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Panoramaweg empfohlene Tour Etappe 5 Panoramaweg  · Schwarzwald (Mittelgebirge)

Schluchtensteig Etappe 5 von St. Blasien nach Todtmoos

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  • Alpenpanoramatafel bei Horbach
    Alpenpanoramatafel bei Horbach
    Foto: Klaus Hansen, Schluchtensteig Schwarzwald

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    Schmale Pfade über die typische offene Landschaft des Hotzenwaldes mit seinen Bergwiesen und Ausblicken bis zu den Alpen und die Hohwehraschlucht geben der 5. Etappe ihren Reiz.

    schwer
    Strecke 18,9 km
    6:00 h
    615 hm
    574 hm
    1.126 hm
    764 hm

    Sie starten Ihre Etappe im Kurpark von St. Blasien und schon nach wenigen Minuten meistern Sie den ersten Aufstieg zum 1.039 Meter hohen Lehenkopf. Nach dem Lusthausfelsen bietet sich Ihnen noch ein letztes,beeindruckendes Panorama auf den imposanten Dom, die riesigeKlosteranlage und die charmante Kurstadt. Vom hölzernen Aussichtsturmauf dem Lehenkopf werden Sie für Ihre Mühen reich belohnt: Atemberaubende Weitblicke erstrecken sich bis zum Höchstendes Schwarzwaldes – dem Feldberg – und im Süden sogar bis zu den Alpen. Ab Dachsberg taucht der Weg ein in die charakteristische, offene Landschaft des Hotzenwaldes. Hier leuchten artenreiche, unter Naturschutz stehende Bergwiesen, durchsetzt mit einem farbenprächtigen Teppich aus Wildblumen, und immer wieder eröffnen sich Ihnen neue Panoramaaussichten bis zu den Schweizer Alpen. 

    Vom beschaulichen Klosterweiher führt der Pfad hinauf auf die weite Hochflächen zum Kreuzfelsen, der mit Schutzhütte und einer grandiosen Aussicht lockt, bevor es weiter nach Ibach geht. Nach dem Ibacher Kreuz wandelt sich das Landschaftsbild erneut. Der Schluchtensteig schlängelt sich steil in Zickzack-Kurven hinab in die Hohwehraschlucht, direkt bisvor die Tore des historischen Wallfahrts- und Kurorts Todtmoos.

    Autorentipp

    Kurz hinter dem Klosterweiher zweigt der Weg ab zum Naturerlebnisplatz des früheren Bergwerks Friedrich-August-Grube. Der Stollen ist ganzjährig zugänglich.

    Schwierigkeit
    T1 schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    In der Nähe der Kohlhütte, 1.126 m
    Tiefster Punkt
    Klosterweiher, 764 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 10,36%Schotterweg 51,34%Naturweg 14,08%Pfad 23,26%Straße 0,94%
    Asphalt
    2 km
    Schotterweg
    9,7 km
    Naturweg
    2,7 km
    Pfad
    4,4 km
    Straße
    179 m
    Höhenprofil anzeigen

    Sicherheitshinweise

    Zur Begehung des Schluchtensteigs sollten Sie unbedingt knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle und eventuell auch Stöcke für die teils sehr steilen und rutschigen Abschnitte in der Schlucht benützen. Bitte beachten Sie, dass besonders in Bannwäldern und Naturschutzgebieten auch Gefahren von Totholz und in den Schluchten von Steinschlag bestehen können.
    Die Wutachflühen, die Wutach- und die Haslachschlucht sind in verschiedene Rettungssektoren eingeteilt. Sie ermöglichen der Bergwacht im Fall der Fälle gezielte Maßnahmen. Achten Sie deshalb bitte darauf, in welchem Sektor Sie sich befinden.

    Weitere Infos und Links

    Schluchtensteig

    Trekking am Schluchtensteig

    Wegbeschreibung

    Die fünfte Schluchtensteigetappe führt  von St- Blasien nach Todtmoos. Gestartet wird am Nordwesttor der Klosteranlage in St. Blasien. Durch dieses geht es hindurch, am Haus des Gastes und der Tourist-Information vorbei bis zur Kreuzung. Hier folgt man dem Wegweiser Richtung Todtmoos. Der Weg führt an den Gebäuden des Klosterinternats und später an einer alten Mühle vorbei. Bald verläuft der Weg rechts unter einer Unterführung hindurch. Ein weiterer Wegweiser zeigt hier in Richtung Holzberg und führt kurzerhand in den Wald. Dem Pfad folgend, hat man bald einen schönen Ausblick über St. Blasien. Der Pfad endet in einem breiteren Weg. Am Wegweiser verläuft der Schluchtensteig sowohl auf Pfaden, als auch auf breiteren Wegen, bergauf bis zum Lehenkopfturm. Dieser hölzerne Aussichtsturm befindet sich auf 1039m Höhe. Von hier aus geht es über einen Forstweg wieder etwas hinab zur Lehenhütte. Aus dem Wald hinaus, folgt eine Kreuzung. Hier wählt man den Weg, der rechts über die Landstraße führt. Links biegt der Schluchtensteig dann in einen Wiesenweg ein. Durch die Weidelandschaft hindurch geht es dann in den Wald hinein und bald auf einen Pfad über. Wiesen und Wald wechseln sich ab bis ein weiterer Aussichtspunkt ansteht. Hier sind auch Bänke vorhanden, die zum Rasten einladen.

