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  • Foto: Rino Wüthrich, Outdooractive Redaktion
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    Parc Ela Foto: Parc Ela

Parc Ela

Im Herzen Graubündens, zwischen funkelnden Bergseen und steilen Gipfeln, entfaltet sich im Parc Ela die wilde Schönheit der Alpen. Im Albulatal und Surses trifft man auf rätoromanische, deutsche und italienische Sprachkulturen. Historische Dörfer erinnern an Jahrhunderte, in denen die Pässe Albula, Julier und Septimer Nord- und Südeuropa verbanden. Im Naturpark Parc Ela finden Natur, Geschichte und lebendige Kultur auf einzigartige Weise zusammen. 

Fläche: 657,3 km²
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Ausflugstipps im Parc Ela


Highlights

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Karten und Wege
empfohlene Tour Schwierigkeit T2 mittel Etappe 1
Strecke 4,9 km
Dauer 2:15 h
Aufstieg 520 hm
Abstieg 30 hm

Der Parc Ela Trek startet in Tiefencastel und führt hinauf ins aussichtsreiche Bergdorf Stierva, hoch über der Albula.

4
von Irene Schuler,   Verein Parc Ela
Parc Ela
(Noch) keine Bewertungen

Seit Juli 2008 zählen die Albula- und Berninalinie der Rhätischen Bahn zum UNESCO Welterbe.

von Parc Ela,   Verein Parc Ela
Theater · Val Surses Savognin Bivio
Origen Festival Cultural
Val Surses Savognin Bivio
(Noch) keine Bewertungen

Origen wirkt im Bauerndorf Riom und braucht keine Oper oder Theaterhaus. Origen spielt in der Welt. ...

von Tourismus Val Surses Savognin Bivio AG,   Tourismus Val Surses Savognin Bivio AG
Perimeter: Netzwerk Schweizer Pärke
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Karten und Wege
Im Herzen Graubündens, zwischen funkelnden Bergseen und steilen Gipfeln, entfaltet sich im Parc Ela die wilde Schönheit der Alpen. Im Albulatal und Surses trifft man auf rätoromanische, deutsche und italienische Sprachkulturen. Historische Dörfer erinnern an Jahrhunderte, in denen die Pässe Albula, Julier und Septimer Nord- und Südeuropa verbanden. Im Naturpark Parc Ela finden Natur, Geschichte und lebendige Kultur auf einzigartige Weise zusammen. 

Als regionaler Naturpark hat der Parc Ela zum Ziel, die Natur und die Kulturlandschaften zu bewahren und aufzuwerten und die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung der Region zu fördern. Besondere Wildbienen, die andernorts rar sind – wie die Stängel-Blattschneiderbiene –, Bergvögel, artenreiche Weidelandschaften, Trockenmauern oder aufgewertete Weiher und Lebensräume für Amphibien prägen das Wandererlebnis. Der Naturpark unterstützt auch Möglichkeiten, sich regional zu verpflegen, beispielsweise in unseren Partner-Restaurants oder der buteia regiunala in Savognin. Die integrierte Ausstellung zum Parc Ela in der buteia lädt dazu ein, die Vielfalt, Projekte und Geschichten der Region kennen zu lernen. 


Wandern im Parc Ela

Auf dem Parc Ela Trek kann man auf rund 2000 m ü.M. rund um den Naturpark weitwandern. In 18 Tagesetappen von Tiefencastel bis nach Lantsch/Lenz erlebt man dabei spektakuläre Naturlandschaften und authentische Alpwirtschaft.

Im Parc Ela erleben Sie  eine reiche Vielfalt an Landschaften - von Alpengipfeln und Lärchenwäldern bis hin zu tiefen Schluchten und historischen Dörfern. Egal, ob Sie einen gemütlichen Spaziergang oder eine anspruchsvolle Bergwanderung suchen, das umfangreiche Wegenetz des Parks bietet für jeden etwas. Die verschiedenen Routen bieten atemberaubende Aussichten und die Möglichkeit, in eine unberührte Natur und ein reiches Kulturerbe einzutauchen.


Mountainbiking Möglichkeiten

Der Parc Ela ist ein erstklassiges Ziel für Mountainbiker, die sowohl Abenteuer als auch landschaftliche Schönheit suchen. Mit einer breiten Palette an Trails, von technischen Aufstiegen und aufregenden Abfahrten bis hin zu entspannten Talrouten, gibt es für jedes Niveau die richtige Strecke. Besonders beliebt sind die Routen rund um den Albulapass, die spektakuläre Aussichten und eine lohnende Herausforderung bieten. Der Park unterstützt auch umweltfreundliches Reisen mit bequemen Bike-and-Ride-Möglichkeiten, die öffentliche Verkehrsmittel und Fahrrad für autofreie Abenteuer kombinieren.


