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Schluchtensteig Schwarzwald

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Landkreis Waldshut Verifizierter Partner 
  • Dietfurter Wasserfall
    Dietfurter Wasserfall
    Foto: Chantal Buri, Landkreis Waldshut

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge

    Wandern auf 119 km quer durch den Naturpark Südschwarzwald vorbei an tosenden Wasserfällen, auf Aussichtskanzeln, durch atemberaubende Schluchten und dramatische Tallandschaften.

    schwer
    Strecke 119,7 km
    36:45 h
    2.945 hm
    3.017 hm
    1.148 hm
    345 hm

    Es gehört schon etwas Lust auf Abenteuer und eine besondere Herausforderung dazu, den Schluchtensteig auf seinen 119 Kilometern in sechs Etappen am Stück zu wandern. Bei Tagesetappen von jeweils rund 20 Kilometern sind immerhin insgesamt über 6000 Höhenmeter zu bewältigen. Hohe sportliche Performance, naturnahe Felspfade und Wurzelwege in urwaldähnlichen Schluchtwäldern, auf Aussichtskanzeln und gesicherten Steigen neben Wasserfällen – ein Natur-Paradies für Genusswanderer, die trittsicher und weitgehend schwindelfrei sein sollten. Da der Schluchtensteig die schönsten Schluchten im Naturpark Südschwarzwald miteinander verbindet, führt er zudem auf leicht begehbaren Wiesenpfaden und stillen Forstwegen sowie über aussichtsreiche Höhen mit  Alpenblick. Dieser Wechsel aus spannenden Felssteigen und ruhigem Höhenwegwandern in aussichtsreichen Wiesen und Hochmooren sowie in den Wäldern, macht den Reiz des Schluchtensteigs aus, der immer wieder mit neuen Überraschungen auf sich warten lässt.

    Autorentipp

    Ein Abstecher durch die wildromantische Lotenbachklamm  bietet ein zusätzliches einmaliges Schluchterlebnis . Am Ende der 2. Etappe ( ca. 30 Minuten).

    Schwierigkeit
    T1 schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    1.148 m
    Tiefster Punkt
    345 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 12,69%Schotterweg 52,45%Naturweg 6,52%Pfad 25,82%Straße 2,46%Unbekannt 0,03%
    Asphalt
    15,2 km
    Schotterweg
    62,8 km
    Naturweg
    7,8 km
    Pfad
    30,9 km
    Straße
    2,9 km
    Unbekannt
    37 m
    Höhenprofil anzeigen

    Sicherheitshinweise

    Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind in einigen Etappen notwendig. Mehr Infos dazu

    Weginfos werden von der Projektstelle Wandern aktuell bereit gestellt unter https://schluchtensteig.de/eip/pages/aktuelle-weginfos.php 

    Bei sehr schlechtem Wetter gibt es für die erste Etappe eine Umleitungsvariante.

    Weitere Infos und Links

    Bei weiteren Fragen rund um den Schluchtensteig können Sie sich an uns wenden:

    Projektstelle Wandern
    c/o Landkreis Waldshut
    Amt für Wirtschaft und Mobilität, Abt. Tourismus
    Gartenstraße 7
    79671 Waldshut-Tiengen

    Tel.: +49 7751 862660
    info@schluchtensteig.de
    www.schluchtensteig.de

    Wegbeschreibung

    1. Etappe: Stühlingen - Blumberg 19 km; 5,5 h

    Der Schluchtensteig beginnt in Stühlingen zu Füßen von Schloss Hohenlupfen. Der Startpunkt des Fernwanderwegs ist am Kronenplatz in der Unterstadt (zwischen Gasthof Krone und Katholischer Kirche). Dort beginnt auch die Markierung der 119 Kilometer langen Strecke. Hier haben wir Zeit für einen Blick ins Städtle oben am Bergfuß, dessen Altstadt nach habsburgischem Vorbild erbaut wurde, ehe es dann der Wutach folgend talaufwärts bis nach Weizen geht. Hier finden wir den Talbahnhof der berühmten "Sauschwänzlebahn". Ein Stück gehen wir bis Grimmelshofen an der Bahnlinie entlang und dann hinein in die Wutachflühen.
    Als schmaler, stellenweise durchaus ausgesetzter Pfad, schlängelt sich der Schluchtensteig durch fast senkrechte Felsflanken und zieht sich immer mal wieder um Felsnasen knickend, langsam bergauf. Hier können wir uns auf unsere Füße konzentrieren, bis wir den Aussichtspunkt Wutachflühen erreicht haben. Ein kurzer Tiefblick, durchschnaufen und auf geht's in Richtung Buchberg. Das kostet uns noch einmal ordentlich Puste auf dem Schlussanstieg zur Gipfelhütte. Oben öffnet sich uns ein herrliches Panorama auf die zurück liegenden Flühen und die Etappen der nächsten beiden Wandertage in der Wutachschlucht.

