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Höhle

Szelim-Höhle

· 2 Bewertungen · Höhle · Gerecsei Tájvédelmi Körzet
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  • Die Szelim-Höhle
    / Die Szelim-Höhle
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Ausblick auf das Gebirge Vértes und Tatabánya (Szelim-Höhle)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Szelim-Höhle von Tatabánya gesehen
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Szelim-Höhle
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Ausblick von dem Pfad,der zur Szelim-Höhle führt,auf Tatabánya
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / In der Halle der Szelim-Höhle
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die durchgebrochene Decke der Szelim-Höhle
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Vor der Szelim-Höhle
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Szelim-Höhle
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Szelim-Höhle
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Szelim-Höhle mit den drei Spalten
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Szelim-Höhle
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Der Ausblick von der Szelim-Höhle auf das Gebirge Vértes
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Auch der Urmensch hat das gesehen - ohne sozialistisches Stadtdesign (Szelim-Höhle)
    Foto: Áron Dömsödi, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Szelim-Höhle
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
  • / Die Szelim-Höhle
    Foto: Péter Farkas, Magyar Természetjáró Szövetség
Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Tatabánya ist eine riesengroße Lücke in der großen Kalksteinmauer. Wenn wir aus der Stadt nach oben blicken - und es gelingt uns, einen solchen Blickwinkel zu finden,dass sie die Hochhäuser nicht verdecken - können wir die Szelim-Höhle als ein dunkler Flecken in den weißen Gesteinpasten sehen. Sie ist sehr interessant, nicht nur wegen ihrer Entstehung,ihrer Spalten und ihres Panoramas, sondern auch wegen ihrer archäologischen Funde. 

Wir könnten Szelim auch als dreilöchigie Höhle erwähnen,weil ihre zwei Spalten auf Tatabánya sehen,eine befindet sich aber an der eingestürzten Decke. Die 45 m lange und 18 m hohe Halle bietet einen schwindelhaften Blick: die ätherisch spindelnde Arme der leicht auf die Seite gekippten Kalksteinmasse (dachstein) führen unsere Augen spiralförmig an den Mauern. Diese riesengroße Lücke löste das Wasser ins Gestein,da sie einst eine Quellenhöhle war. Ihre heutige ausgehobene Lage ist Folge der jungen tektonischen Bewegungen.  

Die dicken Streifen des Klaksteins zeigen die Entstehungperioden des Gesteins: in der Gezeitzone des Tethys-Ozean, wo das Wasser das Geröll dauernd bewegt, entstanden dünnere, lamerall geschichtete Bänke. In dem tieferen Gebiet war es dagegen stiller, hier entstanden die dickeren Streifen. Wie sich die Uferlinie zusammen mit dem Ozean einmal nach vorne, andermal zurückzog, bauten sich diese Streifen aufeinander - wie das die Szelim-Höhle schön darstellt. 

Heute führt ein stimmungsvoller Pfad am Rande der Felsenmauer zur Höhle. Aber wir können auch von oben, von dem Spazierweg die Treppe runterkommen (in diesem Fall gehen wir um das Loch der Decke herum,das eingezäunt ist). Aber nicht nur die Leute,die in dem 21. Jahrhundert etwas Schönes sehen wollten entdeckten sich die Szelim-Höhle: in den 30-er Jahren bewiesen die Probegrabungen von Hubert Kessler,dass Leute hier schon in den Zeiten vor der Geschichte siedelten. Nach Überprüfen vom etwa 12 m dicken Sediments sind die Archäologen dazu gekommen, dass sogar der Neandertaler vor 70-80 tausend Jahren da gewohnt hat. Außerdem wurden auch Reste der Tierwelt (Mammut, Wolf, Wollnashorn, Bisons, Höhlenbär) gefunden. 

Nach einer Legende flüchteten sich Bewohner von sieben Dörfern vor den plündernden Soldaten des Sultans Szelim zur Höhle. Und als eine Frau zum Bach fürs Wasser ging, wurde sie erwischt. Die Janitscharen suchten die Höhle auf,aber sie konnten den gesperrten Eingang nicht einnehmen - so schlugen sie die Decke durch, dann töteten sie mit mit Schwefelstein gemischten Strohrauch die Leute drin.  

Von den Spalten der Höhle kann man auf Tatabánya und die Fläche der Donau sehen, aber links erscheinen auch die Erhebungen vom Gebirge Vértes. Die Szelim-Höhle ist ab 1982 verstärkt geschützt. Ihre Beschreibung können wir auch auf den Informationsschildern lesen. 

Öffnungszeiten

Sie kann über das ganze Jahr besucht werden.

Preise:

Kostenlos.
Profilbild von Áron Dömsödi
Autor
Áron Dömsödi
Aktualisierung: 13.01.2021

Öffentliche Verkehrsmittel

  • Bis zum Bahnhof von Tatabánya kann man mit den Zügen fahren, die zwischen Budapest und Győr verkehren. Oder wir können aus Richtung Oroszlány kommen.
  • In der Nähe vom Bahnhof, unter dem Vértes Center befindet sich der Busbahnhof  Tatabánya, autóbusz-állomás,der Tatabánya mit zahlreichen Orten des Landes verbindet. 

Anfahrt

  • Wenn wir von dem Bahnhof losgehen,können wir durch die Unterführung gehend,in Richtung des Berges die Markierung Rot (P) finden. Dieser sollen wir folgen bis zur Spitze der Treppenreihe am Berghang,wo (auch ein Schild zeigt) zweigt der Pfad der Markierung Rot Ω,(PΩ) ab. Auf diesem Pfad können wir die Höhle (1,48 km, 143 m Aufstieg) finden.  
  • Von dem Besucherzentrum "Das Tor von Gerecse" sollen wir auf der Markierung Gelb + (S+), dann geradeaus auf der Rot (P) abwärts gehen. Davon rechts zweigt die Markierung RotΩ (PΩ) ab,auf der man die Höhle finden kann (330 Meter). Eine alternative Route ist der Schotterweg, der hinter der Turul-Statue beginnt und neben der durchgebrochenen Decke der Szelim-Höhle zur Treppenreihe der Höhle führt. 

Parken

  • Mit dem Auto kann man auf dem Parkplatz des Besucherzentrums "Das Tor von Gerecse" parken. Dieser befindet sich am Ende der Panorama Straße, an der Turul-Statue. 

Koordinaten

DG
47.590241, 18.406911
GMS
47°35'24.9"N 18°24'24.9"E
UTM
34T 305046 5274017
w3w 
///eher.schlafen.mündlich
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Kiss Adrienn
20.12.2020 · Community
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Edit Henk
23.10.2019 · Community
2019. október 23., szerda Szelim-barlang
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Szelim-Höhle

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