Verhaltensempfehlungen

Respekt gegenüber der Natur und achtsames Verhalten sind Werte, die im Parc Ela gelebt werden.

Bleiben Sie auf markierten Wegen. So schonen Sie die Vegetation und gewähren Wildtieren ihre Ruhe.

Verhalten Sie sich gegenüber Nutztieren ruhig und halten Sie Distanz.

Respektieren Sie die Schutzvorschriften in den ausgewiesenen Schutzgebieten, insbesondere in den Wildruhezonenund im Jagdbanngebiet Piz Ela.

Alpenblumen sind auf Fotos viel schöner als verwelkt im Rucksack. Geschützte Arten sind tabu.

Lassen Sie Ihren Abfall nicht in der Natur zurück. Füttern Sie Wildtiere nicht und halten Sie zu ihnen Abstand. Auf der Flucht verschwenden sie sehr viel Energie, die sie gerade im Winter benötigen.

Das freie Campieren ist auf Gemeindegebiet und in Schutzgebieten verboten. Bei Privatgrundstücken muss um Erlaubnis gefragt werden.

Drohnen stören Vögel und andere Tiere. Bitte beachten Sie die gesetzlichen Vorschriften und reduzieren Sie Flüge auf ein Minimum.

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Ausflugstipps der Community

  • 12.09.2026
    Paul Rüder 
    Sehr schöne Tour. Macht richtig Spaß und die Landschaft ist unglaublich schön. Die Länge und Höhenmeter sind nicht zu unterschätzen, dennoch eine machbare und tolle Tour.
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    Aussichtsreich Abwechslungsreiche Wege
    Verfasst 12.09.2026
  • 09.09.2026
    Marco Daiber
    Sorry, aber die kritischen Bemerkungen kann ich nicht nachvollziehen. Die Tour ist mega! Natürlich sollte man sich die Topografie vorher anschauen, dann sieht man, dass es viele Querungen hat, wo es immer leicht auf und ab geht. Das heißt, vom Charakter ist es natürlich eine Tour und keine Downhillabfahrt! Ohne Motor ist es natürlich schon eine Nummer, weil die flachen Passagen mit dem ständigen auf und ab doch auch sehr anstrengend sind. Der Trail ist eher für Technikfreaks, flowige Abschnitte kommen erst im letzten Drittel. Viel kombinierte Stein/Wurzeltrails, S2 sollte man auf jeden Fall sicher beherrschen, dass die Tour Spaß macht. Landschaftlich ist alles dabei, zum Start das alpine weitläufige freie Gelände, dann die Waldtrails und zum Schluss durch die Schlucht, echt fantastisch! Möglichst früh starten sollten: Biobiker mit durchschnittlicher Kondition und alle, die nicht souveränes S2 Niveau haben, es aber trotzdem versuchen wollen... Noch eine Bemerkung zu einem Rezensenten, der sich über die Schotterabfahrt nach Monstein runter beschwert hat: bei der Laubenenalp geht links parallel ein Trail runter. Zwar anspruchsvoll, aber für fitte Leute fahrbar. Der Weg ist nicht in der swiss topo Karte verzeichnet, sieht man aber sofort, wenn man an der Stelle steht.
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    Verfasst 09.09.2026
  • 09.09.2026
    Roland
    05.09.2026
    Der Alps Epic Trail Davos ist eine attraktive Singletrailtour in einer fantastischen Landschaft. Wir sind ihn letzten Samstag mit dem Biobike gefahren. Die Abfahren sind technisch anspruchsvoll (vielfach Niveau S2), waren für uns auch dank des eher trockenen Terrains aber sehr gut fahrbar. Die Route ist sportlich sehr herausfordernd, einerseits wegen des Aufstiegs zum Rinerhorn und der langen und tollen Singletrailabfahrten, welche höchste Konzentration erforderten.
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    Verfasst 09.09.2026
  • 07.09.2026
    Bernd Borstel
    Wir waren dieses Jahr einige Tage auf der Alp Flix. Das ist eine so sehr schöne Hochebene in Graubünden, dass es sogar Briefmarken davon gibt. Übernachtet haben wir im Berghaus Piz Platta, welches man leicht und häufig mit dem Bus erreichen kann. Die Alp ist ein wirklich magisch schöner Ort mit Seen, einer reichen Pflanzenvielfalt, schönen Ausblicken und vielfältigen Wandermöglichkeiten. 