförmige Sprudel entstehen.
Am Talbeginn gelangen wir auf eine weite Fläche, die Platz für unzählige Autos bietet, allerdings ohne Feuerstelle und Infrastruktur. Hier trifft von rechts die bereits gekreuzte Markierung Z vom Márévár ein, der wir folgen und vorsichtig die Komlóer Straße überqueren. Dort ist Vorsicht geboten, da viele Autos und Motorräder unterwegs sind.
Von Barna-kő bis zum Ziel
Nach der Straßenkreuzung überqueren wir auf festliegenden, abgelegten Steinen den relativ breiten Völgységi-Bach, der am Fuß des Barna-Kő fließt. In den Egri csillagok beobachtete Gergő von hier die türkischen Truppen – heute wäre das wegen der dichten Bewaldung auf dem Berggipfel kaum möglich.
Nach dem Bachübergang biegt die Markierung Z auf dem Weg links unterhalb eines Felsens ab und umgeht den Barna-Kő von Süden, bevor es bergauf geht. Wir wandeln auf Kalkfelsoberfläche mit etwa 90 Metern Höhenunterschied vor uns. Entlang des Weges wachsen zahlreiche Maiglöckchen, deren Blätter nicht mit denen des Bärlauchs verwechselt werden dürfen, da sie stark giftig sind. Zum Glück sind ihre Blätter kleiner, erscheinen später und sind nicht so glänzend wie die des Bärlauchs und haben auch keinen charakteristischen Knoblauchgeruch.
Am Ende eines Anstiegs überqueren wir die Markierung P+ und biegen rechts ab, setzen dann auf der Markierung P fort. Nach einem steileren Abstieg erreichen wir ein gerodetes Gebiet und den Völgységi-Bach, den die Markierung auch überquert. Es lohnt sich, hier ein wenig auszuruhen, denn stromabwärts wachsen übergroße Schwertlilien und andere prächtige Pflanzen am Ufer.
Der unangenehmste und gefährlichste Abschnitt der Wanderung sind die letzten 600 Meter, die neben der Straße verlaufen. Wegen des Verkehrs sollten wir vorsichtig sein! Die Wanderung endet an der Bushaltestelle am Eingang des Vár-völgy gegenüber dem Büfett.
Öffentliche Verkehrsmittel
mit Bahn und Bus erreichbar
- Für Fahrten zwischen Bonyhád und Komló muss an der Bushaltestelle Magyaregregy, Várvölgy ausgestiegen werden, nahe dem Waldstrand und Campingplatz.
Suche Fahrplan zum Zielort
Anfahrt
- Die Markierung P startet direkt an der Bushaltestelle und führt am Parkplatz vorbei, am Ende der Wanderung kehren wir hierher zurück.
Parken
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Unser Auto können wir am Straßenabzweig im Parkplatz des Büfetts neben der Bushaltestelle oder etwas weiter im Vár-völgy, am linken Straßenrand, parken.
Koordinaten
Buchempfehlungen des Autors
- Wanderbücher - Die schönsten Wanderungen des Mecsek
- Touristenführer für das Mecsek- und Villányer Gebirge
Kartenempfehlungen des Autors
- Jede Wanderkarte aus dem Mecsek-Gebiet
Ausrüstung
- Grundlegende Ausrüstung: eingetragenes Wanderschuhwerk, der Jahreszeit angemessene Bekleidung, Trinkwasser, Verpflegung. Zur Navigation die Természetjáró-App, in der diese Tour mit wenigen Klicks geöffnet werden kann.
- Am Bach des Sín-gödör muss oft an matschigen, schwergängigen Stellen überquert werden; hier helfen Wanderstöcke oder bei Regenwetter auch Gummistiefel.
Lokalisierung
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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