    Es gibt eine Schlechtwetter-Alternative: Nach Starkregen empfehlen wir in den Wutachflühen die ständig beschilderte Alternativroute, die nach und bei Regenwetter weniger gefährlich ist und und nur einen geringfügig höheren Zeitaufwand erfordert.


    Wer über gute Kondition verfügt, kann die Etappe bis zur Wutachmühle verlängern (Etappenort Wutach-Ewattingen / Wanderbus Wutachschlucht). Zur Tour

    2. Etappe: Blumberg - Schattenmühle 20 km; 6 h

    Treppen und kleine Leitern führen uns von Blumberg durch die kleine Schlucht des Schleifenbachs mit seinem Wasserfall zurück zur Wutach. In Achdorf erreichen wir die Wutach wieder. Wenn wir Zeit und Glück haben, können wir Biber bei ihrer Arbeit beobachten, oder sie zumindest hören. Hinter dem Sägewerk Wutachmühle ändert sich die Landschaft abrupt. An manchen Stellen bleibt für den Wanderweg nur noch ein schmaler Sims zwischen senkrechter Felswand und reißendem Fluss. Nun passieren wir den Wutachaustritt. Von rechts beim Kanadiersteg mündet die Gauchach in die Wutach. Hier bietet sich ein Abstecher in die wildromantische Gauchachschlucht bergwärts Richtung Bräunlingen-Döggingen (Bahnstation) an. Eine eindrucksvolle Landschaft begleitet uns auf dem Weg zur Schattenmühle (Bushaltestelle). Mit dem Linienbus geht es dann, je nach Quartierwahl nach Bonndorf oder Löffingen. Zur Route

    3. Etappe: Schattenmühle - Schluchsee Oberfischbach 18 km; 6 h

    Gleich zu Beginn lohnt sich ein Abstecher in die nahe Lotenbachklamm. Nur wenige Meter sind es von der Schattenmühle bis zum Klammeingang. Direkt an der Schattenmühle zieht der Schluchtensteig steil den Waldhang empor, führt dann ein ganzes Stück angenehm horizontal über dem Talgrund entlang und steigt kaum merklich zum nördlichen Talrand auf die Baar hoch. Kurzes Durchschnaufen inmitten wogender Kornfelder und Wiesen, ehe es wieder zurück zur Schlucht geht. Kaum können wir das Rauschen wieder hören, stehen die wenigen Reste des Räuberschlössle auf einem 80 Meter hohen Felsen direkt über einem der wildesten und eindrucksvollsten Schluchtabschnitte. Es gibt keinen besseren Rastplatz! Ein Steg führt über den mit viel Schwung einmündenden Rötenbach. Ein schmaler Bergpfad zieht ins Tal und macht neugierig – bis zum großen Wasserfall können wir schon einen Blick riskieren. Dann gehen wir weiter der Wutach folgend flussaufwärts. Lange Geröllriesen ziehen vom Hörnle bis in den Fluss, über Stock und Stein erreichen wir die Haslachmündung. Ein hoher Steg führt uns ein letztes Mal über die Wutach, dann wendet sich der Weg der Haslachklamm zu, klettert über den imposanten Rechenfelsen zum Hölllochfelsen und erreicht auf der Trasse der einstigen Haslachtalbahn bald darauf Lenzkirch. Durch das romantisch-stille Schwendetal ist es vom traditionsreichen Luftkurort nicht mehr weit ins Ziel nach Oberfischbach. Zur Tour

