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Fernradweg empfohlene Tour Fernradweg  · Region München-Ingolstadt

München – Venedig

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  • Die Isar in München
    Die Isar in München
    Foto: Shutterstock/Fotolia, Shutterstock/Fotolia

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge
    Neuntägige Radtour auf dem Freundschaftsradeweg von der bayrischen Landeshauptstadt nach Venedig.
    schwer
    Strecke 580,7 km
    25:00 h
    4.131 hm
    4.627 hm
    1.530 hm
    -3 hm
    Der Fernradweg „München-Venezia“ verbindet Radgenuss und Alpenüberquerung bis zur Adria. Auf Radwegen, Radrouten oder kleinen Nebenstraßen erleben wir drei Länder mit ihren Tourismusregionen und vielen herausragenden Natur- sowie Kulturschönheiten. „München-Venezia“ führt von der Isarmetropole vorbei an den bayrischen Seen und Flüssen über das Tiroler Inntal und durch das UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten und Treviso bis hin zu den Dogenpalästen und Kanälen der Lagunenstadt Venedig. 
    Schwierigkeit
    schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    1.530 m
    Tiefster Punkt
    -3 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Höhenprofil anzeigen

    Weitere Infos und Links

    Diese Tour könnt Ihr  organisiert unternehmen .

    Wegbeschreibung

    1. Tag: Individuelle Anreise nach München

    Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

    2. Etappe: München – Bad Tölz (ca. 60 km)
    Wir verlassen die Isarmetropole München dem Fluß folgend und tauchen gleich ein in unberührte Naturlandschaften. Der Fluß bleibt unser steter Begleiter auf dem Radweg Richtung Süden. Bald schon erreichen wir Bad Tölz, wo wir das Ensemble der Marktstraße mit seinen breitgelagerten Häusern genießen.

    3. Tag: Bad Tölz - Jenbach (ca. 69 km - Aufstieg ca. 529 hm - Abstieg ca. 622 hm)
    Von Bad Tölz weiter entlang der Isar bis zum Sylvensteinsee. Durch den Naturpark Karwendel überqueren Sie die deutsch-österreichische Grenze und gelangen in die Ferienregion Achensee sowie zum gleichnamigen Gebirgssee. Wer möchte kann eine Schifffahrt auf dem Achensee unternehmen. Übernachtung je nach Verfügbarkeit in Maurach/Jenbach.

    4. Tag: Jenbach - Mühlbach (ca. 96 km - Aufstieg ca. 1081 hm - Abstieg ca. 1247 hm)
    Von Jenbach radeln wir auf dem gut ausgebauten Radweg dem Fluß Inn entlang nach Innsbruck, der Landeshauptstadt Tirols. Wir flanieren durch die historische Altstadt, besichtigen das bekannte „Goldenen Dachl“ oder machen einen Ausflug auf den Berg Isel mit seiner Sprungschanze oder dem Berg-Isel-Museum in Anlehnung an die Schlachten am Bergisel unter dem Oberbefehl des Freiheitskämpfers Andreas Hofer.


    5. Tag: Mühlbach - Niederdorf / Toblach (ca. 55 km - Aufstieg ca. 660 hm - Abstieg ca. 193 hm)
    Von Mühlbach führt ein gut ausgebauter Radweg durch das Pustertal, vorbei an der Mühlbacher Klause, einem ehemaligen Grenzposten. Diese bildete einst ein antikes Tor zwischen den Provinzen Rätien und Norikum. Entlang des Flusses Rienz gelangen Sie nach Bruneck. Empfehlenswert ist ein Besuch des Volkskundemuseums in Dietenheim, welches das bäuerliche Leben in Südtirol, Kultur und Brauchtum dokumentiert. Von Bruneck radeln Sie auf dem Radweg entlang des Flusses Rienz bis nach Toblach, Ihrem heutigen Etappenziel. Nachdem Sie bereits einige Kilometer auf dem Sattel verbracht haben, bieten wir Ihnen einen Bike Boxenstopp in Toblach an um Ihr Rad zu kontrollieren.

