Ausflugstipps im Frankenwald
Highlights
Der 247 Kilometer lange Fern-Rundwanderweg FrankenwaldSteig führt einmal rund um Bayerns erste Qualitätsregion Wanderbares Deutschland und ...
STILLE HÖREN Kommen sie mit über die sonnenbeschienene Hochfläche, ins Tal der Ölsnitz, durch Traumhafte Waldpartien und über imposante ...
Ausgangspunkt der langen und schweren MTB-Tour ist der Flößerort Wallenfels im Tal der Wilden Rodach.
WEITE ATMEN - Selten können Sie zwei Gesichter des Frankenwaldes so deutlich sehen. Halb auf bewaldeten Hängen, halb durch weites landwirtschaftlich ...
Sportliche Familientour Tour (anspruchsvoll für Kinder ab 12 Jahren). Naturlandschaft pur!
WALD VERSTEHEN - Kupfererz wurde in Wirsberg seit dem 15. Jahrhundert abgebaut. So führt Sie unser Rundweg auch zum Eingang der Grube "Goldener Falk".
Die leichte Radwandertour für Freizeitradler und Familien führt entlang der Selbitz bis zur Mündung in die Saale.
Wandern in der Königsklasse...
…das bietet der Frankenwald.
Im Jahr 2015 wurde der Frankenwald zu Bayerns erster „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ gekürt. Neben dem 242 km langen Fern-Rundwanderweg FrankenwaldSteig und den 31 FrankenwaldSteigla (Tages- und Halbtagestouren zwischen 5 und 18 km) finden Wanderbegeisterte im Frankenwald ein flächendeckendes, bestens markiertes Wanderwege-Netz,das über 4200 km umfasst und (fast) keine Wanderwünsche offen lässt.
„Stille hören“, „Weite atmen“ und „Wald verstehen“ sind die zentralen Motive der Touren. Einfach mal dem Rascheln der Blätter im Wind lauschen, den Ausblick von einem Felsen genießen und durch den bunten Herbstwald streifen. Wandergenuss für alle Sinne!
Video: Frankenwald Tourismus
Im Frankenwald zwischen Thüringer Wald und Fichtelgebirge wartet eine abwechslungsreiche Outdoor- und Wanderregion. ...
Radfahren im Frankenwald
Volle Muskelkraft voraus! Der Frankenwald bietet sowohl Familien und Genussradlern als auch Leistungssportlern die ...
Weite atmen
Der Frankenwald mit seinen dichten Wäldern bietet immer wieder helle Lichtungen und Hochebenen mit unverhofften Ausblicken. Hier kann man den Blick und die Gedanken einfach mal schweifen lassen, durchatmen und zur Ruhe kommen. Den Wind auf der Haut spüren, sich zurücklehnen, die Seele baumeln lassen…
Wer Glück hat, kann den seltenen Schwarzstorch seine majestätischen Kreise ziehen sehen oder beobachten, wie sich im Herbst die Zugvögel sammeln, um sich in Richtung Süden aufzumachen. Gewinnt Abstand vom hektischen Alltag. Details in der Ferne wecken aber auch den Entdeckergeist in euch und machen Lust auf neue Abenteuer. Auf den FrankenwaldSteigla „Weite atmen“ erwandert ihr neue Horizonte und blickt über den Tellerrand.
Foto: Marco Felgenhauer, Naturpark Frankenwald
Von Rittern, Burgfräulein und Gespenstern
Wer im Frankenwald unterwegs ist, entdeckt zwischen den dichten Wipfeln der Bäume immer wieder die Zinnen und Türme der zahlreichen Burgen, Schlösser und Ruinen. Ein Hauch von Geschichte durchweht die gesamte Region und lädt zu einer Reise in die Vergangenheit ein.
In den meisten Burgen und Schlössern werden verschiedene thematische Führungen angeboten. Geschichtliches spielt dabei natürlich eine große Rolle, aber auch das Leben der damaligen Bewohner sowie die vielen Sagen und Legenden, die sich um die alten Mauern ranken.
Erlebnis Grünes Band
Vier Jahrzehnte trennte der Eiserne Vorhang das geteilte Deutschland. Stacheldraht, Streckmetallzaun, Betonmauern, Wachtürme sowie zeitweise Minen und Selbstschussanlagen prägten die Landschaft entlang der Grenze.
Weil dieses Gebiet nicht genutzt und sporadisch entbuscht wurde, konnte sich die Natur frei entfalten. Der Grenzstreifen entwickelte sich zu einem abwechslungsreichen Mosaik aus offenen, halboffenen und verbuschten Lebensräumen und damit zu wertvollen Rückzugsgebieten für seltene und bedrohte Tier- und Pflanzenarten.
Seit 1989 bezeichnet man diesen Biotopverbund als „Grünes Band“, das auf 1393 km quer durch Deutschland verläuft – von der Ostsee bis ins Vogtland zwischen Plauen und Hof.
Im Frankenwald zieht sich das Grüne Band von seinem Geburtsort Mitwitz an der fränkisch-thüringischen Grenze entlang bis zum ehemals geteilten Dorf Mödlareuth, auch „Little Berlin“ genannt. Zahlreiche Zeugnisse der einstigen Teilung lassen sich entlang des Grünen Bandes noch entdecken.