    4. Etappe: Schluchsee Oberfischbach - St. Blasien 20 km; 5,5 h

    Vom bezaubernden Bergdörfchen Oberfischbach führt eine (fast) schluchtenfreie Etappe nach St. Blasien. Vom hoch aus den Tannen- und Fichtenwäldern ragenden Bildstein (1.134m), dem höchsten Wegabschnitt am Schluchtensteig, lassen wir einen weiten Blick vom Feldberg über den tiefblauen Schluchsee hinweg bis zu den Alpen schweifen. Im Zickzack gehen wir hinunter an den größten Schwarzwaldsee. Glück für alle, die jetzt Badezeug dabei haben! Dann taucht der Schluchtensteig wieder in dichte Wälder ein. Ein sehr verträumtes Bild bietet sich uns im Nachbarweiler Althütte, ehe wir immer merklicher bergab gehen. Kurz vor Etappenende kommt am Windberg-Wasserfall also doch noch der Schluchtenliebhaber auf seine Kosten. Riesig, völlig überdimensioniert steht der Dom St. Blasius inmitten der Wälder und Berge. Die gewaltige Kuppel gehört mit ihren 62 Metern Höhe und einer Spannweite von 36 Metern zu den größten Kirchenkuppeln Europas. Zur Route

    5. Etappe: St. Blasien - Todtmoos 20 km; 6 h

    Vom heilklimatischen Kneipp-Kurort St. Blasien im tiefen Tal der Alb will der hölzerne Aussichtsturm am 1.039 Meter hohen Lehenkopf erst einmal erreicht sein. Gut, dass am Lusthausfelsen noch einmal eine Gelegenheit zum Verschnaufen und Schauen in unserem Wegverlauf eingebaut ist. Weiche Waldpfade leiten uns vom Turm hinüber zu den ersten Weidfeldern von Urberg und Dachsberg. Einzelne Höfe stehen am Weg über Rüttewies und Horbach zum idyllischen Klosterweiher. Ein kurzer Anstieg leitet den Weg hinauf auf die Hochfläche und hinüber nach Ibach. Der schönste Blick über den Ort mit seinen Walmdachhöfen und dem nach Süden streichenden Hotzenwald bis auf die Alpen bietet sich uns von der kreuzgeschmückten Hügelkuppe über Ibach. Grasende Kühe stehen im wogenden Grasland am Weg zum Ibacher Kreuz. Steil zickzackt der Schluchtensteig in die Hohwehraschlucht hinab. Was sich so dramatisch anhört, entpuppt sich als romantische kleine Waldschlucht, die kaum Platz für Weg und Wehra lässt. Zur Route

    6. Etappe: Todtmoos - Wehr 22 km; 7,5 h

    Schlussakkord! Zuerst rechts der Wehra zieht sich der Schluchtensteig auf seiner sechsten Etappe über dem anfangs noch zahmen Tal nach Süden. Wir passieren den idyllischen Todtmooser Ortsteil Schwarzenbach, ehe der Wanderweg bei Au in den Talgrund zurückkehrt. Nachdem wir die Flussseite gewechselt haben, rücken die Talflanken dichter zusammen und werden steiler und felsiger. Bis zu 200 Meter hoch bauen sich die felsigen Bannwaldhänge über dem in der Tiefe schäumenden Fluss auf. Wieder wechseln wir die Seite, um nun wieder rechts der Wehratalschlucht Wehr anzusteuern. Immer wieder bieten sich Tiefblicke oder Aussichten auf die östliche Talseite. Allmählich verliert der Weg an Höhe, bis wir die Staumauer des Wehra-Stausees überqueren. Dann müssen wir nur noch am Fluss entlang zum Rathausplatz mit dem Alten und Neuen Schloss der Herren von Schönau locker auslaufen. Zur Tour

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Der Schluchtensteig lässt sich  - auch in einzelnen Etappen - mit öffentlichen Verkehrsmitteln erwandern. Der östliche Abschnitt ist von "Sauschwänzlebahn" (Mai-Oktober), Ringzug-Strecke und Donautalbahn erschlossen. Zum nördlichen Teil gelangt man mit Höllentalbahn und Dreiseenbahn. In die Orte abseits der Bahnlinien fahren die Busse der Südbaden-Busgesellschaft. Schwarzwaldurlauber mit der KONUS-Gästekarte haben freie Fahrt in Bus und Bahn.

    Tipps für die Fahrt zwischen einzelnen Etappen oder wie man nach der Streckenwanderung wieder zurück zum Auto kommt findet man im Wanderbus Schluchtensteig Fahrplan

    Anfahrt

    Die aktuellen Infos zur Anreise und/oder dem Etappentransfer finden Sie auf der Website des Schluchtensteigs: Anreise und Mobilität

    Parken

    Für die Schluchtensteigwanderer sind genügend kostenlose Parkplätze im Bereich der Stadthalle Stühlingen vorhanden. Von dort aus erreichen Sie in wenigen Gehminuten entlang der Straßen "Am Bahndamm, Eichwiesenweg und Hallauer Straße" den Startpunkt des Schluchtensteigs bei der katholischen Kirche. Hier befindet sich 50 Meter weiter östlich stadtauswärts in Laufrichtung des Schluchtensteigs auch eine Bushaltestelle und eine Infotafel zum Schluchtensteig.Bitte parken Sie nicht am Kronenplatz (Ortsmitte). Mehr Infos