    6. Tag: Niederdorf / Toblach - Pieve di Cadore / Calalzo di Cadore (ca. 65 km - Aufstieg ca. 967 hm - Abstieg ca. 943 hm)
    Heute folgen Sie dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal vorbei am Toblacher See und dem Kriegerfriedhof, der an den Ersten Weltkrieg erinnert. Kurz darauf eröffnet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Felsformation der Drei Zinnen, bevor Sie den Dürrensee erreichen. Leicht ansteigend führt der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Nun rollen Sie auf der ehemaligen Bahntrasse gemütlich bergab und erreichen die Dolomitenstadt Cortina d’Ampezzo mit ihrer traumhaften Bergkulisse. Stetig leicht abwärts - zum größten Teil noch auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke - fällt links der Blick auf den Gebirgsstock des Sorapis und rechts auf die Felsformation der -Fünf Türme- (Cinque Torri). Durch das Boite-Tal radeln Sie weiter gen Süden zum Knotenpunkt Pieve / Calalzo di Cadore.

    7. Tag: Pieve di Cadore / Calalzo di Cadore - Conegliano (ca. 81 km - Aufstieg ca. 713 hm - Abstieg ca. 1905 hm)
    Auf dem neu ausgebauten Radweg geht es nach Longarone. Diese Stadt wurde innerhalb kürzester Zeit neu aufgebaut, nachdem sie 1963 nach einem Felssturz in den Stausee durch eine Flutwelle überschwemmt wurde. Weiter geht es nach Conegliano.

    8. Tag: Conegliano - Venedig Festland / Mestre (ca. 94 km - Aufstieg ca. 30 hm - Abstieg ca. 83 hm)
    Sie lassen die Alpen hinter sich und radeln durch die Ebene nach Treviso. Immer wieder können Sie unterwegs Villen des italienischen Baumeisters Palladio bewundern, welcher vor allem hier, im unmittelbaren Einflussbereich der Seemacht Venedig, seine Prachtbauten vollendete. Auf der Zielgeraden Richtung Adria wird der Fluss Sile Ihr Begleiter nach Venedig Festland, von wo Sie zu einer ausgiebigen Erkundungstour der -Serenissima- mit all Ihren Prachtbauten aufbrechen können.

     

    9. Tag: Individuelle Abreise

    Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Mit der Bahn nach München

    Anfahrt

    Auf der A8/A9/A95/A96 nach München

    Parken

    Verschiedene Park & Ride Möglichkeiten außerhalb des Stadtzentrums

    Koordinaten

    DD
    48.129367, 11.585272
    GMS
    48°07'45.7"N 11°35'07.0"E
    UTM
    32U 692360 5333911
    w3w 
    ///worte.kellen.stumm
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Kartentipps für die Region

    Mehr anzeigen

    Ausrüstung

    Fahrrad, Helm und Fahrradwerkzeug, sportliche, bequeme und wetterfeste Kleidung, Verpflegung, Erste-Hilfe-Set

    Nutzerfragen


    12.08.2019
    Jörg
    Fast die ganze Tour ist entspannend. Das Stück von treviso nach Venedig ist nicht so. War aber damals im august also Ferienzeit.
    09.01.2020
    Corinna Lutz
    Trotz der Anmerkung von Joerg moechte ich Euch gerne sagen, dass gerade die Strecke Treviso-Venedig entlang des natuerlichen Flusslaufs des naturgeschuetzten, wunderschoenen Flusses Sile allein eine Reise wert ist! Man sieht eine Menge historischer Villen und viel "Wildlife", da der Fluss Sile reich an Fischen und Wasservoegeln ist und eine hervorragende Wasserqualitaet hat. Ausserdem faehrt man oft im Schatten, da der Fluss eine reiche, meist naturbelassene Ufervegetation mit vielen Baeumen aufweist. Im August sollte man diese Region sowieso meiden aufgrund der schwuelen Hitze und der Stechmuecken und auch wegen der Hauptferienzeit der Italiener.

    3,8 von 5
    6 Bewertungen · 4 Rezensionen
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    Schwierigkeit
    schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    580,7 km
    Dauer
    25:00 h
    Aufstieg
    4.131 hm
    Abstieg
    4.627 hm
    Höchster Punkt
    1.530 m
    Etappentour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Von A nach B

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

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