    Von hier geht es über einen Pfad wieder abwärts auf den asphaltierten Weg. Dieser führt über einen Parkplatz zum malerischen Klosterweiher. Dort befindet sich auch eine Gaststätte, an der der Weg vorbei in den Wald hinauf führt. Bald gelangt man an eine Grube, in welcher damals Nickel abgebaut wurde. Ab hier geht es zum nächsten Aussichtspunkt, dem Kreuzfelsen. Auch hier kann man sich an der schönen Aussicht erfreuen. Aus dem Wald hinaus verläuft der Weg dann durch die freie Landschaft. Bald geht es wieder Richtung Wald. Am Waldrand entlang folgt man dem Weg bis zu einer Rastbank, auf der man den herrlichen Blick über die Gemeinde Ibach genießen kann.

    Der Weg führt dann wieder in den Wald hienein und man gelangt über einen Forstweg an eine Straße. An dieser geht es links und dann wieder rechts an einem Parkplatz vorbei. Hier folgt ein Panoramaweg, der hinauf zum Aussichtspunkt Lampenschweine führt. Von hier geht es weiter durch Weiden am Waldrand entlang und an einer Schutzhütte vorbei. Diesem Weg folgend erreicht man das Gipfelkreuz am Schluchtensteig. Eine tolle Aussicht über die weite Landschaft lässt sich bestaunen. Ein breiter Weg führt zu einem Wegweiser, dem man nach rechts folgt. Über einen Wiesenweg wird ins Tal gewandert. Ein kurzes Stück geht der Weg entlang der Kreisstraße bis es wieder in den Wald hienein auf einem breiten Forstweg bergauf weiter geht. An der Kreuzung geht es links bis zur Landstraße. Hier auf dem Hörnleberg angekommen steht das Ibacher Kreuz.

    Von hier aus geht es wieder in den Wald auf einem schmalen, urigen Pfad bergab ins Wehratal. Steil zickzackt der Schluchtensteig in die Hohwehraschlucht hinab. Was sich so dramatisch anhört, entpuppt sich als romantische kleine Waldschlucht, die kaum Platz für Weg und Wehra lässt. Diese hüpft hier, kaum entsprungen, schon putzmunter über kleine Kaskaden und Absätze Todtmoos entgegen, das sich im Schutz seiner barocken Wallfahrtskirche ins Tal schmiegt. Begleitet von der Wehra erreicht man Todtmoos. Über die Straße geht es hinein in den schönen Etappenort und ein weiterer Wandertag neigt sich dem Ende zu.

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Etappentransfer: Todtmoos - St. Blasien Buslinie 7321 (45 Min.)

    Mehr Infos unter: www.schluchtensteig.de

    Anfahrt

    Anreise: Mit der Bahn: Freiburg Hbf - Seebrugg, Seebrugg - St. Blasien Buslinie 7319 (20 Min.), Bahnanreise Stuttgart - Singen oder Basel nach Waldshut, mit Buslinie 7332 nach St. Blasien (50 Min.).

    Parken

    Kostenlose Parkplätze gibt es in:

    St. Blasien: An der Umgehungsstraße und am Friedhof.

    Todtmoos: Schmidt`s Markt, Busbahnhof, Kurhaus Wehratal, Rathaus, bei der Wallfahrtskirche und beim Freibad.

    Koordinaten

    DD
    47.761229, 8.128590
    GMS
    47°45'40.4"N 8°07'42.9"E
    UTM
    32T 434697 5290130
    w3w 
    ///netzteile.aufwachsen.feste
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Buchempfehlungen des Autors

    Kostenloses Infomaterial gibt es zum Bestellen oder Downloaden auf der Internetseite des Schluchtensteigs

    • kostenloser Schluchtensteig Tourenführer mit Gastgeberverzeichnis
    • Fahrplan (Transfer zurück zum Auto, Tagesetappen, mehrtägige Tour)

    Kartenempfehlungen des Autors

    Leporello Wanderkarte, Public-Press-Verlag,

    • Maßstab 1:25.000
    • wetterfest, reißfest, abwischbar, GPS-genau
    • Entfernungen, Etappen, Höhenprofil
    • Bestellen im Buchhanden ISBN: 9783899204476

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    Ausrüstung

     Entlang des Schluchtensteigs sind meist Möglichkeiten für eine Rast zu finden. Von Etappe zu Etappe gibt es aber unterschiedlich viele Rastplätze und Schutzhütten. Einzelne Rastbänke sind immer wieder anzutreffen - in den Schluchtenabschnitten naturgemäß eher weniger. Eine Sitzunterlage (Sitzkissen) ist zu empfehlen, da viele Steine und Bänke oft feucht sind.

    Einkehrmöglichkeiten sind teilweise nur in den Etappenorten anzutreffen.


    Nutzerfragen


    12.09.2024
    Luca Schwarz
    Vielen Dank für Ihren Hinweis, wir haben den Track nun angepasst! Die Länge unterscheidet sich je nach gewähltem Startpunkt der Messung. Die offizielle Länge vom Dom St. Blasien bis zum Ortskern in Todtmoos liegt bei 20 km. Liebe Grüße Luca Schwarz

    4,5 von 5
    11 Bewertungen · 9 Rezensionen
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    sehr schlecht
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    Schwierigkeit
    T1 schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    18,9 km
    Dauer
    6:00 h
    Aufstieg
    615 hm
    Abstieg
    574 hm
    Höchster Punkt
    1.126 m
    Tiefster Punkt
    764 m
    Etappentour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights Von A nach B

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

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