Eine einzigartige,an sehenswerten Gebilden reiche,ausgebaute Höhle,die auf Eisenleitern und über Brücken zu begehen ist.
Auch die Kasse der Rákóczi-Höhle bietet den Besitzern der TEKA-Karte (eine Ermäßigungskarte für Wanderer) Ermäßigung.
Erfahre mehr von der TEKA-Karte! Klicke hier für die Vorzüge!
Wir können auf eine geheimnisvolle Höhle im Gebiet von Aggteleki Nemzeti Park (Aggtelek Nationalpark) zwischen Bódvaszilas und Bódvarákó treffen,wenn wir den Wegmarkierungen Blau (K) der Blauen Landestour folgen.
Eine zufällige Entdeckung
In die Seite von Esztramos-Berg hat die Steinbergbau eine große Wunde „gebissen”. Dank der Forschungen wurde entdeckt,dass der Berg auch Eisenerz verbirgt. So wurde hinabwärts in acht Stockwerken gefördert – ganz bis zu 1950-er Jahre,als die Grube versiegte.
Die Entdeckung der Höhle ist den Bergleuten,die im Untertagebau gearbeitet haben, zu verdanken. Sie haben die einzigartige Höhle zufällig aufgefunden,die keinen Ausgang in der Erdoberfläche hat. Wenn wir runtergehen möchten,sollen wir zuerst 200 m lang in den Fluren der Stolle der damaligen Eisenerz forschenden Grube spazierengehen,wo der ausgeförderte Rohstoff einst in Förderwagen zur Oberfläche geliefert wurde.
Küche in der Höhle
Die Tiefe der Erde verbirgt mancherorts weiße,rosa oder rötliche Tropfsteine mit faszinierenden Formen. Die Farbe hängt davon ab,ob die von der Oberfläche sickernde Flüssigkeit nur den Kalkstein aufgelöst hatte oder sie auch mit Eisenoxid gefärbt hatte. Die Formenwelt der Tropfsteine ist auch sehr vielfältig: neben den als klassisch geltenden stehenden und hängenden Formen kann man hier sowohl erbsen- ,speck- ,blumenkohl- oder brokkoliähnliche als auch schokobrunnenähnliche Tropfsteine finden. Der Anblick ist wunderschön – es ist kein Zufall,dass sie als eine der schönsten Höhlen Ungarns bezeichnet wird.
Sie wird von Tauchern geforscht
In der Höhle befinden sich sogar zwei Teiche: mehr als die Hälfte der Grotten sind voll mit Wasser. Die Gebiete unter dem Wasser werden von Tauchern geforscht. Es ist eine anstrengende Aufgabe,im ungefähr 10 Grad kalten Wasser fast bewegungslos zu arbeiten. Das Wasser fließt nicht,deshalb rührt sogar die winzigste Bewegung den Bodensatz auf,dadurch ist es unmöglich,etwas zu sehen.
Zurzeit ist eine 300 m lange Strecke der Höhle zu besuchen,aber in den Strecken unter dem Wasser werden sogar heute Forschungen gemacht: immer mehr Gänge werden entdeckt. Die bisher gekannte Länge beträgt 650 m,ihre senkrechte Ausdehnung ist 80 m lang.
Es gibt kein Leben
Eine Besonderheit der Höhle ist das,dass keinerlei Form des Lebens darin entdeckt wurde. Das ist zu verstehen,weil sie mit der Oberfläche keinen direkten Kontakt hat. Wir können an einem besonderen Erlebnis teilhaben,dass wir trotzdem in die besonders geschützte Grotte einblicken können. Damit wir ihre Werte bewahren können,braucht man strenge Regeln,deshalb kann man sie beschränkt besuchen. Höchstens 10 Personen werden gleichzeitig ausschließlich mit einem Fremdenführer eingelassen. Für die Entdeckung bekommen wir drei Stunden.
Obwohl die ungefähr 300 m lange Strecke ausgebaut ist,lohnt es sich,eine solche Kleidung zu tragen,die schmutzig werden kann. In der senkrecht ausgebreiteten Höhle sollen wir auch mit steilen Eisentreppen rechnen. Obwohl die Beleuchtung ausgebaut wurde,können wir uns besser umschauen,wenn wir auch eine Taschenlampe Mitbringen.