4 Weitwanderwege treffen sich dort, under anderem der Alpenpässe-Weg 1. Die wirkliche Überraschung war das Hotel mit den sehr freundlichen und herzlichen Wirtspaar und Mitarbeitern, aber vor allem das fabelhafte und leckere Abendessen auf hohem kulinarisschem Niveau. Abends kommt der Koch Tobi an den Tisch und kündigt die wirklich fabelhaften 4 Gänge an, die immer überraschend, originell und extrem lecker sind. Schon allein deshalb müssen wir da wieder hin, die Ruhe, die Schönheit, das oberleckere, kulinarische Essen und die herzlichen Gastgeber: Unbedingt! Ein Beispiel für das Abendmenü: Vorspeise: Varianten von Möhre und Rande: Marinierte rohe Rande, Randen Humus, Karottencreme, Püree von gekochter Rande mit Himbeere und Deko frische Brunnenkresse. Suppe kalt: Erdbeer-Gazpacho mit geröstetem Pumpernickel-Brösel. Hauptgang: Konniviertes Falsches Filet vom Kalb in Zitronenöl, auf Kartoffel Zitronen Stampf, Rahmspinat und Brokkoli. Dessert: Quarkmouse mit Variation von der Aprikose, Aprikosenkompott mit Rosmarin, Aprikoseneis, Nuss Crumble.
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    Foto: Bernd Borstel, Community
    Foto: Bernd Borstel, Community
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    Foto: Bernd Borstel, Community
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    Verfasst 07.09.2026
    Berggasthof
    Berghaus Piz Platta
  • 02.09.2026
    Mickey Mouse
    03.09.2026
    Damit die Fahrt Spass macht hier ein paar Praxistipps: Abfahrt vom Jakobshorn macht vor allem Sinn mit einem Trailbike mit gut Federweg und dicken Schlappen... und nein, ein Flowtrail ist's nicht wirklich, es hat da, wie überall in der Höhe doch so einiges an Steinen rumliegen ... :-) Nach der Abfahrt Luft auf das absolut nötige minimum ablassen, nützlich für den ganzen Rest des Weges. Der Aufstieg von Sertig bis zum Rinerhorn ist nur für Biobiker mit Stahlwaden oder dann halt fürs E-Bike gut geeignet ... oder man nimmt sich Zeit und geniesst die auch da wirklich schöne Landschaft. Der Weg vom Rinerhorn (mein empfohlener Einstieg für Biobiker mit mässiger Kondition) bis Oberalp resp. Laubenenalp ist schöner *alpiner* Singeltrail, mal ein paar Meter hoch, dann wieder runter, hier und da mal ein grösserer Stein oder ein Baumstumpf der das Vorwärtskommen herausfordernd macht. Wer mehr davon mag fährt auf der Oberalp (dann Strasse oder Wanderweg bis Monstein) einfach weiter Singletrail bis zur Laubenalp (dann Kiesstrasse nach Monstein). Die Strecke von Monstein bis Jenisberg sollte für fast jeden Biker mit jedem Bike machbar sein. Zuerst ein leichter, gut fahrbarer Anstieg und dann eine flowinger Singletrail bis nach Jenisberg... dabei unbedingt die Aussicht nicht verpassen und nicht übertreiben mit der Geschwindigkeit. Ab Jenisberg gibts drei Möglichkeiten: Kiesstrasse nach Station Wiesen, alter Zügenweg direkt in die Schlucht hinunter (gut fahrbar, aber geht in die Hände weil man permanent in den Bremsen hängt und gleichzeitig über Steine und Wurzeln fliegt) ... und dann ist da noch der schöne aber wirklich nur für absolut trittsichere, alpinerfahrene Biobiker, zu empfehlende Fahrt durch die Breitrüfi direkt zum Schönboden (E-bikes haben hier wirklich nichts verloren! Man muss, je nach Zustand des Weges, tragen können und das direkt am Abgrund!) Ab Station Wiesen gibts die offizielle Route durch die Schlucht oder den flowingen Wanderweg mit ein paar kurzen, knackigen Anstiegen der über den Viadukt zugänglich ist und zum Schönboden führt (nur am späten Nachmittag oder Offseason versuchen, wegen Wanderverkehr). Für alle die über den Schönboden fahren gibts noch einmal drei Möglichkeiten, ganz oben an der Ruine Greifenstein vorbei (Aussicht und Rne), den steilen Singletrail nach Rosacs oder den direkten Weg zum Bahnhof Filisur. - Strecke nicht unterschätzen, nicht zu hart einsteigen, dann ists eine wunderbare Reise...
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    Foto: Mickey Mouse, Community
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    Foto: Mickey Mouse, Community
    Foto: Mickey Mouse, Community
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    Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Aussichtsreich Anspruchsvoll
    Verfasst 02.09.2026
  • 16.08.2026
    Stefan F 