    Koordinaten

    DD
    47.745415, 8.446794
    GMS
    47°44'43.5"N 8°26'48.5"E
    UTM
    32T 458530 5288153
    w3w 
    ///blonde.kennzeichnete.kamm
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Buchempfehlungen des Autors

    Kostenloses Infomaterial gibt es zum Bestellen oder Downloaden auf der Internetseite des Schluchtensteigs

    • kostenloser Schluchtensteig Tourenführer mit Gastgeberverzeichnis
    • Fahrplan (Transfer zurück zum Auto, Tagesetappen, mehrtägige Tour)

    Kartenempfehlungen des Autors

    Leporello Wanderkarte, Public-Press-Verlag,

    • Maßstab 1:25.000
    • wetterfest, reißfest, abwischbar, GPS-genau
    • Entfernungen, Etappen, Höhenprofil
    • Bestellen im Buchhanden ISBN: 9783899204476

    Buchtipps für die Region

    Mehr anzeigen

    Ausrüstung

    Gute, knöchelhohe Wanderschuhe, Wanderschuhe und Regenschutz sind empfehlenswert. In einigen Etappen gibt es unterwegs keine Einkehrmöglichkeit. Genügend zu Trinken und ausreichend Vesper für unterwegs einpacken.


    Nutzerfragen


    02.02.2024
    Waldemar Wengryn
    Ganz klar im Sommer! Es ist vor allem auf der Königsetappe Wutachmühle zur Schattenmühle Trittsicherheit erforderlich. Natürlich ist es im Sommer auch früher hell und länger hell. Viele Naturwege und somit wenn es lange und ergiebig geregnet hat ist es entsprechend rutschig.
    Foto: Waldemar Wengryn, Community
    Foto: Waldemar Wengryn, Community
    Foto: Waldemar Wengryn, Community
    02.02.2024
    Waldemar Wengryn
    Ich empfehle die sogenannte Sportliche Variante in 5 Etappen - siehe hierzu die homepage des Schluchtensteiges. Natürlich geht diese sehr schöne Strecke auch in 3 Tagen; da fasst man einfach jeweils 2 Etappen pro Tag zusammen. Kein Problem, da die jeweiligen Etappenende immer reichlich Übernachtungsmöglichkeiten bieten. Allerdings sollte man für die 3 Tage Variante gut in Form sein, es sind dann ergo rund 40 km pro Tag zu wandern.
    02.02.2024
    Andreas Brüggemann
    Will man die Natur genießen und da nicht nur durch rauschen würde ich auf jeden fall 5 Etappen wählen Wir sind ihn im Juli gewandert
    Foto: Andreas Brüggemann, Community
    Foto: Andreas Brüggemann, Community
    Foto: Andreas Brüggemann, Community
    02.02.2024
    Waldemar Wengryn
    Absolut richtig - bei drei Etappen kommt der Genuss zu kurz.
    02.02.2024
    Peter Rieber
    Mitte Juni/Juli ist empfehlenswert. Nicht in den Schulferien da gerade die Königsetappe sehr frequentiert ist. Weiterhin unter der Woche. Der Herbst hat allerdings auch seinen Reiz.

    07.10.2023
    Fabian Pilz  
    Wenn ich mich richtig erinnere gibt es da wenig Problemstellen die sich auch umgehen lassen: 1. Bei den Senkenbachwasserfällen kurz hinter Blumberg gibt es eine Leiter die man umgehen müsste: https://maps.app.goo.gl/faQUZiMs5pqX7den9?g_st=ic 2. Ich meine in der Wutachschlucht gab es eine Brücke die für Hunde ungeeignet sein könnte (recht schmal, 1,5 meter über dem wasser und nur auf einer Seite ein Geländer ), die müsste man aber auch gut umgehen können.
    07.10.2023
    Waldemar Wengryn
    Ich selbst hab zwar keine Hunde aber eine Bekannte hat dieses Jahr mit 8 Personen und 7 Hunden den kompletten Schluchtensteig gewandert- es gab keinerlei Probleme außer dass es sehr warm war und das Wasser für die Tiere teilweise mitgeschleppt werden musste.
    07.10.2023
    Kersten J. Koepcke
    …. das klingt doch gut! Vielen Dank! Wir werden morgen in Stühlingen einsteigen und ich werde berichten.
    09.10.2023
    Veronika Geiler
    Guten Tag Herr Pilz, vielen Dank für Ihre Nachricht. Prinzipiell ist die Begehung mit Hunden kein Problem. In der Schleifenbachschlucht bei Blumberg (Etappe 2) gibt es einen steilen Leiterabstieg, welcher aber umgangen werden kann. Weitere Informationen, wie auch die Umgehungsbeschreibung der Schleifenbachschlucht finden Sie unter folgendem Link: https://www.schluchtensteig.de/de/schluchtensteig-a-bis-z/ (unter "H" wie "Hund"). Für weitere Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Projektstelle Wandern Landratsamt Waldshut