Öffnungszeiten
Információ, jelentkezés: +36 70 342 0774
Preise:
Informiere dich darüber auf der Webseite des Providers!Öffentliche Verkehrsmittel
- Aus dem Bus lohnt es sich,in der Haltestelle Bódvarákó, autóbusz-váróterem auszusteigen.
- Es lohnt sich,mit dem Zug bis zum Bahnhof von Bódvaszilas zu fahren.
Suche Fahrplan zum Zielort
Anfahrt
- In Bódvarákó sollen wir aus der Haltestelle nach Norden,auf den Markierungen Blau(K) der Blauen Landestour bis zum Eingang der Höhle gehen (1,5 km).
- Vom Bahnhof von Bódvaszilas sollen wir den Markierungen Blau◼(K◼),auf der Kossuth Lajos Straße folgen,dann sollen wir auf die Markierung Blau(K) abbiegen,die das Dorf links,auf der Ady Endre Straße verlässt. Zum Eingang der Höhle sollen wir 3,1 km spazieren.
Parken
- Wir sollen am nördlichen Ende von Bódvarákó,vor dem Siedlungsschild nach Osten ,in die Nebenstraße einbiegen,die gerade bis zum Gebäude der einstigen Grube führt(1 km). Bei der Orientierung helfen uns Schilder in der Kreuzung.
- Vor dem Eingang der Höhle können wir kostenlos parken.
Koordinaten
Empfehlungen in der Nähe
Auf diesem Abschnitt erkunden wir den über dem Tal der Bódva aufragenden Szalonnai-Karst und die sanft gewölbten Höhenrücken des Cserehát-Gebiets ...
Wir wandern auf einem einzigartigen, charaktervollen Abschnitt der Kéktúra. Zwischen den baumlosen, grasbewachsenen Kammhügeln gelangen wir in ein ...
Auf unserer Rundwanderung tauchen wir in den mystischen Wald des Alsó-Berges, des Bába-Tals und des Vecsem-Büks ein, wo wir die besonderen Höhlen ...
Unsere Wanderung führt uns in die malerische Grenzregion von Gömör und Torna: zum Aussichtspunkt der Burg Szádvár, die an vergangene mittelalterlich ...
Auf unserer Wanderung umrunden wir den Stausee des Rakacai-Tals, das sich zwischen dem Szalonnai-Gebirge und der Szendrői-Hügellandschaft verbirgt: ...
In den kaum ein paar Quadratkilometer großen Szalonnai-Bergen unternehmen wir eine stimmungsvolle Rundwanderung auf der Suche nach geheimen Ecken.
Das mit Felszähnen und wilden Kalkrippen gerahmte Szádelőer Schluchttal bricht unerwartet wie ein „Einbruch“ in die flache Landschaft der ...
Die niedrigen Höhenzüge über Szendrő verbergen überraschend großartige Wandergebiete: die Schlucht des Telekes-Bachs und die grasigen ...
Rákóczi-Höhle (Esztramos)
Auf diesem Abschnitt erkunden wir den über dem Tal der Bódva aufragenden Szalonnai-Karst und die sanft gewölbten Höhenrücken des Cserehát-Gebiets ...
Wir wandern auf einem einzigartigen, charaktervollen Abschnitt der Kéktúra. Zwischen den baumlosen, grasbewachsenen Kammhügeln gelangen wir in ein ...
Auf unserer Rundwanderung tauchen wir in den mystischen Wald des Alsó-Berges, des Bába-Tals und des Vecsem-Büks ein, wo wir die besonderen Höhlen ...
Unsere Wanderung führt uns in die malerische Grenzregion von Gömör und Torna: zum Aussichtspunkt der Burg Szádvár, die an vergangene mittelalterlich ...
Auf unserer Wanderung umrunden wir den Stausee des Rakacai-Tals, das sich zwischen dem Szalonnai-Gebirge und der Szendrői-Hügellandschaft verbirgt: ...
In den kaum ein paar Quadratkilometer großen Szalonnai-Bergen unternehmen wir eine stimmungsvolle Rundwanderung auf der Suche nach geheimen Ecken.
Das mit Felszähnen und wilden Kalkrippen gerahmte Szádelőer Schluchttal bricht unerwartet wie ein „Einbruch“ in die flache Landschaft der ...
Die niedrigen Höhenzüge über Szendrő verbergen überraschend großartige Wandergebiete: die Schlucht des Telekes-Bachs und die grasigen ...

Nutzerfragen