    Ich habe diese Tour heute gemacht und auch 8:30 h inklusiv Pausen gebraucht. Die Abfahrten sind größtenteils fahrbar. Die Aussicht und die Landschaft sind top. Direkt nach den beiden Jochen muss man mehrmals absteigen. Hochtreten kann man fast nie. Man muss sich im klaren sein, dass man meist am Schieben oder Tragen ist. Zwei oder drei mal muss man das Bike über Blockgestein tragen. Dewegen gibt es nicht die vollen Punkte.
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    Foto: Stefan F, Community
    Foto: Stefan F, Community
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    Anspruchsvoll Aussichtsreich Abgeschiedenheit
    Verfasst 16.08.2026
  • 13.08.2026
    Stephan
    13.08.2026
    Eine wunderbare, abwechslungsreiche Wanderung. Zwei Hinweise zur Beschreibung: 1. Beim Biotop verzweigt sich der Weg. Nehmt den rechten Weg, auch wenn es keinen Wegweiser zur Alp Flix hat und er eine Weile nicht als Wanderweg markiert ist. 2. Zum Abstieg nach dem Hoflädeli Cuorts: Der Bergwanderweg verläuft entlang eines sehr schönen Bergbachs, ist aber zeitweise recht steil.
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    Verfasst 13.08.2026
  • 08.08.2026
    Martin Kraus 
    Tolle Runde, gut in der angegebenen Richtung zu begehen. Der steile schuttige Nordgrat ist im Aufstieg angenehmer, die Wegfindung auf den wilden Ostgrat im Abstieg einfacher. Anspruchsvoll, aber problemlos.
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    Verfasst 08.08.2026
  • 07.08.2026
    Hans-Ulrich Elmer 
    Die Bilder lügen nicht😍
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    Aussichtsreich Viel begangene Wege Abwechslungsreiche Wege
    Verfasst 07.08.2026
  • 05.08.2026
    Ute Mühleib
    04.08.2026
    Absolut grandiose und überwältigende Route mit enormer landschaftlicher Vielfalt: Flechtenwälder, Holzstege, Seeufer, Wurzel- und Felsenpfade wechseln sich ab. Die Tour ist sehr anspruchsvoll. Schwindelfreiheit und absolute Trittsicherheit sind unabdingbar. Besonders der Abstieg verlangt Konzentration, da der sandige, teils mit losem Geröll durchsetzte schmale Weg sehr rutschig sein kann. Im Sommer ist die Route stark frequentiert, ab dem See wird es etwas ruhiger. Vielen Dank fürs Einstellen! 🌸🌿
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    Foto: Ute Mühleib, Community
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    Viel begangene Wege Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Wetterabhängig Aussichtsreich
    Verfasst 05.08.2026
  • 03.08.2026
    Ute Mühleib
    03.08.2026
    Eine traumhafte Tour mit grandiosen Ausblicken, abwechslungsreichen Wegen und vielen landschaftlichen Höhepunkten. Die Strecke verläuft teilweise auf schmalen Pfaden und über wurzelige Abschnitte. Ab dem Bahnhof Wiesen wird die Tour noch reizvoller und deutlich einsamer – ein echter Genuss für alle, die die Ruhe der Natur schätzen. Ein besonderer Tipp: Nach der Überquerung des Viadukts lohnt sich der kurze Abstecher zur Aussichtsplattform. Von dort bietet sich ein fantastischer Blick auf das imposante Viadukt und tief hinunter ins Tal – ein lohnenswerter Aussichtspunkt. Vielen Dank fürs Einstellen! 🌸🌿
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    Foto: Ute Mühleib, Community
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    Abwechslungsreiche Wege Aussichtsreich
    Verfasst 03.08.2026
  • 21.07.2026
    Rolf E. 
    21.07.2026
    Eine tolle Tour Am Anfang geht es 10-15 min noch auf der Strasse durch den Ort, bis man dann auf den richtigen Wanderweg, der später ein Pfad wird, abbiegt. Der Bergpfad geht 2/3 der Zeit über einen schönen Pfad vorbei an einem Wasserfall durch den Wald den Berg hoch. Im letzten Drittel des Weges hat man freie Aussicht auf die umliegenden Berge. Der Weg ist einfach zu gehen, aber geht natürlich recht ordentlich nach oben. Etwas Kondition sollte man haben und trittsicher sollte man sein. Es war eine schöne Tour, die man in der angegebenen Zeit gut machen kann. Jetzt freue ich mich auf den nächsten Abschnitt des Weges 😊
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    Foto: Rolf E., Community
    Foto: Rolf E., Community
    Foto: Rolf E., Community
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    Abgeschiedenheit Aussichtsreich
    Verfasst 21.07.2026

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