    15.08.2023
    Fabian Pilz  
    Hi Jonas, no climbing and no climbing gear needed. Trekking poles can be helpful. Best regards Fabian
    15.08.2023
    Jonas Vagn Karstensen
    Fragesteller
    Oh it must just be the translation then, thanks :)
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    4,6 von 5
    17 Bewertungen · 15 Rezensionen
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    Schwierigkeit
    T1 schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    119,7 km
    Dauer
    36:45 h
    Aufstieg
    2.945 hm
    Abstieg
    3.017 hm
    Höchster Punkt
    1.148 m
    Tiefster Punkt
    345 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Flora Fauna Von A nach B Gipfel-Tour

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

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    Funktionen
    Karten und Wege
    empfohlene Tour Schwierigkeit T2 schwer Etappe 1
    Strecke 18,6 km
    Dauer 5:30 h
    Aufstieg 588 hm
    Abstieg 344 hm

    Stühlingen bildet den Startpunkt der Tour. Die Wutachflühen passiert man auf schmalen Pfaden, vorbei an steil aufragenden Felstürmen.

    3,9
    von Landkreis Waldshut,   Landkreis Waldshut
    empfohlene Tour Schwierigkeit T2 schwer Etappe 2
    Strecke 20,3 km
    Dauer 6:00 h
    Aufstieg 262 hm
    Abstieg 304 hm

    Das Abenteuer Wutachschlucht beginnt ab dem Sägewerk Wutachmühle. Hier wird das Tal immer schmaler und urwaldartiger. Gegen Ende steigt der Pfad ...

    5
    von Landkreis Waldshut,   Landkreis Waldshut
    empfohlene Tour Schwierigkeit T1 schwer Etappe 3
    Strecke 18,2 km
    Dauer 6:00 h
    Aufstieg 729 hm
    Abstieg 342 hm

    Von der Schattenmühle aus erreicht man bald die Reste des Räuberschlössles. Von der Rötenbachmündung wendet sich der Weg der Haslachklamm zu.

    4,4
    von Landkreis Waldshut,   Landkreis Waldshut
    empfohlene Tour Schwierigkeit T1 schwer Etappe 4
    Strecke 20,1 km
    Dauer 6:30 h
    Aufstieg 378 hm
    Abstieg 656 hm

    Herrliche Ausblicke am Bildsteinfelsen oder bei Muchenland, die gemütlichen Wege am Ufer des Schluchsees und die kleine Windbergschlucht sind die ...

    2,8
    von Landkreis Waldshut,   Landkreis Waldshut
    Panoramaweg · Schwarzwald (Mittelgebirge)
    Schluchtensteig Etappe 5 von St. Blasien nach Todtmoos
    empfohlene Tour Schwierigkeit T1 schwer Etappe 5
    Strecke 18,9 km
    Dauer 6:00 h
    Aufstieg 615 hm
    Abstieg 574 hm

    Schmale Pfade über die typische offene Landschaft des Hotzenwaldes mit seinen Bergwiesen und Ausblicken bis zu den Alpen und die Hohwehraschlucht ...

    4,5
    von Landkreis Waldshut,   Landkreis Waldshut
    Panoramaweg · Schwarzwald (Mittelgebirge)
    Schluchtensteig Etappe 6 von Todtmoos nach Wehr
    empfohlene Tour Schwierigkeit T2 schwer Etappe 6
    Strecke 23,5 km
    Dauer 8:00 h
    Aufstieg 386 hm
    Abstieg 845 hm

    Die letzte Etappe von Todtmoos durch die Wehraschlucht beginnt sanft und lieblich. Im Talgrund rücken die Talflanken dichter zusammen und werden ...

    3,9
    von Landkreis Waldshut,   Landkreis Waldshut
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